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    <title>Frank´s kleiner Brainpool - ATE</title>
    <link>http://blog.solinske.de/</link>
    <description>You will be assimilated</description>
    <language>en-us</language>
    <copyright>Frank Solinske</copyright>
    <lastBuildDate>Tue, 21 Aug 2012 19:18:40 GMT</lastBuildDate>
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      <dc:creator>Frank Solinske</dc:creator>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Um eine Gruppe auf der neuen Startseite von Windows 8 zu erstellen, zieht man die
erste Kachel der neuen Gruppe soweit zum rechten Rand, bis eine leicht weiße Fläche
unter der Kachel erscheint. Zur Aktivierung der neuen Gruppe lässt man die Kachel
einfach los und danach kann man die nächsten Anwendungen in die neue Gruppe ziehen.
</p>
        <p>
          <a href="http://blog.solinske.de/content/binary/Windows-Live-Writer/Gruppen-unter-Windows-8-erstellen-und-be_12860/image_2.png">
            <img title="image" style="border-top: 0px; border-right: 0px; background-image: none; border-bottom: 0px; padding-top: 0px; padding-left: 0px; margin: 0px; border-left: 0px; display: inline; padding-right: 0px" border="0" alt="image" src="http://blog.solinske.de/content/binary/Windows-Live-Writer/Gruppen-unter-Windows-8-erstellen-und-be_12860/image_thumb.png" width="244" height="176" />
          </a>
        </p>
        <p>
Um der Gruppe einen Namen zu geben, minimiert man die Ansicht und mit einem Rechtklick
auf die zu benennende Gruppe wird am unterem Rand das Kontextmenü eingeblendet. Hier
befindet sich der Punkt Gruppe benennen. Name eingeben und fertig.
</p>
        <p>
So einfach kann es sein, wenn man weiß wie es geht.
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=95df12dc-5768-495c-b3e8-ce7f67b91405" />
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      <title>Gruppen unter Windows 8 erstellen und benennen</title>
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      <link>http://blog.solinske.de/2012/08/21/GruppenUnterWindows8ErstellenUndBenennen.aspx</link>
      <pubDate>Tue, 21 Aug 2012 19:18:40 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Um eine Gruppe auf der neuen Startseite von Windows 8 zu erstellen, zieht man die
erste Kachel der neuen Gruppe soweit zum rechten Rand, bis eine leicht weiße Fläche
unter der Kachel erscheint. Zur Aktivierung der neuen Gruppe lässt man die Kachel
einfach los und danach kann man die nächsten Anwendungen in die neue Gruppe ziehen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://blog.solinske.de/content/binary/Windows-Live-Writer/Gruppen-unter-Windows-8-erstellen-und-be_12860/image_2.png"&gt;&lt;img title="image" style="border-top: 0px; border-right: 0px; background-image: none; border-bottom: 0px; padding-top: 0px; padding-left: 0px; margin: 0px; border-left: 0px; display: inline; padding-right: 0px" border="0" alt="image" src="http://blog.solinske.de/content/binary/Windows-Live-Writer/Gruppen-unter-Windows-8-erstellen-und-be_12860/image_thumb.png" width="244" height="176" /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Um der Gruppe einen Namen zu geben, minimiert man die Ansicht und mit einem Rechtklick
auf die zu benennende Gruppe wird am unterem Rand das Kontextmenü eingeblendet. Hier
befindet sich der Punkt Gruppe benennen. Name eingeben und fertig.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
So einfach kann es sein, wenn man weiß wie es geht.
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=95df12dc-5768-495c-b3e8-ce7f67b91405" /&gt;</description>
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      <category>ATE</category>
      <category>Windows 8</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Frank Solinske</dc:creator>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
In letzter Zeit werden immer mehr Systeme über einen Drive By Angriff attackiert und
dann mit Malware verseucht. Dabei muss man verstehen wie solche eine Attacke abläuft.
Meist reicht es aus, wenn man eine manipulierte Seite besucht oder man eine Email
in der Vorschau öffnet. Im Hintergrund wird man auf eine verseuchte Seite umgelenkt,
damit das System analysiert werden kann. Es wird das gesamte System untersucht, welche
Browser und welche Plug-ins installiert sind. Nebenbei werden selbstverständlich die
Systeme auf bekannte Schwachstellen und fehlerhafte Software kontrolliert. Dazu zählen
die üblichen Verdächtigen die Adobe Flash, Java, Office und so weiter und so fort.
Wird eine potentielle Lücke gefunden wird sofort ein entsprechendes Malware Programm
installiert und gestartet. Meist ist es Ransom Software die das System blockiert.
Bekannt sind UKASH und weitere Malware, die dann gegen Geld das System entsperren
würden. Alles Unfug, hier soll nur abkassiert werden! 
</p>
        <p>
Immer wider bekommt man den hervorragenden Tipp, einfach sein System immer aktuell
zu halten.
</p>
        <p>
Ok, wer kennt aber wirklich alle Lücken und möglichen Einfallstore in seinem System? 
</p>
        <p>
Ich muss nicht erwähnen, dass ein System mit lokalen Adminrechten den Angriff nahezu
schutzlos aussetzt.
</p>
        <p>
Hat man also alle notwendigen Microsoft Updates und Anti Virus Updates installiert,
dann ist man noch lange nicht fertig. Nun beginnt der weitaus schwieriger Teil das
System aktuell zu halten. Dazu sollte man ein einfach aber sehr wirkungsvolles Tool
einsetzen, welches auch nicht kostenfrei zu bekommen ist.
</p>
        <p>
Secunia Personal Software Inspector (Secunia PSI)
</p>
        <p>
Download hier <a title="Secunia PSI Download" href="http://secunia.com/vulnerability_scanning/personal/" target="_blank">–&gt;
KLICK &lt;-</a></p>
        <p>
Nach erfolgreicher Installation wird das System analysiert und auf notwendige Updates
geprüft. Das Tool kann man auf automatische Update einstellen. Sollte es bei einem
Update zu Problemen kommen, dann ermöglicht die interne Mailfunktion den Kontakt zum
Support.
</p>
        <p>
Trotz all dieser Maßnahmen, muss man nach wie vor extrem vorsichtig sein und kann
nie von einer 100%igen Sicherheit sprechen, aber zumindest ist ein Schritt in die
richtige Richtung. 
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=1ecc7214-1c15-4037-a3ad-6c4a012d43d8" />
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      <title>Wie man sich vor Drive-By Angriffen schützen kann</title>
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      <link>http://blog.solinske.de/2012/04/01/WieManSichVorDriveByAngriffenSch%c3%bctzenKann.aspx</link>
      <pubDate>Sun, 01 Apr 2012 18:51:06 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
In letzter Zeit werden immer mehr Systeme über einen Drive By Angriff attackiert und
dann mit Malware verseucht. Dabei muss man verstehen wie solche eine Attacke abläuft.
Meist reicht es aus, wenn man eine manipulierte Seite besucht oder man eine Email
in der Vorschau öffnet. Im Hintergrund wird man auf eine verseuchte Seite umgelenkt,
damit das System analysiert werden kann. Es wird das gesamte System untersucht, welche
Browser und welche Plug-ins installiert sind. Nebenbei werden selbstverständlich die
Systeme auf bekannte Schwachstellen und fehlerhafte Software kontrolliert. Dazu zählen
die üblichen Verdächtigen die Adobe Flash, Java, Office und so weiter und so fort.
Wird eine potentielle Lücke gefunden wird sofort ein entsprechendes Malware Programm
installiert und gestartet. Meist ist es Ransom Software die das System blockiert.
Bekannt sind UKASH und weitere Malware, die dann gegen Geld das System entsperren
würden. Alles Unfug, hier soll nur abkassiert werden! 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Immer wider bekommt man den hervorragenden Tipp, einfach sein System immer aktuell
zu halten.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ok, wer kennt aber wirklich alle Lücken und möglichen Einfallstore in seinem System? 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ich muss nicht erwähnen, dass ein System mit lokalen Adminrechten den Angriff nahezu
schutzlos aussetzt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Hat man also alle notwendigen Microsoft Updates und Anti Virus Updates installiert,
dann ist man noch lange nicht fertig. Nun beginnt der weitaus schwieriger Teil das
System aktuell zu halten. Dazu sollte man ein einfach aber sehr wirkungsvolles Tool
einsetzen, welches auch nicht kostenfrei zu bekommen ist.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Secunia Personal Software Inspector (Secunia PSI)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Download hier &lt;a title="Secunia PSI Download" href="http://secunia.com/vulnerability_scanning/personal/" target="_blank"&gt;–&amp;gt;
KLICK &amp;lt;-&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Nach erfolgreicher Installation wird das System analysiert und auf notwendige Updates
geprüft. Das Tool kann man auf automatische Update einstellen. Sollte es bei einem
Update zu Problemen kommen, dann ermöglicht die interne Mailfunktion den Kontakt zum
Support.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Trotz all dieser Maßnahmen, muss man nach wie vor extrem vorsichtig sein und kann
nie von einer 100%igen Sicherheit sprechen, aber zumindest ist ein Schritt in die
richtige Richtung. 
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=1ecc7214-1c15-4037-a3ad-6c4a012d43d8" /&gt;</description>
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      <category>Security</category>
      <category>Security4Everyone</category>
    </item>
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      <dc:creator>Frank Solinske</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.solinske.de/CommentView,guid,a1b748b3-a92e-4887-8c06-334b6b83e858.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.solinske.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=a1b748b3-a92e-4887-8c06-334b6b83e858</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Nach der Nutzung des Microsoft BPOS hatte ich ein massives Problem wenn ich den Abwesenheitsassistenten
aktivieren wollte. Ich bekam immer die Fehlermeldung, dass der Server nicht gefunden
werden konnte. Nicht ganz einfach zu verstehen, denn Email, Kalender und Kontakte
funktionieren in Zusammenarbeit mit dem Exchange Server.
</p>
        <p>
Erste Hinweise gab es, denn über die OWA Schnittstelle konnte ich den Assistenten
ohne Probleme aktivieren. Ok, work around gefunden, ich kann arbeiten alles schön <img style="border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-top-style: none; border-right-style: none" class="wlEmoticon wlEmoticon-smile" alt="Smiley" src="http://blog.solinske.de/content/binary/Windows-Live-Writer/Outlook-auotdiscover-Probleme-nach_9438/wlEmoticon-smile_2.png" /></p>
        <p>
Nach der Installation und Aktivierung meines Lync Accounts wurde es dann aber langsam
putzig … 
</p>
        <ul>
          <li>
Anmeldung am Lync Server nicht möglich – Richtig, der Server wird nicht gefunden (woher
kenne ich das nur?) 
</li>
          <li>
Nach Behebung konnte das Adressbuch nicht synchronisiert werden. 
</li>
          <li>
Ich konnte von meinen Kollegen nicht gefunden werden. 
</li>
          <li>
Ich musste die Adresse der Kollegen manuell eintragen, um sie in meine Liste zu bekommen. 
</li>
        </ul>
        <p>
Da musste also mehr in Schieflage sein, als nur ein “nicht gefundener Server”.
</p>
        <p>
Eine kurze Analyse mit WireShark ergab, dass mein System sich immer an den ehemaligen
Online Server von Microsoft wenden wollte, um mit Exchange und Lync zu kommunizieren.
Gefunden werden die Server per autodiscover Funktion. Im Lync Client kann man zwar
manuell einen Server definieren, aber das kann ja jeder. 
</p>
        <p>
Austricksen ließ sich der BPOS nicht. Ich habe einfach mal den autodiscover Eintrag
in die HOSTS Datei übernommen, jedoch blieb der erhoffte Erfolg aus. Ok, dann auf
die harte Tour, sicher wird es irgendwo in der Registry stehen, an welchen Server
sich das System wenden soll.
</p>
        <p>
          <strong>HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\<font color="#ff0000">14.0</font>\Outlook\AutoDiscover</strong>
        </p>
        <p align="left">
14.0 für Office 2010
</p>
        <p align="left">
12.0 für Office 2007
</p>
        <p align="left">
Die aufgeführten Werte entsprechend anpassen:
</p>
        <ul>
          <li>
            <div align="left">"PreferLocalXML"=dword:0
</div>
          </li>
          <li>
            <div align="left">"ExcludeHttpRedirect"=dword:0
</div>
          </li>
          <li>
            <div align="left">"ExcludeHttpsAutodiscoverDomain"=dword:0
</div>
          </li>
          <li>
            <div align="left">"ExcludeHttpsRootDomain"=dword:0
</div>
          </li>
          <li>
            <div align="left">"ExcludeScpLookup"=dword:0
</div>
          </li>
          <li>
            <div align="left">"ExcludeSrvLookup"=dword:0
</div>
          </li>
          <li>
            <div align="left">"ExcludeSrvRecord"=dword:0
</div>
          </li>
        </ul>
        <p align="left">
Nach einem Neustart des Systems wird immer zuerst der eigene Server gesucht, bevor
ein entfernter (online)Server kontaktiert wird.
</p>
        <ul>
          <li>
            <div align="left">BÄM – Abwesenheitsassistent funktioniert,
</div>
          </li>
          <li>
            <div align="left">Lync findet den Server
</div>
          </li>
          <li>
            <div align="left">Lync synchronisiert das Adressbuch
</div>
          </li>
        </ul>
        <p align="left">
Ergo – autodiscover arbeitet wieder “innerhalb der regulären Parameter” <img style="border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-top-style: none; border-right-style: none" class="wlEmoticon wlEmoticon-winkingsmile" alt="Zwinkerndes Smiley" src="http://blog.solinske.de/content/binary/Windows-Live-Writer/Outlook-auotdiscover-Probleme-nach_9438/wlEmoticon-winkingsmile_2.png" /> 
</p>
        <p align="left">
Schade ist der bittere Nachgeschmack, dass wenn man das Plug-In für die Microsoft
Online Services deinstalliert, dass so viele alte Einträge im System überbleiben.
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=a1b748b3-a92e-4887-8c06-334b6b83e858" />
      </body>
      <title>Outlook auotdiscover Probleme nach Nutzung Microsoft BPOS</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.solinske.de/PermaLink,guid,a1b748b3-a92e-4887-8c06-334b6b83e858.aspx</guid>
      <link>http://blog.solinske.de/2012/03/22/OutlookAuotdiscoverProblemeNachNutzungMicrosoftBPOS.aspx</link>
      <pubDate>Thu, 22 Mar 2012 10:07:42 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Nach der Nutzung des Microsoft BPOS hatte ich ein massives Problem wenn ich den Abwesenheitsassistenten
aktivieren wollte. Ich bekam immer die Fehlermeldung, dass der Server nicht gefunden
werden konnte. Nicht ganz einfach zu verstehen, denn Email, Kalender und Kontakte
funktionieren in Zusammenarbeit mit dem Exchange Server.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Erste Hinweise gab es, denn über die OWA Schnittstelle konnte ich den Assistenten
ohne Probleme aktivieren. Ok, work around gefunden, ich kann arbeiten alles schön &lt;img style="border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-top-style: none; border-right-style: none" class="wlEmoticon wlEmoticon-smile" alt="Smiley" src="http://blog.solinske.de/content/binary/Windows-Live-Writer/Outlook-auotdiscover-Probleme-nach_9438/wlEmoticon-smile_2.png" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Nach der Installation und Aktivierung meines Lync Accounts wurde es dann aber langsam
putzig … 
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
Anmeldung am Lync Server nicht möglich – Richtig, der Server wird nicht gefunden (woher
kenne ich das nur?) 
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Nach Behebung konnte das Adressbuch nicht synchronisiert werden. 
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Ich konnte von meinen Kollegen nicht gefunden werden. 
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Ich musste die Adresse der Kollegen manuell eintragen, um sie in meine Liste zu bekommen. 
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
Da musste also mehr in Schieflage sein, als nur ein “nicht gefundener Server”.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Eine kurze Analyse mit WireShark ergab, dass mein System sich immer an den ehemaligen
Online Server von Microsoft wenden wollte, um mit Exchange und Lync zu kommunizieren.
Gefunden werden die Server per autodiscover Funktion. Im Lync Client kann man zwar
manuell einen Server definieren, aber das kann ja jeder. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Austricksen ließ sich der BPOS nicht. Ich habe einfach mal den autodiscover Eintrag
in die HOSTS Datei übernommen, jedoch blieb der erhoffte Erfolg aus. Ok, dann auf
die harte Tour, sicher wird es irgendwo in der Registry stehen, an welchen Server
sich das System wenden soll.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\&lt;font color="#ff0000"&gt;14.0&lt;/font&gt;\Outlook\AutoDiscover&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p align="left"&gt;
14.0 für Office 2010
&lt;/p&gt;
&lt;p align="left"&gt;
12.0 für Office 2007
&lt;/p&gt;
&lt;p align="left"&gt;
Die aufgeführten Werte entsprechend anpassen:
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;div align="left"&gt;&amp;quot;PreferLocalXML&amp;quot;=dword:0
&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;div align="left"&gt;&amp;quot;ExcludeHttpRedirect&amp;quot;=dword:0
&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;div align="left"&gt;&amp;quot;ExcludeHttpsAutodiscoverDomain&amp;quot;=dword:0
&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;div align="left"&gt;&amp;quot;ExcludeHttpsRootDomain&amp;quot;=dword:0
&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;div align="left"&gt;&amp;quot;ExcludeScpLookup&amp;quot;=dword:0
&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;div align="left"&gt;&amp;quot;ExcludeSrvLookup&amp;quot;=dword:0
&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;div align="left"&gt;&amp;quot;ExcludeSrvRecord&amp;quot;=dword:0
&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p align="left"&gt;
Nach einem Neustart des Systems wird immer zuerst der eigene Server gesucht, bevor
ein entfernter (online)Server kontaktiert wird.
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;div align="left"&gt;BÄM – Abwesenheitsassistent funktioniert,
&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;div align="left"&gt;Lync findet den Server
&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;div align="left"&gt;Lync synchronisiert das Adressbuch
&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p align="left"&gt;
Ergo – autodiscover arbeitet wieder “innerhalb der regulären Parameter” &lt;img style="border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-top-style: none; border-right-style: none" class="wlEmoticon wlEmoticon-winkingsmile" alt="Zwinkerndes Smiley" src="http://blog.solinske.de/content/binary/Windows-Live-Writer/Outlook-auotdiscover-Probleme-nach_9438/wlEmoticon-winkingsmile_2.png" /&gt;&amp;#160;
&lt;/p&gt;
&lt;p align="left"&gt;
Schade ist der bittere Nachgeschmack, dass wenn man das Plug-In für die Microsoft
Online Services deinstalliert, dass so viele alte Einträge im System überbleiben.
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=a1b748b3-a92e-4887-8c06-334b6b83e858" /&gt;</description>
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      <dc:creator>Frank Solinske</dc:creator>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Frohes Neues Jahr wünsche ich euch. Ich kann mit Freude zwei gute Nachrichten verkünden.
Zum Einen wurde ich für weiteres Jahr mit dem Titel MVP Enterprise Security geehrt.
Mittlerweilen blicke ich auf sieben erfolgreiche Jahre in der Community zurück. In
Laufe der Zeit hat sich viel getan, die Community hat sich stark verändert, aber genau
das ist es, was den Reiz an der Sache ausmacht. Ich möchte mich bei meinen MVP Leads
und allen Leuten bedanken, die mir diesen Titel ermöglicht haben. Im Februar geht
es dann zusammen mit Lars Keller zum MVP Summit, auf  das ich mich schon richtig
freue.
</p>
        <p>
Die zweite gute Nachricht ist, dass ich seit heute Senior IT Architekt bin und immer
weiter das reine operative Geschäft verlasse. Mit großer Freude sehe ich viele interessante
Aufgaben auf mich zukommen und ich freue mich darauf an der Vision der qmo-it aktiv
teilhaben zu dürfen. Für mich ein großer Schritt der mich deutlich überrascht hat <img style="border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-top-style: none; border-right-style: none" class="wlEmoticon wlEmoticon-smile" alt="Smiley" src="http://blog.solinske.de/content/binary/Windows-Live-Writer/Gute-Nachrichten-zum-Jahresbeginn_FDDA/wlEmoticon-smile_2.png" /></p>
        <p>
Somit kann 2012 nur ein richtig gutes Jahr werden.
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=fdf5bc21-060e-4c9d-b7be-b7bf83c309a2" />
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      <title>Gute Nachrichten zum Jahresbeginn</title>
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      <pubDate>Sun, 01 Jan 2012 17:19:03 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Frohes Neues Jahr wünsche ich euch. Ich kann mit Freude zwei gute Nachrichten verkünden.
Zum Einen wurde ich für weiteres Jahr mit dem Titel MVP Enterprise Security geehrt.
Mittlerweilen blicke ich auf sieben erfolgreiche Jahre in der Community zurück. In
Laufe der Zeit hat sich viel getan, die Community hat sich stark verändert, aber genau
das ist es, was den Reiz an der Sache ausmacht. Ich möchte mich bei meinen MVP Leads
und allen Leuten bedanken, die mir diesen Titel ermöglicht haben. Im Februar geht
es dann zusammen mit Lars Keller zum MVP Summit, auf&amp;#160; das ich mich schon richtig
freue.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die zweite gute Nachricht ist, dass ich seit heute Senior IT Architekt bin und immer
weiter das reine operative Geschäft verlasse. Mit großer Freude sehe ich viele interessante
Aufgaben auf mich zukommen und ich freue mich darauf an der Vision der qmo-it aktiv
teilhaben zu dürfen. Für mich ein großer Schritt der mich deutlich überrascht hat &lt;img style="border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-top-style: none; border-right-style: none" class="wlEmoticon wlEmoticon-smile" alt="Smiley" src="http://blog.solinske.de/content/binary/Windows-Live-Writer/Gute-Nachrichten-zum-Jahresbeginn_FDDA/wlEmoticon-smile_2.png" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Somit kann 2012 nur ein richtig gutes Jahr werden.
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=fdf5bc21-060e-4c9d-b7be-b7bf83c309a2" /&gt;</description>
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      <category>Community</category>
    </item>
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      <dc:creator>Frank Solinske</dc:creator>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Wie schnell man überrascht werden kann, wenn man ein bisschen Urlaub genießt. Mein
Chef ruft mich an und teilte mir mit, dass ich am nächsten Dienstag den 18.10.2011
nach Kopenhagen zur 
<br /><a title="VM World Copenhagen" href="http://www.vmworld.com/index.jspa" target="_blank">VM
World</a> fliegen werden. Sicher kommt sofort die Frage warum man mich als Microsoft
affiner Mensch dort hinschickt.
</p>
        <p>
Ganz einfach. Als leitender IT Architekt für Virtualisierung und Cloud Services habe
ich die Gelegenheit bekommen, mich dort über die neuesten Techniken und Technologien
zum Thema VDI und Cloud zu informieren. Ich hoffe, dass mein Terminkalender genau
so aufgeht wie ich es bisher geplant habe. Ein weiterer Bericht folgen dann hinterher,
mehr darf ich noch nicht verraten. Sicher kann ich dort sehr gute Kontakte für meine
weiteren Projekte knüpfen. Der Termin passt für mein aktuelles Projekt wie die Faust
auf´s Auge und ich kann den Vergleich zu Microsofts Remote Desktop Services durchführen. 
</p>
        <p>
Dienstag früh geht es mit dem Flieger nach Kopenhagen und dann abends wieder zurück.
Frische Infos für das Projekt sind immer hilfreich!
</p>
        <p>
Danke an meinen Chef!  
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=ededede4-aefa-42a3-9777-4617ede698cf" />
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      <title>VM World in Kopenhagen</title>
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      <link>http://blog.solinske.de/2011/10/13/VMWorldInKopenhagen.aspx</link>
      <pubDate>Thu, 13 Oct 2011 11:01:25 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Wie schnell man überrascht werden kann, wenn man ein bisschen Urlaub genießt. Mein
Chef ruft mich an und teilte mir mit, dass ich am nächsten Dienstag den 18.10.2011
nach Kopenhagen zur 
&lt;br /&gt;
&lt;a title="VM World Copenhagen" href="http://www.vmworld.com/index.jspa" target="_blank"&gt;VM
World&lt;/a&gt; fliegen werden. Sicher kommt sofort die Frage warum man mich als Microsoft
affiner Mensch dort hinschickt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ganz einfach. Als leitender IT Architekt für Virtualisierung und Cloud Services habe
ich die Gelegenheit bekommen, mich dort über die neuesten Techniken und Technologien
zum Thema VDI und Cloud zu informieren. Ich hoffe, dass mein Terminkalender genau
so aufgeht wie ich es bisher geplant habe. Ein weiterer Bericht folgen dann hinterher,
mehr darf ich noch nicht verraten. Sicher kann ich dort sehr gute Kontakte für meine
weiteren Projekte knüpfen. Der Termin passt für mein aktuelles Projekt wie die Faust
auf´s Auge und ich kann den Vergleich zu Microsofts Remote Desktop Services durchführen. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Dienstag früh geht es mit dem Flieger nach Kopenhagen und dann abends wieder zurück.
Frische Infos für das Projekt sind immer hilfreich!
