Wenn nach der Migration des Druckservers nicht alle Drucker im AD veröffentlich werden, dann müssen diese mit dem Skript prncfg.vbs aus dem Resource Kit 2003 nachträglich veröffentlicht werden. Der Aufruf des Skripts sieht folgendermaßen aus: cscript prncfg.vbs -s -b \\Server\PrinterName +published Damit das Skript ausgeführt werden kann, muss aus dem Resource Kit die prnadmin.dll registriert werden. Dieses erfolgt mit dem Kommandozeilentool regsvr32 Registrierung: Regsvr32 prnadmin.dll Ansonsten bricht das Skript mit einem Fehler ab. Dieses Phaenomen tritt auf, wenn der Druckserver eine große Menge an Druckern hostet. Bei mir waren es ca. 300 Stueck.
 
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April 19, 2009
@ 11:21 PM

Wieder eine kleine Merkwürdigkeit, die mich doch etwas verwundert. ADMT ist ja ein beliebtes Tool für die Migration, denn dazu ist es ja gedacht. Also wollte ich das Tool seiner Bestimmung nach einsetzen und wir standen vor der Aufgabe ca. 20000 Objekte zu migrieren.

ADMT 3.1 fällt durch das Raster, weil wir keinen Server 2008 zum DC machen wollten und auch nicht dürfen. Die Version 3.0 ist ja auch kein Prima. Best Practise für ADMT ist es ja Los weise mit 100 Objekten zu arbeiten. Ok, machen wir! Um eine saubere Migration zu gewährleisten, werden die Objekte mit SID History migriert, um den Zugriff auf die andere Domäne und die Ressourcen zu ermöglichen. Bei der existierenden Vertrauensstellung wird schnell mit netdom …/quarantine:no die SID Filterung deaktiviert.

Nun kommt aber der Hammer! Um das Verfahren etwas bequemer zu machen, soll ADMT per Skript arbeiten und dazu die generierten Includ-Dateien nutzen. Allerdings kann man diesen gewählten Weg nur nutzen, wenn ADMT direkt auf dem DC installiert wird! Ist ADMT auf irgendeinem anderen System installiert (Admin Workstation), dann werden alle Objekte OHNE SID History migriert. Besser gesagt, man kann dieses Feature nicht auswählen. Wenn man bei dem gleichen System das MMC von ADMT aufruft, dann funktioniert auch die Migration mit SID History. Da es hier um eine Sruktur mit ca. 2500 Globalen Gruppen und ca 1000 OUs geht, ist dieses manuelle Verfahren ausgeschieden.Denn bei der GUI muss man jeder OU einzeln aufrufen.  Also muss ADMT auf einem DC installiert werden, damit die skriptgesteuerte Migration funktionieren kann.

Leider ist mir keine Erklärung eingefallen, warum dieses so ist.


 
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April 8, 2009
@ 10:54 AM

Es ist wie aus dem Bilderbuch. Kaum macht man ein paar kleinere Arbeiten am System schon sind alle Fehler auf diesen Punkt zurückzuführen! Nach einen Schmeaupdate auf die Version 44 (Server 2008) tauchen im Eventlog sporadisch Fehlermeldungen auf.

Event ID: 11 Source: KCC DS_Service_Principal_Name Was bedeuten soll, dass es bei einem Server doppelt registrierte SPNs geben soll. Ok, ich konnte mir zwar nicht vorstellen was mein Schemaupdate mit dem SPN zu tun hat, aber egal: der Consultant ist immer Schuld!

Ich machte mich mit den üblichen Tools auf die Suche, um den Server zu suchen der diesen SPN doppelt hat!

Setspn –L <Server> zeigt nicht wirklich was Ok!

ldifde –f SPN.txt –t 3268 –d “DC=Domain,DC=Suffix” –l ServicePrincipalName –r “(ServicePrincipalName=*)”  -p subtree um alle Server abzufragen, auch nichts?

ADSIEdit und dort alle ServicePricipalName Einträge von Hand kontrolliert… auch ok?

Und nun die Auflösung:

Wenn man einen Server installiert und diesen von einer in die andere Domäne bringt, dann sollte man auch das Computerkonto löschen oder  wenigsten deaktivieren ;-)

Nur gut, dass der Server kundenseitig zur Verfügung gestellt (installiert) wurde ;-)


 
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March 24, 2009
@ 07:11 PM

Bei einer Migration habe ich heute ein Attribut gefunden, bei dem ich mich wirklich ernsthaft frage: Wozu benötigt man dieses Information im Active Directory?

