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    <title>Frank´s kleiner Brainpool</title>
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    <description>You will be assimilated</description>
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    <copyright>Frank Solinske</copyright>
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      <dc:creator>Frank Solinske</dc:creator>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Nun bin ich seit einem Jahr bei meinem neuen Arbeitgeber und für mich ein guter Zeitpunkt,
um das ganze mal in Ruhe zu betrachten und das Jahr zu bewerten. Am 01.02.2011 starte
ich bei der <a title="qmo-it" href="http://www.qmo-it.com" target="_blank">qmo-it</a> einen
neuen Abschnitt in meiner Arbeitswelt. Ich war schon etwas aufgeregt, denn immerhin
befasst sich die qmo-it mit Cloud, Managend Services und jeder Menge Business Development.
Aber wie heißt es so schön: “Man wächst mit jeder Aufgabe”. Meine primäre Aufgabe
ist nach wie vor der Enterprise Security Bereich. Damit aber nicht genug. Mein Chef
hat immer einen Pfeil im Köcher und wies mir weitere interessante Gebiete zu. Dazu
komme ich später noch. Was mich besonders freut ist der Teamgeist und das super Klima,
welches in der qmo-it herrscht. Nach kurzem Kennenlernen, war man sofort in der Familie
aufgenommen und mit im Team. Kommunikation, Innovation und freies Denken sind nur
kleine Teile dessen, was meinem Chef sehr am Herzen liegen. Team-Meetings werden auf
eine “etwas andere Art” durchgeführt und dienen neben dem Informationsaustausch vor
allem der Kommunikation und dem Teamgeist. Es gibt kein Meeting bei dem nicht das
ganze Team herzlich lacht, denn bei der qmo-it kommt auch der Spaß nicht zu kurz. 
</p>
        <p>
Nun aber auch ein paar Worte zu der eigentlichen Arbeit. Kurz gesagt: WOW! Schnell
durfte ich mich in neue Technologien einarbeiten, innovative Ideen weiterentwickeln
und mich auf meine neue Aufgabe, die Architektur in der IT, vorbereiten. Ebenso darf
ich meine Leidenschaft der Live Sessions und Vorträge voll und ganz ausleben und meinem
Motto treu bleiben: Rock ´n Roll auf der Bühne. Auch bei der qmo-it bin ich die “Rampensau”.
Wer kennt nicht den IT-Kasper mit den orangenen Haaren <img style="border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-top-style: none; border-right-style: none" class="wlEmoticon wlEmoticon-winkingsmile" alt="Zwinkerndes Smiley" src="http://blog.solinske.de/content/binary/Windows-Live-Writer/Ein-Jahr-vergeht-wie-im-Flug-_12A79/wlEmoticon-winkingsmile_2.png" /></p>
        <p>
Mittlerweilen habe ich den Sprung vom Senior Consultant zum Senior IT-Architekten
vollendet, leite große Projekte und habe ein klasse Team. Dadurch habe ich die Aufgabe
bekommen Strategie, Managementberatung und IT-Architektur für das Jahr 2018 zu planen
und umzusetzen. Habe ich den Schritt zur qmo-it bereut? <strong>Nein</strong>, definitiv
nicht. Nicht einen Tag, auch wenn es mal unbequem und nicht optimal war. ja, auch
ich meckere mal, aber hier ist es auch höchstem Niveau… <img style="border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-top-style: none; border-right-style: none" class="wlEmoticon wlEmoticon-winkingsmile" alt="Zwinkerndes Smiley" src="http://blog.solinske.de/content/binary/Windows-Live-Writer/Ein-Jahr-vergeht-wie-im-Flug-_12A79/wlEmoticon-winkingsmile_2.png" /> Aufgeben
zählt nicht und ist und war auch noch nie meine Art. In diesem einen Jahr durfte ich
so viel neues lernen, Ideen umsetzen, mich persönlich weiterentwickeln und habe dabei
richtig viel Spaß bei der Arbeit. Mein persönliches Highlight ist mein Coach in der
Firma. Thomas Novotny, Firmengründer und einer meiner Chefs, hat sich meiner angenommen
und hilft mir mein Potential zu erkennen und voll zu nutzen.
</p>
        <p>
Ich kann mich nur bei meinen ganzen Kollegen bedanken! Ich freue mich auf viele erfolgreiche
Jahre und bin gespannt was die weiteren Jahre für mich parat haben.
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=4e3c0bee-5313-44f9-8fc7-0eb2d7766bfd" />
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      <title>Ein Jahr vergeht wie im Flug …</title>
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      <link>http://blog.solinske.de/2012/02/03/EinJahrVergehtWieImFlug.aspx</link>
      <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 21:01:34 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Nun bin ich seit einem Jahr bei meinem neuen Arbeitgeber und für mich ein guter Zeitpunkt,
um das ganze mal in Ruhe zu betrachten und das Jahr zu bewerten. Am 01.02.2011 starte
ich bei der &lt;a title="qmo-it" href="http://www.qmo-it.com" target="_blank"&gt;qmo-it&lt;/a&gt; einen
neuen Abschnitt in meiner Arbeitswelt. Ich war schon etwas aufgeregt, denn immerhin
befasst sich die qmo-it mit Cloud, Managend Services und jeder Menge Business Development.
Aber wie heißt es so schön: “Man wächst mit jeder Aufgabe”. Meine primäre Aufgabe
ist nach wie vor der Enterprise Security Bereich. Damit aber nicht genug. Mein Chef
hat immer einen Pfeil im Köcher und wies mir weitere interessante Gebiete zu. Dazu
komme ich später noch. Was mich besonders freut ist der Teamgeist und das super Klima,
welches in der qmo-it herrscht. Nach kurzem Kennenlernen, war man sofort in der Familie
aufgenommen und mit im Team. Kommunikation, Innovation und freies Denken sind nur
kleine Teile dessen, was meinem Chef sehr am Herzen liegen. Team-Meetings werden auf
eine “etwas andere Art” durchgeführt und dienen neben dem Informationsaustausch vor
allem der Kommunikation und dem Teamgeist. Es gibt kein Meeting bei dem nicht das
ganze Team herzlich lacht, denn bei der qmo-it kommt auch der Spaß nicht zu kurz. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Nun aber auch ein paar Worte zu der eigentlichen Arbeit. Kurz gesagt: WOW! Schnell
durfte ich mich in neue Technologien einarbeiten, innovative Ideen weiterentwickeln
und mich auf meine neue Aufgabe, die Architektur in der IT, vorbereiten. Ebenso darf
ich meine Leidenschaft der Live Sessions und Vorträge voll und ganz ausleben und meinem
Motto treu bleiben: Rock ´n Roll auf der Bühne. Auch bei der qmo-it bin ich die “Rampensau”.
Wer kennt nicht den IT-Kasper mit den orangenen Haaren &lt;img style="border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-top-style: none; border-right-style: none" class="wlEmoticon wlEmoticon-winkingsmile" alt="Zwinkerndes Smiley" src="http://blog.solinske.de/content/binary/Windows-Live-Writer/Ein-Jahr-vergeht-wie-im-Flug-_12A79/wlEmoticon-winkingsmile_2.png" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Mittlerweilen habe ich den Sprung vom Senior Consultant zum Senior IT-Architekten
vollendet, leite große Projekte und habe ein klasse Team. Dadurch habe ich die Aufgabe
bekommen Strategie, Managementberatung und IT-Architektur für das Jahr 2018 zu planen
und umzusetzen. Habe ich den Schritt zur qmo-it bereut? &lt;strong&gt;Nein&lt;/strong&gt;, definitiv
nicht. Nicht einen Tag, auch wenn es mal unbequem und nicht optimal war. ja, auch
ich meckere mal, aber hier ist es auch höchstem Niveau… &lt;img style="border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-top-style: none; border-right-style: none" class="wlEmoticon wlEmoticon-winkingsmile" alt="Zwinkerndes Smiley" src="http://blog.solinske.de/content/binary/Windows-Live-Writer/Ein-Jahr-vergeht-wie-im-Flug-_12A79/wlEmoticon-winkingsmile_2.png" /&gt; Aufgeben
zählt nicht und ist und war auch noch nie meine Art. In diesem einen Jahr durfte ich
so viel neues lernen, Ideen umsetzen, mich persönlich weiterentwickeln und habe dabei
richtig viel Spaß bei der Arbeit. Mein persönliches Highlight ist mein Coach in der
Firma. Thomas Novotny, Firmengründer und einer meiner Chefs, hat sich meiner angenommen
und hilft mir mein Potential zu erkennen und voll zu nutzen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ich kann mich nur bei meinen ganzen Kollegen bedanken! Ich freue mich auf viele erfolgreiche
Jahre und bin gespannt was die weiteren Jahre für mich parat haben.
