Wenn man den Systemstate mit Windows Boardmitteln sichern will, dann konnte man bis zur Version Server 2003 einfach das interne Backup Tool NTBACKUP dazu nutzen indem man den Haken bei Systemstate setzt.
Bei Server 2008 ist das Tool NTBACKUP nicht mehr Bestandteil des Systems. Nun muss man die zuerst über den Server Manager - Features die Windows Server Sicherungsfeatures installieren. Wichtig ist dabei, dass man die Befehlszeilentools und die Powershell zusätzlich mit installiert. Die Powershell wird automatisch ausgewählt, wenn man die Befehlszeilentools zur Installation auswählt.

Möchte man nur den Systemstate sichern ist man mit der grafischen Oberfläche schnell am Ende und stellt fest, dass die Funktion nicht anwählbar ist, besser gesagt: Sie existiert gar nicht!
Dazu benötigt man die Befehlszeilentools. Wozu sonst auch die Installation 
Über die CMD, die mit administartiven Rechten (oder zumindest Mitglied in der Gruppe Sicherungsoperatoren) ausgeführt werden muss gibt man folgenden Befehl ein:
wbadmin start SystemStateBackup -backuptarget:ZIEL:
Ziel: beschreibt den Ort an den die Sicherung geschrieben wird. Es kann sogar auf die Partition C: erfolgen.
Beispiel:
wbadmin start SystemStateBackup -backuptarget:c: (Doppelpunkte beachten)
Allerdings ist die Sicherung gegenüber der Sicherung mit NTBACKUP komplett überarbeitet worden. Neben dem Systemstate wird auch eine *.vhd Datei erzeugt, die das Systemverzeichnis und "wichtige" Dateien aus dem Programmverzeichnis sichert. Somit kann die Sicherung auch schnell mal 80% der Gesamtgröße der C: Partition betragen. Das sollte man bei der Planung berücksichtigen. Über den Taskplaner kann man den Systemstate sichern lassen, wenn man die Kommandos in einer Batch Datei hinterlegt.