Sachen gibt´s. Während einer Analyse zu QoS im Netzwerk kam raus, dass das Protokoll SMB (1.x und 2.x) wohl an Minderwertigkeitskomplexen leidet ;-)

Sieht man sich die Pakete genau an, dann findet man in dem Priorisierungsbit einen Eintrag der das Protokoll direkt als “unwichtig” kennzeichnet. Schon klasse, dass ein Zugriff auf das Filesystem out of the Box mit solchen Minderwertigkeitskomplexen um die Ecke kommt. Was lernen wir daraus?

Bei der Planung zum Quality of Service immer einen Blick auf SMB werfen, sonst bekommt man ganz eigenartige Nebeneffekte in seinem Netzwerk :-)


 
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December 9, 2009
@ 08:03 AM

Inspiriert durch ein aktuelles Projekt und durch den Kommentar von Johannes, habe ich mir den “Router” der Telekom mal etwas genauer angeguckt, um einen Weg zu finden, wie man doch einen eigenen Router im Home Netzwerk für VDSL nutzen kann. Die Telekom macht es sich total einfach. VLANs auf die Kiste und gut.

Wenn man also ein Managed Switch oder einen etwas besseren Router hat braucht man nur ein eigenes VLAN für VDSL einrichten. Dieses VLAN muss die ID 7 haben, sonst geht es nicht. Weiterhin muss man einen VLAN Tag auf min. 1 Port setzen, damit alle Infos korrekt ankommen. An diesen getaggten Port muss das DSL Modem (mein Speedport 722). Die CDSL Clients können dann an die untagged Ports angeschlossen werden, und schon hat man seinen eigenen VDSL Router.

Und nun viel Spaß beim Routen ;-)


 
Categories: ATE | Networking

May 21, 2009
@ 09:51 AM

Wenn man wie ich viel unterwegs ist, dann möchte man nicht auf das Internet und Mails verzichten. Zum Glück gibt es ja die UMTS Handys, die man dann zur Einwahl nutzen kann. Ich nutze geschäftlich das Nokia E71 und bin mit dem Handy auch sehr zufrieden. Nach dem Update meines Notebooks auf Windows 7 64 Bit musste nun zum Abschluss noch die UMTS Verbindung her. Leichter gesagt als getan. Das Handy wird zwar erkannt, aber so richtig funktionieren wollte es dann nicht. Zuerst musste ich die Firmware im Handy auf die Version 200.x updaten. Immerhin war das Update dabei 131 MB groß, und das für ein Handy. Da soll noch einer über die Patches von Microsoft meckern. Ok, weiter im Text. Nachdem ich das Backup meines Telefons wieder eingespielt hatte, wurde es nun sauber von Windows 7 erkannt.  Ich nutze die Nokia PC Suite um mich einzuwählen, jedoch bekam ich immer nur die Antwort, dass keine Netzwerkverbindung hergestellt werden kann. Auch nicht mit der aktuellen Version 7.1 :-( Zum Glück findet man direkt auf dem Telefon die Nokia PC-Access Software. Diese flott installiert und schon meldet die Software, dass das E71 für die Einwahl vorbereitet wird. 2 Sekunden später war ich dann auch im Internet und konnte wie gewohnt arbeiten.

Der nette Nebeneffekt: Diese Software läuft um ein vielfaches stabiler als die gleiche Software unter Vista :-)


 
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May 1, 2009
@ 04:10 PM

Wieder öffnet die NRW am 28.08.2009 in Wuppertal ihre Tore. Ich freue mich, dass ich auch in diesem Jahr zum Kreis der Speaker zähle. Ich konnte das NRW Team erfolgreich überzeugen, dass ich bei den IT Pros etwas zum Thema Security erzählen will.

Ich habe das Glück mit 2 wirklich tollen Vorträgen dabei sein zu dürfen.

Session 1 Rootkits, und was mich ganz persönlich freut, ist der Umstand, dass die 2 Session eine absolute Neuheit für mich ist. Ich werde zusammen mit dem wohl allen bekannten Marc Grote einen Track als Security Shootout machen. Da die Nummer grad nach in einer frühen Entstehungsphase ist, kann ich noch wenig dazu sagen. Nur soviel, dass es sich lohnen wird, denn Marc ist bestimmt ein harter Partner und er boxt sich bereits warm, um mich in der Luft zu zerreißen.

Weitere Informationen: http://www.nrwconf.de/09/

 

Ich freue mich viele bekannte Gesichter zu treffen.


 
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Ich musste beim Kunden für ein Projekt den Core Switch um ein weiteres Modul ergänzen. Da die Module Hot Plug sind, war der Einbau schnell erledigt. Im Vorfeld habe wurde die Konfig2 (die identisch zu Konfig1 ist) in den sekundären Speicher verschoben. Damit das gute Stück weiter funktioniert, wenn mit dem Firmware Update etwas daneben geht. Auch dieser Schritt verlief ohne nennenswerte Zwischenfälle.

Somit waren alle Voraussetzungen für das Update erfüllt:

  • Firmware Update gezogen und entpackt
  • Konfig intern und extern gesichert
  • Modul eingebaut
  • Modul ist korrekt erkannt worden

Nun kam der Moment indem das neue Firmware File auf den Switch sollte, aber irgendwie hat der Switch kein Upload per XMODEM akzeptiert. Sehr eigenartig, solle nun auf der Zielgeraden das Update scheitern?

Zum Glück hat der Switch eine USB Snittstelle die man für solch einen Transfer nutzen kann. Also Stick umformatiert (FAT16) und das File da drauf kopiert.

Mit folgenden Kommando kann man nun das File auf den Switch kopieren (Connect über eine Terminal Emulation VT100 8N1)

copy USB <Filename> flash

Danach war das Update eine Kleinigkeit. Der Switch bootet 2x und gleicht die Firmware Stände ab. Nachdem das geschafft war konnten wir eine Messung mit IPerf durchführen. Alles ok das Modul und der Switch arbeiten einwandfrei.


 
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Apple hat angekündigt, dass mit dem Update auf die Version 2.0 des Betriebssystems das iPone "Enterprise-ready" ist. Bleibt de Frage, ob aus Sicht der Administratoren solche Geräte eingesetzt werden sollten. Hier zuerst die wichtigsten Neuerungen die im Update enthalten sind:

  • Push-Mail
  • WLAN mit WPA2
  • Port Security 802.1x
  • Fernzugriff zum Löschen
  • Sicherheitsrichtlinien
  • IPSec VPN Client

VPN wird auf Basis des Cisco Clients realisiert weren, somit werden automatisch Probleme mit der Kompatibilität erzeugt, die sich bestimmt erst im Detail zeigen weren. Gegen WLAN WPA2 ist (noch) nicht zu sagen, aber auch hier ist die Gefahr das Gerät selber. Wenn es bei einer 4 stelligen Zugangskontrolle zum Gerät bleibt, dann ist das kein Schutz. Die neuste Generation des iPhone hat 16 GB Kapazität und damit lassen sich eine Menge Daten aus dem Firmennetz abziehen!

Auch ist der SIM Lock Schutz schon lange geknackt, egal ob per Hardware oder per Software. Im Internet findet man heute schon Tools, die für die Verison 2.0 als Proof of Concept bereitstehen. ZU prüfen ist auch noch, ob die versprochene Datenverschlüsselung einzug gehalten hat.