&lt;/p&gt;
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      <dc:creator>Frank Solinske</dc:creator>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Frohes Neues Jahr wünsche ich euch. Ich kann mit Freude zwei gute Nachrichten verkünden.
Zum Einen wurde ich für weiteres Jahr mit dem Titel MVP Enterprise Security geehrt.
Mittlerweilen blicke ich auf sieben erfolgreiche Jahre in der Community zurück. In
Laufe der Zeit hat sich viel getan, die Community hat sich stark verändert, aber genau
das ist es, was den Reiz an der Sache ausmacht. Ich möchte mich bei meinen MVP Leads
und allen Leuten bedanken, die mir diesen Titel ermöglicht haben. Im Februar geht
es dann zusammen mit Lars Keller zum MVP Summit, auf  das ich mich schon richtig
freue.
</p>
        <p>
Die zweite gute Nachricht ist, dass ich seit heute Senior IT Architekt bin und immer
weiter das reine operative Geschäft verlasse. Mit großer Freude sehe ich viele interessante
Aufgaben auf mich zukommen und ich freue mich darauf an der Vision der qmo-it aktiv
teilhaben zu dürfen. Für mich ein großer Schritt der mich deutlich überrascht hat <img style="border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-top-style: none; border-right-style: none" class="wlEmoticon wlEmoticon-smile" alt="Smiley" src="http://blog.solinske.de/content/binary/Windows-Live-Writer/Gute-Nachrichten-zum-Jahresbeginn_FDDA/wlEmoticon-smile_2.png" /></p>
        <p>
Somit kann 2012 nur ein richtig gutes Jahr werden.
</p>
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      <title>Gute Nachrichten zum Jahresbeginn</title>
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      <pubDate>Sun, 01 Jan 2012 17:19:03 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Frohes Neues Jahr wünsche ich euch. Ich kann mit Freude zwei gute Nachrichten verkünden.
Zum Einen wurde ich für weiteres Jahr mit dem Titel MVP Enterprise Security geehrt.
Mittlerweilen blicke ich auf sieben erfolgreiche Jahre in der Community zurück. In
Laufe der Zeit hat sich viel getan, die Community hat sich stark verändert, aber genau
das ist es, was den Reiz an der Sache ausmacht. Ich möchte mich bei meinen MVP Leads
und allen Leuten bedanken, die mir diesen Titel ermöglicht haben. Im Februar geht
es dann zusammen mit Lars Keller zum MVP Summit, auf&amp;#160; das ich mich schon richtig
freue.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die zweite gute Nachricht ist, dass ich seit heute Senior IT Architekt bin und immer
weiter das reine operative Geschäft verlasse. Mit großer Freude sehe ich viele interessante
Aufgaben auf mich zukommen und ich freue mich darauf an der Vision der qmo-it aktiv
teilhaben zu dürfen. Für mich ein großer Schritt der mich deutlich überrascht hat &lt;img style="border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-top-style: none; border-right-style: none" class="wlEmoticon wlEmoticon-smile" alt="Smiley" src="http://blog.solinske.de/content/binary/Windows-Live-Writer/Gute-Nachrichten-zum-Jahresbeginn_FDDA/wlEmoticon-smile_2.png" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Somit kann 2012 nur ein richtig gutes Jahr werden.
&lt;/p&gt;
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      <dc:creator>Frank Solinske</dc:creator>
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        <p>
Wie schnell man überrascht werden kann, wenn man ein bisschen Urlaub genießt. Mein
Chef ruft mich an und teilte mir mit, dass ich am nächsten Dienstag den 18.10.2011
nach Kopenhagen zur 
<br /><a title="VM World Copenhagen" href="http://www.vmworld.com/index.jspa" target="_blank">VM
World</a> fliegen werden. Sicher kommt sofort die Frage warum man mich als Microsoft
affiner Mensch dort hinschickt.
</p>
        <p>
Ganz einfach. Als leitender IT Architekt für Virtualisierung und Cloud Services habe
ich die Gelegenheit bekommen, mich dort über die neuesten Techniken und Technologien
zum Thema VDI und Cloud zu informieren. Ich hoffe, dass mein Terminkalender genau
so aufgeht wie ich es bisher geplant habe. Ein weiterer Bericht folgen dann hinterher,
mehr darf ich noch nicht verraten. Sicher kann ich dort sehr gute Kontakte für meine
weiteren Projekte knüpfen. Der Termin passt für mein aktuelles Projekt wie die Faust
auf´s Auge und ich kann den Vergleich zu Microsofts Remote Desktop Services durchführen. 
</p>
        <p>
Dienstag früh geht es mit dem Flieger nach Kopenhagen und dann abends wieder zurück.
Frische Infos für das Projekt sind immer hilfreich!
</p>
        <p>
Danke an meinen Chef!  
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=ededede4-aefa-42a3-9777-4617ede698cf" />
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      <title>VM World in Kopenhagen</title>
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      <pubDate>Thu, 13 Oct 2011 11:01:25 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Wie schnell man überrascht werden kann, wenn man ein bisschen Urlaub genießt. Mein
Chef ruft mich an und teilte mir mit, dass ich am nächsten Dienstag den 18.10.2011
nach Kopenhagen zur 
&lt;br /&gt;
&lt;a title="VM World Copenhagen" href="http://www.vmworld.com/index.jspa" target="_blank"&gt;VM
World&lt;/a&gt; fliegen werden. Sicher kommt sofort die Frage warum man mich als Microsoft
affiner Mensch dort hinschickt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ganz einfach. Als leitender IT Architekt für Virtualisierung und Cloud Services habe
ich die Gelegenheit bekommen, mich dort über die neuesten Techniken und Technologien
zum Thema VDI und Cloud zu informieren. Ich hoffe, dass mein Terminkalender genau
so aufgeht wie ich es bisher geplant habe. Ein weiterer Bericht folgen dann hinterher,
mehr darf ich noch nicht verraten. Sicher kann ich dort sehr gute Kontakte für meine
weiteren Projekte knüpfen. Der Termin passt für mein aktuelles Projekt wie die Faust
auf´s Auge und ich kann den Vergleich zu Microsofts Remote Desktop Services durchführen. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Dienstag früh geht es mit dem Flieger nach Kopenhagen und dann abends wieder zurück.
Frische Infos für das Projekt sind immer hilfreich!
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Danke an meinen Chef!&amp;#160; 
&lt;/p&gt;
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      <dc:creator>Frank Solinske</dc:creator>
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        <p>
Acer verzögert das Android Update und weiterhin gibt es keine native Office Lösung.
Damit man das Tab im Büroalltag einsetzbar ist, muss man nun Applikationen Remote
nutzen. Klassisch fällt nun meist die Wahl auf Citrix ICA oder Microsoft RDP. Bei
RDP kein Problem, kurz den 2X Client installiert und schon geht es los. ICA hingegen,
weigert sich vehement eine Anwendung zu starten. Der Citrix Revicer wird zwar in den
Speicher geladen, aber mehr passiert leider nicht. Solltet Ihr über eine VDI Struktur
als Alternative nachdenken, dann funktioniert auch nur Microsoft oder VM-Ware. Hoffentlich
liefert Citrix schnell ein Update.
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=6914d71c-2860-47b1-8ffe-b4737cc0799c" />
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      <title>Acer Iconia Remote Applikationen und Desktop Virtualisierung</title>
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      <pubDate>Thu, 21 Jul 2011 19:28:28 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Acer verzögert das Android Update und weiterhin gibt es keine native Office Lösung.