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Danke an meinen Chef!&amp;#160; 
&lt;/p&gt;
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      <category>Cloud</category>
      <category>Community</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Frank Solinske</dc:creator>
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      <slash:comments>3</slash:comments>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
In meinem letzten Artikel hatte ich ja bereits erwähnt, dass es nativ nur schwer möglich
ist einen Business Einsatz für das Acer Iconia zu finden. Ich habe zumindest eine
relativ bequeme Möglichkeit gefunden, wie man damit arbeiten kann. Man nutzt das Tab
als Viewer für eine VDI Struktur oder per RDP. Auf dem Marktplatz wird der 2X Client
kostenfrei angeboten, mit dem man Windows basierte RDP Session öffnen kann und dann
ganz normal auf dem Windows Client arbeiten. Alternativ bietet der Client auch 2X
Verbindungen an, um auch mit Linux basierten Clients arbeiten kann. Die Konfiguration
ist denkbar einfach. 
</p>
        <ul>
          <li>
Hostname oder IP 
</li>
          <li>
Port 
</li>
          <li>
Anmeldename 
</li>
          <li>
Passwort 
</li>
          <li>
Konsole  (optional) 
</li>
          <li>
Name der Verbindung 
</li>
        </ul>
        <p>
Schon hat man die Verbindung gespeichert und kann ganz normal arbeiten. Tastatur und
Maus werden per overlay eingeblendet und mit allen Funktionen unterstützt. Die ganze
Lösung ist für LAN basierte Verbindungen ausgelegt und ist sehr stabil und sehr performant.
</p>
        <p>
Richtig klasse wird es mit der WYSE Pocket Cloud! Der Hammer, mehr kann man da nicht
sagen. Danke an Frank Schiewe für den genialen Tipp!!! Über den Markplatz lädt man
die Pocket Cloud für Android runter. Für das zu kontaktierende System (PC oder Mac)
lädt man das <a title="Wyse PocketCloud Companion" href="http://www.wyse.com/serviceandsupport/support/dlOraFW.asp?which=106&amp;model=Wyse%20PocketCloud(Software%20Downloads)" rel="tag" target="_blank">Wyse
Pocket Cloud Companion</a> runter. Nun benötigt man nur noch einen Gmail Account,
um die beiden Komponenten zu konfigurieren. Nach erfolgreichem Login stellt die Android
Pocket Cloud über das Internet eine Verbindung zu dem Companion her und man kann zwischen
RDP und VNC auswählen. Auch diese Lösung glänzt durch Performance und Stabilität.
Die gewünschte Verbindung muss aus dem Internet erreichbar sein, sonst geht es natürlich
auch nur per LAN.
</p>
        <p>
          <font color="#ff0000" size="5">!!!!! Wichtiger Hinweis !!!!!</font>
        </p>
        <p>
          <strong>Wenn man seinen Router öffnet und einen Port ins Internet stellt, dann muss
dieser je nach Hardware speziell gesichert werden! Niemals sollte eine RDP Verbindung
ungeschützt direkt im Internet ansprechbar sein!</strong>
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=3bd48902-1997-4761-9c3b-6c429881eba2" />
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      <title>Acer Tab im Business Alltag</title>
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      <link>http://blog.solinske.de/2011/07/06/AcerTabImBusinessAlltag.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 06 Jul 2011 19:53:33 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
In meinem letzten Artikel hatte ich ja bereits erwähnt, dass es nativ nur schwer möglich
ist einen Business Einsatz für das Acer Iconia zu finden. Ich habe zumindest eine
relativ bequeme Möglichkeit gefunden, wie man damit arbeiten kann. Man nutzt das Tab
als Viewer für eine VDI Struktur oder per RDP. Auf dem Marktplatz wird der 2X Client
kostenfrei angeboten, mit dem man Windows basierte RDP Session öffnen kann und dann
ganz normal auf dem Windows Client arbeiten. Alternativ bietet der Client auch 2X
Verbindungen an, um auch mit Linux basierten Clients arbeiten kann. Die Konfiguration
ist denkbar einfach. 
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
Hostname oder IP 
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Port 
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Anmeldename 
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Passwort 
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Konsole&amp;#160; (optional) 
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Name der Verbindung 
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
Schon hat man die Verbindung gespeichert und kann ganz normal arbeiten. Tastatur und
Maus werden per overlay eingeblendet und mit allen Funktionen unterstützt. Die ganze
Lösung ist für LAN basierte Verbindungen ausgelegt und ist sehr stabil und sehr performant.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Richtig klasse wird es mit der WYSE Pocket Cloud! Der Hammer, mehr kann man da nicht
sagen. Danke an Frank Schiewe für den genialen Tipp!!! Über den Markplatz lädt man
die Pocket Cloud für Android runter. Für das zu kontaktierende System (PC oder Mac)
lädt man das &lt;a title="Wyse PocketCloud Companion" href="http://www.wyse.com/serviceandsupport/support/dlOraFW.asp?which=106&amp;amp;model=Wyse%20PocketCloud(Software%20Downloads)" rel="tag" target="_blank"&gt;Wyse
Pocket Cloud Companion&lt;/a&gt; runter. Nun benötigt man nur noch einen Gmail Account,
um die beiden Komponenten zu konfigurieren. Nach erfolgreichem Login stellt die Android
Pocket Cloud über das Internet eine Verbindung zu dem Companion her und man kann zwischen
RDP und VNC auswählen. Auch diese Lösung glänzt durch Performance und Stabilität.
Die gewünschte Verbindung muss aus dem Internet erreichbar sein, sonst geht es natürlich
auch nur per LAN.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;font color="#ff0000" size="5"&gt;!!!!! Wichtiger Hinweis !!!!!&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Wenn man seinen Router öffnet und einen Port ins Internet stellt, dann muss
dieser je nach Hardware speziell gesichert werden! Niemals sollte eine RDP Verbindung
ungeschützt direkt im Internet ansprechbar sein!&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
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      <category>Community</category>
      <category>Software</category>
      <category>Windows7</category>
    </item>
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      <dc:creator>Frank Solinske</dc:creator>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Seit Samstag den 02.07.2011 bin ich stolzer Besitzer eines Acer Iconia Tab A500. Auf
dem Gerät ist Android 3.0.1 installiert. Nach kurzer Startphase, mussten nur schnell
ein paar landesspezifische Daten eingegeben werden und schon war das Pad bereit. Sofort
wurde mein privates WLAN gefunden, welches mit n-Standard betrieben wird. Sofort nach
Internetzugang wurde durch Acer ein System Update eingespielt. 
</p>
        <p>
Um den Markplatz von Android nutzen zu können benötigt man ein Gmail Konto, welches
ich problemlos über den Markplatz erstellen konnte. Danach hat man die frei Auswahl
an Apps. Das Angebot ist echt bombastisch. Für jeden Zweck findet man eine Vielzahl
an Apps und die meisten sogar kostenfrei! Probehalber habe ich mir die Apps installiert
die ich von meinem iPod und meinem Windows Phone 7 kenne und die Qualität ist bei
allen Systemen gleich. 
</p>
        <p>
Auf dem Tab ist als Browser selbstverständlich Google Chrome installiert. Der Browser
ist echt flott, wenn man bedenkt, dass in dem Tab nur ein 1 GHz Prozessor seine Arbeit
verrichtet. Wenn man eine Browsersession hat, in der Z.B. Fotos oder Chat Fenster
eingeblendet werden, dann zeigen sich dennoch Schwächen. Das neue Fenster fängt stark
an zu flackern und macht wirklich keinen Spaß. Ansonsten habe ich nichts gefunden,
was nicht wirklich funktioniert. Sollte ein Plug-In fehlen, dann kann man das aus
dem Marktplatz nachinstallieren und schon ist es ok. Das Scrollen und das Umschalten
zwischen den Browser-Tabs funktioniert sehr flüssig. Hervorragend funktioniert die
Pivot Funktion des Tabs in alle Richtungen und das Zoom mit Multi-Touch reagiert sehr
schnell. Wenn man einige Seiten zoomt, dann kann man auch über die leichte Ungenauigkeit
des Tabs hinwegsehen, das es bei kleinen Icons manchmal hat (oder meine Finger sind
einfach zu groß). 
</p>
        <p>
Als Grafikchip ist ein Nvidia verbaut, der für HD Filme mit 720p vollkommen ausreichend
ist, damit Filme ruckelfrei abgespielt werden. Acer liefert einige Spiele mit, die
auch im HD Modus super flüssig laufen und mit sattem Sound wirklich Spaß machen. Gesteuert
wird das mitgelieferte Need for Speed mit dem G-Sensor. Dabei kommt echtes Lenkrad
Feeling auf. Bisher fehlt mir aber ein Office Paket, damit ich wirklich zufrieden
wär. Bisher gibt es nur rudimentäre Ansätze die nicht wirklich gut sind. Ok, dafür
habe ich mir das Pad auch nicht geholt, aber für einen Test wär es schon schön gewesen,
auch mal ein Word Dokument zu verfassen und nicht nur zu betrachten (über Documents
to Go). 
</p>
        <p>
Klasse finde ich, dass das Pad eine USB Schnittstelle und einen HDMI Anschluss hat
und sich somit ganz deutlich vom Apple iPad abhebt. Über die USB Schnittstelle kann
man nicht nur Daten wie Bilder und Musik abrufen, sondern auch Daten direkt auf das
Pad kopieren. Zum Installieren von Apps ist es auch ok, da würde ich aber lieber direkt
den Markplatz nutzen, das ist einfach bequemer. Über einen Kartenslot kann man das
System erweitern. Mit bis zu 64 GByte microSDHC Karten kann man somit den internen
Speicher aufrüsten und dieser steht sofort zur Verfügung. 
</p>
        <p>
Das glänzende Display ist für den Außenbetrieb bei starker Sonne nicht wirklich gut,
aber in der Wohnung sehr brillant in der Wiedergabe von Bildern und Filmen. Damit
man immer den sauberen Durchblick hat, legt Acer ein Microfasertuch dazu, um die vielen
Fingerspuren verschwinden zu lassen.
</p>
        <p>
Somit bleibt für mich als Feedback nur zu sagen, dass das Pad eine sehr gute Alternative
zum iPad ist und sich für mich voll gelohnt hat. Acer hat zum 11.07 das Update 3.1
für Android angekündigt, welches dann einige Macken ausbügeln soll. Ich bin gespannt
und werde sicher wieder berichten.
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=36612eb2-2d39-46bc-a38d-734f2bba5273" />
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      <title>Erster Erfahrungsbericht zum Acer Iconia Tab A500</title>
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      <link>http://blog.solinske.de/2011/07/04/ErsterErfahrungsberichtZumAcerIconiaTabA500.aspx</link>
      <pubDate>Mon, 04 Jul 2011 14:04:56 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Seit Samstag den 02.07.2011 bin ich stolzer Besitzer eines Acer Iconia Tab A500. Auf
dem Gerät ist Android 3.0.1 installiert. Nach kurzer Startphase, mussten nur schnell
ein paar landesspezifische Daten eingegeben werden und schon war das Pad bereit. Sofort
wurde mein privates WLAN gefunden, welches mit n-Standard betrieben wird. Sofort nach
Internetzugang wurde durch Acer ein System Update eingespielt. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Um den Markplatz von Android nutzen zu können benötigt man ein Gmail Konto, welches
ich problemlos über den Markplatz erstellen konnte. Danach hat man die frei Auswahl
an Apps. Das Angebot ist echt bombastisch. Für jeden Zweck findet man eine Vielzahl
an Apps und die meisten sogar kostenfrei! Probehalber habe ich mir die Apps installiert
die ich von meinem iPod und meinem Windows Phone 7 kenne und die Qualität ist bei
allen Systemen gleich. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Auf dem Tab ist als Browser selbstverständlich Google Chrome installiert. Der Browser
ist echt flott, wenn man bedenkt, dass in dem Tab nur ein 1 GHz Prozessor seine Arbeit
verrichtet. Wenn man eine Browsersession hat, in der Z.B. Fotos oder Chat Fenster
eingeblendet werden, dann zeigen sich dennoch Schwächen. Das neue Fenster fängt stark
an zu flackern und macht wirklich keinen Spaß. Ansonsten habe ich nichts gefunden,
was nicht wirklich funktioniert. Sollte ein Plug-In fehlen, dann kann man das aus
dem Marktplatz nachinstallieren und schon ist es ok. Das Scrollen und das Umschalten
zwischen den Browser-Tabs funktioniert sehr flüssig. Hervorragend funktioniert die
Pivot Funktion des Tabs in alle Richtungen und das Zoom mit Multi-Touch reagiert sehr
schnell. Wenn man einige Seiten zoomt, dann kann man auch über die leichte Ungenauigkeit
des Tabs hinwegsehen, das es bei kleinen Icons manchmal hat (oder meine Finger sind
einfach zu groß). 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Als Grafikchip ist ein Nvidia verbaut, der für HD Filme mit 720p vollkommen ausreichend
ist, damit Filme ruckelfrei abgespielt werden. Acer liefert einige Spiele mit, die
auch im HD Modus super flüssig laufen und mit sattem Sound wirklich Spaß machen. Gesteuert
wird das mitgelieferte Need for Speed mit dem G-Sensor. Dabei kommt echtes Lenkrad
Feeling auf. Bisher fehlt mir aber ein Office Paket, damit ich wirklich zufrieden
wär. Bisher gibt es nur rudimentäre Ansätze die nicht wirklich gut sind. Ok, dafür
habe ich mir das Pad auch nicht geholt, aber für einen Test wär es schon schön gewesen,
auch mal ein Word Dokument zu verfassen und nicht nur zu betrachten (über Documents
to Go). 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Klasse finde ich, dass das Pad eine USB Schnittstelle und einen HDMI Anschluss hat
und sich somit ganz deutlich vom Apple iPad abhebt. Über die USB Schnittstelle kann
man nicht nur Daten wie Bilder und Musik abrufen, sondern auch Daten direkt auf das
Pad kopieren. Zum Installieren von Apps ist es auch ok, da würde ich aber lieber direkt
den Markplatz nutzen, das ist einfach bequemer. Über einen Kartenslot kann man das
System erweitern. Mit bis zu 64 GByte microSDHC Karten kann man somit den internen
Speicher aufrüsten und dieser steht sofort zur Verfügung. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Das glänzende Display ist für den Außenbetrieb bei starker Sonne nicht wirklich gut,
aber in der Wohnung sehr brillant in der Wiedergabe von Bildern und Filmen. Damit
man immer den sauberen Durchblick hat, legt Acer ein Microfasertuch dazu, um die vielen
Fingerspuren verschwinden zu lassen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Somit bleibt für mich als Feedback nur zu sagen, dass das Pad eine sehr gute Alternative
zum iPad ist und sich für mich voll gelohnt hat. Acer hat zum 11.07 das Update 3.1
für Android angekündigt, welches dann einige Macken ausbügeln soll. Ich bin gespannt
und werde sicher wieder berichten.
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=36612eb2-2d39-46bc-a38d-734f2bba5273" /&gt;</description>
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      <dc:creator>Frank Solinske</dc:creator>
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      <slash:comments>4</slash:comments>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Richtig gelesen! Ich wollte es auch nicht glauben, das es ja per Gesetz verboten ist
Port-Scans, Ausspionieren, Fingerprints oder Penetration Tests durchzuführen (§202a
und 303b – Ausspionieren und Sabotage). Was aber nun wenn man immer wieder angegriffen
wird oder auf einer Plattform im Internet beleidigt wird? Wie reagiert man auf rechtswidrige
Inhalte oder Missbrauch von geistigen Eigentum?
</p>
        <p>
Zuerst isoliert man die Plattform indem man Soziale Netzwerke und Suchmaschinen per
einstweiliger Verfügung zwingt die Inhalte zu löschen und die Suchergebnisse filtert.
Sollte man nun immer noch unter den Angriffen leiden und den Verursacher nicht identifizieren
können, dann muss man sich selbst schützen.  Mit der Beweislage tritt man nun
an die Staatsanwaltschaft ran und erklärt die Situation und wie man sich selbst verteidigen
kann. 
</p>
        <p>
Hierzu zählt die Methodik die per Gesetzt (§§ 202a, 303b) eindeutig verboten sind!
Nach Sicherung der Schwachstellen (Ausspionieren) kann man nun z.B. mit einem Exploit
einen gezielten Angriff starten und den Übertäter auch die letzte Plattform zerstören.
Selbstverständlich muss die gesamte Aktion dokumentiert werden und forensisch gesichert
sein. Ich würde hier sogar einen Filmbeweis auf ein WORM Medium empfehlen.
</p>
        <p>
          <font color="#ff0000" size="5">
          </font>
        </p>
        <p>
          <font color="#ff0000" size="5">!!!!!WICHTIGER HINWEIS!!!!!</font>
        </p>
        <p>
Das hier beschriebene Verfahren ist KEIN Freibrief um nun Alles und Jeden mit möglichen
Attacken anzugreifen. NEIN, hier geht es um eine konzentrierte, abgestimmte und im
Vorfeld genehmigte Aktion gegen einen dedizierten Angreifer. Man muss einen spezialisierten
Anwalt haben, der dieses verfahren kennt und bei den entsprechenden Stellen platziert.
Erst damit wird die Aktion legal, weil man den Zustand der Selbstverteidigung nachweisen
muss! Dann zählt: <strong><em>Hacking is not a crime!</em></strong><img style="border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-top-style: none; border-right-style: none" class="wlEmoticon wlEmoticon-winkingsmile" alt="Zwinkerndes Smiley" src="http://blog.solinske.de/content/binary/Windows-Live-Writer/Hacking-ganz-legal-mit-dem-Segen-der-Sta_12EE1/wlEmoticon-winkingsmile_2.png" /></p>
        <p>
Es ist nicht zur Nachahmung gedacht und ich übernehme keine Verantwortung, falls nun
doch Jemand versucht illegaler Weise die benannten Aktion durchzuführen.
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=ee0f906c-789d-4aea-b687-86da8b600482" />
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      <title>Hacking ganz legal mit dem Segen der Staatsanwaltschaft</title>
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      <pubDate>Tue, 28 Jun 2011 19:56:06 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Richtig gelesen! Ich wollte es auch nicht glauben, das es ja per Gesetz verboten ist
Port-Scans, Ausspionieren, Fingerprints oder Penetration Tests durchzuführen (§202a
und 303b – Ausspionieren und Sabotage). Was aber nun wenn man immer wieder angegriffen
wird oder auf einer Plattform im Internet beleidigt wird? Wie reagiert man auf rechtswidrige
Inhalte oder Missbrauch von geistigen Eigentum?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Zuerst isoliert man die Plattform indem man Soziale Netzwerke und Suchmaschinen per
einstweiliger Verfügung zwingt die Inhalte zu löschen und die Suchergebnisse filtert.
Sollte man nun immer noch unter den Angriffen leiden und den Verursacher nicht identifizieren
können, dann muss man sich selbst schützen.&amp;#160; Mit der Beweislage tritt man nun
an die Staatsanwaltschaft ran und erklärt die Situation und wie man sich selbst verteidigen
kann. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Hierzu zählt die Methodik die per Gesetzt (§§ 202a, 303b) eindeutig verboten sind!
Nach Sicherung der Schwachstellen (Ausspionieren) kann man nun z.B. mit einem Exploit
einen gezielten Angriff starten und den Übertäter auch die letzte Plattform zerstören.
Selbstverständlich muss die gesamte Aktion dokumentiert werden und forensisch gesichert
sein. Ich würde hier sogar einen Filmbeweis auf ein WORM Medium empfehlen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;font color="#ff0000" size="5"&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;font color="#ff0000" size="5"&gt;!!!!!WICHTIGER HINWEIS!!!!!&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Das hier beschriebene Verfahren ist KEIN Freibrief um nun Alles und Jeden mit möglichen
Attacken anzugreifen. NEIN, hier geht es um eine konzentrierte, abgestimmte und im
Vorfeld genehmigte Aktion gegen einen dedizierten Angreifer. Man muss einen spezialisierten
Anwalt haben, der dieses verfahren kennt und bei den entsprechenden Stellen platziert.
Erst damit wird die Aktion legal, weil man den Zustand der Selbstverteidigung nachweisen
muss! Dann zählt: &lt;strong&gt;&lt;em&gt;Hacking is not a crime!&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; &lt;img style="border-bottom-style: none; border-left-style: none; border-top-style: none; border-right-style: none" class="wlEmoticon wlEmoticon-winkingsmile" alt="Zwinkerndes Smiley" src="http://blog.solinske.de/content/binary/Windows-Live-Writer/Hacking-ganz-legal-mit-dem-Segen-der-Sta_12EE1/wlEmoticon-winkingsmile_2.png" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Es ist nicht zur Nachahmung gedacht und ich übernehme keine Verantwortung, falls nun
doch Jemand versucht illegaler Weise die benannten Aktion durchzuführen.
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=ee0f906c-789d-4aea-b687-86da8b600482" /&gt;</description>
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      <dc:creator>Frank Solinske</dc:creator>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
          <font size="2">Wieder eine frohe Kunde. Ich habe erfolgreich eine weitere Zertifizierung
geschafft. Ich darf mich ganz offiziell mit folgenden Titel schmücken:</font>
        </p>
        <p>
          <font size="4">
            <strong>HP AIS ProCurve Networking 2010</strong>
          </font>
        </p>
        <p>
          <font size="2">Nach einem 4 tägigen Lehrgang kommt man direkt die Prüfung bei HP ablegen.</font>
        </p>
        <p>
          <font size="2">Themen waren </font>
        </p>
        <p>
          <font size="2">Netzwerkdesign,</font>
        </p>
        <p>
Konfiguration,
</p>
        <p>
Management,
</p>
        <p>
Routing,
</p>
        <p>
VLAN,
</p>
        <p>
Spanning Tree
</p>
        <p>
WLAN
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=1fafc8d9-7b75-4dbb-a6cd-4f6ba3b7a017" />
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      <title>Zertifizierung zum AIS</title>
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      <pubDate>Sat, 23 Oct 2010 06:52:54 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
&lt;font size="2"&gt;Wieder eine frohe Kunde. Ich habe erfolgreich eine weitere Zertifizierung
geschafft. Ich darf mich ganz offiziell mit folgenden Titel schmücken:&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;font size="4"&gt;&lt;strong&gt;HP AIS ProCurve Networking 2010&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;font size="2"&gt;Nach einem 4 tägigen Lehrgang kommt man direkt die Prüfung bei HP ablegen.&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;font size="2"&gt;Themen waren &lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;font size="2"&gt;Netzwerkdesign,&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Konfiguration,
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Management,
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Routing,
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
VLAN,
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Spanning Tree
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
WLAN
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=1fafc8d9-7b75-4dbb-a6cd-4f6ba3b7a017" /&gt;</description>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Ein unersetzbares Tool bei der Leistungs- und Fehleranalyse ist der Performance Monitor
von Microsoft.
</p>
        <p>
Doch was ist da passiert? Die Leistungsindikatoren und die Instanzen werden nur als
Zahlen angezeigt. 
</p>
        <p>
Alles nicht so schlimm wie es aussieht, denn mit Bordmitteln kann man dieses Phänomen
einfach korrigieren.
</p>
        <p>
Man benötigt eine administrative CMD und gibt den Befehl zur Rekonstruktion ein:
</p>
        <p>
lodctr /r
</p>
        <p>
Auch wenn es aussieht als würde nicht passieren, unter der Motorhaube brummt es :-)
</p>
        <p>
Nach kurze Zeit sollte der Perfmon wieder die Indikatoren in schriftlicher Form dargestellt.
</p>
        <p>
Was aber wenn der Trick nicht klappt? Ganz klar, Plan B muss herhalten.
</p>
        <p>
Man sucht sich ein System mit einem funktionierenden Perfmon und speichert die Indikatoren
in eine Datei.
</p>
        <p>
lodctr /S:&lt;Dateiname&gt;
</p>
        <p>
Nun auf dem anderen System diese Datei einlesen.
</p>
        <p>
lodctr /R:&lt;Dateiname&gt;
</p>
        <p>
Danach ist der Performance Monitor wieder fit.
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=18224030-a8a4-429a-9948-b101e7d20fbe" />
      </body>
      <title>Perfmon Leistungsindikatoren werden als Zahlen angezeigt</title>
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      <link>http://blog.solinske.de/2010/07/14/PerfmonLeistungsindikatorenWerdenAlsZahlenAngezeigt.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 14 Jul 2010 15:50:19 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Ein unersetzbares Tool bei der Leistungs- und Fehleranalyse ist der Performance Monitor
von Microsoft.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Doch was ist da passiert? Die Leistungsindikatoren und die Instanzen werden nur als
Zahlen angezeigt. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Alles nicht so schlimm wie es aussieht, denn mit Bordmitteln kann man dieses Phänomen
einfach korrigieren.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Man benötigt eine administrative CMD und gibt den Befehl zur Rekonstruktion ein:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
lodctr /r
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Auch wenn es aussieht als würde nicht passieren, unter der Motorhaube brummt es :-)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Nach kurze Zeit sollte der Perfmon wieder die Indikatoren in schriftlicher Form dargestellt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Was aber wenn der Trick nicht klappt? Ganz klar, Plan B muss herhalten.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Man sucht sich ein System mit einem funktionierenden Perfmon und speichert die Indikatoren
in eine Datei.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
lodctr /S:&amp;lt;Dateiname&amp;gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Nun auf dem anderen System diese Datei einlesen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
lodctr /R:&amp;lt;Dateiname&amp;gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Danach ist der Performance Monitor wieder fit.
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=18224030-a8a4-429a-9948-b101e7d20fbe" /&gt;</description>
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      <dc:creator>Frank Solinske</dc:creator>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Endlich gibt es eine Usergroup für IT-Pros! Seit heute ist die System Center User
Group Germany (SCUGG) an den Start gegangen. Dort soll, wie der Name schon sagt, ein
reger Austausch zum Thema System Center stattfinden und abseits der grauen Theorie
echte Erfahrungsberichte ausgetauscht werden. 
