Hier ist der Name Programm, denn seit heute bin ich 3 Jahre bei der H&D International Group. Eine lange Zeit wenn man in der schnelllebigen IT arbeitet. Was habe ich nicht alles in der Zeit erlebt. Angefangen als Senior Consultant um dann über die Tätigkeit als Senior Architekt und Head of Prototyping and Development als Operational Manager im mittleren Management anzukommen. Jede dieser Phasen war mehr als lehrreich, zeigte mir meine Grenzen und weckte immer wieder den Willen in mir weiter zu lernen und jeden Tag ein Stück besser zu werden. Dazu zählten zahlreiche Projekte, unzählige, seitenlange Konzepte und Dokumentationen, Planungen und Kundenpräsentationen. Damit man aber den Spaß nicht verliert trifft man sich zu unzähligen Meetings, wobei manche das Gefühl für Ewigkeit vermitteln, andere wiederum sind so konstruktiv und interessant, dass man denkt es waren nur Sekunden. Ein bisschen Stolz bin ich auf die gebotene Chance ein dynamisches, virtuelles Team für einen neuen Bereich aufgebaut zu haben und das Thema für H&D etablieren zu dürfen. Schon kommen wir zu dem wohl wichtigsten Punkt, wenn man über die Firme berichtet. Die Kollegen.

Fluch und Segen gleichzeitig! Immer wieder trifft man auf Exemplare da wünscht man sich eine handgeschnitzte Keule als Argumentationshilfe, aber diese Spezies ist zum Glück in der Unterzahl. Ich will lieber von den echt tollen Kollegen berichten mit dem man durch dick und dünn gehen kann. Schier endlose Nächte in Projekten trennt eben Spreu vom Weizen. Kollegen mit denen man zu nationalen und internationalen Konferenzen fährt und die Präsentation im Flieger finalisiert und von der Demo will ich gar nicht erst erzählen. Watt´n Watt´n icke nen Schutzmann fragen? Nicht verstanden, nicht schlimm ist ein Insider Zwinkerndes Smiley Leider musste ich auch immer wieder mit ansehen, wie gute Kollegen den Wunsch nach Veränderung genutzt haben und sich neu orientierten. Schade, aber leider nicht zu ändern. Alles Gute und viel Erfolg auf dem neuen Weg Smiley Wir treffen uns auf irgendeiner Konferenz wieder. Ich könnte so viele Geschichten erzählen, aber das würde den Rahmen sprengen. Eins muss ich aber noch loswerden, neuerdings darf ich gemeinsam mit Lars und Jörg einen weiteren, neuen Bereich etablieren. Wir geben Gas und können diesen Bereich stetig weiterentwickeln und ausbauen. Nicht immer einfach, aber das könnte ja wieder jeder. So nun folgt ein kleiner Spoiler, das Projekt trägt den Namen EMS Smiley

Meine klare Message ist. Bei H&D kann man viel erreichen. Man bekommt nichts geschenkt und muss sich seine Lorbeeren verdienen. Wenn man nicht aufgibt und durchhält dann kommt man auch bei seinen Zielen an.

Ich will einfach nur Danke sagen und mich bei allen Mitstreitern bedanken und ich wünsche mir noch viele weitere Jahre.


 
Categories: ATE | Publikationen

October 17, 2013
@ 05:27 PM

Heute habe ich meinen ersten Gastbeitrag in einem Blog geschrieben. Mein MVP Kollege Mark Kreuzer (microle) wollte meine Erfahrungen zur Migration von Evernote zu Microsoft OneNote erfahren und bat mich, das als Gastautor in seinem Blog zu schreiben. Mark ist MVP für OneNote und ein Pionier für das papierlose Leben :) In seinem Blog findet ihr alle wichtigen Informationen dazu.

Gesagt – getan.

Der Post ist seit heute online und ich möchte euch gerne den Link geben, damit ihr das Ganze nachlesen könnt.