Damit man das Tab im Büroalltag einsetzbar ist, muss man nun Applikationen Remote
nutzen. Klassisch fällt nun meist die Wahl auf Citrix ICA oder Microsoft RDP. Bei
RDP kein Problem, kurz den 2X Client installiert und schon geht es los. ICA hingegen,
weigert sich vehement eine Anwendung zu starten. Der Citrix Revicer wird zwar in den
Speicher geladen, aber mehr passiert leider nicht. Solltet Ihr über eine VDI Struktur
als Alternative nachdenken, dann funktioniert auch nur Microsoft oder VM-Ware. Hoffentlich
liefert Citrix schnell ein Update.
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=6914d71c-2860-47b1-8ffe-b4737cc0799c" /&gt;</description>
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        <p>
In <a title="Secure Cloud - Datenverschlüsselung (Teil 1)" href="http://blog.solinske.de/2011/07/07/SecureCloudDatenverschl%c3%bcsselungTeil1.aspx" target="_blank">Teil
1</a> habe ich beschrieben, wie man Daten innerhalb der Cloud sichert. In diesem Artikel
möchte ich auf ein etwas komplizierteres Thema eingehen. Email Verschlüsselung ist
nicht nur ein Thema für eine Cloud basierte Email Kommunikation, aber hierbei ist
der Stellenwert noch höher. Wie immer zählen für mich bei solchen Lösungen Transparenz,
Plattformunabhängigkeit und Standards. Zur sicheren Email Kommunikation setzte ich
dabei immer auf den PGP Standard, um genau zu sein OpenPGP. Infos zum PGP Verfahren
findet ihr hier: <a title="PGP Verfahren" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pretty_Good_Privacy" target="_blank">PGP
- Verfahren</a> 
</p>
        <p>
Plattform unabhängig wird man wenn man ein Gateway im Drop-in Modus verwendet, bei
dem der Datenstrom über das Gateway abgewickelt wird und dort Ver- und entschlüsselt
wird. Bei bis zu 500 Usern reicht dafür auch ein Gateway mit nur 1 netzwerkkarte aus.
Wie immer gilt die Grundregel, dass bei Cloud basierten Systemen das Key-Management
innerhalb des eigenen Unternehmen bleibt und nur Verschlüsselte Daten transportiert
werden. Die meisten Gateway haben noch keine direkte Verbindung zum Verzeichnisdienst
können aber eine CSV Datei der User mit der eindeutigen Zuordnung der Emailadresse
importieren. Entscheidend ist die Reihenfolge der Felder beim Export der Daten. 
</p>
        <p>
Wenn man klassisches PGP nutzen will, dann ist die Verschlüsselung immer Anwender
bezogen und durch ein eindeutig zugeordnetes Schlüsselpaar gesichert. Soll eine domänenbasierte
End-to-End Verschlüsselung realisiert werden, so benötigt man auf  beiden Seiten
ein Gateway, da sonst immer nur eine Absenderadresse verwendet wird, was häufig zur
Einstufung als <a title="SPAM Definition" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spam" target="_blank">SPAM</a> führt.
Regelbasiert muss man nun definieren, wie und wann die Verschlüsselung angewendet
wird. 
</p>
        <ul>
          <li>
Immer für einen User gültig – Alle Emails werden automatisch verschlüsselt</li>
          <li>
Abhängig von der Zieldomäne – Nur Email an eine Zieldomäne werden verschlüsselt. 
</li>
          <li>
Abhängig von der Zieladresse – Nur Email an einen bestimmen Empfänger werden verschlüsselt</li>
          <li>
Abhängig von definierten Schlagwörtern – Wenn z.B. das Wort “Vertraulich” im Betreff
gefunden wird, dann wird die Email automatisch verschlüsselt</li>
        </ul>
        <p>
Drop-in Modus ist mit wenigen Schritten zu realisieren:
</p>
        <ol>
          <li>
Die zu managende Domäne eintragen (Eigene Domäne)</li>
          <li>
Den Server angeben über den die Mails dann versendet werden (relaying)</li>
          <li>
Sende Connector im Email Server auf Smarthost umstellen (PGP Gateway)</li>
        </ol>
        <p>
Nun wird der gesamte Email Datenstrom über das PGP Gateway umgelenkt und regelbasiert
verschlüsselt. Auf dem Client muss keine zusätzliche Software installiert werden.
Es muss keine Anpassung im Email Client vorgenommen werden, was den Einsatz aller
Geräte ermöglicht (Smartphone, Slate PC, verschiedene Betriebssysteme). Eine kleine
Ausnahme ist hier der Email Zugriff über eine Weboberfläche. Um diesen Zugriff zu
sichern, muss neben der Email Verschlüsselung auch der Transport der Email abgesichert
werden (TLS – Transport Layer Security). Im Gateway wird die URL für dem Web-Zugriff
umgelenkt wodurch die Email nicht entschlüsselt wird, sondern komplett verschlüsselt
zum Empfänger transportiert wird und dort als Anhang in einer Email bereitgestellt
wird. Öffnet man diese Email, dann fordert das System zur Eingabe des Kennworts auf.
Erst danach kann die Email im Klartext gelesen werden. 
</p>
        <p>
Antwortet man auf eine mit PGP verschlüsselte Email, dann wird diese Antwort automatisch
verschlüsselt und gesichert übertragen. Für Cloud Dienste sollte man das Gateway so
konfigurieren, dass selbst interne Emails verschlüsselt werden und der Transportweg
auch gesichert ist.  
</p>
        <p>
Neben der PGP Verschlüsselung kann auch eine interne (oder externe) PKI eingebunden
werden, schneller und einfacher geht es mit dem sicheren PGP Standard. OpenPGP ist
100% Kompatibel zu den kommerziellen PGP Versionen. Selbstverständlich ist das PGP
Schlüsselpaar verschlüsselt auf dem Gateway gespeichert. Hat ein Benutzer bereits
ein altes Schlüsselpaar, dann kann man diese über Import Schnittstellen einem Konto
zuordnen, um bereits verschlüsselte Email weiterhin lesen zu können. Systembackups
sind verschlüsselt und nur über das Gateway lesbar.
</p>
        <p>
Bei der Auswahl des Cloud Providers ist darauf zu achten, dass man Zugriff auf die
Konfiguration über den Sendeconnector bekommt, damit der Drop-in Modus konfiguriert
werden kann. Die Email Datenbank sollte auch einem verschlüsselten Laufwerk liegen,
welches in Teil 1 beschrieben worden ist.
</p>
        <p>
Für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung <img style="border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-top-style: none; border-right-style: none" class="wlEmoticon wlEmoticon-smile" alt="Smiley" src="http://blog.solinske.de/content/binary/Windows-Live-Writer/Secure-CloudEmail-Verschlsselung-Teil-2_121AD/wlEmoticon-smile_2.png" /></p>
        <p>
Viel Spaß 
</p>
        <p>
Frank
</p>
        <p>
          <a href="http://blog.solinske.de/content/binary/Windows-Live-Writer/Secure-CloudEmail-Verschlsselung-Teil-2_121AD/MVP_Horizontal_FullColor_thumb_2.jpg">
            <img style="background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px; padding-top: 0px" title="MVP_Horizontal_FullColor_thumb" border="0" alt="MVP_Horizontal_FullColor_thumb" src="http://blog.solinske.de/content/binary/Windows-Live-Writer/Secure-CloudEmail-Verschlsselung-Teil-2_121AD/MVP_Horizontal_FullColor_thumb_thumb.jpg" width="89" height="40" />
          </a>
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=4ea9fb56-0aa8-4705-bf38-d36ef4129e50" />
      </body>
      <title>Secure Cloud–Email Verschlüsselung (Teil 2)</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.solinske.de/PermaLink,guid,4ea9fb56-0aa8-4705-bf38-d36ef4129e50.aspx</guid>
      <link>http://blog.solinske.de/2011/07/11/SecureCloudEmailVerschl%c3%bcsselungTeil2.aspx</link>
      <pubDate>Mon, 11 Jul 2011 20:15:34 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
In &lt;a title="Secure Cloud - Datenverschlüsselung (Teil 1)" href="http://blog.solinske.de/2011/07/07/SecureCloudDatenverschl%c3%bcsselungTeil1.aspx" target="_blank"&gt;Teil
1&lt;/a&gt; habe ich beschrieben, wie man Daten innerhalb der Cloud sichert. In diesem Artikel
möchte ich auf ein etwas komplizierteres Thema eingehen. Email Verschlüsselung ist
nicht nur ein Thema für eine Cloud basierte Email Kommunikation, aber hierbei ist
der Stellenwert noch höher. Wie immer zählen für mich bei solchen Lösungen Transparenz,
Plattformunabhängigkeit und Standards. Zur sicheren Email Kommunikation setzte ich
dabei immer auf den PGP Standard, um genau zu sein OpenPGP. Infos zum PGP Verfahren
findet ihr hier: &lt;a title="PGP Verfahren" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pretty_Good_Privacy" target="_blank"&gt;PGP
- Verfahren&lt;/a&gt;&amp;#160;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Plattform unabhängig wird man wenn man ein Gateway im Drop-in Modus verwendet, bei
dem der Datenstrom über das Gateway abgewickelt wird und dort Ver- und entschlüsselt
wird. Bei bis zu 500 Usern reicht dafür auch ein Gateway mit nur 1 netzwerkkarte aus.