Aber seht einfach mal selbst :-)

 

Ich nehme einen Doppelten :-)


 
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March 17, 2009
@ 08:57 PM

Ich bin bei einer Migration dabei das Testlab einer 4 Domänenstruktur aufzubauen, um die nötigen Schritte zu planen und zu verifizieren. Soweit ganz einfach. Heute gab es dann ein kleines Problem, denn der DNS Dienst wollte nicht so wie ich wollte.

Nachdem alle Metadaten gesäuberten worden sind (NTDSUTIL, ADSIEdit) und die Replikation und Trusts sauber funktionieren, war da immer noch das DNS Problem. Im Eventlog stand ein Fehler 4521 mit unbekannter Source.

Die Namensauflösung funktioniert sauber und die User werden sauber authentifiziert. GC ist auch sauber. Der Befehl:

DNSCMD /config /bootmethod

brachte nur eine kleine Verbesserung. Des Rätzels Lösung war, dass das System auf Biegen und Brechen nach der .-Zone (Root) sucht. Erst nachdem ich eine AD integrierte DNS Root Zone erstellt habe hörten die Fehler im Eventlog auf. Nun werde ich morgen die Root Zone aus dem AD entfernen (Primary Stand Alone) und dann löschen. Danach sollte der Fehler Geschichte sein.

Ich werde weiter Berichten.


 
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March 9, 2009
@ 09:19 PM

Das neue ice banner ist da:

ice2009

und natürlich auch der bekannte MSN Avatar:

 ice2009

Sehen wie immer klasse aus!!!!


 
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March 3, 2009
@ 08:20 AM

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. Am 22.08.2009 öffnet die ice bereits zum 5. Mal in Lingen (Wo sonst?) ihre Pforten. Ich habe gestern von Nicki erfahren, dass ich dieses Jahr wieder als Speaker bei der ice-lingen 2009 dabei sein werde. Für mich eine große Freude, denn damit knüpfe ich nahtlos an die letzten Jahre an und ich durfte bei jeder ice als Referent dabei sein! Immerhin 5x in Folge. Danke Nicki!!!

Wie im letzten Jahr werde ich mich im Business Track wiederfinden und dort eine Session zum Thema strukturiertes Datenmanagement halten. Hier wende ich mich eher an die Entscheider der IT als an die Techniker. Aber keine Sorge, der Vortrag ist für alle gedacht auch wenn es in diesem Jahr mal mehr in Richtung ITIL und SLA geht.

So stay tuned and see you @ ice-Lingen.


 
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Warum schwer, wenn es auch Einfach geht ?

Jeder kennt das Problem, wenn es darum geht, die Eventlogs der Server zu überwachen oder zu überprüfen. Sicher kann man so etwas auch mit automatischen Tools wie SMS 2003 oder MOM 2005 erledigen, es geht aber auch deutlich günstiger !

Microsoft hat ein kostenfreies Tool dafür, mit dem man alle Server (auch DC´s) abfragen kann. Es heisst Event Comp

Downloadlink: http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?displaylang=en&familyid=7af2e69c-91f3-4e63-8629-b999adde0b9e

Um das Tool benutzen zu können muss man Administratorenrechte besitzen. Oder das Recht zum Auslesen der Eventlogs muss delegiert worden sein. Es werden Windows Windows 2000, Windows XP und Server 2003 unterstützt. Event Comp bietet eine einfache und gut strukturierte GUI:

 

Im Feld Domain, wird die lokale Domäne automatisch angezeigt. Will man andere Domänen erfassen, dann kann man die erkannte Domäne einfach überschreiben.

Hinzufügen der zu scannenden Server: Mit einem Rechtsklick öffnet sich das Auswahlmenü:

 

Add a Single Server : Manuelles hinzufügen von Workstations oder Servern

Add DCs in Domain : Automatisches hinzufügen aller Domain Controller

Add DCs in a Site : Automatisches hinzufügen aller Domain Controller des Standortes

Add all GCs : Automatisches hinzufügen aller Domain Controller die GC sind

All Server from Browse : manuelles hinzufügen aller Server die per Netbios gefunden werden

Add Servers from File: auslesen einer Textdatei mit allen Servernamen

Add Comp from Dom : Automatisches hinzufügen aller PC´s und Memberservern

Nach der Auswahl werden die entsprechenden Server angezeigt. Man kann mehrere Server gleichzeitig durchsuchen lassen.