Vielen Dank an Mark für diese Chance und nun der Weg ins Zauberland –> KLICK <-


 
Categories: Office | Surface | Windows 8

October 15, 2013
@ 11:57 PM

Am 11.10.2013 öffnete in Wuppertal die NRWConf ihre Tore und rief die Wissbegierigen zum Know how transfer in die Börse. Rund 200 Besucher, Staff, Referenten und Orga folgen. Wie immer spürte man das geballte know how und die familiäre Atmosphäre. Zwar ist der Hauptanteil der Konferenz eher Developer lastig, dennoch gibt es einen guten Anteil von IT-pros. Ich hatte eine Session zum Thema beyond MDM, die ich mit meinem Kollegen Lars Keller halten durfte.

Im Studio 2 der Börse gab es einen interessanten Einblick im die Welt von Mobil Device Management (MDM) bis zum Enterprise Mobil Management (EMM). Damit nicht genug, denn immerhin hatten Lars und ich ja die Idee drüber hinaus zu referieren. Kontextbezogene APPs für Windows 8 und Windows Phone 8 rückten in den Mittelpunkt und wir zeigten einen weg, wie sich Unternehmen der Aufgabe stellen und diese erfolgreich umsetzen können. Mit dem Publikum kamen wir schnell in eine konstruktive Diskussion und deutlich zeigte sich, dass wir mit diesem Thema am Puls der zeit liegen.

Über den ganzen tag hinweg, konnte man immer wieder interessante Gespräche führen, neue Leute kennenlernen und gute bekannte wieder treffen. Die perfekte Organisation und die hervorragende Betreuung machten die NRWConf wieder zu einem Highlight in der Community und ich möchte mich bei allen Beteiligten dafür bedanken.

Zusätzlich hatte ich die Chance H&D an unserem Stand vor Ort zu repräsentieren und Interessenten über meinen Arbeitgeber zu informieren.

Damit nicht genug. Stephan Oetzel hat mich im Rahmen der Community zum Videointerview eingeladen, welches in Kürze verfügbar sein wird.

In der Closing Session wurde bereits der Termin für die NRWConf 2014 verkündet. Mein Appel an Alle:

SAVE THE DATE –> 11.10.2014 <-   

Ich freue mich bereits heute auf die nächste NRWConf und hoffe, dass ich viele Leute und ich möchte auch, dass ihr den Termin weiterverbreitet.


 
Categories: nrw-conf | Windows 8

Mit Windows 8 pro bekommt man die kostenfreie Virtualisierungsplattform Hyper-V frei Haus. Dieses ist identisch zu der Version die seit dem Server 2008 R2 im Betriebssystem enthalten ist. Zwischen diesen Systemen kann man problemlos austauschen. Schwierig wird es, wenn man ein Gastsystem importieren möchte, welches unter Microsoft Virtual PC 2007 betrieben wurde.

Im Technet befindet sich ein Artikel, der den Support ausschließt und die Migration für den kommerziellen Gebrauch verneint. –> KLICK <-

Wenn man, wie ich, nicht auf die alten VMs verzichten möchte, dann gibt es einen funktionierenden Workaround. Hyper-V ist nicht in der Lage die Hardware Spezifikationen aus dem *.vmc File zu lesen und in eine neue VM zu überführen. Dieses lässt sich durch ein Tool realisieren welches in dem selben Artikel verlinkt ist. –> KLICK <-

Zur Installation stehen 32-Bit und 64-Bit Architekturen bereit. Im Fenster des Tools wird der Pfad zu der zu importierenden VM (*.vmc) hinterlegt. Vor dem Import gibt es zahlreiche Möglichkeiten die Konfig des Systems anzupassen. Der eigentliche Import dauert nur wenige Sekunden und die neue VM ist sofort startbereit.