</p>
        <p>
Wenn die ganze Sache etwas gewachsen ist, wird es auch Real-Life Treffen geben. Aber
alles zu seiner Zeit. Jeder ist eingeladen, sich bei der UG zu engagieren und ich
hoffe, viele neue Leute zu treffen.
</p>
        <p>
Hier geht es zur SCUGG :-) 
</p>
        <p>
          <a title="System Center User Group Germany" href="http://www.scugg.de" rel="tag" target="_blank">-&gt;
KLICK &lt;-</a>
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=e5aaa5a5-1e49-4c7d-86e0-0ec7a829b313" />
      </body>
      <title>System Center User Group Germany gestartet</title>
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      <link>http://blog.solinske.de/2010/04/15/SystemCenterUserGroupGermanyGestartet.aspx</link>
      <pubDate>Thu, 15 Apr 2010 08:48:23 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Endlich gibt es eine Usergroup für IT-Pros! Seit heute ist die System Center User
Group Germany (SCUGG) an den Start gegangen. Dort soll, wie der Name schon sagt, ein
reger Austausch zum Thema System Center stattfinden und abseits der grauen Theorie
echte Erfahrungsberichte ausgetauscht werden. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wenn die ganze Sache etwas gewachsen ist, wird es auch Real-Life Treffen geben. Aber
alles zu seiner Zeit. Jeder ist eingeladen, sich bei der UG zu engagieren und ich
hoffe, viele neue Leute zu treffen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Hier geht es zur SCUGG :-) 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a title="System Center User Group Germany" href="http://www.scugg.de" rel="tag" target="_blank"&gt;-&amp;gt;
KLICK &amp;lt;-&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=e5aaa5a5-1e49-4c7d-86e0-0ec7a829b313" /&gt;</description>
      <comments>http://blog.solinske.de/CommentView,guid,e5aaa5a5-1e49-4c7d-86e0-0ec7a829b313.aspx</comments>
      <category>ATE</category>
      <category>Community</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Frank Solinske</dc:creator>
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        <p>
Sachen gibt´s. Während einer Analyse zu QoS im Netzwerk kam raus, dass das Protokoll
SMB (1.x und 2.x) wohl an Minderwertigkeitskomplexen leidet ;-)
</p>
        <p>
Sieht man sich die Pakete genau an, dann findet man in dem Priorisierungsbit einen
Eintrag der das Protokoll direkt als “unwichtig” kennzeichnet. Schon klasse, dass
ein Zugriff auf das Filesystem out of the Box mit solchen Minderwertigkeitskomplexen
um die Ecke kommt. Was lernen wir daraus? 
</p>
        <p>
Bei der Planung zum Quality of Service immer einen Blick auf SMB werfen, sonst bekommt
man ganz eigenartige Nebeneffekte in seinem Netzwerk :-)
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=c78b360e-b318-4a06-8227-d1c8e9378354" />
      </body>
      <title>SMB ein Protokoll mit Minderwertigkeitskomplexen</title>
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      <link>http://blog.solinske.de/2010/02/28/SMBEinProtokollMitMinderwertigkeitskomplexen.aspx</link>
      <pubDate>Sun, 28 Feb 2010 13:58:46 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Sachen gibt´s. Während einer Analyse zu QoS im Netzwerk kam raus, dass das Protokoll
SMB (1.x und 2.x) wohl an Minderwertigkeitskomplexen leidet ;-)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Sieht man sich die Pakete genau an, dann findet man in dem Priorisierungsbit einen
Eintrag der das Protokoll direkt als “unwichtig” kennzeichnet. Schon klasse, dass
ein Zugriff auf das Filesystem out of the Box mit solchen Minderwertigkeitskomplexen
um die Ecke kommt. Was lernen wir daraus? 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Bei der Planung zum Quality of Service immer einen Blick auf SMB werfen, sonst bekommt
man ganz eigenartige Nebeneffekte in seinem Netzwerk :-)
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=c78b360e-b318-4a06-8227-d1c8e9378354" /&gt;</description>
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      <category>Networking</category>
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      <dc:creator>Frank Solinske</dc:creator>
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        <p>
Heute habe ich meine erste Prüfung im Bereich Storage Virtualisierung gemacht und
habe doch tatsächlich bestanden. Nun darf ich mich mit dem folgenden Titel schmücken: 
</p>
        <p>
DataCore Certified Solutions Architect - DCSA)
</p>
        <p>
Ob die Reise weitergeht und ich irgendwann den DCIE mache, steht sicher ganz weit
weg in den Sternen, denn eigentlich ist Storage nicht mein Thema, aber man kann auch
nie genug wissen :-)
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=c6debc6e-bcc9-48f4-9259-699b89c2defd" />
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      <title>Neues Zertifikat :-)</title>
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      <pubDate>Tue, 09 Feb 2010 17:53:44 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Heute habe ich meine erste Prüfung im Bereich Storage Virtualisierung gemacht und
habe doch tatsächlich bestanden. Nun darf ich mich mit dem folgenden Titel schmücken: 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
DataCore Certified Solutions Architect - DCSA)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ob die Reise weitergeht und ich irgendwann den DCIE mache, steht sicher ganz weit
weg in den Sternen, denn eigentlich ist Storage nicht mein Thema, aber man kann auch
nie genug wissen :-)
&lt;/p&gt;
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        <p>
Wie im letzten Jahr werde ich auch in diesem Jahr auf der CeBit für meine Firma, die
CEMA AG, am Stand zu treffen sein. Weil es so schön ist, werde ich auch die Live Session
halten. Ja, alle! Was sonst!
</p>
        <p>
Thema dieses Jahr:
</p>
        <p>
Desktopvirtualisierung und Applikationsvirtualisierung wachsen zusammen.
</p>
        <p>
Der Vortrag geht knapp 20 Minuten und danach darf man mich in etwas privaterer Atmosphäre
mit Fragen bombardieren.
</p>
        <p>
Ich freue mich und hoffe das viele Interessante Gespräche entstehen werden.
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=0a75a5fc-84d8-42f9-a67f-6b16daf47ebb" />
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      <title>CeBit 2010 – hear me Speak</title>
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      <link>http://blog.solinske.de/2010/02/03/CeBit2010HearMeSpeak.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 03 Feb 2010 19:32:51 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Wie im letzten Jahr werde ich auch in diesem Jahr auf der CeBit für meine Firma, die
CEMA AG, am Stand zu treffen sein. Weil es so schön ist, werde ich auch die Live Session
halten. Ja, alle! Was sonst!
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Thema dieses Jahr:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Desktopvirtualisierung und Applikationsvirtualisierung wachsen zusammen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Der Vortrag geht knapp 20 Minuten und danach darf man mich in etwas privaterer Atmosphäre
mit Fragen bombardieren.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ich freue mich und hoffe das viele Interessante Gespräche entstehen werden.
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=0a75a5fc-84d8-42f9-a67f-6b16daf47ebb" /&gt;</description>
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      <dc:creator>Frank Solinske</dc:creator>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Dank eines netten Kollegen, kann ich hier mal eben den Link zum Download des Patches
posten.
</p>
        <p>
 
</p>
        <p>
--------schnipp------------schnapp-----------------------
</p>
        <p>
Den Patch für alle Windows Versionen gibt's hier : 
<br /><a href="http://www.microsoft.com/downloads/results.aspx?pocId=&amp;freetext=978207&amp;DisplayLang=de">http://www.microsoft.com/downloads/results.aspx?pocId=&amp;freetext=978207&amp;DisplayLang=de</a><br /></p>
        <p>
good luck 
<br />
Uwe
</p>
        <p>
----------------------------schnipp------------------schnapp----------------
</p>
        <p>
 
</p>
        <p>
Dank an Uwe, der sich die Nacht zum Tag gemacht hat und den Patch gleich “verknödelt”
hat :-)
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=1b1c8666-0530-4ce9-bf53-4b1dcc10ba0c" />
      </body>
      <title>IE Patch - Update</title>
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      <link>http://blog.solinske.de/2010/01/22/IEPatchUpdate.aspx</link>
      <pubDate>Fri, 22 Jan 2010 15:04:03 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Dank eines netten Kollegen, kann ich hier mal eben den Link zum Download des Patches
posten.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&amp;#160;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
--------schnipp------------schnapp-----------------------
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Den Patch für alle Windows Versionen gibt's hier : 
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.microsoft.com/downloads/results.aspx?pocId=&amp;amp;freetext=978207&amp;amp;DisplayLang=de"&gt;http://www.microsoft.com/downloads/results.aspx?pocId=&amp;amp;freetext=978207&amp;amp;DisplayLang=de&lt;/a&gt; 
&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
good luck 
&lt;br /&gt;
Uwe
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
----------------------------schnipp------------------schnapp----------------
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&amp;#160;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Dank an Uwe, der sich die Nacht zum Tag gemacht hat und den Patch gleich “verknödelt”
hat :-)
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=1b1c8666-0530-4ce9-bf53-4b1dcc10ba0c" /&gt;</description>
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      <category>ATE</category>
      <category>Security</category>
      <category>Security4Everyone</category>
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      <dc:creator>Frank Solinske</dc:creator>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Wieder beginne ich das neue Jahr mit der Meldung, dass ich für ein weiteres Jahr zum
MVP – Enterprise Security ernannt worden bin. Für mich ist es keine Selbstverständlichkeit,
denn meine Betätigung in der Community hat sich stark verändert! Dieses soll nicht
heiße, dass ich mich ausruhe oder ruhiger werde (nur älter :-) ), ich habe das Spektrum
einfach erweitert und die einzelnen Gebiete verfeinert.
</p>
        <p>
Für das Jahr 2010 möchte ich dieses Verfahren weiterhin nutzen und freue mich darauf
viele Neue und viele bekannte Leute zu treffen. 
</p>
        <p>
Ich möchte mich auch, bei all den Leuten bedanken, die mich immer unterstützen und
bedanke mich auch bei den Neidern, denn Neid muss man sich schwerer verdienen :-) 
</p>
        <p>
Ganz herzlich bedanke ich mich auch bei meinen MVP Lead Katrin und dem ganzen Team
von Microsoft.
</p>
        <p>
So und nun wünsche ich allen ein frohes neues Jahr!
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=bd2cccc6-1ad8-45ed-a46d-09eaec2a8a22" />
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      <title>MVP – Staffel 6</title>
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      <link>http://blog.solinske.de/2010/01/04/MVPStaffel6.aspx</link>
      <pubDate>Mon, 04 Jan 2010 12:17:00 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Wieder beginne ich das neue Jahr mit der Meldung, dass ich für ein weiteres Jahr zum
MVP – Enterprise Security ernannt worden bin. Für mich ist es keine Selbstverständlichkeit,
denn meine Betätigung in der Community hat sich stark verändert! Dieses soll nicht
heiße, dass ich mich ausruhe oder ruhiger werde (nur älter :-) ), ich habe das Spektrum
einfach erweitert und die einzelnen Gebiete verfeinert.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Für das Jahr 2010 möchte ich dieses Verfahren weiterhin nutzen und freue mich darauf
viele Neue und viele bekannte Leute zu treffen. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ich möchte mich auch, bei all den Leuten bedanken, die mich immer unterstützen und
bedanke mich auch bei den Neidern, denn Neid muss man sich schwerer verdienen :-) 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ganz herzlich bedanke ich mich auch bei meinen MVP Lead Katrin und dem ganzen Team
von Microsoft.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
So und nun wünsche ich allen ein frohes neues Jahr!
&lt;/p&gt;
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        <p>
Jeder kennt die Situation. RDP über RDP und wenn die Bandbreite es hergibt, dann machen
wir Admins schnell noch eine 3. Session in der Kaskade auf. Will man nun die 1. oder
2. Session minimieren hat man ein Problem, denn die RDP Session Leisten liegen alle
brav übereinander und man kommt nicht mehr ran. Beim RDP Client 6.x unter Windows
7 kann man diese Leiste nun horizontal verschieben, um so an die hinteren Sessions
zu gelangen. Finde ich eine klasse Idee und ein super Feature. Als Kleinigkeit nun
noch eine automatische Kaskade Funktion, dann will ich auch nichts weiter sagen :-)
</p>
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      <title>RDP Feature bei Windows 7</title>
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      <link>http://blog.solinske.de/2009/12/10/RDPFeatureBeiWindows7.aspx</link>
      <pubDate>Thu, 10 Dec 2009 07:19:37 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Jeder kennt die Situation. RDP über RDP und wenn die Bandbreite es hergibt, dann machen
wir Admins schnell noch eine 3. Session in der Kaskade auf. Will man nun die 1. oder
2. Session minimieren hat man ein Problem, denn die RDP Session Leisten liegen alle
brav übereinander und man kommt nicht mehr ran. Beim RDP Client 6.x unter Windows
7 kann man diese Leiste nun horizontal verschieben, um so an die hinteren Sessions
zu gelangen. Finde ich eine klasse Idee und ein super Feature. Als Kleinigkeit nun
noch eine automatische Kaskade Funktion, dann will ich auch nichts weiter sagen :-)
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=235e7af2-0119-4bc4-b451-4865491fc067" /&gt;</description>
      <comments>http://blog.solinske.de/CommentView,guid,235e7af2-0119-4bc4-b451-4865491fc067.aspx</comments>
      <category>ATE</category>
      <category>Windows7</category>
    </item>
    <item>
      <trackback:ping>http://blog.solinske.de/Trackback.aspx?guid=8e88e47c-38b0-4144-80c2-196ed14f28cb</trackback:ping>
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      <dc:creator>Frank Solinske</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.solinske.de/CommentView,guid,8e88e47c-38b0-4144-80c2-196ed14f28cb.aspx</wfw:comment>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Inspiriert durch ein aktuelles Projekt und durch den Kommentar von Johannes, habe
ich mir den “Router” der Telekom mal etwas genauer angeguckt, um einen Weg zu finden,
wie man doch einen eigenen Router im Home Netzwerk für VDSL nutzen kann. Die Telekom
macht es sich total einfach. VLANs auf die Kiste und gut.
</p>
        <p>
Wenn man also ein Managed Switch oder einen etwas besseren Router hat braucht man
nur ein eigenes VLAN für VDSL einrichten. Dieses VLAN muss die ID 7 haben, sonst geht
es nicht. Weiterhin muss man einen VLAN Tag auf min. 1 Port setzen, damit alle Infos
korrekt ankommen. An diesen getaggten Port muss das DSL Modem (mein Speedport 722).
Die CDSL Clients können dann an die untagged Ports angeschlossen werden, und schon
hat man seinen eigenen VDSL Router.
</p>
        <p>
Und nun viel Spaß beim Routen ;-)
</p>
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      <title>VDSL für Alle</title>
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      <link>http://blog.solinske.de/2009/12/09/VDSLF%c3%bcrAlle.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 09 Dec 2009 07:03:18 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Inspiriert durch ein aktuelles Projekt und durch den Kommentar von Johannes, habe
ich mir den “Router” der Telekom mal etwas genauer angeguckt, um einen Weg zu finden,
wie man doch einen eigenen Router im Home Netzwerk für VDSL nutzen kann. Die Telekom
macht es sich total einfach. VLANs auf die Kiste und gut.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wenn man also ein Managed Switch oder einen etwas besseren Router hat braucht man
nur ein eigenes VLAN für VDSL einrichten. Dieses VLAN muss die ID 7 haben, sonst geht
es nicht. Weiterhin muss man einen VLAN Tag auf min. 1 Port setzen, damit alle Infos
korrekt ankommen. An diesen getaggten Port muss das DSL Modem (mein Speedport 722).
Die CDSL Clients können dann an die untagged Ports angeschlossen werden, und schon
hat man seinen eigenen VDSL Router.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Und nun viel Spaß beim Routen ;-)
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=8e88e47c-38b0-4144-80c2-196ed14f28cb" /&gt;</description>
      <comments>http://blog.solinske.de/CommentView,guid,8e88e47c-38b0-4144-80c2-196ed14f28cb.aspx</comments>
      <category>ATE</category>
      <category>Networking</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Frank Solinske</dc:creator>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Hier gibt es was auf die Augen und auf die Ohren :-)
</p>
        <p>
Wer schon immer in kurzer und kompetenter Form etwas über den Server 2008 R2 erfahren
wollte, der sollte sich über den Link schnell zu den ca. 84 Webcasts anmelden.
</p>
        <p>
          <a title="http://blogs.technet.com/peteralb/archive/2009/10/29/sepago-startet-webcastreihe-zu-windows-server-2008-r2.aspx" href="http://blogs.technet.com/peteralb/archive/2009/10/29/sepago-startet-webcastreihe-zu-windows-server-2008-r2.aspx">http://blogs.technet.com/peteralb/archive/2009/10/29/sepago-startet-webcastreihe-zu-windows-server-2008-r2.aspx</a>
        </p>
        <p>
Wer sich schon immer mal etwas von Nicki Wruck (Head of ice-Lingen) erzählen lasse
wollte, der hat auch hierzu Gelegenheit. Nicki gab sich allein mit der Organisation
zufrieden, dieses mal bittet er um Gehör :-)
</p>
        <p>
Sicher wird es eine hervorragende Quelle für Informationen.
</p>
        <p>
Also Anmelden ist (fast) Pflicht.
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=8d4aa125-9561-4540-a0c6-0991943de7ab" />
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      <title>Webcasts – Server 2008 R2</title>
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      <link>http://blog.solinske.de/2009/11/02/WebcastsServer2008R2.aspx</link>
      <pubDate>Mon, 02 Nov 2009 09:35:41 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Hier gibt es was auf die Augen und auf die Ohren :-)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wer schon immer in kurzer und kompetenter Form etwas über den Server 2008 R2 erfahren
wollte, der sollte sich über den Link schnell zu den ca. 84 Webcasts anmelden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a title="http://blogs.technet.com/peteralb/archive/2009/10/29/sepago-startet-webcastreihe-zu-windows-server-2008-r2.aspx" href="http://blogs.technet.com/peteralb/archive/2009/10/29/sepago-startet-webcastreihe-zu-windows-server-2008-r2.aspx"&gt;http://blogs.technet.com/peteralb/archive/2009/10/29/sepago-startet-webcastreihe-zu-windows-server-2008-r2.aspx&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wer sich schon immer mal etwas von Nicki Wruck (Head of ice-Lingen) erzählen lasse
wollte, der hat auch hierzu Gelegenheit. Nicki gab sich allein mit der Organisation
zufrieden, dieses mal bittet er um Gehör :-)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Sicher wird es eine hervorragende Quelle für Informationen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Also Anmelden ist (fast) Pflicht.
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=8d4aa125-9561-4540-a0c6-0991943de7ab" /&gt;</description>
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      <category>ATE</category>
      <category>Server2008</category>
    </item>
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      <dc:creator>Frank Solinske</dc:creator>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Ich habe von Nicki eine Nominierung zum Contest Speaker Idol TechEd 2009 bekommen.
Jeder bekommt ca. 5 Minuten Zeit und muss eine Minisession halten. Diese wird dann
von einem Jurorenteam bewertet und mit etwas Glück bekommt man den begehrten Titel
Speaker Idol. Nach Rücksprache mit Nicki und Stephen Rose (Redmond) habe ich die Erlaubnis
bekommen, dass ich dazu etwas bloggen darf. Ich werde wohl eine kleine Session zum
Thema Server 2008 R2 machen. Mal sehen, ob ich damit Chancen habe. 
</p>
        <p>
Ich fühle mich seht geehrt und werde natürlich die Bude rocken! Wann bekommt man schon
mal die Gelegenheit sich von so einer hochkarätigen Jury bewerten zu lassen?
</p>
        <p>
Mit anderen Worten: meet me @ TechEd in Berlin 
</p>
        <p>
Thanks to Nicki an Stephen for supporting me!
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=0c107664-3fca-4919-b5be-0b60be2fa865" />
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      <title>Speaker Idol</title>
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      <link>http://blog.solinske.de/2009/10/21/SpeakerIdol.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 21 Oct 2009 13:14:05 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Ich habe von Nicki eine Nominierung zum Contest Speaker Idol TechEd 2009 bekommen.
Jeder bekommt ca. 5 Minuten Zeit und muss eine Minisession halten. Diese wird dann
von einem Jurorenteam bewertet und mit etwas Glück bekommt man den begehrten Titel
Speaker Idol. Nach Rücksprache mit Nicki und Stephen Rose (Redmond) habe ich die Erlaubnis
bekommen, dass ich dazu etwas bloggen darf. Ich werde wohl eine kleine Session zum
Thema Server 2008 R2 machen. Mal sehen, ob ich damit Chancen habe. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ich fühle mich seht geehrt und werde natürlich die Bude rocken! Wann bekommt man schon
mal die Gelegenheit sich von so einer hochkarätigen Jury bewerten zu lassen?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Mit anderen Worten: meet me @ TechEd in Berlin 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Thanks to Nicki an Stephen for supporting me!
&lt;/p&gt;
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      <category>ATE</category>
      <category>Server2008</category>
      <category>Windows7</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Frank Solinske</dc:creator>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Ich habe nun die Bestätigung von Microsoft Redmond bekommen, dass ich dieses Jahr
die Ehre habe als Security ATE bei der TechEd in Berlin mitwirken zu dürfen. Ich freue
mich tierisch, dass meine Bewerbung angenommen worden ist und dass ich viele bekannte
und neue Leute treffe und kennen lernen darf. 
</p>
        <p>
Die TechEd findet vom 09.11 – 13.11 in Berlin statt. Ich werde versuchen live zu berichten.
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=b19d7c2b-502d-44b5-bbca-7dbcdb565698" />
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      <title>Meet me @ TechEd Berlin</title>
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      <link>http://blog.solinske.de/2009/10/11/MeetMeTechEdBerlin.aspx</link>
      <pubDate>Sun, 11 Oct 2009 09:22:53 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Ich habe nun die Bestätigung von Microsoft Redmond bekommen, dass ich dieses Jahr
die Ehre habe als Security ATE bei der TechEd in Berlin mitwirken zu dürfen. Ich freue
mich tierisch, dass meine Bewerbung angenommen worden ist und dass ich viele bekannte
und neue Leute treffe und kennen lernen darf. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die TechEd findet vom 09.11 – 13.11 in Berlin statt. Ich werde versuchen live zu berichten.
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=b19d7c2b-502d-44b5-bbca-7dbcdb565698" /&gt;</description>
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      <category>ATE</category>
      <category>Community</category>
      <category>Security</category>
    </item>
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      <dc:creator>Frank Solinske</dc:creator>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Eines der Lieblingstools der Admins ist ja die Remote Desktop Verbindung. So ist es
auch bei mir (wenn es um die “guten Tools” geht ;-) ). Um so ärgerlicher ist es, wenn
man ständig aus der Session fliegt und eine Fehlermeldung erhält die auf einen Verschlüsselungsfehler
hinweist. 
</p>
        <p>
Because of an error in data encryption, this session will end.
</p>
        <p>
 
</p>
        <p>
Meist habe ich das Phänomen, wenn ich aus einer TS Session eine weitere Session starte.
Ja, nicht sauber, aber manchmal nicht anders machbar.
</p>
        <p>
Ein wenig Suchen brachte dann einen Erfolg, dass die Sessions stabil laufen.
</p>
        <p>
Ich habe einen Registrierungsschlüssel gelöscht.
</p>
        <p>
          <strong>HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Services\TermService\Parameters</strong>\Certificate
</p>
        <p>
 
</p>
        <p>
Das war es dann auch schon.
</p>
        <p>
Vielleicht erspart euch das ein wenig Ärger…
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=86e1eb53-093c-47f4-834b-3c86b810ef9a" />
      </body>
      <title>Abbruch der Terminal Server Session</title>
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      <link>http://blog.solinske.de/2009/08/14/AbbruchDerTerminalServerSession.aspx</link>
      <pubDate>Fri, 14 Aug 2009 09:40:09 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Eines der Lieblingstools der Admins ist ja die Remote Desktop Verbindung. So ist es
auch bei mir (wenn es um die “guten Tools” geht ;-) ). Um so ärgerlicher ist es, wenn
man ständig aus der Session fliegt und eine Fehlermeldung erhält die auf einen Verschlüsselungsfehler
hinweist. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Because of an error in data encryption, this session will end.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&amp;#160;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Meist habe ich das Phänomen, wenn ich aus einer TS Session eine weitere Session starte.
Ja, nicht sauber, aber manchmal nicht anders machbar.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ein wenig Suchen brachte dann einen Erfolg, dass die Sessions stabil laufen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ich habe einen Registrierungsschlüssel gelöscht.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Services\TermService\Parameters&lt;/strong&gt;\Certificate
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&amp;#160;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Das war es dann auch schon.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Vielleicht erspart euch das ein wenig Ärger…
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=86e1eb53-093c-47f4-834b-3c86b810ef9a" /&gt;</description>
      <comments>http://blog.solinske.de/CommentView,guid,86e1eb53-093c-47f4-834b-3c86b810ef9a.aspx</comments>
      <category>ATE</category>
      <category>Security</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Frank Solinske</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.solinske.de/CommentView,guid,acea8a13-0bd5-41bd-a4d3-3a36d44d649d.aspx</wfw:comment>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Beim Server 2003 SP2 (mit und ohne R2 Erweiterung) auf dem Terminal Server und Citrix
installiert ist, kommt es zu einem Verhalten, das meiner Meinung nach ein Bug ist.