 

Man kann einzelne oder mehrere Logdateien gleichzeitig durchsuchen.

 

Bei der Auswahl der Ereignisse sind auch ein Mehrfachauswahl möglich.

 

Im Feld Evend IDs, kann man gezielt nach einer ID suchen, oder mehrere durch Kommata getrennte IDs suchen. Will man einen Bereich (600 – 700) durchsuchen, dann trägt man diese in die beiden hinteren Felder ein.

 

Im Bereich Sources kann man die Ursprungsquelle definieren. Standardeinstellung ist: All Sources. Durch das Dropdown Feld kann man die Quelle dediziert einschränken.

 

Im Menüpunkt: Searches – Built in Searches sind die wichtigsten Events vorkonfiguriert.

Das Gui wird entsprechend angepasst.

Mit Search wird die Analyse gestartet und das Ergebnis wird in dem Output Directory als EventCompMT.txt Datei gespeichert. Je nach Menge der Server und Größe der Logdateien kann die Analyse einige Minuten dauern.

 

Mit dem Event Comp Tool bekommt man ein mächtiges Hilfsmittel an die Hand, dass einem die tägliche Arbeit sehr erleichtert.


 
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January 29, 2009
@ 10:34 PM

Bei einem Kunden hatte ich das Phänomen, dass im Auftragsprotokoll des “aktiven” Jobs unter Serverstatus Server angehalten steht. Ein Blick in die Gerätekonfiguration zeigt aber deutlich, dass der Server nicht angehalten worden ist.

Das einzige was bleibt ist den Job abzubrechen, damit folgende Aufträge nicht in der Warteschlange landen. Aber auch die folgenden Aufträge starten mit dem gleichen Status: Server angehalten.

Auch wenn man entweder die Backup Exec Dienste komplett oder den ganzen Server neu startet, es ändert absolut nichts an diesem Zustand.

Das einzige was hilft ist, wenn man in den Eigenschaften des Sicherungsservers den Haken bei Angehalten setzt. Nun erscheint auch das gelbe Symbol an dem Server, das signalisiert, dass dieser Server in einem angehaltenen Zustand ist.

Setzt man den Server wiederaktiv, dann kann man wie gewohnt die Sicherungsjobs laufen lassen und alles ist schön.

Für mich ein Bug, mal sehen wie Symantec darauf reagiert.


 
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Ich habe wieder ein nettes Gimmick bei Windows 7 gefunden. Hierbei geht es um den Internet Explorer und die Anzeige des Donwloads.

Sicher nicht die Welt, weil es wird ja ein extra Fenster für den Download geöffnet, der über Geschwindigkeit, Fortschritt und geschätzte Dauer informiert. Will man sich das die ganze Zeit angucken? Ich nicht!

Also minimiere ich immer die Fenster und arbeite an anderen Sachen weiter. Nun die eigentliche Neuerung. Im Taskbarsysmbol des IE8 wird der Fortschritt durch einen Laufbalken angezeigt :-)

Das finde ich mal eine gute Erweiterung, denn so kann ich immer auf einen Blick sehen, wann man Download fertig ist, ohne dass ich zwischen den Fenstern hin und her wechsele.

Und so sieht das dann aus:


 
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January 17, 2009
@ 08:00 AM

Nun will ich auch mal was zu Windows 7 schreiben. Dabei muss ich mich über die Funktion etwas wundern und mich fragen, war das wirklich eine Anforderung der Anwender?

Baut man eine RDP Verbindung zwischen 2 Windows7 Rechnern auf, dann wird nun auch Aero übertragen!

Sieht toll aus, aber wozu? Ich werde das nochmal zum Thema Performanceverlust testen, denn das ist für mich ein sinnloses Feature.


 
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Wieder einmal hat sich gezeigt, dass es weiterhin unglaubliche Phänomene gibt, wenn man SAMBA Server mit Server 2008 verbinden möchte (oder muss.)

