So, unser nettes Treffen ist leider schon zu Ende. Am Freitag haben Arne und ich zuerst Lars in Braunschweig abgeholt, um dann gemeinsam nach Eberswalre zu fahren. Dort warteten schon Marc und Jens, damit wir ein paar Bier trinken können und etwas männliches Essen dürfen. Schnell fand Jens noch 3 Kollegen (Anton, Mirco und Patrick), die sich spontan entschlossen den Abend in der Runde zu verbringen. Nachdem die Räumlichkeiten geentert worden sind, wurden die Aufgaben schnell verteilt. Jens besorgte schnell die Herdplatte, Arne fing an die Zwiebeln zu schneiden und Marc öffnete im Akkort die Cidney Bohnen. Ich begann schon Mal damit, das Fleich anzubraten und durch die Vielzahl der helfenden Hände ging es ziemlich flott. Nach und nach füllten sich die Töpfen mit Chillli con Carne. Währenddessen wurde ein wenig Bier ausgeschenkt und die Party kam in Gang. Dann kam der Moment in dem sich Spreu von Weizen trennt. Das Chilli wurde fertig und die Symphonie der Vernichtung wurde gespielt. Jeder durfte sich die Schärfe seines Chillies so einstellen,wie er es gerne mag. Bei der ersten Vorkostung der Mag God Soße konnte sich die Protagonisten ein Bild davon verschaffen, was ich als scharf bezeichne. Anton konnte nach 20 Minuten wieder reden, und er hat die Soße nur mit einem Zahnstocher probiert!!!!!!
OK, sie wollten ja nicht auf mich hören. Lernen durch Schmerzen beschreibt die danach folgenden Szenen am Besten. Anton durchlebte das Wechselbad zwischen Weinen und Atemnot. Jens musste in Ettappen essen, was nicht an der Hitze des Chillies lag. Lars verzog auch Ab udn zu das Gesicht. Arne tastete sich ganz langsam an die Schmerzgrenze heran. Weißbrot und Honig gingen rum, um die schlimmsten Schmerzen zu lindern.
Die Mad Dog Soße setzte neue Maßstäne und Jens merke an, dass er nun kein Chilli mehr kann, wenn es nicht mich Mad Dog verfeinert wurde, denn diese Zutat stellt Alles was er kannte deutlich in den Schatten. Marc unterstützte die Aussage indem ersich den Schweiß von der Stirn wischte. Denn eins steht fest. Man kann noch so cool sein und versuchen es zu belieben. Die innere Qual zeichnet sich in jedem Gesicht ab. Nachdem die gequälten Gaumen langsam wieder in den Normalzustand zurückschwollen wurde es Zeit, dass wir die Pokerchips und -karten auspackten. Gespeilt wurde Texas Holdém in der Währung Sknirf. Dann noich zum abkühlen ein paar Runden Black Jack.
So gegen ca. 4:00 Uhr lagen wir dann im Bett und schliefen den Schlaf der Gerechten. Um 9:30 erwachten wir etwas zerknautscht und wollten Frühstücken. Nein, kein Chilli! Jens brachte etwas Mett mit und Marc besorgte die Brötchen. Dann traten wir die Heinreise an. Natürlich wurde eine Wiederholung fest vereinbart.
Danke an Alle Beteiligten, dass es so ein schönes Treffen wurde. Fazit: Essen lecker, Bier in Mengen und überall nette Leute. Man hat gemerkt, dass Developer und Admin locker zusammen feiern können.