Ich erkläre mal die Ausgangsituation:
</p>
        <p>
Die Citrix Farm wird zur Vereinheitlichung parallel aufgebaut und die “alte” Farm
bleibt in der alten Domäne. Die Migration der ca. 100 Citrix Server wär machbar, wurde
aber vom Kunden nicht gewünscht. Der Zustand der Terminal Server Profile erklärt sich
von selbst und diese sollten nicht konvertiert werden. Nach Inbetriebnahme der neuen
Farmen, werden auch neue Profile erzeugt (getrennt nach Innen- und Außendienst).
</p>
        <p>
In den GPOs haben wir die Cross Forest Policy Verarbeitung aktiviert, um die GPOs
für die Citrix Farmen nutzen zu können. Weiterhin wurde per GPO das Überprüfen des
Besitzes der Profile deaktiviert (Check Ownership). 
</p>
        <p>
Bisher ohne Probleme. Die ganz alten Terminal Server die noch auf Windows 2000 basieren
machen genau das was sie sollen. Jeder User, der sich aus der neuen Domäne anmeldet,
bekommt sein bekanntes (vorhandenes) Profil und kann Arbeiten.
</p>
        <p>
Wenn man sich nun an einem Windows Terminal Server 2003 anmeldet, dann bekommt man
immer ein temporäres Profil. Also haben wir uns das Verhalten mit dem File Monitor
von Systernals angeguckt und festgestellt, dass die GPO abgearbeitet wird und der
User auf das Profil der alten Domäne gelenkt wird. Zuerst fragt der Server, ob es
ein Profil mit der neuen Domäne gibt. Die negative Antwort und die GPO veranlasst
ihn nun das Profil der anderen Domäne zu nutzen, da ja das Präfix passt. Nach kurzer
Aushandlung kommt nun aber Zugriff verweiger (Access denied). Alle User wurden mit
SID History migriert, was den Zugriff auf die Ressourcen ermöglicht. 
</p>
        <p>
Trotz aller korrekten Einstellungen in den GPOs und den Userobjekten ist es nicht
möglich das Profil zu nutzen. Einzige Möglichkeit dabei ist, dass man in den Sicherheitseinstellungen
der Verzeichnisse die User aus der neuen Domäne aufnimmt. Dann ist selbstverständlich
der Fehler nicht mehr da. Microsoft geht auch hier von einem Bug aus, obwohl dieser
mit SP2 für Server 2003 behoben worden sein sollte.
</p>
        <p>
Weitere Nachteil der Aufnahme der User ist, dass die Verarbeitung länger dauert. Bei
einem Profil nicht so schlimm, nur tummeln sich bei den Farmen ca. 6500 User und da
macht sich solch ein Umweg schon bemerkbar.
</p>
        <p>
Vielleicht kann ich damit hilfreich sein, wenn ihr während einer Migration auf dieses
Phänomen trefft. Es gibt nur diesen Workaround. An einer Lösung wird nun gearbeitet.
Ich habe es auch noch nciht unter Server 2008 testen können.
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=acea8a13-0bd5-41bd-a4d3-3a36d44d649d" />
      </body>
      <title>Bug im Server 2003 bei der Verarbeitung von Terminal Server Profilen</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.solinske.de/PermaLink,guid,acea8a13-0bd5-41bd-a4d3-3a36d44d649d.aspx</guid>
      <link>http://blog.solinske.de/2009/08/09/BugImServer2003BeiDerVerarbeitungVonTerminalServerProfilen.aspx</link>
      <pubDate>Sun, 09 Aug 2009 18:13:32 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Beim Server 2003 SP2 (mit und ohne R2 Erweiterung) auf dem Terminal Server und Citrix
installiert ist, kommt es zu einem Verhalten, das meiner Meinung nach ein Bug ist.
Ich erkläre mal die Ausgangsituation:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Citrix Farm wird zur Vereinheitlichung parallel aufgebaut und die “alte” Farm
bleibt in der alten Domäne. Die Migration der ca. 100 Citrix Server wär machbar, wurde
aber vom Kunden nicht gewünscht. Der Zustand der Terminal Server Profile erklärt sich
von selbst und diese sollten nicht konvertiert werden. Nach Inbetriebnahme der neuen
Farmen, werden auch neue Profile erzeugt (getrennt nach Innen- und Außendienst).
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
In den GPOs haben wir die Cross Forest Policy Verarbeitung aktiviert, um die GPOs
für die Citrix Farmen nutzen zu können. Weiterhin wurde per GPO das Überprüfen des
Besitzes der Profile deaktiviert (Check Ownership). 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Bisher ohne Probleme. Die ganz alten Terminal Server die noch auf Windows 2000 basieren
machen genau das was sie sollen. Jeder User, der sich aus der neuen Domäne anmeldet,
bekommt sein bekanntes (vorhandenes) Profil und kann Arbeiten.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wenn man sich nun an einem Windows Terminal Server 2003 anmeldet, dann bekommt man
immer ein temporäres Profil. Also haben wir uns das Verhalten mit dem File Monitor
von Systernals angeguckt und festgestellt, dass die GPO abgearbeitet wird und der
User auf das Profil der alten Domäne gelenkt wird. Zuerst fragt der Server, ob es
ein Profil mit der neuen Domäne gibt. Die negative Antwort und die GPO veranlasst
ihn nun das Profil der anderen Domäne zu nutzen, da ja das Präfix passt. Nach kurzer
Aushandlung kommt nun aber Zugriff verweiger (Access denied). Alle User wurden mit
SID History migriert, was den Zugriff auf die Ressourcen ermöglicht. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Trotz aller korrekten Einstellungen in den GPOs und den Userobjekten ist es nicht
möglich das Profil zu nutzen. Einzige Möglichkeit dabei ist, dass man in den Sicherheitseinstellungen
der Verzeichnisse die User aus der neuen Domäne aufnimmt. Dann ist selbstverständlich
der Fehler nicht mehr da. Microsoft geht auch hier von einem Bug aus, obwohl dieser
mit SP2 für Server 2003 behoben worden sein sollte.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Weitere Nachteil der Aufnahme der User ist, dass die Verarbeitung länger dauert. Bei
einem Profil nicht so schlimm, nur tummeln sich bei den Farmen ca. 6500 User und da
macht sich solch ein Umweg schon bemerkbar.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Vielleicht kann ich damit hilfreich sein, wenn ihr während einer Migration auf dieses
Phänomen trefft. Es gibt nur diesen Workaround. An einer Lösung wird nun gearbeitet.
Ich habe es auch noch nciht unter Server 2008 testen können.
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=acea8a13-0bd5-41bd-a4d3-3a36d44d649d" /&gt;</description>
      <comments>http://blog.solinske.de/CommentView,guid,acea8a13-0bd5-41bd-a4d3-3a36d44d649d.aspx</comments>
      <category>ATE</category>
      <category>Security</category>
      <category>Software</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Frank Solinske</dc:creator>
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      <slash:comments>1</slash:comments>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Oh je, wenn man ein wenig mit der Technik spielt. Ich bin bei Marc und wir planen
unsere erste gemeinsame Security Session. Thema und Agenda stehen fest. Nun musste
noch ein aussagekräftiges Bild für das Opening entstehen. Gar nicht so einfach, wenn
man nicht mit der Kamera im Handy umgehen kann. Der Selbstauslöser ist heimtückisch
und das Motiv bestimmt  nicht einfach in ein Bild zu bannen. Nach mehreren Versuchen
und einigen Lachern haben wir dann das Bild im Kasten gehabt, welches dann auch in
der Session zum Einsatz kommt. 
</p>
        <p>
Was ruft die Menge? Zeigen… Her damit!!! Ok, aber auf eigene Gefahr.
</p>
        <p>
          <img style="WIDTH: 616px; HEIGHT: 373px" border="0" src="http://blog.solinske.de/content/binary/marc+frank.jpg" width="799" height="473" />
        </p>
        <p>
Links im Bild: Marc "Vladimir" Grote
</p>
        <p>
Rechts im Bild: Frank "wOOt" Solinske
</p>
        <p>
Am 28.08.2009 werden die beiden Jungs bei der nrw in Wuppertal sein.
</p>
        <p>
Anmeldung unter: <a href="http://www.nrwconf.de">http://www.nrwconf.de</a></p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=d21e5c25-2858-4879-9a8c-b124f0491ab1" />
      </body>
      <title>NRW Conf Geek Show</title>
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      <link>http://blog.solinske.de/2009/07/25/NRWConfGeekShow.aspx</link>
      <pubDate>Sat, 25 Jul 2009 17:55:46 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Oh je, wenn man ein wenig mit der Technik spielt. Ich bin bei Marc und wir planen
unsere erste gemeinsame Security Session. Thema und Agenda stehen fest. Nun musste
noch ein aussagekräftiges Bild für das Opening entstehen. Gar nicht so einfach, wenn
man nicht mit der Kamera im Handy umgehen kann. Der Selbstauslöser ist heimtückisch
und das Motiv bestimmt&amp;nbsp; nicht einfach in ein Bild zu bannen. Nach mehreren Versuchen
und einigen Lachern haben wir dann das Bild im Kasten gehabt, welches dann auch in
der Session zum Einsatz kommt. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Was ruft die Menge? Zeigen… Her damit!!! Ok, aber auf eigene Gefahr.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img style="WIDTH: 616px; HEIGHT: 373px" border=0 src="http://blog.solinske.de/content/binary/marc+frank.jpg" width=799 height=473&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Links im Bild: Marc "Vladimir" Grote
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Rechts im Bild: Frank "wOOt" Solinske
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Am 28.08.2009 werden die beiden Jungs bei der nrw in Wuppertal sein.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Anmeldung unter: &lt;a href="http://www.nrwconf.de"&gt;http://www.nrwconf.de&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=d21e5c25-2858-4879-9a8c-b124f0491ab1" /&gt;</description>
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      <category>ATE</category>
      <category>nrw-conf</category>
    </item>
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      <dc:creator>Frank Solinske</dc:creator>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Es kann passieren, warum auch immer, dass ein Server 2008 einen Fehlercode 0xC004e002
ausgibt, obwohl er registriert und aktiviert worden ist. Dieses kann an einer inkonsistenten
Lizenzdatenbank liegen, die sich dann auf den Server befindet. Eine große Menge graue
Haare später habe ich einen Weg gefunden, um das Teil davon zu überzeugen, dass die
Lizenz wirklich noch die echte ist. Denn der Server verrichtet seine Arbeit, aber
man kann sich weder auf der Konsole noch per RDP verbinden. 
</p>
        <p>
Um den Workaround durchführen zu können, muss man eine CMD mit administrativen Rechten
ausführen, sonst geht es nicht. 
</p>
        <p>
1) net stop slsvc 
</p>
        <p>
2) cd %windir%\ServiceProfiles\NetworkService\AppData\Roaming\Microsoft\SoftwareLicensing
</p>
        <p>
3) ren tokens.dat tokens.bar
</p>
        <p>
4) cd %windir%\system32
</p>
        <p>
5) net start slsvc
</p>
        <p>
6) cscript slmgr.vbs -rilc (Ruhe bewahren, das Teil dauert eine gewisse Zeit!!!!)
</p>
        <p>
7) 2x neu starten!!!! (Ja, wirklich 2x neu starten, extrem wichtig!!!)
</p>
        <p>
 
</p>
        <p>
Damit sollte es gehen.
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=8cde2703-6f77-4cb4-81cd-22d9b05651f1" />
      </body>
      <title>Fehler 0xC004E002 beheben</title>
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      <link>http://blog.solinske.de/2009/07/10/Fehler0xC004E002Beheben.aspx</link>
      <pubDate>Fri, 10 Jul 2009 19:31:49 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Es kann passieren, warum auch immer, dass ein Server 2008 einen Fehlercode 0xC004e002
ausgibt, obwohl er registriert und aktiviert worden ist. Dieses kann an einer inkonsistenten
Lizenzdatenbank liegen, die sich dann auf den Server befindet. Eine große Menge graue
Haare später habe ich einen Weg gefunden, um das Teil davon zu überzeugen, dass die
Lizenz wirklich noch die echte ist. Denn der Server verrichtet seine Arbeit, aber
man kann sich weder auf der Konsole noch per RDP verbinden. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Um den Workaround durchführen zu können, muss man eine CMD mit administrativen Rechten
ausführen, sonst geht es nicht. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
1) net stop slsvc 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
2) cd %windir%\ServiceProfiles\NetworkService\AppData\Roaming\Microsoft\SoftwareLicensing
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
3) ren tokens.dat tokens.bar
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
4) cd %windir%\system32
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
5) net start slsvc
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
6) cscript slmgr.vbs -rilc (Ruhe bewahren, das Teil dauert eine gewisse Zeit!!!!)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
7) 2x neu starten!!!! (Ja, wirklich 2x neu starten, extrem wichtig!!!)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&amp;#160;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Damit sollte es gehen.
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=8cde2703-6f77-4cb4-81cd-22d9b05651f1" /&gt;</description>
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      <category>ATE</category>
      <category>Server2008</category>
      <category>Software</category>
      <category>Vista</category>
      <category>Windows7</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Frank Solinske</dc:creator>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Bei einer File Server Migration ist es zu einer suboptimalen Situation gekommen! Wir
mussten Daten von einer Domäne in eine andere migrieren und haben einen Server 2008
Cluster zum File Server gemacht. Nun sollten alle Daten per Skript mit Robocopy kopiert
werden, damit wir mit ADMT die Daten im Bereich Security umstellen können. Pustekuchen!
Mit einer gewissen Verwunderung stellten wir fest, dass die NTFS rechte auf dem Verzeichnissen
sauber mit gewandert sind, jedoch nahezu alle Berechtigungen bei der Dateiebene fehlen!!!
</p>
        <p>
Sind ja nur 1,3 TB gewesen. Also nix mit “schnell händisch nachpflegen”.
</p>
        <p>
Eine Analyse des Phänomens ergab Verwirrung, denn die Logs von Robocopy zeigen nur
einen erfolgreichen Abschluss an. Nachdem wir tiefer in das Problem eingetaucht sind,
stelle sich der Schuldige fast freiwillig! <strong>Robocopy.exe</strong></p>
        <p>
Betroffen sind die Versionen 
</p>
        <ul>
          <li>
XP027 ( Vista ohne SP)</li>
          <li>
XP028 (Server 2008 und Vista SP1)</li>
          <li>
XP010 läuft nicht sauber unter Server 2008 und Vista (Genauso wie XP027)</li>
        </ul>
        <p>
 
</p>
        <p>
Die Version XP026 scheint die Version zu sein, die das Problem nicht hat (Oder ich
habe es noch nicht gefunden). Leider bekommt man die Version XP026 nur, wenn man die
Robocopy Version mit der GUI lädt und entpackt. Darin ist diese Version enthalten,
die man dann wieder kopieren und nutzen kann. Windows 7 wird mit der Version XP027
ausgeliefert. Hoffentlich wird die Version bald gefixed!
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=f3ebf6df-7fc8-4231-b5cd-0e6404f6d9ec" />
      </body>
      <title>Bug in Robocopy mit Server 2008</title>
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      <link>http://blog.solinske.de/2009/06/30/BugInRobocopyMitServer2008.aspx</link>
      <pubDate>Tue, 30 Jun 2009 08:54:50 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Bei einer File Server Migration ist es zu einer suboptimalen Situation gekommen! Wir
mussten Daten von einer Domäne in eine andere migrieren und haben einen Server 2008
Cluster zum File Server gemacht. Nun sollten alle Daten per Skript mit Robocopy kopiert
werden, damit wir mit ADMT die Daten im Bereich Security umstellen können. Pustekuchen!
Mit einer gewissen Verwunderung stellten wir fest, dass die NTFS rechte auf dem Verzeichnissen
sauber mit gewandert sind, jedoch nahezu alle Berechtigungen bei der Dateiebene fehlen!!!
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Sind ja nur 1,3 TB gewesen. Also nix mit “schnell händisch nachpflegen”.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Eine Analyse des Phänomens ergab Verwirrung, denn die Logs von Robocopy zeigen nur
einen erfolgreichen Abschluss an. Nachdem wir tiefer in das Problem eingetaucht sind,
stelle sich der Schuldige fast freiwillig! &lt;strong&gt;Robocopy.exe&lt;/strong&gt; 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Betroffen sind die Versionen 
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
XP027 ( Vista ohne SP)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
XP028 (Server 2008 und Vista SP1)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
XP010 läuft nicht sauber unter Server 2008 und Vista (Genauso wie XP027)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
&amp;#160;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Version XP026 scheint die Version zu sein, die das Problem nicht hat (Oder ich
habe es noch nicht gefunden). Leider bekommt man die Version XP026 nur, wenn man die
Robocopy Version mit der GUI lädt und entpackt. Darin ist diese Version enthalten,
die man dann wieder kopieren und nutzen kann. Windows 7 wird mit der Version XP027
ausgeliefert. Hoffentlich wird die Version bald gefixed!
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=f3ebf6df-7fc8-4231-b5cd-0e6404f6d9ec" /&gt;</description>
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      <category>ATE</category>
      <category>Server2008</category>
      <category>Software</category>
      <category>Vista</category>
      <category>Windows7</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Frank Solinske</dc:creator>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Man kann über ein selbsterzeugtes ADM File die Vorbelegung der Domäne für die Windows
Anmeldung definieren. Diese Funktion ist hilfreich, wenn man eine Migration durchführt
und den User die Auswahl abnehmen möchte (oder besser muss). Nun kam es zu dem merkwürdigen
Effekt, dass wenn ein System durch den Bildschirmschoner gelockt wird und der User
das System entsperren will, dann kann er sich nur lokal oder an einer anderen Domäne
anmelden. Es war aber zwingend erforderlich, dass die “alte” Domäne genutzt wird.
Nach etwas längeren Suchen war auch klar, was die Ursache zu dem Fehler war. 
</p>
        <p>
Der Ersteller hatte in dem ADM File die Option “CachePrimaryDomain” mit eingebunden.
Der fleißige Admin hat brav die Option konfiguriert und auf die Domäne losgelassen.
Die Option wird normalerweise seit Windows 2000 nicht mehr genutzt (berücksichtigt).
Jedoch war die Einstellung daran Schuld, dass das Entsperren nicht sauber funktionierte
und die Vorbelegung der Option “DefaultDomainName” immer wieder überschrieben hatte.
</p>
        <p>
In diesem Punkt hat sich der Übereifer nicht ausgezahlt.
</p>
        <p>
In diesem Artikel kann man nachlesen, dass die Option eigentlich keine Auswirkung
hätte zeigen dürfen.
</p>
        <p>
          <a href="http://technet.microsoft.com/en-us/library/cc939704.aspx">http://technet.microsoft.com/en-us/library/cc939704.aspx</a>
        </p>
        <p>
 
</p>
        <p>
Wie war das mit dem Verhalten zwischen Theorie und Praxis ;-)
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=7ac99101-890e-420b-940a-c7eeb4a5c23f" />
      </body>
      <title>Dom&amp;auml;nen Auswahliste wird nicht korrekt aktualisiert.</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.solinske.de/PermaLink,guid,7ac99101-890e-420b-940a-c7eeb4a5c23f.aspx</guid>
      <link>http://blog.solinske.de/2009/06/17/DomaumlnenAuswahlisteWirdNichtKorrektAktualisiert.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 17 Jun 2009 17:07:19 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Man kann über ein selbsterzeugtes ADM File die Vorbelegung der Domäne für die Windows
Anmeldung definieren. Diese Funktion ist hilfreich, wenn man eine Migration durchführt
und den User die Auswahl abnehmen möchte (oder besser muss). Nun kam es zu dem merkwürdigen
Effekt, dass wenn ein System durch den Bildschirmschoner gelockt wird und der User
das System entsperren will, dann kann er sich nur lokal oder an einer anderen Domäne
anmelden. Es war aber zwingend erforderlich, dass die “alte” Domäne genutzt wird.
Nach etwas längeren Suchen war auch klar, was die Ursache zu dem Fehler war. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Der Ersteller hatte in dem ADM File die Option “CachePrimaryDomain” mit eingebunden.
Der fleißige Admin hat brav die Option konfiguriert und auf die Domäne losgelassen.
Die Option wird normalerweise seit Windows 2000 nicht mehr genutzt (berücksichtigt).
Jedoch war die Einstellung daran Schuld, dass das Entsperren nicht sauber funktionierte
und die Vorbelegung der Option “DefaultDomainName” immer wieder überschrieben hatte.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
In diesem Punkt hat sich der Übereifer nicht ausgezahlt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
In diesem Artikel kann man nachlesen, dass die Option eigentlich keine Auswirkung
hätte zeigen dürfen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://technet.microsoft.com/en-us/library/cc939704.aspx"&gt;http://technet.microsoft.com/en-us/library/cc939704.aspx&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&amp;#160;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wie war das mit dem Verhalten zwischen Theorie und Praxis ;-)
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=7ac99101-890e-420b-940a-c7eeb4a5c23f" /&gt;</description>
      <comments>http://blog.solinske.de/CommentView,guid,7ac99101-890e-420b-940a-c7eeb4a5c23f.aspx</comments>
      <category>ATE</category>
      <category>Server2008</category>
      <category>Vista</category>
      <category>Windows7</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Frank Solinske</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.solinske.de/CommentView,guid,c6431e38-3415-40ee-b979-463b88c38987.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.solinske.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=c6431e38-3415-40ee-b979-463b88c38987</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Wenn man den Fehler ORA-00936 bei einer RSA High Availability Lösung bekommt, nachdem
ein Schwenk der Primärinstanz stattgefunden hat, dann hat das wenig Dokumentierte
Regional Time/Date Setting Problem zugeschlagen. Das einzige was jetzt noch hilft
ist ein Patch, den man nur direkt über RSA bekommt. Der Ptach fixt die gesamte Oracle
Datenbank und die Hauptkomponente der Serverinstallation. Der Fehler tritt häufig
bei englischen Serverinstallationen aus (Host und RSA). Wenn man das Patch anfordert
muss man nicht lange warten und man bekommt den Link per Mail.
</p>
        <p>
Während des Downloads muss man sich ein wenig Zeit nehmen, denn der 2 teilige Patch
ist insgesamt 1,6 GB groß! 
</p>
        <p>
Wieder etwas gelernt. Microsoft Patches sind gar nicht so groß wie immer gemeckert
wird ;-)
</p>
        <p>
Hier noch ein kleines Bild des Fehlers.
</p>
        <p>
          <img border="0" src="http://blog.solinske.de/content/binary/rsa-fehler.PNG" />
        </p>
        <p>
Happy Patching :-)
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=c6431e38-3415-40ee-b979-463b88c38987" />
      </body>
      <title>RSA 7.1 Fehler ORA-00936</title>
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      <link>http://blog.solinske.de/2009/05/28/RSA71FehlerORA00936.aspx</link>
      <pubDate>Thu, 28 May 2009 17:48:36 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Wenn man den Fehler ORA-00936 bei einer RSA High Availability Lösung bekommt, nachdem
ein Schwenk der Primärinstanz stattgefunden hat, dann hat das wenig Dokumentierte
Regional Time/Date Setting Problem zugeschlagen. Das einzige was jetzt noch hilft
ist ein Patch, den man nur direkt über RSA bekommt. Der Ptach fixt die gesamte Oracle
Datenbank und die Hauptkomponente der Serverinstallation. Der Fehler tritt häufig
bei englischen Serverinstallationen aus (Host und RSA). Wenn man das Patch anfordert
muss man nicht lange warten und man bekommt den Link per Mail.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Während des Downloads muss man sich ein wenig Zeit nehmen, denn der 2 teilige Patch
ist insgesamt 1,6 GB groß! 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wieder etwas gelernt. Microsoft Patches sind gar nicht so groß wie immer gemeckert
wird ;-)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Hier noch ein kleines Bild des Fehlers.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img border=0 src="http://blog.solinske.de/content/binary/rsa-fehler.PNG"&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Happy Patching :-)
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=c6431e38-3415-40ee-b979-463b88c38987" /&gt;</description>
      <comments>http://blog.solinske.de/CommentView,guid,c6431e38-3415-40ee-b979-463b88c38987.aspx</comments>
      <category>ATE</category>
      <category>Security</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Frank Solinske</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.solinske.de/CommentView,guid,41d2a36e-4c08-4011-982f-1aff73250d96.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.solinske.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=41d2a36e-4c08-4011-982f-1aff73250d96</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Ich habe am Wochenende alle Systeme auf die RC Version von Windows 7 umgestellt. Ich
kann nur sagen, dass sich die Umstellung mit dem Easy Transfer Assistent absolut problemlos
zeigt. Gut das ganze fing an, als meine geliebte Bootplatte (Raptor) den Dienst eingestellt
hat. Also eine neue 500 GB Platte (16 MB RAM, 7200 rpm) bestellt und eingebaut. Acronis
Echo Workstation ermöglichte die schnelle Kopie und eine XP Reparatur Installation
zeigte nur bedingten Erfolg. Also Update :-) Mit dem migviz.exe Assistent eine IMG
Datei zum Übertragen der Einstellungen erzeugt und dann die Partition erweitert. Wieder
was gelernt! Die Datei erzeugt man mit dem 32 Bit Client und nicht mit dem 64 Bit!