Wie immer gilt die Grundregel, dass bei Cloud basierten Systemen das Key-Management
innerhalb des eigenen Unternehmen bleibt und nur Verschlüsselte Daten transportiert
werden. Die meisten Gateway haben noch keine direkte Verbindung zum Verzeichnisdienst
können aber eine CSV Datei der User mit der eindeutigen Zuordnung der Emailadresse
importieren. Entscheidend ist die Reihenfolge der Felder beim Export der Daten. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wenn man klassisches PGP nutzen will, dann ist die Verschlüsselung immer Anwender
bezogen und durch ein eindeutig zugeordnetes Schlüsselpaar gesichert. Soll eine domänenbasierte
End-to-End Verschlüsselung realisiert werden, so benötigt man auf&amp;#160; beiden Seiten
ein Gateway, da sonst immer nur eine Absenderadresse verwendet wird, was häufig zur
Einstufung als &lt;a title="SPAM Definition" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spam" target="_blank"&gt;SPAM&lt;/a&gt; führt.
Regelbasiert muss man nun definieren, wie und wann die Verschlüsselung angewendet
wird. 
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
Immer für einen User gültig – Alle Emails werden automatisch verschlüsselt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Abhängig von der Zieldomäne – Nur Email an eine Zieldomäne werden verschlüsselt. 
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Abhängig von der Zieladresse – Nur Email an einen bestimmen Empfänger werden verschlüsselt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Abhängig von definierten Schlagwörtern – Wenn z.B. das Wort “Vertraulich” im Betreff
gefunden wird, dann wird die Email automatisch verschlüsselt&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
Drop-in Modus ist mit wenigen Schritten zu realisieren:
&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;
Die zu managende Domäne eintragen (Eigene Domäne)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Den Server angeben über den die Mails dann versendet werden (relaying)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Sende Connector im Email Server auf Smarthost umstellen (PGP Gateway)&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;p&gt;
Nun wird der gesamte Email Datenstrom über das PGP Gateway umgelenkt und regelbasiert
verschlüsselt. Auf dem Client muss keine zusätzliche Software installiert werden.
Es muss keine Anpassung im Email Client vorgenommen werden, was den Einsatz aller
Geräte ermöglicht (Smartphone, Slate PC, verschiedene Betriebssysteme). Eine kleine
Ausnahme ist hier der Email Zugriff über eine Weboberfläche. Um diesen Zugriff zu
sichern, muss neben der Email Verschlüsselung auch der Transport der Email abgesichert
werden (TLS – Transport Layer Security). Im Gateway wird die URL für dem Web-Zugriff
umgelenkt wodurch die Email nicht entschlüsselt wird, sondern komplett verschlüsselt
zum Empfänger transportiert wird und dort als Anhang in einer Email bereitgestellt
wird. Öffnet man diese Email, dann fordert das System zur Eingabe des Kennworts auf.
Erst danach kann die Email im Klartext gelesen werden. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Antwortet man auf eine mit PGP verschlüsselte Email, dann wird diese Antwort automatisch
verschlüsselt und gesichert übertragen. Für Cloud Dienste sollte man das Gateway so
konfigurieren, dass selbst interne Emails verschlüsselt werden und der Transportweg
auch gesichert ist.&amp;#160; 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Neben der PGP Verschlüsselung kann auch eine interne (oder externe) PKI eingebunden
werden, schneller und einfacher geht es mit dem sicheren PGP Standard. OpenPGP ist
100% Kompatibel zu den kommerziellen PGP Versionen. Selbstverständlich ist das PGP
Schlüsselpaar verschlüsselt auf dem Gateway gespeichert. Hat ein Benutzer bereits
ein altes Schlüsselpaar, dann kann man diese über Import Schnittstellen einem Konto
zuordnen, um bereits verschlüsselte Email weiterhin lesen zu können. Systembackups
sind verschlüsselt und nur über das Gateway lesbar.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Bei der Auswahl des Cloud Providers ist darauf zu achten, dass man Zugriff auf die
Konfiguration über den Sendeconnector bekommt, damit der Drop-in Modus konfiguriert
werden kann. Die Email Datenbank sollte auch einem verschlüsselten Laufwerk liegen,
welches in Teil 1 beschrieben worden ist.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung &lt;img style="border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-top-style: none; border-right-style: none" class="wlEmoticon wlEmoticon-smile" alt="Smiley" src="http://blog.solinske.de/content/binary/Windows-Live-Writer/Secure-CloudEmail-Verschlsselung-Teil-2_121AD/wlEmoticon-smile_2.png" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Viel Spaß 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Frank
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://blog.solinske.de/content/binary/Windows-Live-Writer/Secure-CloudEmail-Verschlsselung-Teil-2_121AD/MVP_Horizontal_FullColor_thumb_2.jpg"&gt;&lt;img style="background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px; padding-top: 0px" title="MVP_Horizontal_FullColor_thumb" border="0" alt="MVP_Horizontal_FullColor_thumb" src="http://blog.solinske.de/content/binary/Windows-Live-Writer/Secure-CloudEmail-Verschlsselung-Teil-2_121AD/MVP_Horizontal_FullColor_thumb_thumb.jpg" width="89" height="40" /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=4ea9fb56-0aa8-4705-bf38-d36ef4129e50" /&gt;</description>
      <comments>http://blog.solinske.de/CommentView,guid,4ea9fb56-0aa8-4705-bf38-d36ef4129e50.aspx</comments>
      <category>Cloud</category>
      <category>Networking</category>
      <category>Security</category>
    </item>
    <item>
      <trackback:ping>http://blog.solinske.de/Trackback.aspx?guid=3c6c094a-d7c5-417c-a5e8-b9d8595819c9</trackback:ping>
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      <dc:creator>Frank Solinske</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.solinske.de/CommentView,guid,3c6c094a-d7c5-417c-a5e8-b9d8595819c9.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.solinske.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=3c6c094a-d7c5-417c-a5e8-b9d8595819c9</wfw:commentRss>
      <slash:comments>2</slash:comments>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Immer wieder wird mir die gleiche Frage gestellt, wenn ein Kunde sich über die Möglichkeiten
der Cloud-Nutzung im Unternehmen informiert.
</p>
        <p>
Wie kann ich meine Daten schützen, wenn diese gar nicht mehr auf meinen Festplatten
gespeichert sind?
</p>
        <p>
Na ganz einfach: Transparente Datenverschlüsselung!
</p>
        <p>
Selbstverständlich kommt nun die Frage: Was ist das und wie funktioniert so was?
</p>
        <p>
Unter einer transparenten Datenverschlüsselung versteht man ein System, welches für
den Anwender nahezu unsichtbar die Daten ver- und entschlüsselt, wenn er diese Speichert
oder liest. Damit nicht genug, denn der Transportweg zum Zielspeicher sollte selbstverständlich
auch verschlüsselt sein (TLS, Transport Layer Security). Weiterhin muss diese Lösung
problemlos in einer virtuellen Desktop Infrastruktur (VDI) und Terminal Server Umgebung
funktionieren. Gleiches gilt auch für den nativen Support von 64-Bit Architekturen. 