Aus meiner persönlichen Sicht, würde ich zur Zeit ein "no Go" als Empfehlung aussprechen, wenn ich zum Thema iPhone in Enterprise Umgebungen gefragt werden würde. Nach wie vor ist das Teil ein Prestigeobjekt und hat den exotischen Reiz.

Kommentare und Kritik sind gerne willkommen.


 
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Ich poste hier eine persönliche  Aktion von meinem guten Freund Nicki Wruck.

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Hallo Community.

Nach langer, blogloser Zeit melde ich mich mal in einer persönlichen Sache zurück.

Heute Abend wurde auf der Fahrerseite meines Autos (schwarzer Volvo V70) die Scheibe eingeschlagen und mein Navi geklaut. Ein TomTom Go 700.

Über die Tatsache meiner eigenen Dummheit, dass Navi an der Scheibe kleben zu lassen, möchte ich an dieser Stelle nicht streiten. Sicher war es einladend, auf der anderen Seite verbietet mir mein Rechtsempfinden, diese Tatsache für einen Dieb als Einladung anzusehen.

Ort und Zeit: Am Werder (Hotel Bergström), Lüneburg zwischen 20:00 und 22.00 Uhr, 12.03.08

Wer hier in der Gegend wohnt, dort auch zufällig war oder jemanden kennt, der möge mir bitte helfen, diese vermutlich xxxxxxx-losen, minderbemittelten und armseligen Kreaturen an den Pranger zu stellen. Möge die Polizei diesen Bodensatz der sozialen Schicht eher fassen als ich.

Eine extrem großzügige Belohnung ist auf die Ergreifung dieser geistig limitierten Ratten hiermit ausgesetzt.

Bin für jeden - ernstgemeinten - Hinweis dankbar.  

Bitte postet diesen Beitrag auch in jedem anderern Blog, in jedem Forum und in jeder Newsgroup, in der ihr unterwegs seid. Nur durch große Verbreitung über alle Kanäle kann diesen Heckenpennern das Handwerk gelegt werden.

Vielen Dank!

Gruß,

Nicki

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Ich hoffe, dass Nicki die entsprechenden Personen ergreifen wird.


 
March 2, 2008
@ 05:14 PM

Hallo an Alle,

nun ist es wieder geschehen. Mein Kollege Jens Steinigen hat sich sein Blog gebaut und scharf geschaltet. So wie ich Ihn kenne wird man dort viel zum Thema System Center, ITIL und SAN finden. Somit ist es ein echter Geheimtip der gerne weitergegeben werden darf :-)

Hier ist das Wunderland:

http://steinigen.spaces.live.com


 
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December 16, 2007
@ 08:42 PM

Montag den 17.12.07 habe ich noch einmal die Ehre bei der .net Usergroup Braunschweig einen Vortrag halten zu dürfen. Dieses Mal ist es der Home Server den ich in einer kurzen 30 Minuten Session vorstellen darf. Ich freue mich besonders, denn den ersten Vortrag in diesem Jahr hatte ich auch bei den Jungs in Braunschweig. Somit schleißt sich der Kreis, denn für dieses Jahr ist es auch mein letzter Vortrag, danach ist dann Urlaub angesagt.

Also, wer Lust hat morgen einen netten Abend in Braunschweig zu verbringen, der ist herzlich Eingeladen sich zu registrieren! Meet me live @ BS


 
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December 12, 2007
@ 09:06 PM

Wer Spaß haben will, der muss was dafür tun :-) So sieht es dann aus, wenn man(n) mal eben die Testumgebung für die "LAN Party für Profies" (Zitat: Jens Steinigen) vorbereitet. Nebenan dröhnt ein DELL 1950 und verrichtet seine Arbeit als Server 2008 Hypervisor. Wenn alle Systeme laufen, dann brummt die Hütte und der neuesten Technologie wird mal mächtig auf den Zahn gefühlt. Marc hat mir verboten das Netz zu "begutachten". Aber das kommt später, denn erst muss die Technik verkabelt werden.

Hier nun ein paar Momentaufnahmen, wenn man die Technik bändigt.

 


 
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November 25, 2007
@ 06:58 PM

Jeder sollte etwas machen, um das Klima zu schützen. Ich bin beim Surfen auf eine Seite gestoßen, die mich interessiert hat und ich finde, dass hier jeder dabei sein kann und sollte! Licht aus für das Klima, so der Slogan der Aktion. Einfach durchlesen, weitersagen und dabei sein! Es ist nicht schwer!

http://www.lichtaus.info./

 


 
November 4, 2007
@ 06:34 PM

Wenn man die MAC Adresse der XBOX360 rausfinden möchte, kann man diese Adresse ganz einfach ablesen. Die MA CAdresse findet man unter:

System - Nertwerkeinstellungen - Einstellung bearbeiten - Zusätzliche Einstellungen - Erweiterte Einstellungen - Verkabelte MAC Adresse

Alternativ kann man auch mit einem Sniffer im Netz arbeiten (z.B. WireShark). Anpingen kann man die Box nicht, ICMP wird verworfen.


 
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August 17, 2007
@ 10:35 AM

Auf der Webseite von Skype kann man das offizielle Statement lesen.


Einige von Euch haben Probleme sich einzuloggen. Unsere Ingenieure haben das Problem erkannt und festgestellt das es sich um Softwareproblem handelt. Wir erwarten, dass wir das Problem innehalb von 12-24 Stunden lösen können! Derweilen kann der Skype Client geöffnet bleiben, denn sobald das Problem behoben wurde wird der Login durchgeführt. Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten. Zusätzlich wurde der Download temporär deaktiviert. Wir machen den Download so schnell wie möglich wieder verfügbar.

Hier das Original:

UPDATED 14:02 GMT: Some of you may be having problems logging into Skype. Our engineering team has determined that it’s a software issue. We expect this to be resolved within 12 to 24 hours. Meanwhile, you can simply leave your Skype client running and as soon as the issue is resolved, you will be logged in. We apologize for the inconvenience.
Additionally, downloads of Skype have been temporarily disabled. We will make downloads available again as quickly as possible.

Quelle: Problems with Skype login - Heartbeat


 
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August 8, 2007
@ 10:49 PM

Hallo,

ein Bekannter von mir wird seit bald 2 Wochen vermisst und wir wollen nichts unversucht lassen ihn wieder zu finden. Daher bitte ich euch einen Blick auf folgende HP zu werfen und diese ggf. weiter zu schicken bzw. zu verlinken in der Hoffnung dass jemand einen Hinweis hat:

 

http://www.wir-suchen-andreas.de/

 

Danke für eure Zeit, Nils

 

 

Wäre schön, wenn ihr alle mithelfen könntet.

Gruß,

Frank


 
April 24, 2007
@ 11:38 AM

Wenn man seinen Live Account zum Onlinespielen mit der Xbox360 nutezn möchte, dann muss man 2 Ports öffnen.

UDP:3074 (MTU Check)

UDP:88 (Live Check)

Mit diesen Definititonen kann man den Spaß geniessen und weltweit zocken.

Update:

Um Downloads vom Marktplatz machen zu können, ist es wichtig, dass folgende Port geöffnet wird:

TCP:3074

 


 
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April 2, 2007
@ 10:38 PM

Es ist vollbracht! Die neue ice:2007 Seite ist am Netz! Da haben Chrissi und Nicki wieder volle Arbeit geleistet und was schickes gezaubert! Aber mal ganz ehrlich, habt ihr etwas Anderes erwartet? Nein, natürlich nicht!