VMC-Import

Folgende Schritte sind für eine erfolgreiche Migration notwendig:

  • Hyper-V muss auf dem Zielsystem installiert sein
  • Im Hyper-V muss ein virtueller Switch (extern) vorhanden sein
  • Virtual PC Add-ons müssen innerhalb von Virtual PC deinstalliert werden.
  • VMC Import
  • Start der neuen VM
  • Plug&Play Erkennung abbrechen
  • Hyper-V Integrationsdienste installieren (entfällt ab Windows Vista)
  • HAL updaten (wird von den Integrationsdiensten durchgeführt)
  • VM an den virtuellen Switch anschließen
  • Windows Aktivierung durchführen

Während des Imports wird das *.vhd nicht kopiert oder verschoben. Virtual PC legt die virtuellen Festplatten in dem Profilpfad “Eigene virtuelle Systeme” ab. Das File wird auch nicht in das *.vhdx Format konvertiert. Der Speicherort sollte vor dem Import angepasst werden und die Konvertierung kann erst nach der abgeschlossenen Migration durchgeführt werden.

Viel Spaß beim Importieren, so konnte ich eine ältere Live Session importieren, ohne eine komplette Neuinstallation durchführen zu müssen.


 
Categories: Windows 8

Im letzten Artikel habe ich beschrieben, wie man einen USB Stick mit "Windows to go" starten kann. Selbstverständlich gibt es auch einen automatisierten Weg, wenn man dieses Feature öfters nutzen möchte.

Innerhalb der Modern UI tippt man einfach “Windows to go”und wählt im Bereich Einstellungen das angezeigte Tool Windows To Go Startoptionen ändern.

win-to-go startoption

Standardmäßig ist die Option Nein ausgewählt und man muss den manuellen Start nutzen. Aktiviert man die Option Ja wird jedes Mal die Windows to go Installation vom USB Stick gestartet, wenn der Host aus dem ausgeschalteten Zustand und eingestecktem USB Stick angeschaltet wird. nach der Anmeldung startet das Modern UI Interface. Bei Windows 8.1 gibt es eine Möglichkeit direkt den Desktop nach erfolgreicher Anmeldung zu starten.

Diese Option ist leicht versteckt und ist in den Eigenschaften der Taskleiste zu finden. Auf der zweiten Registerkarte “Navigation” befinden sich die Checkboxen im Bereich Start Screen.

start-to-desktop

Aktivieren der Option “Go to the desktop instead of Start when I sign in” leitet den erfolgreich angemeldeten Benutzer direkt zum Desktop um. Mit dem Server 2012 R2 wird es auch eine Gruppenrichtlinie geben.


 
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July 12, 2013
@ 01:46 AM

Wieder stand ich vor einen Business Trip in die USA und wieder wollte ich wissen, ob man wirklich mit der modernen Technik und den vielgelobten Verfahren gut zurecht kommt. Wie sah meine Herausforderung dazu aus?

Microsoft World Partner Konferenz in Houston war das Ziel. Ich habe mir zur Aufgabe gemacht nur mit meinem privaten Surface pro und einem Windows Phone 8 dort anzureisen. Der mobile Mifi ist mit einer USA tauglichen prepaid Karte versorgt und aufgeladen. Was musste ich installieren, um allen Business Anforderungen gerecht zu werden?

  • Office 2013 (ist vorinstalliert)
  • Lync 2013
  • WPC 2013 App
  • MIM App (Unsere App die ich vorstellen musste)
  • Yammer
  • Skydrive
  • VPN
  • Karten von Texas auf dem Lumia 920

Somit sind das Surface und das Smartphone einsatzbereit.

Dank des Stiftes und der perfekten Integration in OneNote, Word und in die Modern UI von Windows 8 war ich super flexibel bei der Erfassung von Informationen. Angenehm überrascht war ich von den vielen Leuten die mich auf mein Surface und meine Art und Weise der Arbeit angesprochen haben, wenn ich mit Stift und TypeCover gearbeitet habe. So konnte ich in vielen tollen Gesprächen demonstrieren, wie einfach und flexibel man mit der beschriebenen Ausstattung ist. Persönlich ist es definitiv der richtige Weg gewesen sich so zu organisieren und die Arbeitsweise umzustellen.