</p>
        <p>
Hat man ein solches Konzept geplant, kommt meist die interne Anforderung, dass man
Daten so schützen kann das selbst die eigenen Administratoren keinen Zugriff erhalten
können. Betriebsräte, Firmenärzte, Personalabteilung, Forschung und Entwicklung und
das Management haben immer diese Anforderung, welche bei Nichterfüllung ein No-Go
für das ganze Projekt sind. 
</p>
        <p>
Die Forderung der Gewaltentrennung macht den Einsatz von EFS (Encryptet File System)
somit unmöglich, weil der Administrator als Recovery Agent immer in der Lage ist an
die Daten zu kommen. 
</p>
        <p>
Hierzu wird eine separate Software genutzt, welche Rollen und Gruppen basiert die
Verschlüsselung individuell für den Anwender sicherstellt. Auf dem Client PC oder
oder in der virtuellen Umgebung wird eine Clientsoftware installiert, die eine eigene
Authentifizierung nutzt. Achtung, Single Sign on (SSO), ist hier ein schweres Sicherheitsrisiko,
weil ein Administrator ein Konto einfach übernehmen könnte und somit wieder Zugriff
auf die Daten erhält! <font color="#ff0000">SSO NIEMALS aktivieren!!!!!</font></p>
        <p>
          <font color="#000000">Die Software stellt Personenbezogene Zertifikate aus, kann aber
auch vorhandene Zertifizierungsstellen einbinden. Sollte der Anwender sein Kennwort
vergessen, dann kann nur er persönlich ein neues Kennwort anfordern, weil dieses aus
seinem Profil heraus initiiert werden muss. Über ein 4-Augen Prinzip wird das neue
Kennwort erzeugt und dem Anwender zur Verfügung gestellt. Hierbei handelt es sich
um ein Einmal Kennwort, dass sofort nach Eingabe geändert werden muss. Sämtliche Vorgänge
werden Revisionssicher in einer verschlüsselten Datenbank protokolliert um Missbrauch
zu unterbinden. </font>
        </p>
        <p>
Ist die Lösung implementiert, dann können die Daten beim Cloud-Provider von einem
Rechenzentrum zum Anderen wandern ohne das man Angst haben muss das diese gelesen
werden oder verloren gehen. Das Keymanagement bleibt immer in der eigenen Hoheit genau
wie das Gateway zur Verschlüsselung der Daten. Alles was hinter dem Gateway passiert
ist dann nur noch Kauderwelsch, sollte der Datenstrom über eine Man in the Middle
Attacke abgehört werden.
</p>
        <p>
Für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung <img style="border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-top-style: none; border-right-style: none" class="wlEmoticon wlEmoticon-smile" alt="Smiley" src="http://blog.solinske.de/content/binary/Windows-Live-Writer/Secure-Cloud-Teil1_10E7C/wlEmoticon-smile_2.png" /></p>
        <p>
Frank
</p>
        <p>
          <a href="http://blog.solinske.de/content/binary/Windows-Live-Writer/Secure-Cloud-Teil1_10E7C/MVP_Horizontal_FullColor_2.jpg">
            <img style="background-image: none; border-right-width: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="MVP_Horizontal_FullColor" border="0" alt="MVP_Horizontal_FullColor" src="http://blog.solinske.de/content/binary/Windows-Live-Writer/Secure-Cloud-Teil1_10E7C/MVP_Horizontal_FullColor_thumb.jpg" width="104" height="44" />
          </a>
        </p>
        <p>
Enterprise Security
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=3c6c094a-d7c5-417c-a5e8-b9d8595819c9" />
      </body>
      <title>Secure Cloud–Datenverschlüsselung (Teil1)</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.solinske.de/PermaLink,guid,3c6c094a-d7c5-417c-a5e8-b9d8595819c9.aspx</guid>
      <link>http://blog.solinske.de/2011/07/07/SecureCloudDatenverschl%c3%bcsselungTeil1.aspx</link>
      <pubDate>Thu, 07 Jul 2011 18:23:31 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Immer wieder wird mir die gleiche Frage gestellt, wenn ein Kunde sich über die Möglichkeiten
der Cloud-Nutzung im Unternehmen informiert.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wie kann ich meine Daten schützen, wenn diese gar nicht mehr auf meinen Festplatten
gespeichert sind?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Na ganz einfach: Transparente Datenverschlüsselung!
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Selbstverständlich kommt nun die Frage: Was ist das und wie funktioniert so was?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Unter einer transparenten Datenverschlüsselung versteht man ein System, welches für
den Anwender nahezu unsichtbar die Daten ver- und entschlüsselt, wenn er diese Speichert
oder liest. Damit nicht genug, denn der Transportweg zum Zielspeicher sollte selbstverständlich
auch verschlüsselt sein (TLS, Transport Layer Security). Weiterhin muss diese Lösung
problemlos in einer virtuellen Desktop Infrastruktur (VDI) und Terminal Server Umgebung
funktionieren. Gleiches gilt auch für den nativen Support von 64-Bit Architekturen. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Hat man ein solches Konzept geplant, kommt meist die interne Anforderung, dass man
Daten so schützen kann das selbst die eigenen Administratoren keinen Zugriff erhalten
können. Betriebsräte, Firmenärzte, Personalabteilung, Forschung und Entwicklung und
das Management haben immer diese Anforderung, welche bei Nichterfüllung ein No-Go
für das ganze Projekt sind. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Forderung der Gewaltentrennung macht den Einsatz von EFS (Encryptet File System)
somit unmöglich, weil der Administrator als Recovery Agent immer in der Lage ist an
die Daten zu kommen. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Hierzu wird eine separate Software genutzt, welche Rollen und Gruppen basiert die
Verschlüsselung individuell für den Anwender sicherstellt. Auf dem Client PC oder
oder in der virtuellen Umgebung wird eine Clientsoftware installiert, die eine eigene
Authentifizierung nutzt. Achtung, Single Sign on (SSO), ist hier ein schweres Sicherheitsrisiko,
weil ein Administrator ein Konto einfach übernehmen könnte und somit wieder Zugriff
auf die Daten erhält! &lt;font color="#ff0000"&gt;SSO NIEMALS aktivieren!!!!!&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;font color="#000000"&gt;Die Software stellt Personenbezogene Zertifikate aus, kann aber
auch vorhandene Zertifizierungsstellen einbinden. Sollte der Anwender sein Kennwort
vergessen, dann kann nur er persönlich ein neues Kennwort anfordern, weil dieses aus
seinem Profil heraus initiiert werden muss. Über ein 4-Augen Prinzip wird das neue
Kennwort erzeugt und dem Anwender zur Verfügung gestellt. Hierbei handelt es sich
um ein Einmal Kennwort, dass sofort nach Eingabe geändert werden muss. Sämtliche Vorgänge
werden Revisionssicher in einer verschlüsselten Datenbank protokolliert um Missbrauch
zu unterbinden. &lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ist die Lösung implementiert, dann können die Daten beim Cloud-Provider von einem
Rechenzentrum zum Anderen wandern ohne das man Angst haben muss das diese gelesen
werden oder verloren gehen. Das Keymanagement bleibt immer in der eigenen Hoheit genau
wie das Gateway zur Verschlüsselung der Daten. Alles was hinter dem Gateway passiert
ist dann nur noch Kauderwelsch, sollte der Datenstrom über eine Man in the Middle
Attacke abgehört werden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung &lt;img style="border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-top-style: none; border-right-style: none" class="wlEmoticon wlEmoticon-smile" alt="Smiley" src="http://blog.solinske.de/content/binary/Windows-Live-Writer/Secure-Cloud-Teil1_10E7C/wlEmoticon-smile_2.png" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Frank
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://blog.solinske.de/content/binary/Windows-Live-Writer/Secure-Cloud-Teil1_10E7C/MVP_Horizontal_FullColor_2.jpg"&gt;&lt;img style="background-image: none; border-right-width: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="MVP_Horizontal_FullColor" border="0" alt="MVP_Horizontal_FullColor" src="http://blog.solinske.de/content/binary/Windows-Live-Writer/Secure-Cloud-Teil1_10E7C/MVP_Horizontal_FullColor_thumb.jpg" width="104" height="44" /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Enterprise Security
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=3c6c094a-d7c5-417c-a5e8-b9d8595819c9" /&gt;</description>
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      <category>Cloud</category>
      <category>Security</category>
      <category>Software</category>
    </item>
    <item>
      <trackback:ping>http://blog.solinske.de/Trackback.aspx?guid=3bd48902-1997-4761-9c3b-6c429881eba2</trackback:ping>
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      <dc:creator>Frank Solinske</dc:creator>
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      <wfw:commentRss>http://blog.solinske.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=3bd48902-1997-4761-9c3b-6c429881eba2</wfw:commentRss>
      <slash:comments>3</slash:comments>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
In meinem letzten Artikel hatte ich ja bereits erwähnt, dass es nativ nur schwer möglich
ist einen Business Einsatz für das Acer Iconia zu finden. Ich habe zumindest eine
relativ bequeme Möglichkeit gefunden, wie man damit arbeiten kann. Man nutzt das Tab
als Viewer für eine VDI Struktur oder per RDP. Auf dem Marktplatz wird der 2X Client
kostenfrei angeboten, mit dem man Windows basierte RDP Session öffnen kann und dann
ganz normal auf dem Windows Client arbeiten. Alternativ bietet der Client auch 2X
Verbindungen an, um auch mit Linux basierten Clients arbeiten kann. Die Konfiguration
ist denkbar einfach. 