Seht selbst und staunt. Registrierung ist ab dem 01.05.2007 möglich. Early Birds sind im Vorteil. Ich habe so nebenbei gesehen, dass Nicki meine Speakerbewerbung realisiert hat. Danke an Nicki. Dafür bastele ich auch einen schönen Track. Ideen habe ich genug :-)

Folgt dem Link:


 
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March 13, 2007
@ 12:18 PM

Durch Dienste wie Dyndns.org oder no-ip.com kann man sich schnell und einfach seine Server (oder Workstations) permanent zugänglich machen. Der Dienst, der hierbei am Meisten eingesetzt wird, ist der Remotedesktop Service. Alles schön und gut, aber oft ist es durch schlechte Konfiguration recht einfach in ein solches System einzudringen. Portscanner oder Servicetracer finden solche Kandidaten recht schnell im Netz. Ist die IP und somit die Domäne bekannt, kann man sich frisch an Werk machen, um ordentlich Schaden anzurichten.

Ist ja auch klar, denn jeder handelsübliche Portscanner kennt Port 3389 für RPD. Man kann sich aber mit einem kleinen Trick besser schützen, denn zum Glück gibt es genug Scriptkids die nicht wissen, wie man einen High-Port Scann durchführt. Somit legt man den RDP Port einfach auf eine nicht benötigte Stelle und kann sich etwas sicherer fühlen.

Man muss nur einen Registrierungsschlüssel umsetzen, damit die Aktion abgeschlossen ist. Folgenden Schlüssel ändern:

HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Terminal-Server\Wds\rdpwd\tds\tcp

Standard = 3389; Alternative= 23961 (z.B.)

Wenn man nun eine Verbindung zu diesem Service herstellen möchte muss man nur den neuen Port mit angeben.

mstsc /v:frank.no-ip.com:23961 /console (über Start - Ausführen) und schon ist man drin.

Btw: Der angegebene Server ist reine Fiktion, spart euch die Angriffsversuche :-)


 
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February 21, 2007
@ 06:48 AM

Gestern musste ich mal wieder einen Rechner von Viren/Trojanern und anderen Vertretern der Zunft reinigen. Eigentlich nicht schlimm, wenn man erst Einmal die verdächtigen Dateien isoliert und entfernt hat. Es waren ja nur knapp 60 Stück. Einer diese Trojaner hinterließ mir jedoch ein Geschenk und zerstörte den WinSock Stack. Na Prima :-( Nun heisst es wieder hunderte von Einstellungen in der Registrierung zu kontrollieren und die entsprechenden *.dll´s zu reparieren. Mein mittlerweilen lang überschrittener Feierabend rücke in weite Ferne.... Aber ein glücklicher Zufall spielte mir ein kleines Tool in die Hände, so dass ich schnell fertig wurde.

LSPFIX (Layerd Service Provider) analysiert den WinSock Stack und schlägt die entsprechende Reparatur vor. 2 Klicks später konnte ich wieder auf die lokalen Resourcen und die Netzwerkdrucker zugreifen. Ich brauch nicht zusätlich erwähnen, dass das Internet dann auch wieder abrufbar war. Das ganze Tool ist kostenfrei und verdient es enfach hier erwähnt zu werden. Es hat schon Einzug in meinen Task Force Ordner erhalten.

Download und weiterführende Informationen bekommt ihr hier -> K L I C K <-


 
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February 10, 2007
@ 11:14 AM

Mir sind ein paar Gedanken duch den Kopf geschossen, als ich vor dem Fernseher saß und ein Werbespot mir das VoIP näherbringen wollte. Alles schön und Gut, aber (wer hätte es gedacht, dass nun ein aber folgt ;-) ) was passiert, wenn mein VoIP Router geliefert wird und ich meinen "normalen" Telefonanschluß kündige? Ich bin dann total aufgeschmissen, sollte sich das tolle Gerät einmal als "defekt" melden. Wenn nun die Situation eintritt, dass ich einen Notruf absetzen muss (hoffentlich nie), wie mache ich das dann? Nicht alle Leute haben Handies!

Noch schlimmer, wenn man bei dem Anbieter einmal eine überfällige Rechnng hat, wird sofort der Anschluß gesperrt. Ergo - wieder kein Telefon? Sollte nun etwas passieren, wer trägt die Haftung. Die Telekom darf ja auch nicht das Telefon abdrehen, wenn Kinder in der Wohnung leben?

Wenn man sich sogar einen T-Home Anschluß zulegt, dann hat man in diesem Fall weder Telefon, Internet noch Fernsehen!

Ich kann mich mit diesem Gedanken sehr schwer anfreunden, dass man diesen Schritt so ohne weiteres machen sollte. Eine Anfrage bei den Anbietern, dass man für einen solchen Fall einen Backup VoIP Router bekommen könnte, blieb bislang unbeantwortet oder erfolglos.

Grauzone oder Paranoia?


 
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February 1, 2007
@ 05:18 PM

Heute ist es nun soweit, dass Nicki Wruck sein neuestes Projekt starten lässt. In gewissen Kreisen ist er ja als "Officer Wruck" einschlägig bekannt. Nun hat er es in die Realität umgesetzt und ein neues Portal zum leben erweckt. Hier geht es rund um Office mit all seinen Anwendungen. Neben den Kernkomponenten befasst sich Nicki auch mit den so stiefmütterlich behandelten Produkten wie Info Path, One Note und Groove. Jeder sollte sich etwas Zeit nehmen und das Portal besuchen.

Folgt dem Licht :-)  -> K L I C K <-

Viel Erfolg Nicki!


 
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January 18, 2007
@ 10:39 PM

Wieder habe ich die große Ehre etwas neues über die ice:2007 zu berichten. Ich freue mich, dass Nicki mir den absolut druckfrischen Banner der ice:2007 zur Publikation rüber gemailt hat. Danke Nicki! Sein Kommentar: "Mach den Banner einfach ein wenig bekannt!".

Ok, das lasse ich mir nicht 2x Mal sagen. Natürlich muss ich auch die geniale Federführung von Christian Göwert erwähnen, das grafische Genie hinter der ice:2007. Jedes Jahr donnert so "Mal eben so" einen neuen Banner, Logo, Avatar raus und meint immer nur. "Das war doch nix!"

Aber sicher ist das was, was echt tolles. Aber seht und beurzeilt selbst.

Wie ihr alle sehen könnt, findet die ice:2007 auch erst am 15.09.2007 statt und nicht wie zuerst geplant am 01.09.2007.

Somit hat offiziell die Berichterstattung über die \\ice:2007 begonnen. Ab demnächst findet ihr alle Infos auf der neuen Webseite.

http://www.ice-lingen.de

 


 
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January 16, 2007
@ 08:24 AM

Gestern, am 15.01.2007, konnte ich in diesem Jahr meinen ersten Vortrag halten. Lars Keller hatte mich eingeladen beim Treffen der .net Usergroup Braunschweig etwas zum Thema Security zu erzählen. Klar, sowas mache ich doch immer gerne. Schnell war klar, dass ich etwas zum beliebten Thema Rootkits erzählen werde. Zuerst durfte ich einem sehr interessanten Vortrag von Kai Gloth lauschen, der eine Sammlung von Tools vorstellte, die das Programmieren sehr viel leichter macht. Ich habe zwar nicht alles verstanden was Kai dort erzählt hat, dennoch ein super Vortrag. Nach einer kurzen Stärkungspause, mit einer Pizza die nicht zu schaffen ist, war ich dann am Zug. Zuerst das Übliche, schnell ein paar Folien durchdonnern, die das Thema in der Theorie anreißen. Damit diese Passage nicht all zu landweilig wird, konnte ich in meiner gewohnten Art mit ein paar Fragen die Sache auflockern. Nun folgte aber der wichtigste Punkt des Vortrags: Die Live Demo!