Dann die Überraschung: die Geschwindigkeit der Installation! ca. 25 Min. Wow! Es wurde
die komplette Hardware eingebunden und die optimierten Treiber kamen über das Online
Update. Nun kam der Moment, um die Einstellungen auf das neu Installierte Zielsystem
zu übertragen. Obwohl weder Office noch Live Writer installiert worden sind, wurden
die Einstellungen bereits übertragen! Jetzt noch schnell Office 207 hinterher und
die Suite aktiviert. Beim ersten Öffnen von Outlook wurde ich nun sehr angenehm überrascht.
Ich musste nicht mal das Passwort für das Outlook-Konto eingeben- Der Assistent hat
alles sauber übertragen. Nachdem ich so angenehm überrascht worden bin, habe ich das
Update meines Haupt Notebooks von Vista Ultimate 32 auf Windows 7 Ultimate 64 Bit
durchgeführt und die ganze Prozedur wurde bestätigt. Super ist auch die Geschwindigkeit
von Windows 7 gegenüber Vista SP2. Ich bin echt begeister und der Kompatibilitätsmodus
von Windows 7 ist genial. Bisher habe ich noch keine Software gefunden, die nicht
zum Laufen gebracht wurde.
</p>
        <p>
Hier noch ein paar Bilder von Migrationsassistenten.
</p>
        <img border="0" src="http://blog.solinske.de/content/binary/transfer01.jpg" />
        <img border="0" src="http://blog.solinske.de/content/binary/transfer02.jpg" />
        <img border="0" src="http://blog.solinske.de/content/binary/transfer03.jpg" />
        <img border="0" src="http://blog.solinske.de/content/binary/transfer04.JPG" />
        <img border="0" src="http://blog.solinske.de/content/binary/transfer05.JPG" />
        <img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=41d2a36e-4c08-4011-982f-1aff73250d96" />
      </body>
      <title>XP Update auf Windows 7</title>
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      <link>http://blog.solinske.de/2009/05/02/XPUpdateAufWindows7.aspx</link>
      <pubDate>Sat, 02 May 2009 19:46:02 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Ich habe am Wochenende alle Systeme auf die RC Version von Windows 7 umgestellt. Ich
kann nur sagen, dass sich die Umstellung mit dem Easy Transfer Assistent absolut problemlos
zeigt. Gut das ganze fing an, als meine geliebte Bootplatte (Raptor) den Dienst eingestellt
hat. Also eine neue 500 GB Platte (16 MB RAM, 7200 rpm) bestellt und eingebaut. Acronis
Echo Workstation ermöglichte die schnelle Kopie und eine XP Reparatur Installation
zeigte nur bedingten Erfolg. Also Update :-) Mit dem migviz.exe Assistent eine IMG
Datei zum Übertragen der Einstellungen erzeugt und dann die Partition erweitert. Wieder
was gelernt! Die Datei erzeugt man mit dem 32 Bit Client und nicht mit dem 64 Bit!
Dann die Überraschung: die Geschwindigkeit der Installation! ca. 25 Min. Wow! Es wurde
die komplette Hardware eingebunden und die optimierten Treiber kamen über das Online
Update. Nun kam der Moment, um die Einstellungen auf das neu Installierte Zielsystem
zu übertragen. Obwohl weder Office noch Live Writer installiert worden sind, wurden
die Einstellungen bereits übertragen! Jetzt noch schnell Office 207 hinterher und
die Suite aktiviert. Beim ersten Öffnen von Outlook wurde ich nun sehr angenehm überrascht.
Ich musste nicht mal das Passwort für das Outlook-Konto eingeben- Der Assistent hat
alles sauber übertragen. Nachdem ich so angenehm überrascht worden bin, habe ich das
Update meines Haupt Notebooks von Vista Ultimate 32 auf Windows 7 Ultimate 64 Bit
durchgeführt und die ganze Prozedur wurde bestätigt. Super ist auch die Geschwindigkeit
von Windows 7 gegenüber Vista SP2. Ich bin echt begeister und der Kompatibilitätsmodus
von Windows 7 ist genial. Bisher habe ich noch keine Software gefunden, die nicht
zum Laufen gebracht wurde.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Hier noch ein paar Bilder von Migrationsassistenten.
&lt;/p&gt;
&lt;img border="0" src="http://blog.solinske.de/content/binary/transfer01.jpg"&gt; &lt;img border="0" src="http://blog.solinske.de/content/binary/transfer02.jpg"&gt; &lt;img border="0" src="http://blog.solinske.de/content/binary/transfer03.jpg"&gt; &lt;img border="0" src="http://blog.solinske.de/content/binary/transfer04.JPG"&gt; &lt;img border="0" src="http://blog.solinske.de/content/binary/transfer05.JPG"&gt;&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=41d2a36e-4c08-4011-982f-1aff73250d96" /&gt;</description>
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      <category>ATE</category>
      <category>Beta Test</category>
      <category>Windows7</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Frank Solinske</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.solinske.de/CommentView,guid,e16e3e53-1b40-4766-9a8d-113a8af0e73d.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.solinske.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=e16e3e53-1b40-4766-9a8d-113a8af0e73d</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Immer wieder kommt es vor, dass Clients die Verzeichnisse Sysvol und Netlogon nicht
erreichen können. Dieses hat zur Folge, dass Skripte und Gruppenrichtlinien nicht
abgearbeitet bzw. angewendet werden. Meist kann man dann mit einer manuellen Aktualisierung
diesen Umstand abschalten. Jedoch wäre eine dauerhafte Lösung deutlich besser. Auch
wenn man den Debug Modus bei der Verarbeitung der GPO aktiviert findet man keine schlüssige
Erklärung für Problem. Im Eventlog steht immer ein Fehler, dass LSASS einen Herunterstufungsangriff
verhindert hat. Hat man es mit einem Hacker zu tun? Ist ein Anwender ein böser Junge?
</p>
        <p>
Nein! Kein Panik. Die meisten Server die dieses betrifft werden als virtuelles System
betrieben. Meist kommt hier die Enterpise Lösung ESX Server von VM Ware zum Einsatz.
Dadurch sind dann natürlich die VM Tools in den Guest Systemen installiert. Werden
die Tool mit der Option Standard installiert, dann wird auch die Option Shared Folder
aktiviert. Die Funktion ist nur interessant, wenn man z.b. einen VM Server einsetzt.
(ich weiß, dass man VM Server nicht produktiv einsetzt, nur ist diese Info noch nicht
bei allen Admins angekommen :-) ). Bei einem ESX Server gibt es keine Host Verzeichnisse,
auf die man zugreifen kann. Über die Systemsteuerung/Software/Ändern kann man die
Funktion deinstallieren und dann ist auch der Angriff aus dem Eventlog weg. Also immer
brav die Tools mit benutzerdefinierten Einstellungen installieren.
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=e16e3e53-1b40-4766-9a8d-113a8af0e73d" />
      </body>
      <title>Sysvol und netlogon des DC sind nicht erreichbar</title>
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      <link>http://blog.solinske.de/2009/04/29/SysvolUndNetlogonDesDCSindNichtErreichbar.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 29 Apr 2009 19:56:01 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Immer wieder kommt es vor, dass Clients die Verzeichnisse Sysvol und Netlogon nicht
erreichen können. Dieses hat zur Folge, dass Skripte und Gruppenrichtlinien nicht
abgearbeitet bzw. angewendet werden. Meist kann man dann mit einer manuellen Aktualisierung
diesen Umstand abschalten. Jedoch wäre eine dauerhafte Lösung deutlich besser. Auch
wenn man den Debug Modus bei der Verarbeitung der GPO aktiviert findet man keine schlüssige
Erklärung für Problem. Im Eventlog steht immer ein Fehler, dass LSASS einen Herunterstufungsangriff
verhindert hat. Hat man es mit einem Hacker zu tun? Ist ein Anwender ein böser Junge?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Nein! Kein Panik. Die meisten Server die dieses betrifft werden als virtuelles System
betrieben. Meist kommt hier die Enterpise Lösung ESX Server von VM Ware zum Einsatz.
Dadurch sind dann natürlich die VM Tools in den Guest Systemen installiert. Werden
die Tool mit der Option Standard installiert, dann wird auch die Option Shared Folder
aktiviert. Die Funktion ist nur interessant, wenn man z.b. einen VM Server einsetzt.
(ich weiß, dass man VM Server nicht produktiv einsetzt, nur ist diese Info noch nicht
bei allen Admins angekommen :-) ). Bei einem ESX Server gibt es keine Host Verzeichnisse,
auf die man zugreifen kann. Über die Systemsteuerung/Software/Ändern kann man die
Funktion deinstallieren und dann ist auch der Angriff aus dem Eventlog weg. Also immer
brav die Tools mit benutzerdefinierten Einstellungen installieren.
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=e16e3e53-1b40-4766-9a8d-113a8af0e73d" /&gt;</description>
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      <category>ATE</category>
      <category>Software</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Frank Solinske</dc:creator>
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      <wfw:commentRss>http://blog.solinske.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=28dd358b-ef16-456a-8cbb-81c4f93e2802</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
ADMT ist ein schönes Tool. Wenn ich es mir oft genug einrede, dann glaub ich es auch
bald!!!! Zur Migration von Computerkonten gehört es, dass man lokale Profile konvertiert.
Bis hierher keine Probleme. Die Konvertierung führt man in der Quelldomäne durch bevor
die Computerkonten wandern. Alles klar. Bei knapp 9000 Konten sicher keine Aufgabe
für die GUI, also muss ein Skript her. Das Skript liest brav die Konten aus dem AD
aus, erzeugt die Include Dateien. Option Datei und schreibt die Batches, um Los weise
die Konten zu konvertieren und dann zu migrieren. Fertig – Go! 
</p>
        <p>
Error! Das angegebene Computerkonto konnte in der “Zieldomäne” nicht gefunden werden!
Wie auch, ich will es ja erst migrieren. Kontrolle der Dateien keine Fehler. Hm, zu
oft habe ich die Überraschung erlebt, dass es gravierende Unterschiede zwischen ADMT
GUI und ADMT Skript gibt. Also das ganze mal mit der GUI gemacht. Zuerst unter Angabe
der Include Datei und der Option Datei. Gleicher Fehler. Nur Option Datei – geht!
Hä! Nur Include Datei – geht nicht. Ok, das Tool sucht also Streit. Es muss also einen
Unterschied geben, wie der Aufruf der Computerkonten über das Tool erfolgt. Der ADMT
Guide ist nicht wirklich eine große Hilfe bei der Skriptsteuerung von ADMT mit Include-
und Option Datei. 
</p>
        <p>
          <strong>Lösung:</strong>
        </p>
        <p>
Im Gegensatz zu allen anderen Include-Dateien benötigt die Datei für die Konvertierung
von lokalen Konten einen etwas anderen Inhalt. Zeilenweise muss man das Format wie
folgt wählen:
</p>
        <p>
Quelldomäne\Name 
</p>
        <p>
Die Quelldomäne muss dabei mit dem NetBIOS Namen angegeben werden, dann klappt auch
die skriptgesteuerte Konvertierung der lokalen Profile. 
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=28dd358b-ef16-456a-8cbb-81c4f93e2802" />
      </body>
      <title>Migration mit Tuecken Teil 4 &amp;ndash; Konvertieren lokaler Profile mit ADMT</title>
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      <link>http://blog.solinske.de/2009/04/25/MigrationMitTueckenTeil4NdashKonvertierenLokalerProfileMitADMT.aspx</link>
      <pubDate>Sat, 25 Apr 2009 08:05:35 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
ADMT ist ein schönes Tool. Wenn ich es mir oft genug einrede, dann glaub ich es auch
bald!!!! Zur Migration von Computerkonten gehört es, dass man lokale Profile konvertiert.
Bis hierher keine Probleme. Die Konvertierung führt man in der Quelldomäne durch bevor
die Computerkonten wandern. Alles klar. Bei knapp 9000 Konten sicher keine Aufgabe
für die GUI, also muss ein Skript her. Das Skript liest brav die Konten aus dem AD
aus, erzeugt die Include Dateien. Option Datei und schreibt die Batches, um Los weise
die Konten zu konvertieren und dann zu migrieren. Fertig – Go! 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Error! Das angegebene Computerkonto konnte in der “Zieldomäne” nicht gefunden werden!
Wie auch, ich will es ja erst migrieren. Kontrolle der Dateien keine Fehler. Hm, zu
oft habe ich die Überraschung erlebt, dass es gravierende Unterschiede zwischen ADMT
GUI und ADMT Skript gibt. Also das ganze mal mit der GUI gemacht. Zuerst unter Angabe
der Include Datei und der Option Datei. Gleicher Fehler. Nur Option Datei – geht!
Hä! Nur Include Datei – geht nicht. Ok, das Tool sucht also Streit. Es muss also einen
Unterschied geben, wie der Aufruf der Computerkonten über das Tool erfolgt. Der ADMT
Guide ist nicht wirklich eine große Hilfe bei der Skriptsteuerung von ADMT mit Include-
und Option Datei. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Lösung:&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Im Gegensatz zu allen anderen Include-Dateien benötigt die Datei für die Konvertierung
von lokalen Konten einen etwas anderen Inhalt. Zeilenweise muss man das Format wie
folgt wählen:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Quelldomäne\Name 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Quelldomäne muss dabei mit dem NetBIOS Namen angegeben werden, dann klappt auch
die skriptgesteuerte Konvertierung der lokalen Profile. 
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=28dd358b-ef16-456a-8cbb-81c4f93e2802" /&gt;</description>
      <comments>http://blog.solinske.de/CommentView,guid,28dd358b-ef16-456a-8cbb-81c4f93e2802.aspx</comments>
      <category>ATE</category>
      <category>Security</category>
      <category>Server2008</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Frank Solinske</dc:creator>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Wenn nach der Migration des Druckservers
nicht alle Drucker im AD veröffentlich werden, dann müssen diese mit dem Skript prncfg.vbs
aus dem Resource Kit 2003 nachträglich veröffentlicht werden. Der Aufruf des Skripts
sieht folgendermaßen aus: cscript prncfg.vbs -s -b \\Server\PrinterName +published
Damit das Skript ausgeführt werden kann, muss aus dem Resource Kit die prnadmin.dll
registriert werden. Dieses erfolgt mit dem Kommandozeilentool regsvr32 Registrierung:
Regsvr32 prnadmin.dll Ansonsten bricht das Skript mit einem Fehler ab. Dieses Phaenomen
tritt auf, wenn der Druckserver eine große Menge an Druckern hostet. Bei mir waren
es ca. 300 Stueck.<img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=26b457c2-5367-4057-a08c-4b1a4d92ea7d" /></body>
      <title>Migration mit Tuecken Teil 3 - Migration von Druckservern</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.solinske.de/PermaLink,guid,26b457c2-5367-4057-a08c-4b1a4d92ea7d.aspx</guid>
      <link>http://blog.solinske.de/2009/04/22/MigrationMitTueckenTeil3MigrationVonDruckservern.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 22 Apr 2009 15:53:25 GMT</pubDate>
      <description>Wenn nach der Migration des Druckservers nicht alle Drucker im AD veröffentlich werden, dann müssen diese mit dem Skript prncfg.vbs aus dem Resource Kit 2003 nachträglich veröffentlicht werden. 

Der Aufruf des Skripts sieht folgendermaßen aus:
cscript prncfg.vbs -s -b \\Server\PrinterName +published

Damit das Skript ausgeführt werden kann, muss aus dem Resource Kit die prnadmin.dll registriert werden. Dieses erfolgt mit dem Kommandozeilentool regsvr32

Registrierung:
Regsvr32 prnadmin.dll

Ansonsten bricht das Skript mit einem Fehler ab.
Dieses Phaenomen tritt auf, wenn der Druckserver eine große Menge an Druckern hostet. Bei mir waren es ca. 300 Stueck.&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=26b457c2-5367-4057-a08c-4b1a4d92ea7d" /&gt;</description>
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      <category>ATE</category>
      <category>Server2008</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Frank Solinske</dc:creator>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Wieder eine kleine Merkwürdigkeit, die mich doch etwas verwundert. ADMT ist ja ein
beliebtes Tool für die Migration, denn dazu ist es ja gedacht. Also wollte ich das
Tool seiner Bestimmung nach einsetzen und wir standen vor der Aufgabe ca. 20000 Objekte
zu migrieren.
</p>
        <p>
ADMT 3.1 fällt durch das Raster, weil wir keinen Server 2008 zum DC machen wollten
und auch nicht dürfen. Die Version 3.0 ist ja auch kein Prima. Best Practise für ADMT
ist es ja Los weise mit 100 Objekten zu arbeiten. Ok, machen wir! Um eine saubere
Migration zu gewährleisten, werden die Objekte mit SID History migriert, um den Zugriff
auf die andere Domäne und die Ressourcen zu ermöglichen. Bei der existierenden Vertrauensstellung
wird schnell mit netdom …/quarantine:no die SID Filterung deaktiviert.
</p>
        <p>
Nun kommt aber der Hammer! Um das Verfahren etwas bequemer zu machen, soll ADMT per
Skript arbeiten und dazu die generierten Includ-Dateien nutzen. Allerdings kann man
diesen gewählten Weg nur nutzen, wenn ADMT direkt auf dem DC installiert wird! Ist
ADMT auf irgendeinem anderen System installiert (Admin Workstation), dann werden alle
Objekte <strong><font color="#ff0000">OHNE</font></strong> SID History migriert. Besser
gesagt, man kann dieses Feature nicht auswählen. Wenn man bei dem gleichen System
das MMC von ADMT aufruft, dann funktioniert auch die Migration mit SID History. Da
es hier um eine Sruktur mit ca. 2500 Globalen Gruppen und ca 1000 OUs geht, ist dieses
manuelle Verfahren ausgeschieden.Denn bei der GUI muss man jeder OU einzeln aufrufen. 
Also muss ADMT auf einem DC installiert werden, damit die skriptgesteuerte Migration
funktionieren kann.
</p>
        <p>
Leider ist mir keine Erklärung eingefallen, warum dieses so ist.
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=41a06cf8-f6a6-45e6-a942-467f8a282295" />
      </body>
      <title>Migration mit Tuecken Teil 2</title>
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      <link>http://blog.solinske.de/2009/04/19/MigrationMitTueckenTeil2.aspx</link>
      <pubDate>Sun, 19 Apr 2009 21:21:32 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Wieder eine kleine Merkwürdigkeit, die mich doch etwas verwundert. ADMT ist ja ein
beliebtes Tool für die Migration, denn dazu ist es ja gedacht. Also wollte ich das
Tool seiner Bestimmung nach einsetzen und wir standen vor der Aufgabe ca. 20000 Objekte
zu migrieren.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
ADMT 3.1 fällt durch das Raster, weil wir keinen Server 2008 zum DC machen wollten
und auch nicht dürfen. Die Version 3.0 ist ja auch kein Prima. Best Practise für ADMT
ist es ja Los weise mit 100 Objekten zu arbeiten. Ok, machen wir! Um eine saubere
Migration zu gewährleisten, werden die Objekte mit SID History migriert, um den Zugriff
auf die andere Domäne und die Ressourcen zu ermöglichen. Bei der existierenden Vertrauensstellung
wird schnell mit netdom …/quarantine:no die SID Filterung deaktiviert.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Nun kommt aber der Hammer! Um das Verfahren etwas bequemer zu machen, soll ADMT per
Skript arbeiten und dazu die generierten Includ-Dateien nutzen. Allerdings kann man
diesen gewählten Weg nur nutzen, wenn ADMT direkt auf dem DC installiert wird! Ist
ADMT auf irgendeinem anderen System installiert (Admin Workstation), dann werden alle
Objekte &lt;strong&gt;&lt;font color="#ff0000"&gt;OHNE&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt; SID History migriert. Besser
gesagt, man kann dieses Feature nicht auswählen. Wenn man bei dem gleichen System
das MMC von ADMT aufruft, dann funktioniert auch die Migration mit SID History. Da
es hier um eine Sruktur mit ca. 2500 Globalen Gruppen und ca 1000 OUs geht, ist dieses
manuelle Verfahren ausgeschieden.Denn bei der GUI muss man jeder OU einzeln aufrufen.&amp;nbsp;
Also muss ADMT auf einem DC installiert werden, damit die skriptgesteuerte Migration
funktionieren kann.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Leider ist mir keine Erklärung eingefallen, warum dieses so ist.
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=41a06cf8-f6a6-45e6-a942-467f8a282295" /&gt;</description>
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      <category>Server2008</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Frank Solinske</dc:creator>
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      <slash:comments>2</slash:comments>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Es ist wie aus dem Bilderbuch. Kaum macht man ein paar kleinere Arbeiten am System
schon sind alle Fehler auf diesen Punkt zurückzuführen! Nach einen Schmeaupdate auf
die Version 44 (Server 2008) tauchen im Eventlog sporadisch Fehlermeldungen auf.
</p>
        <p>
Event ID: 11 Source: KCC DS_Service_Principal_Name Was bedeuten soll, dass es bei
einem Server doppelt registrierte SPNs geben soll. Ok, ich konnte mir zwar nicht vorstellen
was mein Schemaupdate mit dem SPN zu tun hat, aber egal: der Consultant ist immer
Schuld!
</p>
        <p>
Ich machte mich mit den üblichen Tools auf die Suche, um den Server zu suchen der
diesen SPN doppelt hat!
</p>
        <p>
Setspn –L &lt;Server&gt; zeigt nicht wirklich was Ok!
</p>
        <p>
ldifde –f SPN.txt –t 3268 –d “DC=Domain,DC=Suffix” –l ServicePrincipalName –r “(ServicePrincipalName=*)” 
-p subtree um alle Server abzufragen, auch nichts?
</p>
        <p>
ADSIEdit und dort alle ServicePricipalName Einträge von Hand kontrolliert… auch ok?
</p>
        <p>
Und nun die Auflösung:
</p>
        <p>
Wenn man einen Server installiert und diesen von einer in die andere Domäne bringt,
dann sollte man auch das Computerkonto löschen oder  wenigsten deaktivieren ;-)
</p>
        <p>
Nur gut, dass der Server kundenseitig zur Verfügung gestellt (installiert) wurde ;-)
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=e387b443-2883-4928-b428-2e96e80a3a2d" />
      </body>
      <title>Eventid 11 Source KCC</title>
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      <link>http://blog.solinske.de/2009/04/08/Eventid11SourceKCC.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 08 Apr 2009 08:54:48 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Es ist wie aus dem Bilderbuch. Kaum macht man ein paar kleinere Arbeiten am System
schon sind alle Fehler auf diesen Punkt zurückzuführen! Nach einen Schmeaupdate auf
die Version 44 (Server 2008) tauchen im Eventlog sporadisch Fehlermeldungen auf.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Event ID: 11 Source: KCC DS_Service_Principal_Name Was bedeuten soll, dass es bei
einem Server doppelt registrierte SPNs geben soll. Ok, ich konnte mir zwar nicht vorstellen
was mein Schemaupdate mit dem SPN zu tun hat, aber egal: der Consultant ist immer
Schuld!
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ich machte mich mit den üblichen Tools auf die Suche, um den Server zu suchen der
diesen SPN doppelt hat!
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Setspn –L &amp;lt;Server&amp;gt; zeigt nicht wirklich was Ok!
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
ldifde –f SPN.txt –t 3268 –d “DC=Domain,DC=Suffix” –l ServicePrincipalName –r “(ServicePrincipalName=*)”&amp;nbsp;
-p subtree um alle Server abzufragen, auch nichts?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
ADSIEdit und dort alle ServicePricipalName Einträge von Hand kontrolliert… auch ok?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Und nun die Auflösung:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wenn man einen Server installiert und diesen von einer in die andere Domäne bringt,
dann sollte man auch das Computerkonto löschen oder&amp;nbsp; wenigsten deaktivieren ;-)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Nur gut, dass der Server kundenseitig zur Verfügung gestellt (installiert) wurde ;-)
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=e387b443-2883-4928-b428-2e96e80a3a2d" /&gt;</description>
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      <category>Server2008</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Frank Solinske</dc:creator>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Bei einer Migration habe ich heute ein Attribut gefunden, bei dem ich mich wirklich
ernsthaft frage: Wozu benötigt man dieses Information im Active Directory?
</p>
        <p>
Aber seht einfach mal selbst :-)
</p>
        <p>
          <img src="http://blog.solinske.de/content/binary/drink-klein.jpg" border="0" />
        </p>
        <p>
 
</p>
        <p>
Ich nehme einen Doppelten :-)
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=8f7611fc-a8e6-4d7c-bf37-e48f4dfe110e" />
      </body>
      <title>Active Directory Attribute</title>
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      <link>http://blog.solinske.de/2009/03/24/ActiveDirectoryAttribute.aspx</link>
      <pubDate>Tue, 24 Mar 2009 18:11:31 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Bei einer Migration habe ich heute ein Attribut gefunden, bei dem ich mich wirklich
ernsthaft frage: Wozu benötigt man dieses Information im Active Directory?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Aber seht einfach mal selbst :-)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img src="http://blog.solinske.de/content/binary/drink-klein.jpg" border=0&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ich nehme einen Doppelten :-)
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=8f7611fc-a8e6-4d7c-bf37-e48f4dfe110e" /&gt;</description>
      <comments>http://blog.solinske.de/CommentView,guid,8f7611fc-a8e6-4d7c-bf37-e48f4dfe110e.aspx</comments>
      <category>ATE</category>
      <category>Funny Stuff</category>
      <category>Server2008</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Frank Solinske</dc:creator>
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      <slash:comments>1</slash:comments>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Ich bin bei einer Migration dabei das Testlab einer 4 Domänenstruktur aufzubauen,
um die nötigen Schritte zu planen und zu verifizieren. Soweit ganz einfach. Heute
gab es dann ein kleines Problem, denn der DNS Dienst wollte nicht so wie ich wollte. 