</p>
        <ul>
          <li>
Hostname oder IP 
</li>
          <li>
Port 
</li>
          <li>
Anmeldename 
</li>
          <li>
Passwort 
</li>
          <li>
Konsole  (optional) 
</li>
          <li>
Name der Verbindung 
</li>
        </ul>
        <p>
Schon hat man die Verbindung gespeichert und kann ganz normal arbeiten. Tastatur und
Maus werden per overlay eingeblendet und mit allen Funktionen unterstützt. Die ganze
Lösung ist für LAN basierte Verbindungen ausgelegt und ist sehr stabil und sehr performant.
</p>
        <p>
Richtig klasse wird es mit der WYSE Pocket Cloud! Der Hammer, mehr kann man da nicht
sagen. Danke an Frank Schiewe für den genialen Tipp!!! Über den Markplatz lädt man
die Pocket Cloud für Android runter. Für das zu kontaktierende System (PC oder Mac)
lädt man das <a title="Wyse PocketCloud Companion" href="http://www.wyse.com/serviceandsupport/support/dlOraFW.asp?which=106&amp;model=Wyse%20PocketCloud(Software%20Downloads)" rel="tag" target="_blank">Wyse
Pocket Cloud Companion</a> runter. Nun benötigt man nur noch einen Gmail Account,
um die beiden Komponenten zu konfigurieren. Nach erfolgreichem Login stellt die Android
Pocket Cloud über das Internet eine Verbindung zu dem Companion her und man kann zwischen
RDP und VNC auswählen. Auch diese Lösung glänzt durch Performance und Stabilität.
Die gewünschte Verbindung muss aus dem Internet erreichbar sein, sonst geht es natürlich
auch nur per LAN.
</p>
        <p>
          <font color="#ff0000" size="5">!!!!! Wichtiger Hinweis !!!!!</font>
        </p>
        <p>
          <strong>Wenn man seinen Router öffnet und einen Port ins Internet stellt, dann muss
dieser je nach Hardware speziell gesichert werden! Niemals sollte eine RDP Verbindung
ungeschützt direkt im Internet ansprechbar sein!</strong>
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=3bd48902-1997-4761-9c3b-6c429881eba2" />
      </body>
      <title>Acer Tab im Business Alltag</title>
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      <link>http://blog.solinske.de/2011/07/06/AcerTabImBusinessAlltag.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 06 Jul 2011 19:53:33 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
In meinem letzten Artikel hatte ich ja bereits erwähnt, dass es nativ nur schwer möglich
ist einen Business Einsatz für das Acer Iconia zu finden. Ich habe zumindest eine
relativ bequeme Möglichkeit gefunden, wie man damit arbeiten kann. Man nutzt das Tab
als Viewer für eine VDI Struktur oder per RDP. Auf dem Marktplatz wird der 2X Client
kostenfrei angeboten, mit dem man Windows basierte RDP Session öffnen kann und dann
ganz normal auf dem Windows Client arbeiten. Alternativ bietet der Client auch 2X
Verbindungen an, um auch mit Linux basierten Clients arbeiten kann. Die Konfiguration
ist denkbar einfach. 
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
Hostname oder IP 
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Port 
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Anmeldename 
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Passwort 
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Konsole&amp;#160; (optional) 
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Name der Verbindung 
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
Schon hat man die Verbindung gespeichert und kann ganz normal arbeiten. Tastatur und
Maus werden per overlay eingeblendet und mit allen Funktionen unterstützt. Die ganze
Lösung ist für LAN basierte Verbindungen ausgelegt und ist sehr stabil und sehr performant.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Richtig klasse wird es mit der WYSE Pocket Cloud! Der Hammer, mehr kann man da nicht
sagen. Danke an Frank Schiewe für den genialen Tipp!!! Über den Markplatz lädt man
die Pocket Cloud für Android runter. Für das zu kontaktierende System (PC oder Mac)
lädt man das &lt;a title="Wyse PocketCloud Companion" href="http://www.wyse.com/serviceandsupport/support/dlOraFW.asp?which=106&amp;amp;model=Wyse%20PocketCloud(Software%20Downloads)" rel="tag" target="_blank"&gt;Wyse
Pocket Cloud Companion&lt;/a&gt; runter. Nun benötigt man nur noch einen Gmail Account,
um die beiden Komponenten zu konfigurieren. Nach erfolgreichem Login stellt die Android
Pocket Cloud über das Internet eine Verbindung zu dem Companion her und man kann zwischen
RDP und VNC auswählen. Auch diese Lösung glänzt durch Performance und Stabilität.
Die gewünschte Verbindung muss aus dem Internet erreichbar sein, sonst geht es natürlich
auch nur per LAN.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;font color="#ff0000" size="5"&gt;!!!!! Wichtiger Hinweis !!!!!&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Wenn man seinen Router öffnet und einen Port ins Internet stellt, dann muss
dieser je nach Hardware speziell gesichert werden! Niemals sollte eine RDP Verbindung
ungeschützt direkt im Internet ansprechbar sein!&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=3bd48902-1997-4761-9c3b-6c429881eba2" /&gt;</description>
      <comments>http://blog.solinske.de/CommentView,guid,3bd48902-1997-4761-9c3b-6c429881eba2.aspx</comments>
      <category>ATE</category>
      <category>Community</category>
      <category>Software</category>
      <category>Windows7</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Frank Solinske</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.solinske.de/CommentView,guid,36612eb2-2d39-46bc-a38d-734f2bba5273.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.solinske.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=36612eb2-2d39-46bc-a38d-734f2bba5273</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Seit Samstag den 02.07.2011 bin ich stolzer Besitzer eines Acer Iconia Tab A500. Auf
dem Gerät ist Android 3.0.1 installiert. Nach kurzer Startphase, mussten nur schnell
ein paar landesspezifische Daten eingegeben werden und schon war das Pad bereit. Sofort
wurde mein privates WLAN gefunden, welches mit n-Standard betrieben wird. Sofort nach
Internetzugang wurde durch Acer ein System Update eingespielt. 
</p>
        <p>
Um den Markplatz von Android nutzen zu können benötigt man ein Gmail Konto, welches
ich problemlos über den Markplatz erstellen konnte. Danach hat man die frei Auswahl
an Apps. Das Angebot ist echt bombastisch. Für jeden Zweck findet man eine Vielzahl
an Apps und die meisten sogar kostenfrei! Probehalber habe ich mir die Apps installiert
die ich von meinem iPod und meinem Windows Phone 7 kenne und die Qualität ist bei
allen Systemen gleich. 