Darauf freue ich mich immer am Meisten, denn leider ist es noch immer so, dass die wenigsten Leute wissen, was ein Rootkit im System alles anrichten kann! So spielte ich mir mit schon erschreckender Leichtigkeit das Passwort des Administrators zu und zeigte wie man seiner Commandshell das Debugging Privileg zuweist. Schnell kam die Idee auf, dass man ja mit dem Prozessexplorer sehen könnte, was aktuell auf dem System passiert. Jein! Nur wenn ich will. Schnell habe ich zur Verwunderung des Publikums meinen aktiven Prozess einfach versteckt und er verschwindet einfach aus dem Fenster des Prozessexplorers, obwohl die Commandline sichtbar aktiv ist!

Damit aber nicht genug. Ich zeigte noch wie man das wohl bekannte Eventlog verändert, denn wer lässt sich schon gerne in die Karten gucken, wenn man sich in fremden Systemen austobt? ;-) Damit hatte ich meine Live Demo beendet. Nachdem ich den virtuellen PC schloss, um zur eigentlichen Präsentation zurück zu kehren, war so eine bedrückende Stille im Raum zu spühren. Fast würde ich behaupten, dass ich mit dieser kurzen Demo einen empfindlichen Nerv getroffen habe. Danach ging der Abend in die gemütliche Phase über. Lars hat mich für weitere Vorträge eingeladen und ich werde dieser Einladung bestimmt folge leisten. Danke an die Usergroup für den netten Empfang und für den netten Abend.


 
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January 2, 2007
@ 12:27 PM

Nun darf ich es auch offiziell verkünden. Mein MVP Status bleibt mir auch im Jahr 2007 erhalten. Florian, hatte mir "inoffiziell" zwar schon eine Mail am 23.12.2006 gesendet, aber ich darf es erst jetzt sagen. Ich freue mich sehr über diese Ernennung und hoffe, dass ich weiterhin mit Rat und Tat zur Seite stehen kann. Ich bedanke mich bei Allen, die mich unterstützt haben und mir ihre Probleme zur Lösung angeboten haben.

 

Danke schön.

 

Auch an Kirsten, meine Freundin, die mich immer in meiner Sache so toll unterstützt hat.


 
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December 1, 2006
@ 08:08 AM

Ich musste erschreckend feststellen, dass es scheinbar nicht mehr üblich ist für einen guten Zweck etwas zu tun :-(

Im BLog von Jens Grossmann stagniert der Tauschraus, was ich sehr schade finde. Deswegen möchte ich von hier noch Mal alle aufrufen, sich an diueser Aktion zu beteiligen. Folgt dem Link und lest, dann mal nachsehen, was man in die Runde einbringen kann.

Also los -> KLICK <-


 
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November 1, 2006
@ 07:03 AM

Ich wurde mit der Aufgabe der "Lebenvernichtungsmaschine" betreut. Dennoch frage ich mich immer noch Warum? Aber egal. Ich werde ein männliches Menü zusammenstellen und hoffen, dass die Meute satt wird.

Als erste goldene Regel zählt:

Fleischscheiben unter 500g ist Carpaccio! Rinder lassen sich in entsprechende Portionen einteilen, wenn man das Schnittmuster befolgt.

Essen muss jeder! Ausreden gibt es nicht, ausser der schier unermüdlich Vorrat sollte zu Ende gehen. Möge dieser Fall jedoch nicht eintreffen.

Wie mögen wir unser Fleisch: frisch, medium und von der Flamme geküsst.

stay tuned ....


 
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October 31, 2006
@ 03:40 PM

Ich habe durch Zufall ein sehr interessantes Blog gefunden. Thema: Office 2007, aber seht selbst:

http://www.office2007-blog.de/

Hier kann man sehr viele Infos erhalten.


 
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Nachdem Nicki ja über die Elebnisse vom Trash-Hopping gepostet hat, siztzen wir im Franz Joseph Strauss Flughafen und warten, dass das Boarding beginnt. Was machen it-ler? Richtig, bloggen. Somit poste ich lieber über die angenehmen Seiten des Tripps! Das Frühstück fand, wer hätt es anders erwartet, im Hofbräuhaus statt. Eine Tasse Coffe to go, sollte als Start-up ausreichend sein. Immerhin hatte die Tunke gefühlte 140°C, der Gedanke des "to go" wurde hier wirklich ernst genommen. Nun gut, auch diese Hürde konnten wir meistern und kamen im Hofbräuhaus an :-)

Ein schneller Blick in die Karte .... Alles klar!

Kartoffelsuppe und die HB Grillpfanne, dazu ein Helles. Schwups stand eine Maß vor mir und Nicki bekam sein geliebtes Weißbier. Wie gesagt, hierbei handelt es sich immer noch um das Frühstück, auch wenn es mittlerweilen 12:15 Uhr war. Aber es war total lecker und so blieb nichts ausser der Servirte auf dem Teller über :-) Frisch gestärkt wollten wir noch einen Einkaufbummel durch die Münchner Innenstadt machen. Gesagt - getan. Das Wetter zeigte sich von seiner allerbesten Seite und bescherte uns strahlenden Sonnenschein mit 23°. Gut das wir unsere Jacken dabei hatten. Nach einigen Stunden in der City sind wir dann ins Hotel zurück gefahren und wollten noch ein wenig schlafen, bevor wir uns mit den üblichen Verdächtigen treffen. Nicki hatte einen Tisch im Hofbräukeller reserviert und so sind wir gegen 19:00 Uhr aufgebrochen.

Später gesellten sich dann Tom und Kay dazu, der Rest hatte abgesagt. Egal, wir lassen uns dadurch nicht aus der Bahn werfen und hatten einen superlustigen Abend verbracht. Dann mit dem Taxi zurück ins Hotel. Angehnemer Nebeneffekt: Das Ende der Sommerzeit, somit konnte ich eine Stunde länger schlafen, juhu. Sonntag begann der Tag um 8:30 wir wollten uns noch Salzburg angucken. TomTom bekam den Befehl uns zielsicher zu leiten. Auf der Autobahn überkam uns unser Defiziet in Geographie und wir grübelten ernsthaft, ob wir eine Vignette benötigen ... Sonst kennen wir diese teretoriale Verfehlung nur von der ISA Truppe auf der Alm. Ergo hielten wir auf der Oktantränke an und haben uns eine 10Tages Vignette gekauft

In Salzburg haben wir uns dann schnell vom Flair dieser Stadt einfangen lassen und haben uns das Geburtshaus von Mozart angeguckt und haben die Altstadt bewundert. Ich kann diese Stadt nur empfehlen, wenn man sich gerne alte Gebäude und kulturelle Städte ansieht. Mittagessen wurde traditionell bei Maredo eingeneommen, denn auch in Österreich gibt es das Steak der Woche. Tom dürfte jetzt in Ohnmacht gefallen sein. Wir haben eine kleine Shoppingtour in das Site Seeing einfliessen lassen. Gut gestärkt und voller neuer Eindrücke haben wir uns dann langsam zum Auto aufgemacht und sind dann Richtung Flughafen gefahren. Auto tanken und weg damit. Echt witzig wir haben knapp 500km in den 4 Tagen gerissen und haben dabei nur 42 Liter Sprit durchgedonnert. So ein Diesel ist schon eine feine Sache. So schliesst sich der Kreis und nun sind es nur noch wenige Minuten zum Boarding und dann geht es nach Hause "an die Küste". 