</p>
        <p>
Nachdem alle Metadaten gesäuberten worden sind (NTDSUTIL, ADSIEdit) und die Replikation
und Trusts sauber funktionieren, war da immer noch das DNS Problem. Im Eventlog stand
ein Fehler 4521 mit unbekannter Source. 
</p>
        <p>
Die Namensauflösung funktioniert sauber und die User werden sauber authentifiziert.
GC ist auch sauber. Der Befehl:
</p>
        <p>
DNSCMD /config /bootmethod 
</p>
        <p>
brachte nur eine kleine Verbesserung. Des Rätzels Lösung war, dass das System auf
Biegen und Brechen nach der .-Zone (Root) sucht. Erst nachdem ich eine AD integrierte
DNS Root Zone erstellt habe hörten die Fehler im Eventlog auf. Nun werde ich morgen
die Root Zone aus dem AD entfernen (Primary Stand Alone) und dann löschen. Danach
sollte der Fehler Geschichte sein.
</p>
        <p>
Ich werde weiter Berichten. 
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=bb9bdc76-a852-4a8a-9af4-d49312f340eb" />
      </body>
      <title>Migration mit Tuecken Part I</title>
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      <link>http://blog.solinske.de/2009/03/17/MigrationMitTueckenPartI.aspx</link>
      <pubDate>Tue, 17 Mar 2009 19:57:37 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Ich bin bei einer Migration dabei das Testlab einer 4 Domänenstruktur aufzubauen,
um die nötigen Schritte zu planen und zu verifizieren. Soweit ganz einfach. Heute
gab es dann ein kleines Problem, denn der DNS Dienst wollte nicht so wie ich wollte. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Nachdem alle Metadaten gesäuberten worden sind (NTDSUTIL, ADSIEdit) und die Replikation
und Trusts sauber funktionieren, war da immer noch das DNS Problem. Im Eventlog stand
ein Fehler 4521 mit unbekannter Source. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Namensauflösung funktioniert sauber und die User werden sauber authentifiziert.
GC ist auch sauber. Der Befehl:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
DNSCMD /config /bootmethod 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
brachte nur eine kleine Verbesserung. Des Rätzels Lösung war, dass das System auf
Biegen und Brechen nach der .-Zone (Root) sucht. Erst nachdem ich eine AD integrierte
DNS Root Zone erstellt habe hörten die Fehler im Eventlog auf. Nun werde ich morgen
die Root Zone aus dem AD entfernen (Primary Stand Alone) und dann löschen. Danach
sollte der Fehler Geschichte sein.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ich werde weiter Berichten. 
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=bb9bdc76-a852-4a8a-9af4-d49312f340eb" /&gt;</description>
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      <category>ATE</category>
      <category>Server2008</category>
    </item>
    <item>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
          <font size="3">Warum schwer, wenn es auch Einfach geht ? </font>
        </p>
        <p>
Jeder kennt das Problem, wenn es darum geht, die Eventlogs der Server zu überwachen
oder zu überprüfen. Sicher kann man so etwas auch mit automatischen Tools wie SMS
2003 oder MOM 2005 erledigen, es geht aber auch deutlich günstiger ! 
</p>
        <p>
Microsoft hat ein kostenfreies Tool dafür, mit dem man alle Server (auch DC´s) abfragen
kann. Es heisst Event Comp 
</p>
        <p>
Downloadlink: <a href="http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?displaylang=en&amp;familyid=7af2e69c-91f3-4e63-8629-b999adde0b9e">http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?displaylang=en&amp;familyid=7af2e69c-91f3-4e63-8629-b999adde0b9e</a></p>
        <p>
Um das Tool benutzen zu können muss man Administratorenrechte besitzen. Oder das Recht
zum Auslesen der Eventlogs muss delegiert worden sein. Es werden Windows Windows 2000,
Windows XP und Server 2003 unterstützt. Event Comp bietet eine einfache und gut
strukturierte GUI: 
</p>
        <p>
        </p>
        <p>
 <img src="http://blog.solinske.de/content/binary/comp01.jpg" border="0" /></p>
        <p>
        </p>
        <p>
Im Feld Domain, wird die lokale Domäne automatisch angezeigt. Will man andere Domänen
erfassen, dann kann man die erkannte Domäne einfach überschreiben. 
</p>
        <p>
        </p>
        <p>
Hinzufügen der zu scannenden Server: Mit einem Rechtsklick öffnet sich das Auswahlmenü: 
</p>
        <p>
        </p>
        <p>
 <img src="http://blog.solinske.de/content/binary/comp02.jpg" border="0" /></p>
        <p>
        </p>
        <p>
Add a Single Server : Manuelles hinzufügen von Workstations oder Servern 
</p>
        <p>
Add DCs in Domain : Automatisches hinzufügen aller Domain Controller 
</p>
        <p>
Add DCs in a Site : Automatisches hinzufügen aller Domain Controller des Standortes 
</p>
        <p>
Add all GCs : Automatisches hinzufügen aller Domain Controller die GC sind 
</p>
        <p>
All Server from Browse : manuelles hinzufügen aller Server die per Netbios gefunden
werden 
</p>
        <p>
Add Servers from File: auslesen einer Textdatei mit allen Servernamen 
</p>
        <p>
Add Comp from Dom : Automatisches hinzufügen aller PC´s und Memberservern 
</p>
        <p>
Nach der Auswahl werden die entsprechenden Server angezeigt. Man kann mehrere Server
gleichzeitig durchsuchen lassen. 
</p>
        <p>
        </p>
        <p>
 <img src="http://blog.solinske.de/content/binary/comp03.jpg" border="0" /></p>
        <p>
        </p>
        <p>
Man kann einzelne oder mehrere Logdateien gleichzeitig durchsuchen. 
</p>
        <p>
 <img src="http://blog.solinske.de/content/binary/comp04.jpg" border="0" /></p>
        <p>
        </p>
        <p>
Bei der Auswahl der Ereignisse sind auch ein Mehrfachauswahl möglich. 
</p>
        <p>
 <img src="http://blog.solinske.de/content/binary/comp05.jpg" border="0" /></p>
        <p>
        </p>
        <p>
Im Feld Evend IDs, kann man gezielt nach einer ID suchen, oder mehrere durch Kommata
getrennte IDs suchen. Will man einen Bereich (600 – 700) durchsuchen, dann trägt man
diese in die beiden hinteren Felder ein. 
</p>
        <p>
 <img src="http://blog.solinske.de/content/binary/comp06.jpg" border="0" /></p>
        <p>
        </p>
        <p>
Im Bereich Sources kann man die Ursprungsquelle definieren. Standardeinstellung ist:
All Sources. Durch das Dropdown Feld kann man die Quelle dediziert einschränken. 
</p>
        <p>
 <img src="http://blog.solinske.de/content/binary/comp07.jpg" border="0" /></p>
        <p>
        </p>
        <p>
Im Menüpunkt: Searches – Built in Searches sind die wichtigsten Events vorkonfiguriert. 
</p>
        <p>
        </p>
        <p>
          <img src="http://blog.solinske.de/content/binary/comp08.jpg" border="0" />
        </p>
        <p>
Das Gui wird entsprechend angepasst. 
</p>
        <p>
        </p>
        <p>
Mit Search wird die Analyse gestartet und das Ergebnis wird in dem Output Directory
als EventCompMT.txt Datei gespeichert. Je nach Menge der Server und Größe der Logdateien
kann die Analyse einige Minuten dauern. 
</p>
        <p>
 <img src="http://blog.solinske.de/content/binary/comp09.jpg" border="0" /></p>
        <p>
Mit dem Event Comp Tool bekommt man ein mächtiges Hilfsmittel an die Hand, dass einem
die tägliche Arbeit sehr erleichtert. 
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=dc8670e5-f307-4bd1-86d5-8c4e06a59319" />
      </body>
      <title>Verwalten von Ereignisprotokollen mit Event Comp</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.solinske.de/PermaLink,guid,dc8670e5-f307-4bd1-86d5-8c4e06a59319.aspx</guid>
      <link>http://blog.solinske.de/2009/02/18/VerwaltenVonEreignisprotokollenMitEventComp.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 18 Feb 2009 21:12:46 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
&lt;font size=3&gt;Warum schwer, wenn es auch Einfach geht ? &lt;/font&gt; 
&lt;p&gt;
Jeder kennt das Problem, wenn es darum geht, die Eventlogs der Server zu überwachen
oder zu überprüfen. Sicher kann man so etwas auch mit automatischen Tools wie SMS
2003 oder MOM 2005 erledigen, es geht aber auch deutlich günstiger ! 
&lt;p&gt;
Microsoft hat ein kostenfreies Tool dafür, mit dem man alle Server (auch DC´s) abfragen
kann. Es heisst Event Comp 
&lt;p&gt;
Downloadlink: &lt;a href="http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?displaylang=en&amp;amp;familyid=7af2e69c-91f3-4e63-8629-b999adde0b9e"&gt;http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?displaylang=en&amp;amp;familyid=7af2e69c-91f3-4e63-8629-b999adde0b9e&lt;/a&gt; 
&lt;p&gt;
Um das Tool benutzen zu können muss man Administratorenrechte besitzen. Oder das Recht
zum Auslesen der Eventlogs muss delegiert worden sein. Es werden Windows Windows 2000,
Windows XP und Server 2003 unterstützt.&amp;nbsp;Event Comp bietet eine einfache und gut
strukturierte GUI: 
&lt;p&gt;
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;&lt;img src="http://blog.solinske.de/content/binary/comp01.jpg" border=0&gt; 
&lt;p&gt;
&lt;p&gt;
Im Feld Domain, wird die lokale Domäne automatisch angezeigt. Will man andere Domänen
erfassen, dann kann man die erkannte Domäne einfach überschreiben. 
&lt;p&gt;
&lt;p&gt;
Hinzufügen der zu scannenden Server: Mit einem Rechtsklick öffnet sich das Auswahlmenü: 
&lt;p&gt;
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;&lt;img src="http://blog.solinske.de/content/binary/comp02.jpg" border=0&gt; 
&lt;p&gt;
&lt;p&gt;
Add a Single Server : Manuelles hinzufügen von Workstations oder Servern 
&lt;p&gt;
Add DCs in Domain : Automatisches hinzufügen aller Domain Controller 
&lt;p&gt;
Add DCs in a Site : Automatisches hinzufügen aller Domain Controller des Standortes 
&lt;p&gt;
Add all GCs : Automatisches hinzufügen aller Domain Controller die GC sind 
&lt;p&gt;
All Server from Browse : manuelles hinzufügen aller Server die per Netbios gefunden
werden 
&lt;p&gt;
Add Servers from File: auslesen einer Textdatei mit allen Servernamen 
&lt;p&gt;
Add Comp from Dom : Automatisches hinzufügen aller PC´s und Memberservern 
&lt;p&gt;
Nach der Auswahl werden die entsprechenden Server angezeigt. Man kann mehrere Server
gleichzeitig durchsuchen lassen. 
&lt;p&gt;
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;&lt;img src="http://blog.solinske.de/content/binary/comp03.jpg" border=0&gt; 
&lt;p&gt;
&lt;p&gt;
Man kann einzelne oder mehrere Logdateien gleichzeitig durchsuchen. 
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;&lt;img src="http://blog.solinske.de/content/binary/comp04.jpg" border=0&gt; 
&lt;p&gt;
&lt;p&gt;
Bei der Auswahl der Ereignisse sind auch ein Mehrfachauswahl möglich. 
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;&lt;img src="http://blog.solinske.de/content/binary/comp05.jpg" border=0&gt; 
&lt;p&gt;
&lt;p&gt;
Im Feld Evend IDs, kann man gezielt nach einer ID suchen, oder mehrere durch Kommata
getrennte IDs suchen. Will man einen Bereich (600 – 700) durchsuchen, dann trägt man
diese in die beiden hinteren Felder ein. 
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;&lt;img src="http://blog.solinske.de/content/binary/comp06.jpg" border=0&gt; 
&lt;p&gt;
&lt;p&gt;
Im Bereich Sources kann man die Ursprungsquelle definieren. Standardeinstellung ist:
All Sources. Durch das Dropdown Feld kann man die Quelle dediziert einschränken. 
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;&lt;img src="http://blog.solinske.de/content/binary/comp07.jpg" border=0&gt; 
&lt;p&gt;
&lt;p&gt;
Im Menüpunkt: Searches – Built in Searches sind die wichtigsten Events vorkonfiguriert. 
&lt;p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img src="http://blog.solinske.de/content/binary/comp08.jpg" border=0&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Das Gui wird entsprechend angepasst. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;p&gt;
Mit Search wird die Analyse gestartet und das Ergebnis wird in dem Output Directory
als EventCompMT.txt Datei gespeichert. Je nach Menge der Server und Größe der Logdateien
kann die Analyse einige Minuten dauern. 
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;&lt;img src="http://blog.solinske.de/content/binary/comp09.jpg" border=0&gt; 
&lt;p&gt;
Mit dem Event Comp Tool bekommt man ein mächtiges Hilfsmittel an die Hand, dass einem
die tägliche Arbeit sehr erleichtert. 
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=dc8670e5-f307-4bd1-86d5-8c4e06a59319" /&gt;</description>
      <comments>http://blog.solinske.de/CommentView,guid,dc8670e5-f307-4bd1-86d5-8c4e06a59319.aspx</comments>
      <category>ATE</category>
      <category>Software</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Frank Solinske</dc:creator>
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      <slash:comments>2</slash:comments>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Bei einem Kunden hatte ich das Phänomen, dass im Auftragsprotokoll des “aktiven” Jobs
unter Serverstatus Server angehalten steht. Ein Blick in die Gerätekonfiguration zeigt
aber deutlich, dass der Server nicht angehalten worden ist. 
</p>
        <p>
          <img src="http://blog.solinske.de/content/binary/nichtangehalten.JPG" border="0" />
        </p>
        <p>
Das einzige was bleibt ist den Job abzubrechen, damit folgende Aufträge nicht in der
Warteschlange landen. Aber auch die folgenden Aufträge starten mit dem gleichen Status:
Server angehalten.
</p>
        <p>
Auch wenn man entweder die Backup Exec Dienste komplett oder den ganzen Server neu
startet, es ändert absolut nichts an diesem Zustand. 
</p>
        <p>
Das einzige was hilft ist, wenn man in den Eigenschaften des Sicherungsservers den
Haken bei Angehalten setzt. Nun erscheint auch das gelbe Symbol an dem Server, das
signalisiert, dass dieser Server in einem angehaltenen Zustand ist. 
</p>
        <p>
          <img src="http://blog.solinske.de/content/binary/angehalten.JPG" border="0" />
        </p>
        <p>
Setzt man den Server wiederaktiv, dann kann man wie gewohnt die Sicherungsjobs laufen
lassen und alles ist schön.
</p>
        <p>
Für mich ein Bug, mal sehen wie Symantec darauf reagiert.
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=709bb233-87c1-44e9-83d6-bd380e7abbaf" />
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      <title>Backup Exec &amp;ndash; Server angehalten</title>
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      <link>http://blog.solinske.de/2009/01/29/BackupExecNdashServerAngehalten.aspx</link>
      <pubDate>Thu, 29 Jan 2009 21:34:01 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Bei einem Kunden hatte ich das Phänomen, dass im Auftragsprotokoll des “aktiven” Jobs
unter Serverstatus Server angehalten steht. Ein Blick in die Gerätekonfiguration zeigt
aber deutlich, dass der Server nicht angehalten worden ist. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img src="http://blog.solinske.de/content/binary/nichtangehalten.JPG" border=0&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Das einzige was bleibt ist den Job abzubrechen, damit folgende Aufträge nicht in der
Warteschlange landen. Aber auch die folgenden Aufträge starten mit dem gleichen Status:
Server angehalten.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Auch wenn man entweder die Backup Exec Dienste komplett oder den ganzen Server neu
startet, es ändert absolut nichts an diesem Zustand. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Das einzige was hilft ist, wenn man in den Eigenschaften des Sicherungsservers den
Haken bei Angehalten setzt. Nun erscheint auch das gelbe Symbol an dem Server, das
signalisiert, dass dieser Server in einem angehaltenen Zustand ist. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img src="http://blog.solinske.de/content/binary/angehalten.JPG" border=0&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Setzt man den Server wiederaktiv, dann kann man wie gewohnt die Sicherungsjobs laufen
lassen und alles ist schön.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Für mich ein Bug, mal sehen wie Symantec darauf reagiert.
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=709bb233-87c1-44e9-83d6-bd380e7abbaf" /&gt;</description>
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      <category>ATE</category>
      <category>Software</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Frank Solinske</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.solinske.de/CommentView,guid,19e243a2-486a-4002-89e3-15b9453cfacf.aspx</wfw:comment>
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      <slash:comments>1</slash:comments>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Ich habe wieder ein nettes Gimmick bei Windows 7 gefunden. Hierbei geht es um den
Internet Explorer und die Anzeige des Donwloads.
</p>
        <p>
Sicher nicht die Welt, weil es wird ja ein extra Fenster für den Download geöffnet,
der über Geschwindigkeit, Fortschritt und geschätzte Dauer informiert. Will man sich
das die ganze Zeit angucken? Ich nicht!
</p>
        <p>
Also minimiere ich immer die Fenster und arbeite an anderen Sachen weiter. Nun die
eigentliche Neuerung. Im Taskbarsysmbol des IE8 wird der Fortschritt durch einen Laufbalken
angezeigt :-)
</p>
        <p>
Das finde ich mal eine gute Erweiterung, denn so kann ich immer auf einen Blick sehen,
wann man Download fertig ist, ohne dass ich zwischen den Fenstern hin und her wechsele.
</p>
        <p>
Und so sieht das dann aus:
</p>
        <img src="http://blog.solinske.de/content/binary/ie-download.PNG" border="0" />
        <img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=19e243a2-486a-4002-89e3-15b9453cfacf" />
      </body>
      <title>Fortschrittsanzeige beim IE8 unter Windows7</title>
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      <link>http://blog.solinske.de/2009/01/24/FortschrittsanzeigeBeimIE8UnterWindows7.aspx</link>
      <pubDate>Sat, 24 Jan 2009 09:13:00 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Ich habe wieder ein nettes Gimmick bei Windows 7 gefunden. Hierbei geht es um den
Internet Explorer und die Anzeige des Donwloads.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Sicher nicht die Welt, weil es wird ja ein extra Fenster für den Download geöffnet,
der über Geschwindigkeit, Fortschritt und geschätzte Dauer informiert. Will man sich
das die ganze Zeit angucken? Ich nicht!
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Also minimiere ich immer die Fenster und arbeite an anderen Sachen weiter. Nun die
eigentliche Neuerung. Im Taskbarsysmbol des IE8 wird der Fortschritt durch einen Laufbalken
angezeigt :-)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Das finde ich mal eine gute Erweiterung, denn so kann ich immer auf einen Blick sehen,
wann man Download fertig ist, ohne dass ich zwischen den Fenstern hin und her wechsele.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Und so sieht das dann aus:
&lt;/p&gt;
&lt;img src="http://blog.solinske.de/content/binary/ie-download.PNG" border=0&gt;&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=19e243a2-486a-4002-89e3-15b9453cfacf" /&gt;</description>
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      <category>ATE</category>
      <category>Beta Test</category>
      <category>Windows7</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Frank Solinske</dc:creator>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Nun will ich auch mal was zu Windows 7 schreiben. Dabei muss ich mich über die Funktion
etwas wundern und mich fragen, war das wirklich eine Anforderung der Anwender?
</p>
        <p>
Baut man eine RDP Verbindung zwischen 2 Windows7 Rechnern auf, dann wird nun auch
Aero übertragen!
</p>
        <p>
Sieht toll aus, aber wozu? Ich werde das nochmal zum Thema Performanceverlust testen,
denn das ist für mich ein sinnloses Feature.
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=68ecb282-1c64-420b-bfc3-0560aa40be8e" />
      </body>
      <title>RDP mit Aero unter Windows7</title>
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      <link>http://blog.solinske.de/2009/01/17/RDPMitAeroUnterWindows7.aspx</link>
      <pubDate>Sat, 17 Jan 2009 07:00:05 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Nun will ich auch mal was zu Windows 7 schreiben. Dabei muss ich mich über die Funktion
etwas wundern und mich fragen, war das wirklich eine Anforderung der Anwender?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Baut man eine RDP Verbindung zwischen 2 Windows7 Rechnern auf, dann wird nun auch
Aero übertragen!
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Sieht toll aus, aber wozu? Ich werde das nochmal zum Thema Performanceverlust testen,
denn das ist für mich ein sinnloses Feature.
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=68ecb282-1c64-420b-bfc3-0560aa40be8e" /&gt;</description>
      <comments>http://blog.solinske.de/CommentView,guid,68ecb282-1c64-420b-bfc3-0560aa40be8e.aspx</comments>
      <category>ATE</category>
      <category>Beta Test</category>
      <category>Windows7</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Frank Solinske</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.solinske.de/CommentView,guid,eeb47644-3fb6-48eb-8587-64a85ad88e79.aspx</wfw:comment>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Wieder einmal hat sich gezeigt, dass es weiterhin unglaubliche Phänomene gibt, wenn
man SAMBA Server mit Server 2008 verbinden möchte (oder muss.)
</p>
        <p>
Bei einem Kundenprojekt habe ich die Migration von einer Windows 2000 Domäne zu Server
2008 Domäne durchgeführt. Alles verlief völlig Problemlos. bis die Migration der Fileserver
in den neuen DFS Stamm (AD integriert) durchgeführt werden sollte. Die alten Fileserver
wurden über Snapboxen von Overland Storage (ehemals Adaptec) betrieben. Die Zugriffe
wurden per samba.conf definiert. Im Webinterface gab es auch die Möglichkeit ein Domain
Joining in Active Directory durchzuführen (laut Handbuch Kerberos V5). Somit sollte
der Umzug problemlos klappen, denn in der 2000er Domäne wurden alle Gruppen korrekt
erkannt. Da die alten DC noch ein wenig mitlaufen sollten, war kein Problem zu erkennen,
denn auch der Hersteller sagte, dass es KerberosV5 ist und funktionieren sollte. Nach
ein paar Tagen fingen dann die Probleme an. Zuerst waren es vereinzelt Dateíen auf
die User nicht mehr zugreifen konnte, dann war das Schreiben nicht mehr möglich. Somit
wurde die Situation im Minutentakt immer "unschöner" und die Frustration stieg weiter
an. 
</p>
        <p>
Nach eingehender Analyse folgender Konfiguration wurde schnell klar, wo der Hase im
Pfeffer liegt.
</p>
        <p>
samba.conf.
</p>
        <p>
kerb5.conf
</p>
        <p>
resolver,conf
</p>
        <p>
smb.conf
</p>
        <p>
SMB Signing funktioniert nicht wirklich und was da an Kerberos Infos (ads_kinit) kommt
ist auch nicht sauber.
</p>
        <p>
Also Klist und Kdestroy, um zu gucken ob das eine Abhilfe schafft. Ja, aber nur temporär.
als nächsten Schritt habe ich die Kerberos Einstellungen soweit aufgeweicht, dass
es ohne Probleme hätten klappen sollen, aber ohne wirkliche Besserung schlug der Versuch
auch fehlt.
</p>
        <p>
Mit diesen Infos sind wir an den Hersteller ran und dann kam auf einmal die Aussage,
dass selbst mit dem nächsten Update Server 2008 nicht unterstützt wird. Ob überhaupt,
stelle ich hier mal ganz deutlich in Frage.
</p>
        <p>
Also wurde alle Daten schnell mit dem lokalen Konto Root mit dem Other Flag versehen
und dann per Robocopy Skript (/copyall Schalter) auf einen DFS Server kopiert. Hier
habe ich mit icacls.exe die Berechtigungen wieder korrigiert und die Replikation konnte
beginnen. Natürlich mussten noch Loginscripte angepasst werden und die Pfade für die
Verbindlichen Profile ebenfalls.  Der Kunde war total begeistert, dass man die
Daten doch noch retten konnte und er man nächsten Tag wieder voll funktionstüchtig
war.
</p>
        <p>
Danke Overland für eine schlaflose Nacht!