Mail konnte ich bequem trennen, da ich private Mails nativ abgerufen habe und die Firmenmails per OWA bearbeitet habe. Durch die interne Nutzung von SharePoint und Lync konnte ich immer und zu jederzeit mit den Kollegen kommunizieren und meine Aufgaben erfüllen. OneNote übersetzt meine Handschrift (die wirklich grausam ist) nahezu fehlerfrei in digitale Texte, die ich dann in Word oder Outlook nutzen konnte. Demoumgebungen für Showcases habe ich im Vorfeld per Azure installiert und kann diese per RDP erreichen. Private Bilder konnte ich direkt per VPN auf meine Synology kopieren und auf meine Musik und Installationsressourcen zugreifen.

Firmendaten mussten nicht auf meinem System gespeichert werden und kamen nicht mit meinen privaten Daten in Berührung. Dokumente werden direkt auf dem Firmen-SharePoint gespeichert und stehen den Kollegen bereit.

Die Akkulaufzeit des Surface pro ist mir ca. vier Stunden etwas begrenzt, aber es gab überall Tische mit Steckdosen und so konnte ich mein Handy und mein Surface aufladen. Nicht einmal stand ich komplett ohne ein Device da.

Mit der Windows to go Technologie wird man noch flexibler, falls man keine VDI nutzen kann, oder keine Onlineverbindung herstellen kann. Hierdurch kann man sogar das Betriebssystem von privaten System trennen, was die Sicherheit und die Datensicherheit deutlich steigert.

Mein Fazit:

ByoD funktioniert rein technisch gesehen wunderbar und ich hatte nie das Gefühl irgendwas zu vermissen. Die Hardware ist leistungsstark und für meinen Job vollkommen ausreichend. Ich nutze überwiegend nur Office (inkl. Project und Visio) und komme mit dem 10 Zoll Display gut zurecht. für längere Tätigkeiten habe ich den HDMI und VGA Adapter.

Navigation über das Nokia Lumia 920 ist eine wahre Pracht und durch den Mifi bin ich unabhängig von statischen oder öffentlichen WLANs.

Solltet ihr das nicht nachvollziehen können, dann kann ich nur empfehlen diesen Test selbst zu machen, denn danach wollt ihr einfach nichts anderes mehr nutzen. Ich werde mein Android Tablet nicht mehr brauchen, die aktuelle Konfiguration ist perfekt abgestimmt und ich bin vollkommen zufrieden.


 
Categories: Office | Security | Windows 8

July 10, 2013
@ 02:01 AM

Seit Windows 8 gibt es die Möglichkeit über einen USB 3.0 Stick ein vollwertiges System zum mitnehmen zu erzeugen. Um so mehr interessieret mich die Windows 8.1 to go. Ein 32 GB USB 3.0 Stick reicht vollkommen aus, um das System zu installieren. Noch besser, wenn man diesen geschenkt bekommt und die Installation überspringen kann. Um die Windows Installation nutzen zu können sollte der Host in de Lage sein die Anforderungen von Windows 7 zu erfüllen. Weiterhin empfehle ich Windows to go nur zu nutzen, wenn die Hardware USB 3.0 unterstützt. Ich habe mich für mein Surface pro entschieden, diese Plattform unterstützt alle Anforderungen.

Um den USB stick zu booten muss man zuerst das aktuelle System runterfahren und das Surface ausschalten, Stick einstecken und dann mit gedrückter Lautstärke - (minus) wieder einschalten. Sobald der USB Stick gefunden wurde kann man den Lautstärke Knopf loslassen.

Der erste Start verläuft Windows 8 typisch. Über die Microsoft ID werden alle notwendigen Einstellungen synchronisiert und das System steht zur Verfügung. Skydrive ist ein feste Bestandteil des Systems, somit sind alle Daten auch im “to go” System verfügbar. Ich war über die Geschwindigkeit beim booten und bei der normalen Arbeit überrascht. Ein älterer Versuch mit einem USB 2.0 Stick war desaströs. Die Installation dauerte ca. 4 Stunden und das erste booten dann noch mal eine gute Stunde. Seit USB 3.0 reden wir nur noch über Sekunden!