Vielen dank an die Beteiligten, dass es wie immer ein freudiges Ereignis war.


 
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Wie ich während meines Vortrags beim CLIP GetTogether gesagt hatte, musste ich Nachgucken welches genau der Reg-Key ist, um die Administratives Freigaben dauerhaft zu deaktivieren. Wenn man Freigaben wie z.B. c$ löscht, dann werden diese beim nächsten Reboot automatisch angelegt.

Man muss folgenden Reg Key setzen:

HKEY_LOCAL_MACHINE\ System\ CurrentControlSet\ Services\ LanmanServer\ Parameters

Wks = Workstation

Srv = Server

 

AutoShareWks“ als DWort-Wert eintragen

0 = deaktiviert, 1 = aktivert

so, dass wolte ich der Vollständigkeit halber nachreichen.


 
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October 27, 2006
@ 08:57 PM

Abflug ist um 20:15 Uhr vom Flughafen Münster. Wie immer! Ich habe mich mit Nicki zu 19:15 verabredet, damit wir noch ein wenig Zeit vorab haben. Hat soweit auch alles geklappt, wenn man den Superstau auf der A30 übersieht. Es gibt aber auch was nettes zu berichten. In Bad Oeynhausen habe ich mein Töff Töff an die Tränke gesteuert, um den Oktancocktail zu erwerben. Freundlich wurde ich von einem Mitarbeiter der Tankstelle begrüsst, und er fragte mich, ob er mal Öl und Luft kontrollieren dürfte. Hätt ich Nein sagen sollen? Aber es ging noch weiter. Er übernahm auch für mich das Tanken und säuberte die Frontscheibe - Respekt! Ich kann die Shell Tankstelle am Werre Park nur empfehlen, denn der ganze Service kostet 1€, der auch noch freiwillig ist. Na, der Euro ist doch gut investiert. Am Flughafen das übliche Spiel. Kaum bin ich durch den Security Check,da tritt auch schon ein netter Beamter an mich ran und möchte mein Notebook auf Sprengstoff überprüfen. Ok, alles einpacken, in den bombensicheren Raum, Auspacken und 1 Schritt abstand. Nachdem er seinen Teststreifen im Scanner überprüft hat, konnte ich dann zu Nicki gehen, der wie immer mit einem breiten Grinsen auf mich gewartet hat. So, nun haben wir uns aber ein Bier verdient. An der Bar gab es tatsächlich Unstimmigkeiten. Nicki wollte ein Weißbier, ich hingegen bevorzuge Pils. Hmm, für die Duellpistoeln ist es hier im Boardingbereich zu spät. Diplomatie war das Zauberwort, ich konnte mit der Terretorialherrschaft des Norden auftrumpfen und schon saßen wir bei einem kühlen 0,5L Becks :-) Mitleid kam in mir hoch, als ich Nicki und meine Boardingkarte ansah. Ich habe Platz 21c, Nicki bekam 21a ... wer muss nun auf 21b zwischen uns sitzen? Schnell löste sich das Geheimnis, als wir im Flieger zu unseren Plätzen gingen. Auf unserer Seite gab es nur die Reihe A und C. Wir zängten uns in der letzten Reihe in unsere Sitze und genossen den Flug. Sehen konnten wir nichts. Fenster waren und verwehrt, da sassen die Triebwerke. Ohne Verspätung sind wir gelandet und konnten dann schnell ins Hotel fahren. Hunger kam auf, der im Steakhaus gestillt wurde. Dann 2 Bier und ab in Bett, der nächste Tag sollte ohne Kopfschmerzen beginnen.

Was soll ich sagen? Es war wie immer klasse. Auch wenn der Tag schon schlecht begonnen hat. Beginn des Treffen um 10:00 Uhr ist echt human, aber nur wenn man nicht in der Münchner Innenstadt im dicksten Stau steht. Ergo um 10:02 sagte das Navi, dass wir so gegen 10:27 Uhr ankommen werden. Nicht schlimm, oder?

Kleiner Haken dabei, ich bin für 10:30 mit meinem Vortrag dran :-( Schon klingelt mein Handy und Florian erkundigt sich, wo wir (Nicki und ich) denn sind? Ok, so musste der Vortrag von Kai Giza vorgezogen werden. Danke an Kai, dass er mich da so gerettet hat! Wir betraten den Raum exakt um 10:30 und Kai begann grad seinen Vortrag über Windows Live! Wow, was es da alles gibt. Ein klasse Vortrag. Ich habe viele, neue und sehr interessante Dienste kennen gelernt. Schnell konnte ich die bekannten Leute begrüßen. Viviana, Dorothea, Evelyn, Florian, Richard, Dieter, Christian und Tomas (Nur ein paar Namen).  Wie immer blieb viel Zeit für Networking über und ich habe einige neue Leute kennengelernt. Nach dem Mittagessen war ich dann mit meinem Vortrag dran. Thema:

Websites - aber Sicher! IIS Hardening.

 

Der IIS ist nicht unbedingt der Server den ich im Schlaf beherrsche, dennoch habe ich versucht, das Thema mit ein paar einfachen Worten zu präsentieren. Das Publikum ist sehr gemischt, vom MVP bis hin zu Entwicklern war alles dabei. Ok, Dorothea hat mir 30 Minuten zur Verfügung gestellt. Sicher nicht viel, aber wie heisst es in der Werbung: Man wächst mit jeder Aufgabe. Es verlief alles ohne Probleme und ich konnte die Fragen zufriedenstellend beantworten. Eine Schrecksekunde gab es für mich dann doch, in der mir Alles in die Füsse rutschte. Uwe Baummann, ehemaliger Evangelist für sichere Webapplikationen, medete sich. Vor meinem geistigen Auge zog mein Leben vorbei und ich stand am Anfang eines Tunnels aus dem die Stimme rief: "Geh in das Licht!".

Was hörte ich da? Hat Uwe eben wörtlich gesagt, dass ihm der Vortrag voll gefallen hat und er das genau so unterschreiben würde? Wow, so schlecht kann es ja nicht gelaufen sein, wenn Uwe das sagt. Er hatte nur eine erweiterte Anmerkung zum Backup gegeben, das ich erklärt hatte. Puh, das ging ja noch mal gut.

Auch habe ich hinterher einiges an Lob bekommen und wurde sogar zu einer Usergroup eingeladen, damit ich dort einen Vortrag halten kann :-) Na immer gerne doch.Aber auch das schönste GetTogether geht einmal zu Ende und ich war mit Nicki noch eine Kleinikeit Essen. Nun hatte ich auch ein wenig Zeit, um aus dem Hotel diesen Blogeintrag zu schreiben. Ich bin noch bis Sonntag in München, denn morgen am Samstag ist ein CLIP-ICE Treffen angesetzt. Natürlich von Nicki.