Bei einem Kundenprojekt habe ich die Migration von einer Windows 2000 Domäne zu Server 2008 Domäne durchgeführt. Alles verlief völlig Problemlos. bis die Migration der Fileserver in den neuen DFS Stamm (AD integriert) durchgeführt werden sollte. Die alten Fileserver wurden über Snapboxen von Overland Storage (ehemals Adaptec) betrieben. Die Zugriffe wurden per samba.conf definiert. Im Webinterface gab es auch die Möglichkeit ein Domain Joining in Active Directory durchzuführen (laut Handbuch Kerberos V5). Somit sollte der Umzug problemlos klappen, denn in der 2000er Domäne wurden alle Gruppen korrekt erkannt. Da die alten DC noch ein wenig mitlaufen sollten, war kein Problem zu erkennen, denn auch der Hersteller sagte, dass es KerberosV5 ist und funktionieren sollte. Nach ein paar Tagen fingen dann die Probleme an. Zuerst waren es vereinzelt Dateíen auf die User nicht mehr zugreifen konnte, dann war das Schreiben nicht mehr möglich. Somit wurde die Situation im Minutentakt immer "unschöner" und die Frustration stieg weiter an.

Nach eingehender Analyse folgender Konfiguration wurde schnell klar, wo der Hase im Pfeffer liegt.

samba.conf.

kerb5.conf

resolver,conf

smb.conf

SMB Signing funktioniert nicht wirklich und was da an Kerberos Infos (ads_kinit) kommt ist auch nicht sauber.

Also Klist und Kdestroy, um zu gucken ob das eine Abhilfe schafft. Ja, aber nur temporär. als nächsten Schritt habe ich die Kerberos Einstellungen soweit aufgeweicht, dass es ohne Probleme hätten klappen sollen, aber ohne wirkliche Besserung schlug der Versuch auch fehlt.

Mit diesen Infos sind wir an den Hersteller ran und dann kam auf einmal die Aussage, dass selbst mit dem nächsten Update Server 2008 nicht unterstützt wird. Ob überhaupt, stelle ich hier mal ganz deutlich in Frage.

Also wurde alle Daten schnell mit dem lokalen Konto Root mit dem Other Flag versehen und dann per Robocopy Skript (/copyall Schalter) auf einen DFS Server kopiert. Hier habe ich mit icacls.exe die Berechtigungen wieder korrigiert und die Replikation konnte beginnen. Natürlich mussten noch Loginscripte angepasst werden und die Pfade für die Verbindlichen Profile ebenfalls.  Der Kunde war total begeistert, dass man die Daten doch noch retten konnte und er man nächsten Tag wieder voll funktionstüchtig war.

Danke Overland für eine schlaflose Nacht!


 
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Wenn man den Systemstate mit Windows Boardmitteln sichern will, dann konnte man bis zur Version Server 2003 einfach das interne Backup Tool NTBACKUP dazu nutzen indem man den Haken bei Systemstate setzt.

Bei Server 2008 ist das Tool NTBACKUP nicht mehr Bestandteil des Systems. Nun muss man die zuerst über den Server Manager - Features die Windows Server Sicherungsfeatures installieren. Wichtig ist dabei, dass man die Befehlszeilentools und die Powershell zusätzlich mit installiert. Die Powershell wird automatisch ausgewählt, wenn man die Befehlszeilentools zur Installation auswählt.

Möchte man nur den Systemstate sichern ist man mit der grafischen Oberfläche schnell am Ende und stellt fest, dass die Funktion nicht anwählbar ist, besser gesagt: Sie existiert gar nicht!

Dazu benötigt man die Befehlszeilentools. Wozu sonst auch die Installation :-)

Über die CMD, die mit administartiven Rechten (oder zumindest Mitglied in der Gruppe Sicherungsoperatoren) ausgeführt werden muss gibt man folgenden Befehl ein:

wbadmin start SystemStateBackup -backuptarget:ZIEL:

Ziel: beschreibt den Ort an den die Sicherung geschrieben wird. Es kann sogar auf die Partition C: erfolgen.