</p>
        <p>
Auf dem Tab ist als Browser selbstverständlich Google Chrome installiert. Der Browser
ist echt flott, wenn man bedenkt, dass in dem Tab nur ein 1 GHz Prozessor seine Arbeit
verrichtet. Wenn man eine Browsersession hat, in der Z.B. Fotos oder Chat Fenster
eingeblendet werden, dann zeigen sich dennoch Schwächen. Das neue Fenster fängt stark
an zu flackern und macht wirklich keinen Spaß. Ansonsten habe ich nichts gefunden,
was nicht wirklich funktioniert. Sollte ein Plug-In fehlen, dann kann man das aus
dem Marktplatz nachinstallieren und schon ist es ok. Das Scrollen und das Umschalten
zwischen den Browser-Tabs funktioniert sehr flüssig. Hervorragend funktioniert die
Pivot Funktion des Tabs in alle Richtungen und das Zoom mit Multi-Touch reagiert sehr
schnell. Wenn man einige Seiten zoomt, dann kann man auch über die leichte Ungenauigkeit
des Tabs hinwegsehen, das es bei kleinen Icons manchmal hat (oder meine Finger sind
einfach zu groß). 
</p>
        <p>
Als Grafikchip ist ein Nvidia verbaut, der für HD Filme mit 720p vollkommen ausreichend
ist, damit Filme ruckelfrei abgespielt werden. Acer liefert einige Spiele mit, die
auch im HD Modus super flüssig laufen und mit sattem Sound wirklich Spaß machen. Gesteuert
wird das mitgelieferte Need for Speed mit dem G-Sensor. Dabei kommt echtes Lenkrad
Feeling auf. Bisher fehlt mir aber ein Office Paket, damit ich wirklich zufrieden
wär. Bisher gibt es nur rudimentäre Ansätze die nicht wirklich gut sind. Ok, dafür
habe ich mir das Pad auch nicht geholt, aber für einen Test wär es schon schön gewesen,
auch mal ein Word Dokument zu verfassen und nicht nur zu betrachten (über Documents
to Go). 
</p>
        <p>
Klasse finde ich, dass das Pad eine USB Schnittstelle und einen HDMI Anschluss hat
und sich somit ganz deutlich vom Apple iPad abhebt. Über die USB Schnittstelle kann
man nicht nur Daten wie Bilder und Musik abrufen, sondern auch Daten direkt auf das
Pad kopieren. Zum Installieren von Apps ist es auch ok, da würde ich aber lieber direkt
den Markplatz nutzen, das ist einfach bequemer. Über einen Kartenslot kann man das
System erweitern. Mit bis zu 64 GByte microSDHC Karten kann man somit den internen
Speicher aufrüsten und dieser steht sofort zur Verfügung. 
</p>
        <p>
Das glänzende Display ist für den Außenbetrieb bei starker Sonne nicht wirklich gut,
aber in der Wohnung sehr brillant in der Wiedergabe von Bildern und Filmen. Damit
man immer den sauberen Durchblick hat, legt Acer ein Microfasertuch dazu, um die vielen
Fingerspuren verschwinden zu lassen.
</p>
        <p>
Somit bleibt für mich als Feedback nur zu sagen, dass das Pad eine sehr gute Alternative
zum iPad ist und sich für mich voll gelohnt hat. Acer hat zum 11.07 das Update 3.1
für Android angekündigt, welches dann einige Macken ausbügeln soll. Ich bin gespannt
und werde sicher wieder berichten.
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=36612eb2-2d39-46bc-a38d-734f2bba5273" />
      </body>
      <title>Erster Erfahrungsbericht zum Acer Iconia Tab A500</title>
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      <link>http://blog.solinske.de/2011/07/04/ErsterErfahrungsberichtZumAcerIconiaTabA500.aspx</link>
      <pubDate>Mon, 04 Jul 2011 14:04:56 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Seit Samstag den 02.07.2011 bin ich stolzer Besitzer eines Acer Iconia Tab A500. Auf
dem Gerät ist Android 3.0.1 installiert. Nach kurzer Startphase, mussten nur schnell
ein paar landesspezifische Daten eingegeben werden und schon war das Pad bereit. Sofort
wurde mein privates WLAN gefunden, welches mit n-Standard betrieben wird. Sofort nach
Internetzugang wurde durch Acer ein System Update eingespielt. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Um den Markplatz von Android nutzen zu können benötigt man ein Gmail Konto, welches
ich problemlos über den Markplatz erstellen konnte. Danach hat man die frei Auswahl
an Apps. Das Angebot ist echt bombastisch. Für jeden Zweck findet man eine Vielzahl
an Apps und die meisten sogar kostenfrei! Probehalber habe ich mir die Apps installiert
die ich von meinem iPod und meinem Windows Phone 7 kenne und die Qualität ist bei
allen Systemen gleich. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Auf dem Tab ist als Browser selbstverständlich Google Chrome installiert. Der Browser
ist echt flott, wenn man bedenkt, dass in dem Tab nur ein 1 GHz Prozessor seine Arbeit
verrichtet. Wenn man eine Browsersession hat, in der Z.B. Fotos oder Chat Fenster
eingeblendet werden, dann zeigen sich dennoch Schwächen. Das neue Fenster fängt stark
an zu flackern und macht wirklich keinen Spaß. Ansonsten habe ich nichts gefunden,
was nicht wirklich funktioniert. Sollte ein Plug-In fehlen, dann kann man das aus
dem Marktplatz nachinstallieren und schon ist es ok. Das Scrollen und das Umschalten
zwischen den Browser-Tabs funktioniert sehr flüssig. Hervorragend funktioniert die
Pivot Funktion des Tabs in alle Richtungen und das Zoom mit Multi-Touch reagiert sehr
schnell. Wenn man einige Seiten zoomt, dann kann man auch über die leichte Ungenauigkeit
des Tabs hinwegsehen, das es bei kleinen Icons manchmal hat (oder meine Finger sind
einfach zu groß). 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Als Grafikchip ist ein Nvidia verbaut, der für HD Filme mit 720p vollkommen ausreichend
ist, damit Filme ruckelfrei abgespielt werden. Acer liefert einige Spiele mit, die
auch im HD Modus super flüssig laufen und mit sattem Sound wirklich Spaß machen. Gesteuert
wird das mitgelieferte Need for Speed mit dem G-Sensor. Dabei kommt echtes Lenkrad
Feeling auf. Bisher fehlt mir aber ein Office Paket, damit ich wirklich zufrieden
wär. Bisher gibt es nur rudimentäre Ansätze die nicht wirklich gut sind. Ok, dafür
habe ich mir das Pad auch nicht geholt, aber für einen Test wär es schon schön gewesen,
auch mal ein Word Dokument zu verfassen und nicht nur zu betrachten (über Documents
to Go). 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Klasse finde ich, dass das Pad eine USB Schnittstelle und einen HDMI Anschluss hat
und sich somit ganz deutlich vom Apple iPad abhebt. Über die USB Schnittstelle kann
man nicht nur Daten wie Bilder und Musik abrufen, sondern auch Daten direkt auf das
Pad kopieren. Zum Installieren von Apps ist es auch ok, da würde ich aber lieber direkt
den Markplatz nutzen, das ist einfach bequemer. Über einen Kartenslot kann man das
System erweitern. Mit bis zu 64 GByte microSDHC Karten kann man somit den internen
Speicher aufrüsten und dieser steht sofort zur Verfügung. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Das glänzende Display ist für den Außenbetrieb bei starker Sonne nicht wirklich gut,
aber in der Wohnung sehr brillant in der Wiedergabe von Bildern und Filmen. Damit
man immer den sauberen Durchblick hat, legt Acer ein Microfasertuch dazu, um die vielen
Fingerspuren verschwinden zu lassen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Somit bleibt für mich als Feedback nur zu sagen, dass das Pad eine sehr gute Alternative
zum iPad ist und sich für mich voll gelohnt hat. Acer hat zum 11.07 das Update 3.1
für Android angekündigt, welches dann einige Macken ausbügeln soll. Ich bin gespannt
und werde sicher wieder berichten.
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=36612eb2-2d39-46bc-a38d-734f2bba5273" /&gt;</description>
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      <category>Networking</category>
    </item>
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      <dc:creator>Frank Solinske</dc:creator>
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      <slash:comments>4</slash:comments>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Richtig gelesen! Ich wollte es auch nicht glauben, das es ja per Gesetz verboten ist
Port-Scans, Ausspionieren, Fingerprints oder Penetration Tests durchzuführen (§202a
und 303b – Ausspionieren und Sabotage). Was aber nun wenn man immer wieder angegriffen
wird oder auf einer Plattform im Internet beleidigt wird? Wie reagiert man auf rechtswidrige
Inhalte oder Missbrauch von geistigen Eigentum?