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=eeb47644-3fb6-48eb-8587-64a85ad88e79" />
      </body>
      <title>Server 2008 und Samba mit SMB signing</title>
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      <link>http://blog.solinske.de/2009/01/11/Server2008UndSambaMitSMBSigning.aspx</link>
      <pubDate>Sun, 11 Jan 2009 11:06:52 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Wieder einmal hat sich gezeigt, dass es weiterhin unglaubliche Phänomene gibt, wenn
man SAMBA Server mit Server 2008 verbinden möchte (oder muss.)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Bei einem Kundenprojekt habe ich die Migration von einer Windows 2000 Domäne zu Server
2008 Domäne durchgeführt. Alles verlief völlig Problemlos. bis die Migration der Fileserver
in den neuen DFS Stamm (AD integriert) durchgeführt werden sollte. Die alten Fileserver
wurden über Snapboxen von Overland Storage (ehemals Adaptec) betrieben. Die Zugriffe
wurden per samba.conf definiert. Im Webinterface gab es auch die Möglichkeit ein Domain
Joining in Active Directory durchzuführen (laut Handbuch Kerberos V5). Somit sollte
der Umzug problemlos klappen, denn in der 2000er Domäne wurden alle Gruppen korrekt
erkannt. Da die alten DC noch ein wenig mitlaufen sollten, war kein Problem zu erkennen,
denn auch der Hersteller sagte, dass es KerberosV5 ist und funktionieren sollte. Nach
ein paar Tagen fingen dann die Probleme an. Zuerst waren es vereinzelt Dateíen auf
die User nicht mehr zugreifen konnte, dann war das Schreiben nicht mehr möglich. Somit
wurde die Situation im Minutentakt immer "unschöner" und die Frustration stieg weiter
an. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Nach eingehender Analyse folgender Konfiguration wurde schnell klar, wo der Hase im
Pfeffer liegt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
samba.conf.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
kerb5.conf
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
resolver,conf
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
smb.conf
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
SMB Signing funktioniert nicht wirklich und was da an Kerberos Infos (ads_kinit) kommt
ist auch nicht sauber.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Also Klist und Kdestroy, um zu gucken ob das eine Abhilfe schafft. Ja, aber nur temporär.
als nächsten Schritt habe ich die Kerberos Einstellungen soweit aufgeweicht, dass
es ohne Probleme hätten klappen sollen, aber ohne wirkliche Besserung schlug der Versuch
auch fehlt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Mit diesen Infos sind wir an den Hersteller ran und dann kam auf einmal die Aussage,
dass selbst mit dem nächsten Update Server 2008 nicht unterstützt wird. Ob überhaupt,
stelle ich hier mal ganz deutlich in Frage.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Also wurde alle Daten schnell mit dem lokalen Konto Root mit dem Other Flag versehen
und dann per Robocopy Skript (/copyall Schalter) auf einen DFS Server kopiert. Hier
habe ich mit icacls.exe die Berechtigungen wieder korrigiert und die Replikation konnte
beginnen. Natürlich mussten noch Loginscripte angepasst werden und die Pfade für die
Verbindlichen Profile ebenfalls.&amp;nbsp; Der Kunde war total begeistert, dass man die
Daten doch noch retten konnte und er man nächsten Tag wieder voll funktionstüchtig
war.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Danke Overland für eine schlaflose Nacht!
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=eeb47644-3fb6-48eb-8587-64a85ad88e79" /&gt;</description>
      <comments>http://blog.solinske.de/CommentView,guid,eeb47644-3fb6-48eb-8587-64a85ad88e79.aspx</comments>
      <category>ATE</category>
      <category>Server2008</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Frank Solinske</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.solinske.de/CommentView,guid,73658012-cf30-44ca-9308-1853bd7d527b.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.solinske.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=73658012-cf30-44ca-9308-1853bd7d527b</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Wenn man den Systemstate mit Windows Boardmitteln sichern will, dann konnte man bis
zur Version Server 2003 einfach das interne Backup Tool NTBACKUP dazu nutzen indem
man den Haken bei Systemstate setzt.
</p>
        <p>
Bei Server 2008 ist das Tool NTBACKUP nicht mehr Bestandteil des Systems. Nun muss
man die zuerst über den Server Manager - Features die Windows Server Sicherungsfeatures
installieren. Wichtig ist dabei, dass man die Befehlszeilentools und die Powershell
zusätzlich mit installiert. Die Powershell wird automatisch ausgewählt, wenn man die
Befehlszeilentools zur Installation auswählt.
</p>
        <p>
          <img src="http://blog.solinske.de/content/binary/Backup-Feature-S2008.JPG" border="0" />
        </p>
        <p>
Möchte man nur den Systemstate sichern ist man mit der grafischen Oberfläche schnell
am Ende und stellt fest, dass die Funktion nicht anwählbar ist, besser gesagt: Sie
existiert gar nicht!
</p>
        <p>
Dazu benötigt man die Befehlszeilentools. Wozu sonst auch die Installation :-)
</p>
        <p>
Über die CMD, die mit administartiven Rechten (oder zumindest Mitglied in der Gruppe
Sicherungsoperatoren) ausgeführt werden muss gibt man folgenden Befehl ein:
</p>
        <p>
wbadmin start SystemStateBackup -backuptarget:<strong><em>ZIEL</em></strong>:
</p>
        <p>
Ziel: beschreibt den Ort an den die Sicherung geschrieben wird. Es kann sogar auf
die Partition C: erfolgen.
</p>
        <p>
          <strong>Beispiel:</strong> 
</p>
        <p>
wbadmin start SystemStateBackup -backuptarget:<strong><em>c</em></strong>: (Doppelpunkte
beachten)
</p>
        <p>
Allerdings ist die Sicherung gegenüber der Sicherung mit NTBACKUP komplett überarbeitet
worden. Neben dem Systemstate wird auch eine *.vhd Datei erzeugt, die das Systemverzeichnis
und "wichtige" Dateien aus dem Programmverzeichnis sichert. Somit kann die Sicherung
auch schnell mal 80% der Gesamtgröße der C: Partition betragen. Das sollte man bei
der Planung berücksichtigen. Über den Taskplaner kann man den Systemstate sichern
lassen, wenn man die Kommandos in einer Batch Datei hinterlegt. 
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=73658012-cf30-44ca-9308-1853bd7d527b" />
      </body>
      <title>Systemstate sichern mit Server 2008</title>
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      <link>http://blog.solinske.de/2009/01/07/SystemstateSichernMitServer2008.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 07 Jan 2009 12:45:21 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Wenn man den Systemstate mit Windows Boardmitteln sichern will, dann konnte man bis
zur Version Server 2003 einfach das interne Backup Tool NTBACKUP dazu nutzen indem
man den Haken bei Systemstate setzt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Bei Server 2008 ist das Tool NTBACKUP nicht mehr Bestandteil des Systems. Nun muss
man die zuerst über den Server Manager - Features die Windows Server Sicherungsfeatures
installieren. Wichtig ist dabei, dass man die Befehlszeilentools und die Powershell
zusätzlich mit installiert. Die Powershell wird automatisch ausgewählt, wenn man die
Befehlszeilentools zur Installation auswählt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img src="http://blog.solinske.de/content/binary/Backup-Feature-S2008.JPG" border=0&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Möchte man nur den Systemstate sichern ist man mit der grafischen Oberfläche schnell
am Ende und stellt fest, dass die Funktion nicht anwählbar ist, besser gesagt: Sie
existiert gar nicht!
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Dazu benötigt man die Befehlszeilentools. Wozu sonst auch die Installation :-)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Über die CMD, die mit administartiven Rechten (oder zumindest Mitglied in der Gruppe
Sicherungsoperatoren) ausgeführt werden muss gibt man folgenden Befehl ein:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
wbadmin start SystemStateBackup -backuptarget:&lt;strong&gt;&lt;em&gt;ZIEL&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ziel: beschreibt den Ort an den die Sicherung geschrieben wird. Es kann sogar auf
die Partition C: erfolgen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Beispiel:&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
wbadmin start SystemStateBackup -backuptarget:&lt;strong&gt;&lt;em&gt;c&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;: (Doppelpunkte
beachten)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Allerdings ist die Sicherung gegenüber der Sicherung mit NTBACKUP komplett überarbeitet
worden. Neben dem Systemstate wird auch eine *.vhd Datei erzeugt, die das Systemverzeichnis
und "wichtige" Dateien aus dem Programmverzeichnis sichert. Somit kann die Sicherung
auch schnell mal 80% der Gesamtgröße der C: Partition betragen. Das sollte man bei
der Planung berücksichtigen. Über den Taskplaner kann man den Systemstate sichern
lassen, wenn man die Kommandos in einer Batch Datei hinterlegt. 
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=73658012-cf30-44ca-9308-1853bd7d527b" /&gt;</description>
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      <category>ATE</category>
      <category>Server2008</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Frank Solinske</dc:creator>
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      <wfw:commentRss>http://blog.solinske.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=72ad1d6e-d327-4567-afdd-a16fbfa49c7b</wfw:commentRss>
      <slash:comments>3</slash:comments>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Wieder wurde ich für ein weiteres Jahr zum MVP Enterprise Security ernannt. Somit
zeigt sich mir wieder, dass die Arbeit in den Communities und meine Vorträge die Mühe
wert waren. 
</p>
        <p>
Natürlich heißt es nun auch, weiter machen und die Schlagzahl erhöhen. Zur Zeit arbeite
ich einige neue Session und Demos aus, die dann nach Fertigstellung entsprechend verbreitet
werden. Aber es geht, wie immer, um Security und neue Methoden der Angriffe auf Systeme.
</p>
        <p>
Danke auch an die ganzen Leute die mein Blog besuchen und Fragen in den Communities
stellen.
</p>
        <img src="http://blog.solinske.de/content/binary/MVP_Horizontal-klein.jpg" border="0" />
        <img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=72ad1d6e-d327-4567-afdd-a16fbfa49c7b" />
      </body>
      <title>Eine schoene Nachricht zum Jahresbeginn</title>
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      <link>http://blog.solinske.de/2009/01/01/EineSchoeneNachrichtZumJahresbeginn.aspx</link>
      <pubDate>Thu, 01 Jan 2009 14:09:37 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Wieder wurde ich für ein weiteres Jahr zum MVP Enterprise Security ernannt. Somit
zeigt sich mir wieder, dass die Arbeit in den Communities und meine Vorträge die Mühe
wert waren. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Natürlich heißt es nun auch, weiter machen und die Schlagzahl erhöhen. Zur Zeit arbeite
ich einige neue Session und Demos aus, die dann nach Fertigstellung entsprechend verbreitet
werden. Aber es geht, wie immer, um Security und neue Methoden der Angriffe auf Systeme.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Danke auch an die ganzen Leute die mein Blog besuchen und Fragen in den Communities
stellen.
&lt;/p&gt;
&lt;img src="http://blog.solinske.de/content/binary/MVP_Horizontal-klein.jpg" border=0&gt;&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=72ad1d6e-d327-4567-afdd-a16fbfa49c7b" /&gt;</description>
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      <category>ATE</category>
      <category>Community</category>
      <category>Security</category>
      <category>Security4Everyone</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Frank Solinske</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.solinske.de/CommentView,guid,ef6eb386-b05e-4333-a485-30ee24e87cd0.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.solinske.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=ef6eb386-b05e-4333-a485-30ee24e87cd0</wfw:commentRss>
      <slash:comments>1</slash:comments>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
        </p>
        <p>
In diesem Artikel geht es darum, dass man Verbindungen zu einem Terminalserver „out
of the Box“ absichert. Die benötigten Komponenten sind bei einem Server 2003 dabei.
Grundlegend benötigt man nur 2 Komponenten. 
</p>
        <ol>
          <li>
Einen Terminal Server im Anwendungsmodus 
</li>
          <li>
Eine Zertifizierungsstelle</li>
        </ol>
        <p>
          <strong>
            <font color="#ff0000" size="4">!!! ACHTUNG – Wenn man nur eine CA im Netz
installiert, muss man diese besonders Schützen. Dadurch hat man keine PKI implementiert
!!!</font>
          </strong>
        </p>
        <p>
        </p>
        <p>
Die hier beschriebene Vorgehensweise bezieht sich auf einen Server 2003 Ent. SP1 
</p>
        <p>
Die SSL Funktionalität kann nur genutzt werden, wenn der Server mit dem Service Pack
1 aktualisiert worden ist. Auf den Clients muss dann die neuste Version des Remote
Desktop Clients installiert werden ! Der Terminalserver ist standardmäßig nicht mitinstalliert.
Um diesen Nutzen zu können benötigt man einen Terminal-Lizenzserver der die CAL´s
verwaltet. 
</p>
        <p>
        </p>
        <p>
Einrichten des Terminalservers: 
</p>
        <p>
Mit dem Serverkonfigurations-Assistenten kann man die benötigte Komponenten hinzufügen. 
</p>
        <p>
 <img src="http://blog.solinske.de/content/binary/image001.jpg" border="0" /></p>
        <p>
Nachdem die Terminalserver Funktion ausgewählt wurde, läuft die Installation automatisch
ab. Für die SSL Verbindung benötigt man nun noch eine Zertifizierungsstelle. Auch
diese muss manuell Nachinstalliert werden. 
</p>
        <p>
        </p>
        <p>
Installation der Zertifizierungsstelle: 
</p>
        <p>
Während einer Standardinstallation werden die Zertifizierungsdienste nicht mitinstalliert. 
</p>
        <p>
Über Start – Einstellungen – Systemsteuerung – Software – Windows Komponenten hinzufügen
kann man die CA nachinstallieren. 
</p>
        <p>
 <img src="http://blog.solinske.de/content/binary/image002.jpg" border="0" /></p>
        <p>
        </p>
        <p>
Wenn man die Zertifikatdienste installiert, dann kann der Name des Server nicht mehr
geändert werden ! Es wird dazu ein Fenster eingeblendet, das man mit OK bestätigen
muss, damit die Installation fortgesetzt werden kann. 
</p>
        <p>
 <img src="http://blog.solinske.de/content/binary/image003.jpg" border="0" /></p>
        <p>
        </p>
        <p>
Nun muss man entscheiden, welchen Typ von CA man einsetzen möchte. Da es sich bei
meinem Server um einen DC handelt, wähle ich eine Stammzertifizierungsstelle des Unternehmens.
Dadurch ist die Zertifikatdatenbank in das AD integriert. 
</p>
        <p>
 <img src="http://blog.solinske.de/content/binary/image004.jpg" border="0" /></p>
        <p>
        </p>
        <p>
Nun erfolgt die Auswahl des Kryptographianbieters für das Schlüsselpaar (öffentlich
/ privat) 
</p>
        <p>
Die Standardeinstellung ist ausreichend und kann so übernommen werden. 
</p>
        <p>
 <img src="http://blog.solinske.de/content/binary/image005.jpg" border="0" /></p>
        <p>
        </p>
        <p>
Im nächsten Schritt muss ein allgemeingültiger Name für die CA definiert werden. 
</p>
        <p>
 <img src="http://blog.solinske.de/content/binary/image006.jpg" border="0" /></p>
        <p>
        </p>
        <p>
Während der Installation kann man den Speicherort für die Datenbank angegeben werden,
oder der Standardpfad wird übernommen. 
</p>
        <p>
 <img src="http://blog.solinske.de/content/binary/image007.jpg" border="0" /></p>
        <p>
        </p>
        <p>
Wenn die benötigten Installationsdateien übertragen worden sind, ist die Installation
der CA abgeschlossen. 
</p>
        <p>
 <img src="http://blog.solinske.de/content/binary/image008.jpg" border="0" /></p>
        <p>
        </p>
        <p>
Um zu kontrollieren, ob die CA korrekt arbeitet kann man versuchen, über den Browser
eine Verbindung herzustellen. Dazu gibt man folgende URL ein: <a href="http://server01/certsrv">http://server01/certsrv</a>.
Wenn alles korrekt konfiguriert wurde zeigt sich folgendes Bild. 
</p>
        <p>
 <img src="http://blog.solinske.de/content/binary/image009.jpg" border="0" /></p>
        <p>
        </p>
        <p>
Für die SSL Verbindung muss für den Server ein Webserver Zertifikat angefordert und
installiert werden. Um das Zertifikat anzufordern, wählt man unter Benutzerzertifikat
– erweiterte Zertifikatanforderung. Im Abschnitt Zertifikatvorlage wählt man den Punkt
Webserver. 
</p>
        <p>
 <img src="http://blog.solinske.de/content/binary/image010.jpg" border="0" /></p>
        <p>
        </p>
        <p>
Die Informationen zur Person <strong>***müssen***</strong> korrekt Ausgefüllt werden,
damit das Zertifikat ausgestellt werden kann ! 
</p>
        <p>
 <img src="http://blog.solinske.de/content/binary/image011.jpg" border="0" /></p>
        <p>
        </p>
        <p>
Wenn die Angaben akzeptiert worden sind, und die Anforderung vom Server verarbeitet
wurde, dann kann man sofort das neue Zertifikat installieren. 
</p>
        <p>
 <img src="http://blog.solinske.de/content/binary/image012.jpg" border="0" /></p>
        <p>
        </p>
        <p>
Zur Installation einfach den angebotenen Link anklicken und die Warnmeldung mit Ja
bestätigen. 
</p>
        <p>
 <img src="http://blog.solinske.de/content/binary/image013.jpg" border="0" /></p>
        <p>
        </p>
        <p>
Die Webseite der Zertifizierungsstelle sollte danach eine Erfolgreiche Installation
melden. 
</p>
        <p>
 <img src="http://blog.solinske.de/content/binary/image014.jpg" border="0" /></p>
        <p>
        </p>
        <p>
Das neue Zertifikat befindet sich im Zertifikatsspeichers des Servers. Mit der MMC
und dem Snap-in  Zertifikate (aktueller Benutzer) kann man dieses kontrollieren. 
</p>
        <p>
 <img src="http://blog.solinske.de/content/binary/image015.jpg" border="0" /></p>
        <p>
        </p>
        <p>
Nun kann man die Konfiguration des Terminal Servers entsprechend anpassen. 
</p>
        <p>
        </p>
        <p>
Die Konfiguration wird über das Tool Terminaldienstkonfiguration erledigt. Das tool
befindet sich unter: 
</p>
        <p>
Start – Programme – Verwaltung – Terminaldienstkonfiguration – Verbindungen – RDP-Tcp 
</p>
        <p>
        </p>
        <p>
Mit einem Rechtsklick werden die Eigenschaften aufgerufen. 
</p>
        <p>
 <img src="http://blog.solinske.de/content/binary/image016.jpg" border="0" /></p>
        <p>
        </p>
        <p>
Mit Bearbeiten, die Schaltfläche für Zertifikate, kann man das Zertifikat auswählen
und bestätigen. Der korrekte DNS Name muss im Feld Zertifikat angezeigt werden, damit
das Zertifikat nutzbar ist ! 
</p>
        <p>
 <img src="http://blog.solinske.de/content/binary/image017.jpg" border="0" /></p>
        <p>
        </p>
        <p>
Mit diesem Zertifikat, kann man nun die Sicherheitsstufe auf SSL umstellen. Im Dropdownfeld
Sicherheitsstufe, sollte man nun den Punkt SSL auswählen können. 
</p>
        <p>
 <img src="http://blog.solinske.de/content/binary/image018.jpg" border="0" /></p>
        <p>
        </p>
        <p>
Nach der Bestätigung mit OK sind nur noch SSL Verbindungen zu dem Terminal Server
möglich. Somit ist die gesamte Kommunikation zwischen Client und Server verschlüsselt. 
</p>
        <p>
Um den TS-Client mit SSL nutzen zu können muss die neuste Version des RDP Clients
installiert werden. Der Client befindet sich auf dem Server unter: 
</p>
        <p>
%systemroot%\windows\system32\clients\tsclient\win32\ 
</p>
        <p>
Wenn bei dem Client nicht das korrekte Zertifikat installiert worden ist, bekommt
man eine Fehlermeldung, wenn man versucht eine Verbindung aufzubauen. 
</p>
        <p>
 <img src="http://blog.solinske.de/content/binary/image019.jpg" border="0" /></p>
        <p>
        </p>
        <p>
An dem RDP Client muss man noch die Authentifizierung aktiveren, damit das Zertifikat
installiert wird. In den Eigenschaften des RDP Clients auf der Registerkarte Sicherheit
wählt man die Einstellung Authentifizierung erforderlich. 
</p>
        <p>
 <img src="http://blog.solinske.de/content/binary/image020.jpg" border="0" /></p>
        <p>
        </p>
        <p>
Durch die Installation des Zertifikats und Einrichtung der Authentifizierung ist es
nun möglich eine verschlüsselte Verbindung zum Server aufzubauen ! SSL wird durch
das gelbe, geschlossene Schloss in der Titelzeile der Verbindung angezeigt. 
</p>
        <p>
 <img src="http://blog.solinske.de/content/binary/image021.jpg" border="0" /></p>
        <p>
        </p>
        <p>
Durch diese einfache Konfiguration können nun auch gesicherte RDP Verbindungen durch
das Internet geschaltet werden. Wenn diese Lösung in größeren Umgebungen eingesetzt
werden soll, dann ist der Einsatz eine PKI unabdinglich ! Des weiteren müssen die
Zertifizierungsstellen gesondert gesichert werden (Offline/Online Verfahren). 
</p>
        <p>
        </p>
        <p>
Namensgebung: 
</p>
        <p>
TS                  
= Terminal Server 
</p>
        <p>
MS                 
= Microsoft 
</p>
        <p>
SSL                
= Secure Socket Layer 
</p>
        <p>
CA                 
= Certification Authority 
</p>
        <p>
DC                 
= Domain Controller 
</p>
        <p>
AD                 
= Active Directory 
</p>
        <p>
URL               
= Unique Request Locator 
</p>
        <p>
PKI                
= Public Key Infrastructure 
</p>
        <p>
CAL               
= Client Access License 
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=ef6eb386-b05e-4333-a485-30ee24e87cd0" />
      </body>
      <title>Terminalserversessions durch Zertifikate schuetzen.</title>
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      <link>http://blog.solinske.de/2008/12/28/TerminalserversessionsDurchZertifikateSchuetzen.aspx</link>
      <pubDate>Sun, 28 Dec 2008 16:51:34 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
&lt;p&gt;
In diesem Artikel geht es darum, dass man Verbindungen zu einem Terminalserver „out
of the Box“ absichert. Die benötigten Komponenten sind bei einem Server 2003 dabei.
Grundlegend benötigt man nur 2 Komponenten. 
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;
Einen Terminal Server im Anwendungsmodus 
&lt;li&gt;
Eine Zertifizierungsstelle&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;&lt;font color=#ff0000 size=4&gt;!!! ACHTUNG – Wenn man nur eine CA im Netz installiert,
muss man diese besonders Schützen. Dadurch hat man keine PKI implementiert !!!&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt; 
&lt;p&gt;
&lt;p&gt;
Die hier beschriebene Vorgehensweise bezieht sich auf einen Server 2003 Ent. SP1 
&lt;p&gt;
Die SSL Funktionalität kann nur genutzt werden, wenn der Server mit dem Service Pack
1 aktualisiert worden ist. Auf den Clients muss dann die neuste Version des Remote
Desktop Clients installiert werden ! Der Terminalserver ist standardmäßig nicht mitinstalliert.
Um diesen Nutzen zu können benötigt man einen Terminal-Lizenzserver der die CAL´s
verwaltet. 
&lt;p&gt;
&lt;p&gt;
Einrichten des Terminalservers: 
&lt;p&gt;
Mit dem Serverkonfigurations-Assistenten kann man die benötigte Komponenten hinzufügen. 
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;&lt;img src="http://blog.solinske.de/content/binary/image001.jpg" border=0&gt; 
&lt;p&gt;
Nachdem die Terminalserver Funktion ausgewählt wurde, läuft die Installation automatisch
ab. Für die SSL Verbindung benötigt man nun noch eine Zertifizierungsstelle. Auch
diese muss manuell Nachinstalliert werden. 
&lt;p&gt;
&lt;p&gt;
Installation der Zertifizierungsstelle: 
&lt;p&gt;
Während einer Standardinstallation werden die Zertifizierungsdienste nicht mitinstalliert. 
&lt;p&gt;
Über Start – Einstellungen – Systemsteuerung – Software – Windows Komponenten hinzufügen
kann man die CA nachinstallieren. 
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;&lt;img src="http://blog.solinske.de/content/binary/image002.jpg" border=0&gt; 
&lt;p&gt;
&lt;p&gt;
Wenn man die Zertifikatdienste installiert, dann kann der Name des Server nicht mehr
geändert werden ! Es wird dazu ein Fenster eingeblendet, das man mit OK bestätigen
muss, damit die Installation fortgesetzt werden kann. 
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;&lt;img src="http://blog.solinske.de/content/binary/image003.jpg" border=0&gt; 
&lt;p&gt;
&lt;p&gt;
Nun muss man entscheiden, welchen Typ von CA man einsetzen möchte. Da es sich bei
meinem Server um einen DC handelt, wähle ich eine Stammzertifizierungsstelle des Unternehmens.
Dadurch ist die Zertifikatdatenbank in das AD integriert. 
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;&lt;img src="http://blog.solinske.de/content/binary/image004.jpg" border=0&gt; 
&lt;p&gt;
&lt;p&gt;
Nun erfolgt die Auswahl des Kryptographianbieters für das Schlüsselpaar (öffentlich
/ privat) 
&lt;p&gt;
Die Standardeinstellung ist ausreichend und kann so übernommen werden. 
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;&lt;img src="http://blog.solinske.de/content/binary/image005.jpg" border=0&gt; 
&lt;p&gt;
&lt;p&gt;
Im nächsten Schritt muss ein allgemeingültiger Name für die CA definiert werden. 
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;&lt;img src="http://blog.solinske.de/content/binary/image006.jpg" border=0&gt; 
&lt;p&gt;
&lt;p&gt;
Während der Installation kann man den Speicherort für die Datenbank angegeben werden,
oder der Standardpfad wird übernommen. 
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;&lt;img src="http://blog.solinske.de/content/binary/image007.jpg" border=0&gt; 
&lt;p&gt;
&lt;p&gt;
Wenn die benötigten Installationsdateien übertragen worden sind, ist die Installation
der CA abgeschlossen. 
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;&lt;img src="http://blog.solinske.de/content/binary/image008.jpg" border=0&gt; 
&lt;p&gt;
&lt;p&gt;
Um zu kontrollieren, ob die CA korrekt arbeitet kann man versuchen, über den Browser
eine Verbindung herzustellen. Dazu gibt man folgende URL ein: &lt;a href="http://server01/certsrv"&gt;http://server01/certsrv&lt;/a&gt;.