Beispiel: 

wbadmin start SystemStateBackup -backuptarget:c: (Doppelpunkte beachten)

Allerdings ist die Sicherung gegenüber der Sicherung mit NTBACKUP komplett überarbeitet worden. Neben dem Systemstate wird auch eine *.vhd Datei erzeugt, die das Systemverzeichnis und "wichtige" Dateien aus dem Programmverzeichnis sichert. Somit kann die Sicherung auch schnell mal 80% der Gesamtgröße der C: Partition betragen. Das sollte man bei der Planung berücksichtigen. Über den Taskplaner kann man den Systemstate sichern lassen, wenn man die Kommandos in einer Batch Datei hinterlegt.


 
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Wieder wurde ich für ein weiteres Jahr zum MVP Enterprise Security ernannt. Somit zeigt sich mir wieder, dass die Arbeit in den Communities und meine Vorträge die Mühe wert waren.

Natürlich heißt es nun auch, weiter machen und die Schlagzahl erhöhen. Zur Zeit arbeite ich einige neue Session und Demos aus, die dann nach Fertigstellung entsprechend verbreitet werden. Aber es geht, wie immer, um Security und neue Methoden der Angriffe auf Systeme.

Danke auch an die ganzen Leute die mein Blog besuchen und Fragen in den Communities stellen.


 
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In diesem Artikel geht es darum, dass man Verbindungen zu einem Terminalserver „out of the Box“ absichert. Die benötigten Komponenten sind bei einem Server 2003 dabei. Grundlegend benötigt man nur 2 Komponenten.

  1. Einen Terminal Server im Anwendungsmodus
  2. Eine Zertifizierungsstelle

!!! ACHTUNG – Wenn man nur eine CA im Netz installiert, muss man diese besonders Schützen. Dadurch hat man keine PKI implementiert !!!

Die hier beschriebene Vorgehensweise bezieht sich auf einen Server 2003 Ent. SP1

Die SSL Funktionalität kann nur genutzt werden, wenn der Server mit dem Service Pack 1 aktualisiert worden ist. Auf den Clients muss dann die neuste Version des Remote Desktop Clients installiert werden ! Der Terminalserver ist standardmäßig nicht mitinstalliert. Um diesen Nutzen zu können benötigt man einen Terminal-Lizenzserver der die CAL´s verwaltet.

Einrichten des Terminalservers:

Mit dem Serverkonfigurations-Assistenten kann man die benötigte Komponenten hinzufügen.

 

Nachdem die Terminalserver Funktion ausgewählt wurde, läuft die Installation automatisch ab. Für die SSL Verbindung benötigt man nun noch eine Zertifizierungsstelle. Auch diese muss manuell Nachinstalliert werden.

Installation der Zertifizierungsstelle:

Während einer Standardinstallation werden die Zertifizierungsdienste nicht mitinstalliert.

Über Start – Einstellungen – Systemsteuerung – Software – Windows Komponenten hinzufügen kann man die CA nachinstallieren.

 

Wenn man die Zertifikatdienste installiert, dann kann der Name des Server nicht mehr geändert werden ! Es wird dazu ein Fenster eingeblendet, das man mit OK bestätigen muss, damit die Installation fortgesetzt werden kann.

 

Nun muss man entscheiden, welchen Typ von CA man einsetzen möchte. Da es sich bei meinem Server um einen DC handelt, wähle ich eine Stammzertifizierungsstelle des Unternehmens. Dadurch ist die Zertifikatdatenbank in das AD integriert.

 

Nun erfolgt die Auswahl des Kryptographianbieters für das Schlüsselpaar (öffentlich / privat)

Die Standardeinstellung ist ausreichend und kann so übernommen werden.

 

Im nächsten Schritt muss ein allgemeingültiger Name für die CA definiert werden.

 

Während der Installation kann man den Speicherort für die Datenbank angegeben werden, oder der Standardpfad wird übernommen.

 

Wenn die benötigten Installationsdateien übertragen worden sind, ist die Installation der CA abgeschlossen.

 

Um zu kontrollieren, ob die CA korrekt arbeitet kann man versuchen, über den Browser eine Verbindung herzustellen. Dazu gibt man folgende URL ein: http://server01/certsrv. Wenn alles korrekt konfiguriert wurde zeigt sich folgendes Bild.

 

Für die SSL Verbindung muss für den Server ein Webserver Zertifikat angefordert und installiert werden. Um das Zertifikat anzufordern, wählt man unter Benutzerzertifikat – erweiterte Zertifikatanforderung. Im Abschnitt Zertifikatvorlage wählt man den Punkt Webserver.