</p>
        <p>
Zuerst isoliert man die Plattform indem man Soziale Netzwerke und Suchmaschinen per
einstweiliger Verfügung zwingt die Inhalte zu löschen und die Suchergebnisse filtert.
Sollte man nun immer noch unter den Angriffen leiden und den Verursacher nicht identifizieren
können, dann muss man sich selbst schützen.  Mit der Beweislage tritt man nun
an die Staatsanwaltschaft ran und erklärt die Situation und wie man sich selbst verteidigen
kann. 
</p>
        <p>
Hierzu zählt die Methodik die per Gesetzt (§§ 202a, 303b) eindeutig verboten sind!
Nach Sicherung der Schwachstellen (Ausspionieren) kann man nun z.B. mit einem Exploit
einen gezielten Angriff starten und den Übertäter auch die letzte Plattform zerstören.
Selbstverständlich muss die gesamte Aktion dokumentiert werden und forensisch gesichert
sein. Ich würde hier sogar einen Filmbeweis auf ein WORM Medium empfehlen.
</p>
        <p>
          <font color="#ff0000" size="5">
          </font>
        </p>
        <p>
          <font color="#ff0000" size="5">!!!!!WICHTIGER HINWEIS!!!!!</font>
        </p>
        <p>
Das hier beschriebene Verfahren ist KEIN Freibrief um nun Alles und Jeden mit möglichen
Attacken anzugreifen. NEIN, hier geht es um eine konzentrierte, abgestimmte und im
Vorfeld genehmigte Aktion gegen einen dedizierten Angreifer. Man muss einen spezialisierten
Anwalt haben, der dieses verfahren kennt und bei den entsprechenden Stellen platziert.
Erst damit wird die Aktion legal, weil man den Zustand der Selbstverteidigung nachweisen
muss! Dann zählt: <strong><em>Hacking is not a crime!</em></strong><img style="border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-top-style: none; border-right-style: none" class="wlEmoticon wlEmoticon-winkingsmile" alt="Zwinkerndes Smiley" src="http://blog.solinske.de/content/binary/Windows-Live-Writer/Hacking-ganz-legal-mit-dem-Segen-der-Sta_12EE1/wlEmoticon-winkingsmile_2.png" /></p>
        <p>
Es ist nicht zur Nachahmung gedacht und ich übernehme keine Verantwortung, falls nun
doch Jemand versucht illegaler Weise die benannten Aktion durchzuführen.
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=ee0f906c-789d-4aea-b687-86da8b600482" />
      </body>
      <title>Hacking ganz legal mit dem Segen der Staatsanwaltschaft</title>
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      <link>http://blog.solinske.de/2011/06/28/HackingGanzLegalMitDemSegenDerStaatsanwaltschaft.aspx</link>
      <pubDate>Tue, 28 Jun 2011 19:56:06 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Richtig gelesen! Ich wollte es auch nicht glauben, das es ja per Gesetz verboten ist
Port-Scans, Ausspionieren, Fingerprints oder Penetration Tests durchzuführen (§202a
und 303b – Ausspionieren und Sabotage). Was aber nun wenn man immer wieder angegriffen
wird oder auf einer Plattform im Internet beleidigt wird? Wie reagiert man auf rechtswidrige
Inhalte oder Missbrauch von geistigen Eigentum?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Zuerst isoliert man die Plattform indem man Soziale Netzwerke und Suchmaschinen per
einstweiliger Verfügung zwingt die Inhalte zu löschen und die Suchergebnisse filtert.
Sollte man nun immer noch unter den Angriffen leiden und den Verursacher nicht identifizieren
können, dann muss man sich selbst schützen.&amp;#160; Mit der Beweislage tritt man nun
an die Staatsanwaltschaft ran und erklärt die Situation und wie man sich selbst verteidigen
kann. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Hierzu zählt die Methodik die per Gesetzt (§§ 202a, 303b) eindeutig verboten sind!
Nach Sicherung der Schwachstellen (Ausspionieren) kann man nun z.B. mit einem Exploit
einen gezielten Angriff starten und den Übertäter auch die letzte Plattform zerstören.
Selbstverständlich muss die gesamte Aktion dokumentiert werden und forensisch gesichert
sein. Ich würde hier sogar einen Filmbeweis auf ein WORM Medium empfehlen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;font color="#ff0000" size="5"&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;font color="#ff0000" size="5"&gt;!!!!!WICHTIGER HINWEIS!!!!!&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Das hier beschriebene Verfahren ist KEIN Freibrief um nun Alles und Jeden mit möglichen
Attacken anzugreifen. NEIN, hier geht es um eine konzentrierte, abgestimmte und im
Vorfeld genehmigte Aktion gegen einen dedizierten Angreifer. Man muss einen spezialisierten
Anwalt haben, der dieses verfahren kennt und bei den entsprechenden Stellen platziert.
Erst damit wird die Aktion legal, weil man den Zustand der Selbstverteidigung nachweisen
muss! Dann zählt: &lt;strong&gt;&lt;em&gt;Hacking is not a crime!&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; &lt;img style="border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-top-style: none; border-right-style: none" class="wlEmoticon wlEmoticon-winkingsmile" alt="Zwinkerndes Smiley" src="http://blog.solinske.de/content/binary/Windows-Live-Writer/Hacking-ganz-legal-mit-dem-Segen-der-Sta_12EE1/wlEmoticon-winkingsmile_2.png" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Es ist nicht zur Nachahmung gedacht und ich übernehme keine Verantwortung, falls nun
doch Jemand versucht illegaler Weise die benannten Aktion durchzuführen.
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=ee0f906c-789d-4aea-b687-86da8b600482" /&gt;</description>
      <comments>http://blog.solinske.de/CommentView,guid,ee0f906c-789d-4aea-b687-86da8b600482.aspx</comments>
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      <category>Community</category>
      <category>Security</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Frank Solinske</dc:creator>
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        <p>
          <font size="2">Wieder eine frohe Kunde. Ich habe erfolgreich eine weitere Zertifizierung
geschafft. Ich darf mich ganz offiziell mit folgenden Titel schmücken:</font>
        </p>
        <p>
          <font size="4">
            <strong>HP AIS ProCurve Networking 2010</strong>
          </font>
        </p>
        <p>
          <font size="2">Nach einem 4 tägigen Lehrgang kommt man direkt die Prüfung bei HP ablegen.</font>
        </p>
        <p>
          <font size="2">Themen waren </font>
        </p>
        <p>
          <font size="2">Netzwerkdesign,</font>
        </p>
        <p>
Konfiguration,
</p>
        <p>
Management,
</p>
        <p>
Routing,
</p>
        <p>
VLAN,
</p>
        <p>
Spanning Tree
</p>
        <p>
WLAN
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=1fafc8d9-7b75-4dbb-a6cd-4f6ba3b7a017" />
      </body>
      <title>Zertifizierung zum AIS</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.solinske.de/PermaLink,guid,1fafc8d9-7b75-4dbb-a6cd-4f6ba3b7a017.aspx</guid>
      <link>http://blog.solinske.de/2010/10/23/ZertifizierungZumAIS.aspx</link>
      <pubDate>Sat, 23 Oct 2010 06:52:54 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
&lt;font size="2"&gt;Wieder eine frohe Kunde. Ich habe erfolgreich eine weitere Zertifizierung
geschafft. Ich darf mich ganz offiziell mit folgenden Titel schmücken:&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;font size="4"&gt;&lt;strong&gt;HP AIS ProCurve Networking 2010&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;font size="2"&gt;Nach einem 4 tägigen Lehrgang kommt man direkt die Prüfung bei HP ablegen.&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;font size="2"&gt;Themen waren &lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;font size="2"&gt;Netzwerkdesign,&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Konfiguration,
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Management,
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Routing,
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
VLAN,
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Spanning Tree
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
WLAN
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=1fafc8d9-7b75-4dbb-a6cd-4f6ba3b7a017" /&gt;</description>
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      <category>ATE</category>
      <category>Networking</category>
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