Biometrische Authentifizierung und Smartcards Reader werden komplett erkannt und von System unterstützt. Bitlocker kann den Stick verschlüsseln, um die Datensicherheit noch weiter zu erhöhen.

Die Modern UI wurde weiterentwickelt, was zur Folge hat, dass man die Kacheln, ähnlich wie beim Windows Phone 8, in vier unterschiedlichen Größen darstellen kann. Sollte der Platz nicht ausreichend genug sein, kann die komplette Darstellung verkleinert werden. Wie bereits aus diversen Meldungen zu entnehmen war, ist der Startknopf wieder da. Die einzige Funktion ist jedoch, dass man das Windows 8 typische Startmenü sieht und nicht das klassische Menü wie z.B. bei Windows 7.

Durch die neuen und bequemen Sicherheitsfeatures wird Windows 8.1 für mich absolut Enterprise ready. Nutzt man das Windows to go Prinzip durchgängig erfüllt das Unternehmen auch gleichzeitig die rechtlichen Anforderungen (Compliance), wenn ein Mitarbeiter ins Ausland reist. Die Daten werden vom System getrennt transportiert und stellen keinen direkten Bezug zwischen Hardware und Software her.

Mit den nächsten Versionen von Windows 8.1 wird auch der Marketplace aktiviert, um das System zu komplettieren.


 
Categories: Security | Windows 8

Seit ca. 1 Tag habe ich ein Surface pro und wollte mal schnell meine ersten Eindrücke und Erfahrungen mitteilen, die ich bisher gemacht habe. Das erste Setup ging superschnell und nach Eingabe der Microsoft ID und des Office 2013 pro Keys war das Surface fast komplett eingerichtet. Die Synchronisation funktioniert super und ich hatte sofort Zugriff auf meine Daten und Dateien. Schnell noch den Skydrive Client hinterher und Voila. Die letzten notwendigen APPs waren schnell installiert und ich war “up and ready”.

Das zusätzlich bestellte Typecover ist für mich eine sehr gute Tastatur, bei dem Touch Cover fehlte mir einfach das Feedback (Sicher Gewöhnungssache). Durch den Stift und die präzise Touch Unterstützung wird das System so flexibel wie man es sich wünscht.

Ich muss natürlich den Vergleich zu meinem Acer Iconia A500 ziehen und als echter MS Fanboy verliert das Acer Slate. Allein in der Hardware sind Generationen dazwischen, dafür hat das Acer eine deutlich höhere Akkustandzeit. Leider habe ich viele Gewohnheiten von Microsoft bei Android vermisst. Das System ist super, passt aber nicht zu meiner Anforderung.

Auf dem Surface pro kann ich durch die integrierte Hyper-V Unterstützung die komplette Demoumgebung mitnehmen ohne die Systeme groß konvertieren zu müssen. Somit kann ich die Umgebung bequem in Azure oder Hyper-V aufbauen und dann einfach auf mein Surface kopieren. Natürlich geht es auch in die andere Richtung :) Hyper-V bleibt eben Hyper-V. Ja, ich habe eine VM mit Windows 8.1 preview (Codename: blue) laufen.

Mein ganz persönliches Highlight sind die Kleinigkeiten am System. Am Netzteil des Surface pro befindet sich ein USB Ladeanschluss über den man z.B. das Windows Phone 8 laden kann. Da hat Microsoft echt mitgedacht und mir vieles vereinfacht.

Der nächste Härtetest ist für mich dann wieder eine Dienstreise nach Houston zur World Partner Conference, bei der ich nur mit Surface und Smartphone unterwegs sein werde. Ok, den Mifi zum bloggen und für Statusupdates bei Facebook habe ich selbstverständlich dabei.

Nach meiner Rückkehr werde ich dann berichten, wie der Einsatz im Alltag gelaufen ist und ich ein paar Business Tasks erfüllt habe.

Bisher habe ich die Investition in das Surface pro nicht bereut.


 
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