 

Die Informationen zur Person ***müssen*** korrekt Ausgefüllt werden, damit das Zertifikat ausgestellt werden kann !

 

Wenn die Angaben akzeptiert worden sind, und die Anforderung vom Server verarbeitet wurde, dann kann man sofort das neue Zertifikat installieren.

 

Zur Installation einfach den angebotenen Link anklicken und die Warnmeldung mit Ja bestätigen.

 

Die Webseite der Zertifizierungsstelle sollte danach eine Erfolgreiche Installation melden.

 

Das neue Zertifikat befindet sich im Zertifikatsspeichers des Servers. Mit der MMC und dem Snap-in  Zertifikate (aktueller Benutzer) kann man dieses kontrollieren.

 

Nun kann man die Konfiguration des Terminal Servers entsprechend anpassen.

Die Konfiguration wird über das Tool Terminaldienstkonfiguration erledigt. Das tool befindet sich unter:

Start – Programme – Verwaltung – Terminaldienstkonfiguration – Verbindungen – RDP-Tcp

Mit einem Rechtsklick werden die Eigenschaften aufgerufen.

 

Mit Bearbeiten, die Schaltfläche für Zertifikate, kann man das Zertifikat auswählen und bestätigen. Der korrekte DNS Name muss im Feld Zertifikat angezeigt werden, damit das Zertifikat nutzbar ist !

 

Mit diesem Zertifikat, kann man nun die Sicherheitsstufe auf SSL umstellen. Im Dropdownfeld Sicherheitsstufe, sollte man nun den Punkt SSL auswählen können.

 

Nach der Bestätigung mit OK sind nur noch SSL Verbindungen zu dem Terminal Server möglich. Somit ist die gesamte Kommunikation zwischen Client und Server verschlüsselt.

Um den TS-Client mit SSL nutzen zu können muss die neuste Version des RDP Clients installiert werden. Der Client befindet sich auf dem Server unter:

%systemroot%\windows\system32\clients\tsclient\win32\

Wenn bei dem Client nicht das korrekte Zertifikat installiert worden ist, bekommt man eine Fehlermeldung, wenn man versucht eine Verbindung aufzubauen.

 

An dem RDP Client muss man noch die Authentifizierung aktiveren, damit das Zertifikat installiert wird. In den Eigenschaften des RDP Clients auf der Registerkarte Sicherheit wählt man die Einstellung Authentifizierung erforderlich.

 

Durch die Installation des Zertifikats und Einrichtung der Authentifizierung ist es nun möglich eine verschlüsselte Verbindung zum Server aufzubauen ! SSL wird durch das gelbe, geschlossene Schloss in der Titelzeile der Verbindung angezeigt.

 

Durch diese einfache Konfiguration können nun auch gesicherte RDP Verbindungen durch das Internet geschaltet werden. Wenn diese Lösung in größeren Umgebungen eingesetzt werden soll, dann ist der Einsatz eine PKI unabdinglich ! Des weiteren müssen die Zertifizierungsstellen gesondert gesichert werden (Offline/Online Verfahren).

Namensgebung:

TS                   = Terminal Server

MS                  = Microsoft

SSL                 = Secure Socket Layer

CA                  = Certification Authority

DC                  = Domain Controller

AD                  = Active Directory

URL                = Unique Request Locator

PKI                 = Public Key Infrastructure

CAL                = Client Access License


 
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November 20, 2008
@ 05:09 PM

Nachdem mich einige Mails zu dem Post über das RSA Update erreicht haben, gibt es hier noch eine ergänzende Information.

Welches Tool wurde zum Sichern der Datenbank genutzt?

SDDump.exe (Bestandteil seit Version 5.x)

Wo Finde ich das Tool?

Im Programmverzeichnis vom ACE Server. Einfach über eine Konsole mit administrativen Rechten ausführen.

 

Sollte es weitere Fragen geben, dann werde ich diese hier veröffentlichen.