Ich werde weiteres Berichten.

to be continued ...


 
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5 gute Gründe für Har(t)z 4:

5 Männer

4 Räder

3 Grundbedürfnisse

2 Tage

1 Mission

Startup @Hannover on 11th November

... to be continued ..


 
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October 23, 2006
@ 09:43 AM

Heute möchte ich auf ein neues Blog aufmerksam machen. Ist ja nichts neues, dass Jemand ein Blog eröffnet. Stimmt, aber hierbei handelt es sich um Arne Wendt. Wer ist das? Gaaanz einfach, mein Kollge :-)

Hier findet man sein Blog -> KLICK <- 

Er würde sich bestimtm freuen, wenn ihr ab un zu Mal vorbei seht :-)

In diesem Sinne, Willkommen in der digitalen Welt.


 
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Gestern hatte ich ein kurzes Gespräch mit Florian Eichinger. Danach stand dann fest, dass ich bei der Roadshow in Hannover als ATE dabei sein darf.

ATE´s (Ask the Expert) sind deutlich durch die Westen zu erkennen und stehen den ganzen Zeitraum der Veranstalltung Rede und Antwort. Ich freue mich schon und bin gespannt, was mich dort erwarten wird, wenn am 27.11 in Hannover die Tore geöffnet werden. Einen Bericht werde ich dann später abgeben. Lustig wird es auch, denn Marc Grote ist als ATE auch dabei :-)


 
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October 2, 2006
@ 10:48 AM

Was habe ich da grad auf dem BLog von Dirk Primps gesehen?

Aber seht selbst -> KLICK <-

Schon klasse, wie ich immer wieder ein Stück bekannter werde. Danke an Nicki der mir den Link gesendet hat. Und danke an Alle fleissigen Leser die meine Publikationen verwerten können.


 
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October 1, 2006
@ 10:50 PM

Es begab sich, dass Nicki wie immer der Herr des Gedanken ist. Durch diesen netten Umstand konnte ich Mitglied eines kleinen Teams werden, dass es sich zur Aufgabe gemacht hat, die IT Welt durch Kompetenz und Witz zu begeistern. Der erste Auftrag beginnt. Exchange, WSUS, ADS, Virenscanner und Backup soll von einer "gewachsenen Struktur" auf Vordermann gebracht werden. Wer passt in solch ein Team? Richtig, Marc Grote (Codename: Harribo Golgmarc ;-) ). Gesagt - getan. Ich hab Marc abgeholt, ja ich merke mir deine Hausnummer, und dann sind wir Richtung Lingen gefahren, wo der Kunde auf das Team wartet. Es war auch nur ein "kleines" Möbelhaus in dem man sich ohen Lageplan locker verlaufen kann. Nachdem die üblichen Aufgaben besprochen waren, konnten wir auch schon mit der Arbeit beginnen. Marc bekamm den Exchangejob auf Auge, was eine sehr kluge Entscheidung war. Ich sollte mich dann um den WSUS, die Virenscanner und das ADS und Clienthardening kümmern. OK, das war genau mein Ding. Wenn man Marc so bei der Arbeit zusieht merkt man schnell das er den Exchangeserver so richtig lieb hat, denn ich weiß, dass wenn es für den Laien (mich) sehr einfach aussieht, dann steckt der Teufel im Detail.

Dieser Zustand zeigt sich, als Marc das Gruppenkonzept für das interne OWA plante und dann erfolgreich implementiert hat. Respekt! Nachdem er den armen IIS genug gequält hatte, konnte ich dann auch mit der Einrichtug des WSUS beginnen. Eigentlich nichts schlimmes, nur war dieses Netz in einem etwas suboptimalem Zustand. Auch das habe ich hinbekommen und während sich der WSUS synchronisiert, konnte ich mich in aller Ruhe um die Virenscannerlösung kümmern. Dank an Nicki der sich im dunkelen Möbelhaus als Marathonläufer betätigte, um die Clients zu kontrollieren. Nun kommen wir zu meinem Lieblingsthema; GPO´s um die Clients zu standartisieren. Man kann sagen, dass die User sich nun voll und ganz ihrer Arbeit widmen können, ohen den Versuchungen der Multimedialen Unterhalten zu verfallen. Mal abgesehen davon, dass eine nette Hashregel die Nutzung der Spiele unterbindet ;-) Aber dem Chef gefällt es. Hier noch schnell das Roll out von Outlook 2003 eingerichtet und ein paar Einstellungen an den GPO´s gemacht. Marc kümmerte sich liebevoll um die Roamingprofiles und richtete die Backupsoftware ein.

Nachdem alles Dokumentiert worden ist und wir uns einig waren, dass wir für Heute erst Einmal Schluss machen wollten blicken wir zur Uhr!

WOW! Mittlerweilen ist es 4:00Uhr. Nun aber ab. Auf der langen Heimreise ins Hotel Wruck hielten wir kurz bei der Tanke an um 3 Bier Reiseproviant zu erwerben. Immerhin hatten wir bestimmt noch 7 Minuten Fahrt vor uns. Glücklicher Weise wurden wir im Möbelhaus mit Essen und Trinken versorgt, so dass wir nach der Ankunft noch zusammen ein kleines 5 Liter Bier trinken konnten. Nun konnten die müden Helden auch in Bett gehen, es war ja auch schon knapp 6:00 Uhr, denn für 11:30 war Arbeit angesagt. Marc und ich duellierten uns mit herzzerreissenden Scharchattacken und schon war die Nacht auch wieder zu Ende. Schnell wurden wir nach der morgentlichen Duche mit ein paar Brötchen und heissem Kaffee von Christine Versorgt, damit wir ja nicht zu spät kommen. Irgendwie hatte ich eine kleine Beschädigung vom Serverraum mitgenommen, denn entweder waren es 27° oder von hinten pustete ein Ventilator mächtig kalte Luft in den Raum :-( Kopfschmerz der Extraklasse. Mama Marc war wie immer gut ausgestattet und zauberte eine Kopfschmerztablette aus seinem Rucksack. Nun gut, die letzten Handgriffe wurden getan, dann das Abschlußgespräch mit dem Firmenchef und der Auftrag war durch. Meine Kopfschmerzen trumpften so richtig auf, dadurch musste Marc den Pilot für die Rückreise spielen. Alles betrachtet ist dieser Auftrag mehr eine Freude als Arbeit gewesen, denn wenn man zu Familie Wruck fährt, dann ist es immer ein wenig so, als ob man zu seiner eigenen Familie fährt. Es ist selten geworden ,dass man so herzlich aufgenommen wird. Ganz doll Danke an Christine und Ncki für die Kost und Logie. Ich freue mich schon auf die weiteren Aufträge der MVP Lingen.


 
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So nun schaffe ich es meine Sichtweise der ICE2006 zu beschreiben. Es wurde Samstag und ich konnte nun langsam meine Nobeltapete anlegen, um mit Angel und Jacky zum Ort des Geschehen zu fahren. Dort angekommen empfand ich die Registrierung am VIP Eingang mehr als angenehmen. Im Eingang wurde ich von einer Vielzahl von Ausstellern überwälltigt. Was die fleissigen Hände dort in der Kürze der Zeit aufgebaut hatten war schon erstaunlich. Zuerst habe ich mich zum Referenteraum begeben, weil ich ncoh ein paar Feinheiten für meinen Vortrag basteln musste. Immerhin habe ich meinen virtuellen Demo PC so gut mit dem Rootkit verseucht, dass er nicht mehr starten wollte!       :-( Naja, wenn Kinder spielen.