Wenn alles korrekt konfiguriert wurde zeigt sich folgendes Bild. 
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;&lt;img src="http://blog.solinske.de/content/binary/image009.jpg" border=0&gt; 
&lt;p&gt;
&lt;p&gt;
Für die SSL Verbindung muss für den Server ein Webserver Zertifikat angefordert und
installiert werden. Um das Zertifikat anzufordern, wählt man unter Benutzerzertifikat
– erweiterte Zertifikatanforderung. Im Abschnitt Zertifikatvorlage wählt man den Punkt
Webserver. 
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;&lt;img src="http://blog.solinske.de/content/binary/image010.jpg" border=0&gt; 
&lt;p&gt;
&lt;p&gt;
Die Informationen zur Person &lt;strong&gt;***müssen***&lt;/strong&gt; korrekt Ausgefüllt werden,
damit das Zertifikat ausgestellt werden kann ! 
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;&lt;img src="http://blog.solinske.de/content/binary/image011.jpg" border=0&gt; 
&lt;p&gt;
&lt;p&gt;
Wenn die Angaben akzeptiert worden sind, und die Anforderung vom Server verarbeitet
wurde, dann kann man sofort das neue Zertifikat installieren. 
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;&lt;img src="http://blog.solinske.de/content/binary/image012.jpg" border=0&gt; 
&lt;p&gt;
&lt;p&gt;
Zur Installation einfach den angebotenen Link anklicken und die Warnmeldung mit Ja
bestätigen. 
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;&lt;img src="http://blog.solinske.de/content/binary/image013.jpg" border=0&gt; 
&lt;p&gt;
&lt;p&gt;
Die Webseite der Zertifizierungsstelle sollte danach eine Erfolgreiche Installation
melden. 
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;&lt;img src="http://blog.solinske.de/content/binary/image014.jpg" border=0&gt; 
&lt;p&gt;
&lt;p&gt;
Das neue Zertifikat befindet sich im Zertifikatsspeichers des Servers. Mit der MMC
und dem Snap-in&amp;nbsp; Zertifikate (aktueller Benutzer) kann man dieses kontrollieren. 
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;&lt;img src="http://blog.solinske.de/content/binary/image015.jpg" border=0&gt; 
&lt;p&gt;
&lt;p&gt;
Nun kann man die Konfiguration des Terminal Servers entsprechend anpassen. 
&lt;p&gt;
&lt;p&gt;
Die Konfiguration wird über das Tool Terminaldienstkonfiguration erledigt. Das tool
befindet sich unter: 
&lt;p&gt;
Start – Programme – Verwaltung – Terminaldienstkonfiguration – Verbindungen – RDP-Tcp 
&lt;p&gt;
&lt;p&gt;
Mit einem Rechtsklick werden die Eigenschaften aufgerufen. 
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;&lt;img src="http://blog.solinske.de/content/binary/image016.jpg" border=0&gt; 
&lt;p&gt;
&lt;p&gt;
Mit Bearbeiten, die Schaltfläche für Zertifikate, kann man das Zertifikat auswählen
und bestätigen. Der korrekte DNS Name muss im Feld Zertifikat angezeigt werden, damit
das Zertifikat nutzbar ist ! 
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;&lt;img src="http://blog.solinske.de/content/binary/image017.jpg" border=0&gt; 
&lt;p&gt;
&lt;p&gt;
Mit diesem Zertifikat, kann man nun die Sicherheitsstufe auf SSL umstellen. Im Dropdownfeld
Sicherheitsstufe, sollte man nun den Punkt SSL auswählen können. 
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;&lt;img src="http://blog.solinske.de/content/binary/image018.jpg" border=0&gt; 
&lt;p&gt;
&lt;p&gt;
Nach der Bestätigung mit OK sind nur noch SSL Verbindungen zu dem Terminal Server
möglich. Somit ist die gesamte Kommunikation zwischen Client und Server verschlüsselt. 
&lt;p&gt;
Um den TS-Client mit SSL nutzen zu können muss die neuste Version des RDP Clients
installiert werden. Der Client befindet sich auf dem Server unter: 
&lt;p&gt;
%systemroot%\windows\system32\clients\tsclient\win32\ 
&lt;p&gt;
Wenn bei dem Client nicht das korrekte Zertifikat installiert worden ist, bekommt
man eine Fehlermeldung, wenn man versucht eine Verbindung aufzubauen. 
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;&lt;img src="http://blog.solinske.de/content/binary/image019.jpg" border=0&gt; 
&lt;p&gt;
&lt;p&gt;
An dem RDP Client muss man noch die Authentifizierung aktiveren, damit das Zertifikat
installiert wird. In den Eigenschaften des RDP Clients auf der Registerkarte Sicherheit
wählt man die Einstellung Authentifizierung erforderlich. 
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;&lt;img src="http://blog.solinske.de/content/binary/image020.jpg" border=0&gt; 
&lt;p&gt;
&lt;p&gt;
Durch die Installation des Zertifikats und Einrichtung der Authentifizierung ist es
nun möglich eine verschlüsselte Verbindung zum Server aufzubauen ! SSL wird durch
das gelbe, geschlossene Schloss in der Titelzeile der Verbindung angezeigt. 
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;&lt;img src="http://blog.solinske.de/content/binary/image021.jpg" border=0&gt; 
&lt;p&gt;
&lt;p&gt;
Durch diese einfache Konfiguration können nun auch gesicherte RDP Verbindungen durch
das Internet geschaltet werden. Wenn diese Lösung in größeren Umgebungen eingesetzt
werden soll, dann ist der Einsatz eine PKI unabdinglich ! Des weiteren müssen die
Zertifizierungsstellen gesondert gesichert werden (Offline/Online Verfahren). 
&lt;p&gt;
&lt;p&gt;
Namensgebung: 
&lt;p&gt;
TS&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;
= Terminal Server 
&lt;p&gt;
MS&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;
= Microsoft 
&lt;p&gt;
SSL&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;
= Secure Socket Layer 
&lt;p&gt;
CA&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;
= Certification Authority 
&lt;p&gt;
DC&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;
= Domain Controller 
&lt;p&gt;
AD&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;
= Active Directory 
&lt;p&gt;
URL&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;
= Unique Request Locator 
&lt;p&gt;
PKI&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;
= Public Key Infrastructure 
&lt;p&gt;
CAL&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;
= Client Access License 
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=ef6eb386-b05e-4333-a485-30ee24e87cd0" /&gt;</description>
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      <category>ATE</category>
      <category>Security</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Frank Solinske</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.solinske.de/CommentView,guid,8714dfde-fbef-4bfc-9dab-c2ccde292f98.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.solinske.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=8714dfde-fbef-4bfc-9dab-c2ccde292f98</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Nachdem mich einige Mails zu dem Post über das <a href="http://blog.solinske.de/2008/11/04/RSAUpdateMitKleinenTuumlcken.aspx" target="_blank">RSA
Update</a> erreicht haben, gibt es hier noch eine ergänzende Information.
</p>
        <p>
          <strong>Welches Tool wurde zum Sichern der Datenbank genutzt?</strong>
        </p>
        <p>
SDDump.exe (Bestandteil seit Version 5.x)
</p>
        <p>
          <strong>Wo Finde ich das Tool?</strong>
        </p>
        <p>
Im Programmverzeichnis vom ACE Server. Einfach über eine Konsole mit administrativen
Rechten ausführen.
</p>
        <p>
 
</p>
        <p>
Sollte es weitere Fragen geben, dann werde ich diese hier veröffentlichen.
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=8714dfde-fbef-4bfc-9dab-c2ccde292f98" />
      </body>
      <title>Nachtrag zum RSA Update</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.solinske.de/PermaLink,guid,8714dfde-fbef-4bfc-9dab-c2ccde292f98.aspx</guid>
      <link>http://blog.solinske.de/2008/11/20/NachtragZumRSAUpdate.aspx</link>
      <pubDate>Thu, 20 Nov 2008 16:09:51 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Nachdem mich einige Mails zu dem Post über das &lt;a href="http://blog.solinske.de/2008/11/04/RSAUpdateMitKleinenTuumlcken.aspx" target="_blank"&gt;RSA
Update&lt;/a&gt; erreicht haben, gibt es hier noch eine ergänzende Information.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Welches Tool wurde zum Sichern der Datenbank genutzt?&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
SDDump.exe (Bestandteil seit Version 5.x)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Wo Finde ich das Tool?&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Im Programmverzeichnis vom ACE Server. Einfach über eine Konsole mit administrativen
Rechten ausführen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Sollte es weitere Fragen geben, dann werde ich diese hier veröffentlichen.
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=8714dfde-fbef-4bfc-9dab-c2ccde292f98" /&gt;</description>
      <comments>http://blog.solinske.de/CommentView,guid,8714dfde-fbef-4bfc-9dab-c2ccde292f98.aspx</comments>
      <category>ATE</category>
      <category>Security</category>
      <category>Software</category>
      <category>Vista</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Frank Solinske</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.solinske.de/CommentView,guid,e9ada962-1a39-401b-abf8-72152c677e00.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.solinske.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=e9ada962-1a39-401b-abf8-72152c677e00</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Mein Vortrag über die Rootkits scheint auch das Interesse der Presse getroffen zu
haben. Am Samstag den 15.11.2008 wurde der Vortrag mit einem Artikel belohnt. Wenn
man nun den Namen Solinski gegen Solinske austauscht, dann ist Alles richtig. Aber
wir wollen da mal nicht so sein. Mir persönlich hat es riesigen Spaß gemacht und ich
hoffe, dass die Wirkung nicht so schnell verblasst. Einige Zuhörer waren auch nach
der Demo völlig sprachlos und wunderten sich über das Gezeigte.
</p>
        <p>
Hier der Artikel aus dem Emsländer Tagesblatt:
</p>
        <p>
          <img src="http://blog.solinske.de/content/binary/MEMA-Artikel.JPG" border="0" />
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=e9ada962-1a39-401b-abf8-72152c677e00" />
      </body>
      <title>Nachlese zum Rootkit Vortrag</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.solinske.de/PermaLink,guid,e9ada962-1a39-401b-abf8-72152c677e00.aspx</guid>
      <link>http://blog.solinske.de/2008/11/17/NachleseZumRootkitVortrag.aspx</link>
      <pubDate>Mon, 17 Nov 2008 09:26:12 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Mein Vortrag über die Rootkits scheint auch das Interesse der Presse getroffen zu
haben. Am Samstag den 15.11.2008 wurde der Vortrag mit einem Artikel belohnt. Wenn
man nun den Namen Solinski gegen Solinske austauscht, dann ist Alles richtig. Aber
wir wollen da mal nicht so sein. Mir persönlich hat es riesigen Spaß gemacht und ich
hoffe, dass die Wirkung nicht so schnell verblasst. Einige Zuhörer waren auch nach
der Demo völlig sprachlos und wunderten sich über das Gezeigte.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Hier der Artikel aus dem Emsländer Tagesblatt:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img src="http://blog.solinske.de/content/binary/MEMA-Artikel.JPG" border=0&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=e9ada962-1a39-401b-abf8-72152c677e00" /&gt;</description>
      <comments>http://blog.solinske.de/CommentView,guid,e9ada962-1a39-401b-abf8-72152c677e00.aspx</comments>
      <category>ATE</category>
      <category>Security</category>
      <category>Security4Everyone</category>
      <category>Vista</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Frank Solinske</dc:creator>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Ich musste beim Kunden für ein Projekt den Core Switch um ein weiteres Modul ergänzen.
Da die Module Hot Plug sind, war der Einbau schnell erledigt. Im Vorfeld habe wurde
die Konfig2 (die identisch zu Konfig1 ist) in den sekundären Speicher verschoben.
Damit das gute Stück weiter funktioniert, wenn mit dem Firmware Update etwas daneben
geht. Auch dieser Schritt verlief ohne nennenswerte Zwischenfälle. 
</p>
        <p>
Somit waren alle Voraussetzungen für das Update erfüllt:
</p>
        <ul>
          <li>
Firmware Update gezogen und entpackt</li>
          <li>
Konfig intern und extern gesichert</li>
          <li>
Modul eingebaut</li>
          <li>
Modul ist korrekt erkannt worden</li>
        </ul>
        <p>
Nun kam der Moment indem das neue Firmware File auf den Switch sollte, aber irgendwie
hat der Switch kein Upload per XMODEM akzeptiert. Sehr eigenartig, solle nun auf der
Zielgeraden das Update scheitern?
</p>
        <p>
Zum Glück hat der Switch eine USB Snittstelle die man für solch einen Transfer nutzen
kann. Also Stick umformatiert (FAT16) und das File da drauf kopiert.
</p>
        <p>
Mit folgenden Kommando kann man nun das File auf den Switch kopieren (Connect über
eine Terminal Emulation VT100 8N1)
</p>
        <p>
copy USB &lt;Filename&gt; flash
</p>
        <p>
Danach war das Update eine Kleinigkeit. Der Switch bootet 2x und gleicht die Firmware
Stände ab. Nachdem das geschafft war konnten wir eine Messung mit IPerf durchführen.
Alles ok das Modul und der Switch arbeiten einwandfrei.
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=6d196cee-cd89-4118-b12f-c5c3a295793e" />
      </body>
      <title>Core Switch Update mit kleinen Tuecken</title>
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      <link>http://blog.solinske.de/2008/11/13/CoreSwitchUpdateMitKleinenTuecken.aspx</link>
      <pubDate>Thu, 13 Nov 2008 07:18:43 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Ich musste beim Kunden für ein Projekt den Core Switch um ein weiteres Modul ergänzen.
Da die Module Hot Plug sind, war der Einbau schnell erledigt. Im Vorfeld habe wurde
die Konfig2 (die identisch zu Konfig1 ist) in den sekundären Speicher verschoben.
Damit das gute Stück weiter funktioniert, wenn mit dem Firmware Update etwas daneben
geht. Auch dieser Schritt verlief ohne nennenswerte Zwischenfälle. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Somit waren alle Voraussetzungen für das Update erfüllt:
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
Firmware Update gezogen und entpackt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Konfig intern und extern gesichert&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Modul eingebaut&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Modul ist korrekt erkannt worden&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
Nun kam der Moment indem das neue Firmware File auf den Switch sollte, aber irgendwie
hat der Switch kein Upload per XMODEM akzeptiert. Sehr eigenartig, solle nun auf der
Zielgeraden das Update scheitern?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Zum Glück hat der Switch eine USB Snittstelle die man für solch einen Transfer nutzen
kann. Also Stick umformatiert (FAT16) und das File da drauf kopiert.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Mit folgenden Kommando kann man nun das File auf den Switch kopieren (Connect über
eine Terminal Emulation VT100 8N1)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
copy USB &amp;lt;Filename&amp;gt; flash
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Danach war das Update eine Kleinigkeit. Der Switch bootet 2x und gleicht die Firmware
Stände ab. Nachdem das geschafft war konnten wir eine Messung mit IPerf durchführen.
Alles ok das Modul und der Switch arbeiten einwandfrei.
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=6d196cee-cd89-4118-b12f-c5c3a295793e" /&gt;</description>
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      <category>ATE</category>
      <category>Networking</category>
    </item>
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      <dc:creator>Frank Solinske</dc:creator>
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      <title>Vortrag &amp;uuml;ber Rootkits</title>
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      <link>http://blog.solinske.de/2008/11/11/VortragUumlberRootkits.aspx</link>
      <pubDate>Tue, 11 Nov 2008 16:29:00 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Am 13.11.2008 (kein Freitag ;-) ) bin ich im Emsland bei der it-Emsland und werde
dort einen Vortrag zum &lt;a target="_blank" href="https://pdf.form-solutions.net/servlet/com.burg.pdf.FillServlet?sid=vKa9Tnhp5H92MGA196dnq932MNZM68D&amp;f=t.pdf"&gt;Thema
Rootkits&lt;/a&gt; halten. Wie gewohnt werde ich dabei die Gefahren der lokalen Adminrechte
zeigen, die immer noch auf den System "in the Wild" existieren.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Für viele ein alter Hut, aber man kann einfach nicht oft genug darauf hinweisen, was
wirklich passieren kann. Es werden somit spannende 90 Minuten die das Publikum vor
sich hat. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ich freue mich auf den Vortrag und möchte mich für die Einladung bedanken.
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=6559dd0a-513a-428f-94fa-90acd45b2d59" /&gt;</description>
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      <category>ATE</category>
      <category>Publikationen</category>
      <category>Security</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Frank Solinske</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.solinske.de/CommentView,guid,091fd01a-14e0-4d02-828d-2c0d4e5e7d51.aspx</wfw:comment>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Ich habe bei einem Kunden ein Update des RSA/ACE Servers gemacht. Eigentlich nicht
wirklich schwer oder kompliziert. Die Version 6.0 sollte auf die Version 6.1.2 gebracht
werden.
</p>
        <p>
Was habe ich gemacht:
</p>
        <ul>
          <li>
Alle Files und Patches von der RSA Seite gezogen und entpackt.</li>
          <li>
Sicherung der RSA Datenbanken (Log &amp; Konfig)</li>
          <li>
Sicherung der Userliste</li>
          <li>
Sicherung der Tokenliste</li>
          <li>
Kontrolle der Citrix Umgebung ob der RSA Connect funktioniert</li>
        </ul>
        <p>
Dann habe ich alle Updates und Patches eingespielt und die Server neu gestartet. Nachdem
die abschließende Kontrolle ein funktionierendes System ergab, gingen wir in die Testphase
über. Nun erfolgte genau das was man immer erwartet. Der Login über das Citrix Secure
Gateway funktioniert nicht. Wenn man schon mal dabei ist, dann machen wir es richtig!
Denn nun konnte sich gar kein User mehr anmelden. Langsam spürte ich wie transparente
Flüssigkeit aus mit quillt. Nach kurzer Suche habe ich den Schuldigen schnell analysiert.
</p>
        <p>
Nach dem Update wird der RSA Authentification Manager <strong>NICHT</strong> automatisch
gestartet, wenn man den ACE Server neu startet. Eine kleine Anpassung am Startverhalten
der Dienste in der ACE Konsole schafft hier Abhilfe. Nun ist das Update sauber installiert
und der Kunde ist glücklich. 
</p>
        <p>
Vielleicht hilft das Jemanden, wenn er so ein Update fahren muss.
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=091fd01a-14e0-4d02-828d-2c0d4e5e7d51" />
      </body>
      <title>RSA Update mit kleinen T&amp;uuml;cken</title>
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      <link>http://blog.solinske.de/2008/11/04/RSAUpdateMitKleinenTuumlcken.aspx</link>
      <pubDate>Tue, 04 Nov 2008 10:10:27 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Ich habe bei einem Kunden ein Update des RSA/ACE Servers gemacht. Eigentlich nicht
wirklich schwer oder kompliziert. Die Version 6.0 sollte auf die Version 6.1.2 gebracht
werden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Was habe ich gemacht:
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
Alle Files und Patches von der RSA Seite gezogen und entpackt.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Sicherung der RSA Datenbanken (Log &amp;amp; Konfig)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Sicherung der Userliste&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Sicherung der Tokenliste&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Kontrolle der Citrix Umgebung ob der RSA Connect funktioniert&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
Dann habe ich alle Updates und Patches eingespielt und die Server neu gestartet. Nachdem
die abschließende Kontrolle ein funktionierendes System ergab, gingen wir in die Testphase
über. Nun erfolgte genau das was man immer erwartet. Der Login über das Citrix Secure
Gateway funktioniert nicht. Wenn man schon mal dabei ist, dann machen wir es richtig!
Denn nun konnte sich gar kein User mehr anmelden. Langsam spürte ich wie transparente
Flüssigkeit aus mit quillt. Nach kurzer Suche habe ich den Schuldigen schnell analysiert.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Nach dem Update wird der RSA Authentification Manager &lt;strong&gt;NICHT&lt;/strong&gt; automatisch
gestartet, wenn man den ACE Server neu startet. Eine kleine Anpassung am Startverhalten
der Dienste in der ACE Konsole schafft hier Abhilfe. Nun ist das Update sauber installiert
und der Kunde ist glücklich. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Vielleicht hilft das Jemanden, wenn er so ein Update fahren muss.
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=091fd01a-14e0-4d02-828d-2c0d4e5e7d51" /&gt;</description>
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      <category>ATE</category>
      <category>Security</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Frank Solinske</dc:creator>
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      <slash:comments>2</slash:comments>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Ich bin von der Entwickler Konferenz NRW08 aus Wuppertal zurück. Daniel Fisher und
Stephan Oetzel haben wie immer ganze Arbeit geleistet und ein tolles Event organisiert.
Ich durfte in diesem Jahr 2 Vorträge halten.
</p>
        <p>
          <strong>1. Session: Live Hacking</strong>
        </p>
        <p>
In der Kürze der Zeit habe ich mit schnellen, eindrucksvollen Mitteln gezeigt, wie
schnell man an das allerseits heiß begehrte Adminpasswort kommt. In der virtuellen
Umgebung demonstrierte ich eine Szenario in dem mittels ARP Poisining die nötigen
Infos auf meinem System landen. Zur Info: Alle Systeme hatten einen aktuellen Patchlevel! 
</p>
        <p>
Ich hatte gar nicht damit gerechnet, dass bei einer reinen Developer Konferenz überhaupt
einer dafür Interesse hat. Schwer getäuscht - Full House, so dass einige Leute leider
auf dem Boden sitzen mussten.
</p>
        <p>
Hinterher ergaben sich aus dieser Session viele Interessante Diskussionen rund um
Security. Mit hat es irre Spaß gemacht, mal wieder so eine Session zeigen zu dürfen.
</p>
        <p>
          <strong>2. Session: Datenschutzbeauftragter - Fluch oder Segen?</strong>
        </p>
        <p>
Hier war die Menge des Publikums eher überschaubar. Dennoch war es toll dieses Thema
zu referieren, denn durch die aktuelle Situation steigt mittlerweile die Sensibilität
für dieses Thema. Auch hier hatten wir unseren Spaß und es wurde rege diskutiert.
</p>
        <p>
Zum Abschluss ging es dann in die wuppertaler Innenstadt, um ein gemütliches Bier
zu trinken. An diesem Abend haben wir Wuppertal mit einen neuen Virus infiziert!
</p>
        <p>
Was ist Phase? Diesen Sloagen wird man bestimmt immer wieder dort hören ;-)
</p>
        <p>
Für 2009 wurde der Termin bekannt gegeben und ich habe wieder eine Einladung als Speaker
bekommen. Ich freue mich schon auf die Konferenz. Dank an das ganze Orga Team, dass
man so gut betreut worden ist!
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=22f32d5a-802d-4d10-b339-5e60bf130ca9" />
      </body>
      <title>NRW08  - Wieder ist es vorbei</title>
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      <link>http://blog.solinske.de/2008/09/13/NRW08WiederIstEsVorbei.aspx</link>
      <pubDate>Sat, 13 Sep 2008 12:51:13 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Ich bin von der Entwickler Konferenz NRW08 aus Wuppertal zurück. Daniel Fisher und
Stephan Oetzel haben wie immer ganze Arbeit geleistet und ein tolles Event organisiert.
Ich durfte in diesem Jahr 2 Vorträge halten.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;1. Session: Live Hacking&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
In der Kürze der Zeit habe ich mit schnellen, eindrucksvollen Mitteln gezeigt, wie
schnell man an das allerseits heiß begehrte Adminpasswort kommt. In der virtuellen
Umgebung demonstrierte ich eine Szenario in dem mittels ARP Poisining die nötigen
Infos auf meinem System landen. Zur Info: Alle Systeme hatten einen aktuellen Patchlevel! 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ich hatte gar nicht damit gerechnet, dass bei einer reinen Developer Konferenz überhaupt
einer dafür Interesse hat. Schwer getäuscht - Full House, so dass einige Leute leider
auf dem Boden sitzen mussten.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Hinterher ergaben sich aus dieser Session viele Interessante Diskussionen rund um
Security. Mit hat es irre Spaß gemacht, mal wieder so eine Session zeigen zu dürfen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;2. Session: Datenschutzbeauftragter - Fluch oder Segen?&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Hier war die Menge des Publikums eher überschaubar. Dennoch war es toll dieses Thema
zu referieren, denn durch die aktuelle Situation steigt mittlerweile die Sensibilität
für dieses Thema. Auch hier hatten wir unseren Spaß und es wurde rege diskutiert.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Zum Abschluss ging es dann in die wuppertaler Innenstadt, um ein gemütliches Bier
zu trinken. An diesem Abend haben wir Wuppertal mit einen neuen Virus infiziert!
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Was ist Phase? Diesen Sloagen wird man bestimmt immer wieder dort hören ;-)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Für 2009 wurde der Termin bekannt gegeben und ich habe wieder eine Einladung als Speaker
bekommen. Ich freue mich schon auf die Konferenz. Dank an das ganze Orga Team, dass
man so gut betreut worden ist!
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.solinske.de/aggbug.ashx?id=22f32d5a-802d-4d10-b339-5e60bf130ca9" /&gt;</description>
      <comments>http://blog.solinske.de/CommentView,guid,22f32d5a-802d-4d10-b339-5e60bf130ca9.aspx</comments>
      <category>ATE</category>
      <category>Community</category>
      <category>Security</category>
    </item>
  </channel>
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