 

Einige Referenten haben sich bereits plaziert, so dass ich in der Menge agr nicht aufgefallen bin. Ausserdem ist es ja acu hschön, wenn man von Michael Kalbe mit den freundliche nWorten empfangen wird:"Frank, was ist mit dir los? Rasiert, Anzug? Ich erkenne dich gar nicht wieder, so bin ich von dir geblendet!"

Sollte mir das zu denken geben?

Da alle gut durch Mandy und Nicki versorgt worden sind, konnte ich mich ein wenig unter die Menge mengen und ein paar Freunde begrüßen.Es ist für mich immer wieder erstaunlich, wer mich alles kennt! Nur kenne ich die meisten Leute gar nicht, wenn ich angesprochen werde? Aber es ist auf jeden Fall ein klasse Gefühl.

Ich fand soager etwas Zeit, um mich bei einigen Rednern im Publikum zu plazieren. Kai Wilke der etwas über Sicherheitsaudits erzählt hat, begeisterte die Menge in seiner gewohnten Art.

 

Nach seiner Runde sagte er mir dann auch, dass er auf jeden Fall bei meinem Vortrag über Rootkits dabei sein wollte, denn das ist ein Thema, dass ihn sehr interesseirt. Marc Grote hatte sich auch angekündigt. Langsam wird ide Luft wärmer um mich, wenn sich solch hochkarätiges Publikum ankündigt. Aber bis dahin war es ja noch etwas Zeit. Entschlossen habe ich mich um das Networking gekümmert. Denn wann hat man Zeit so viele nette leute zu treffen?

 

Ok, nun war es dann auch soweit, ich konnte zusammen mit Michael Willers meinen Track über Rootkits vortragen. Das Publikum wa rsichtlich beeindruckt von den Möglichkeiten die sich bieten, um ein System einfach zu infiltrieren. Leider hatten wir nur knappe 60 Minuten Zeit, um das Thema zu behandeln, so mussten wir doch ein ziemlich flottes Tempo vorlegen. Einige demos mussten wegfallen, aber das machte das Paublikum nur neugieriger. Nach dem  Vortrag ergaben sich viele, interessante Gespräche mit den Gästen. Ich würde von einem Wirkungstreffer reden, denn damit hatte ich nicht gerechnet! Danke an Alle die sich meinen Vortrag angehört haben. Die Ice 2006 neigte sich langsam dem Ende. Dafür näherte sich die After Ice Party mit großen Schritten :-)

Da war sie nun die legendäre Bratwurst mit dem Bier! Damit hat mal Alles angefangen! Auf wie im letzten Jahr überzeugte das Orgateam mit einer klasse Party. Nur das es in diesem Jahr noch besser war! Da gab es Cocktails, Bratwurst, Wein und Bier. Es wurde weiter geredet und viel gelacht, man merke deutlich, dass sich die Referenten, die Gäaste und das Orgateam sichtlich wohl fühlten. Dann gab es für mich noch ein persönliches Highlight! Ich habe mich mit Sebastian Weeber unterhalten, und er gratulierte mir zu meinem "erstklassigen Vortrag"! Wow, da spürte ich eine kurze Ohnmacht in mir. So ein Lob von einem Evangelisten zu bekommen gehört normalerweise in goldenen Lettern übers Bett! Das war ein Wirkungstreffer für mich, denn damit hatte ich nun absolut nicht gerechnet. Danke Sebastian, dasss hat mich echt aufgebaut. Damit aber nicht genug, Nicki hatte in diesem Jahr eine klasse Idee und hat den Connect eingeführt, ein Preis für besondere Community Arbeit. Zusammen mit Nico Lüdemann durften wir den Preis zum ersten Mal verleihen. Der Glückliche Empfänger ist Thomas Kuberek. Nochmalige Gratulation für die tolle Leistung.

So neigte sich der Abend langam dem Ende und ich war um ca 2:00Uhr im Bett. Am nächsten mörgen traf man sich zum gemeinsamen Frühstück im Hotel. Dann kam der Zeitpunkt des Abschieds. Für Angel und Jacky gab es noch eine Städtetour mit Nicki quer durch Köln. Dennoch war es sehr schade, dass die Beiden so schnell wieder nach Hause mussten. Aber die ICE2007 wird bestimmt schon vorbereitet.

Ich bin auf jeden Fall wieder dabei.


 
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So, nachdem nun einige Zeit vergangen ist und ich endlich Zeit gefunden habe, um Einmal das Geschehen der ICE aus meiner Sicht zu schildern. Für mich begann die ICE etwas früher als Freitag oder Samstag. Ich kann ja meine große Klappe nicht halten und hatte mit Nicki irgendwann mal die Idee, dass es ziemlich klasse währe, wenn meine Freunde aus Asien (Angel und Jacky) dabei sein könnten. Zuerst hielt Nicki mich für den üblichen Spinner, aber so nach und nach festigte sich der Gedanke. Und auf einmal, nachdem ich wieder meine grosse Klappe nicht halten konnte, wurde ich ganz freiwillig zum Guide für die VIP Gäste ernannt. Ok, ich habe es natürlich mit Freude gemacht, denn wann bekommt man schon solch eine Gelegenheit, 2 völlig fremden Personen die eigene Heimat zu zeigen. Ich war mächtig aufgeregt, zum Glück ging es Angel und Jacky genau so. Die geplante Ankunft von Jacky wurde auf den Dienstag terminiert und Angel kam dann am Donnerstag an. Leider landeten Beide in Amsterdam, sodaß der Zeitplan eine exakte Vorbereitung benötigte.

Ankunft in Lingen

Am Dienstag habe ich dann Jacky in Lingen getroffen, aber nicht nur einfach so. Nein, da waren Nicki, Christine, Markus, Mandy, Christian, Jens, Matthias (ich hoffe ich habe Niemanden vergessen). So konnten wir einen netten, lustigen Abend im Maxim verbringen und haben etwas gegessen und getrunken. Dann kam die Stunde des Aufbruchs und ich bin mit Jacky zu mir nach Hannover gedonnert. Um 2:30 lag ich dann auch im Bett. Jacky zeigte nach 26 Stunden auch gewisse Ermüdungserscheinungen :-) Am nächsten Morgen gab es erst Mal ein Frühstück bevor wir uns zur Städtetour quer durch Hannover aufgemacht haben. Leider hatten wir einen kurzen Tag und wir mussten uns mächtig beeilen, um wenigsten etwas zu sehen. Immerhin hatte meine Mutter sich bereit erklärt für Jacky und mich ein ordentliches Mittagessen zu kochen.

Jacky vor der Universität in Hannover

Jeder weiß auch, dass man bei Mama niemals zu spät zum Essen kommen darf sonst gibt es Mecker, egal woher der Gast kommt, auch wenn er extra aus Hong Kong anreist. OK, es wurde ordentlich gegessen (sonst gäbs wieder eins auf´s Dach), es wurden Geschenke ausgetauscht und dann haben wir uns wieder auf Stadterkundung aufgemacht. Jacky wollte meine Firma sehen und wir kehrten kurz ein. Mein Kollege Arne war im Urlaub, aber Stefan hielt die Stellung und ich konnte die Beiden bekannt machen. Dann weiter in den Stadtkern (zum Glück nicht so weit).

Ungefähr 400 Photos später waren wir wieder bei mir. Jacky versuchte mir ein wenig die traditionelle Sprache beizubringen, aber bis auf ein paar Worte klappte es nicht. Am Abend ging es dann Richting Lingen. Jacky hatte Angel versprochen, dass er sie am Flughafen abholt. Hätte er gewusst, dass sie um 7:10 Uhr morgens landet, dann wäre er sicher vorsichtiger mit seinem Versprechen gewesen. Nachdem wir im Hotel angekommen waren und wir die Zimmer bezogen hatten, trafen wir uns mit Nicki zum Abendessen. Wir kehren beim ördlichen Burger King ein, denn diese Kette gibt es Jacky nicht in der Nähe.

Die hungrige Meute

Nächsten morgen (Donnerstag) sammelten Markus und Nicki um 5:00 Uhr Jacky am Hotel ein und donnerten Richtung Amsterdam. Ich machte bereitwillig Platz und konnte so bis knapp 8:00 Uhr schlafen. Dann Duschen, Anziehen und Früchstücken. Ich befand mich ausgeschlafen und gefüllt mit Frühstück vor der Tür, als die 4 endlich ankamen. Irgendwie sahen Alle müde und hungrig aus? Warum nur? Nun konnte ich auch Angel begrüßen und mich entschuldigen, dass ich sie nicht abgeholt habe. Naja, mal ehrlich eine ICE Delegation aus 3 Männern, das gefällt jeder Frau, oder?

Angel entpuppte sich als echtes Energiebündel, denn sie wollte sofort die Stadt erkunden die Halle der ICE sehen. Im laufe des Tages redeten wir 3 über Gott und die Welt, immerhin trafen hier 2 total unterschiedliche Kulturen aufeinander. Für diesen Teil möchte ich mich herzlich bei Nicki bedanken, dass ich diese Aufgabe übernehmen durfte. Nachdem wir eine exklusive Führung durch die gesamte it.Emsland bekommen hatten, habe ich die beiden Richtung Enschede gefahren, denn Angel wollte Shoppen (schön das die Frauen überall auf der Welt gleich sind!). Wir waren in unzähliegen Shops, Kaufhäusern und Stores. Irgendwann hab ich aufgehört zu zählen, aber was macht man nicht alles für das andere Geschlecht. Nun war es Zeit einen wirklich guten Cappuccino zu trinken, immerhin mussten wir den VIP´s ja etwas bieten. Dann zurück zum Hotel, denn Nicki hatte die Planung für den Abend abgeschlossen. Am Abend traf man sich zum Abendessen beim lokalen Mexikaner. Jeder der nach Lingen kommt sollte das Lokal besuchen, leckeres Essen, nette Leute und faire Preise. Die Stimmung in der gesselligen Runde wurde durch Marc Grote erweitert und die Spaßgarantie war gegeben. Weiterhin waren Mandy, Nicki, Markus, Matthias, Jens, Jacky, Angel und ich dabei. Das Essen mundete Angel und Jacky so gut, dass uns der Wirt am Freitag zum typischen, mexicanischen Mittag einlud. Gesagt - getan. Um 13:00 Uhr trafen wir dort ein und wurden mit einer wahren Pracht an Speisen überhäuft.

Nicki war inzwischen mit Marc unterwegs um den Hummer abzuholen, auf diesem Weg wurden dann auch gleich Dieter Rauscher und Christian Gröber eingesammelt. Das nenne ich eine sichere Rückreise für Nicki. ;-) Zm Abend, so gegen 19:00 Uhr begann das Pre-ICEing. Auch hier wurde mir meine große Klappe zum Verhängnis. Am Mittwoch abend bekam Nicki sehr kurzfristig mitgeteilt, dass 2 Speaker ausfallen und somit eine Lücke in der Agenda klaffte. Nun ja, Nicki positionierte den Suprise Track von Freitag auf Samstag um, und die Agenda stimmt wieder. Dennoch war er etwas geknickt, dass nun Freitag keine Überraschung mehr vorhanden war. Ich guckte Nicki an und meinte lapidar: "Du hast an mich gedacht, richtig?" Nicki:"Wenn du dich schon anbietest, dann darfst du gerne die Überraschung sprechen!"

Ok, kurzer Blick auf´s Noti. Puh, zum Glück hatte ich meinen Vortrag über Social Engineering dabei und konnte den Track übernehmen, ohne in einer Nacht einen komplett neuen Vortrag entwickeln zu müssen. Die Meßlatte lag in diesem Fall sehr hoch, denn ich musste niemand geringeren als Michael Kalbe und Daniel Melanchthon ersetzen. So gegen 20:15 konnte ich dann auch anfangen. Jedoch sind meine Vorträge wohl von einem bösen Karma belegt, denn als ich meine Präsentation startete und auf vorwärts drücke, PENG - da war der Raum dunkel und die Sicherung raus. Ich betrachtete meinen Präsenter in der rechten Hand und dachte still zu mir: "Mächtiges Gerät!". Ich konnte kurzfristig den Hotelchef überreden, dass er die Sicherung wieder reinhaut. OK, Licht an! the Show must go on. Wie vorher Begrüßung, weiter ..... AHHHHHHHHHH was war das? Da zeigte sich mir eine Folie, die ich ich noch nie gesehen hatte. Aus heiterem Himmel stand da in großen weißen Buchstaben:" lassen sie niemals ihr Notebook alleine!" Für den Bruchteil einer Sekunde war ich etwas irritiert und musste schnell meine Improvisationsgabe nutezn, um die heikle Situation zu retten. Danach lief der Vortrag in gewohnter Weiser ab. Hinterher kam dann Marc Grote zu mir und sagte: "Also, wenn ich nicht gewusst hätte, dass sie dir die Folie eingebaut hatten, als du kurz raus warst, dann hätte ich keinen Unterschied gemerkt!"

Schön wenn man solche Freunde hat. Da wollten die mich tatsächlich auf´s Glatteis führen. Zum Glück hat es nicht geklappt. Nach dieser kurzen Nummer konnten wir dann zum Buffet gehen und den Abend in Ruhe und Gemütlichkeit mit einem Bier ausklingen lassen.


 
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August 29, 2006
@ 12:32 AM

In vieler Munde ist der Qos - Quality of Service. Sicher hat dieser Dienst seine Berechtigung, bei VoIP (Voice over IP), Paket Overheat oder Live Streaming. Aber neulich wollte mir Jemand glaubhaft machen, dass es sich auch beim Exchange Empfang lohnen würde diesen Dienst einzusetzen.

Nur wo? Das ist die Frage, die man sich stellen muss. Vergleichen möchte ich es mit einem Gartenschlauch bei dem ich das vordere Ende mit meinem Daumen zusammendrücke, um den Strahl zu kontrollieren. Nur wie soll der voll aufgedrehte Hahn merken, was ich da mache? Auf ist auf und raus ist raus! Wie soll denn nun der Hahn merken, dass ich das reduziere? Somit kann man unschwer Feststellen, dass die einzige, sinnvolle Schnittstelle immer nur die Sendende sein kann ;-)

5 Minuten wirken lassen, dann darüber nachdenken.

Einfach, gell :-)


 
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