 
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November 17, 2008
@ 10:26 AM

Mein Vortrag über die Rootkits scheint auch das Interesse der Presse getroffen zu haben. Am Samstag den 15.11.2008 wurde der Vortrag mit einem Artikel belohnt. Wenn man nun den Namen Solinski gegen Solinske austauscht, dann ist Alles richtig. Aber wir wollen da mal nicht so sein. Mir persönlich hat es riesigen Spaß gemacht und ich hoffe, dass die Wirkung nicht so schnell verblasst. Einige Zuhörer waren auch nach der Demo völlig sprachlos und wunderten sich über das Gezeigte.

Hier der Artikel aus dem Emsländer Tagesblatt:


 
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Ich musste beim Kunden für ein Projekt den Core Switch um ein weiteres Modul ergänzen. Da die Module Hot Plug sind, war der Einbau schnell erledigt. Im Vorfeld habe wurde die Konfig2 (die identisch zu Konfig1 ist) in den sekundären Speicher verschoben. Damit das gute Stück weiter funktioniert, wenn mit dem Firmware Update etwas daneben geht. Auch dieser Schritt verlief ohne nennenswerte Zwischenfälle.

Somit waren alle Voraussetzungen für das Update erfüllt:

  • Firmware Update gezogen und entpackt
  • Konfig intern und extern gesichert
  • Modul eingebaut
  • Modul ist korrekt erkannt worden

Nun kam der Moment indem das neue Firmware File auf den Switch sollte, aber irgendwie hat der Switch kein Upload per XMODEM akzeptiert. Sehr eigenartig, solle nun auf der Zielgeraden das Update scheitern?

Zum Glück hat der Switch eine USB Snittstelle die man für solch einen Transfer nutzen kann. Also Stick umformatiert (FAT16) und das File da drauf kopiert.

Mit folgenden Kommando kann man nun das File auf den Switch kopieren (Connect über eine Terminal Emulation VT100 8N1)

copy USB <Filename> flash

Danach war das Update eine Kleinigkeit. Der Switch bootet 2x und gleicht die Firmware Stände ab. Nachdem das geschafft war konnten wir eine Messung mit IPerf durchführen. Alles ok das Modul und der Switch arbeiten einwandfrei.


 
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November 11, 2008
@ 05:29 PM

Am 13.11.2008 (kein Freitag ;-) ) bin ich im Emsland bei der it-Emsland und werde dort einen Vortrag zum Thema Rootkits halten. Wie gewohnt werde ich dabei die Gefahren der lokalen Adminrechte zeigen, die immer noch auf den System "in the Wild" existieren.

Für viele ein alter Hut, aber man kann einfach nicht oft genug darauf hinweisen, was wirklich passieren kann. Es werden somit spannende 90 Minuten die das Publikum vor sich hat.

Ich freue mich auf den Vortrag und möchte mich für die Einladung bedanken.


 
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November 4, 2008
@ 11:10 AM

Ich habe bei einem Kunden ein Update des RSA/ACE Servers gemacht. Eigentlich nicht wirklich schwer oder kompliziert. Die Version 6.0 sollte auf die Version 6.1.2 gebracht werden.

Was habe ich gemacht:

  • Alle Files und Patches von der RSA Seite gezogen und entpackt.
  • Sicherung der RSA Datenbanken (Log & Konfig)
  • Sicherung der Userliste
  • Sicherung der Tokenliste
  • Kontrolle der Citrix Umgebung ob der RSA Connect funktioniert

Dann habe ich alle Updates und Patches eingespielt und die Server neu gestartet. Nachdem die abschließende Kontrolle ein funktionierendes System ergab, gingen wir in die Testphase über. Nun erfolgte genau das was man immer erwartet. Der Login über das Citrix Secure Gateway funktioniert nicht. Wenn man schon mal dabei ist, dann machen wir es richtig! Denn nun konnte sich gar kein User mehr anmelden. Langsam spürte ich wie transparente Flüssigkeit aus mit quillt. Nach kurzer Suche habe ich den Schuldigen schnell analysiert.

Nach dem Update wird der RSA Authentification Manager NICHT automatisch gestartet, wenn man den ACE Server neu startet. Eine kleine Anpassung am Startverhalten der Dienste in der ACE Konsole schafft hier Abhilfe. Nun ist das Update sauber installiert und der Kunde ist glücklich.

Vielleicht hilft das Jemanden, wenn er so ein Update fahren muss.


 
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September 13, 2008
@ 02:51 PM

Ich bin von der Entwickler Konferenz NRW08 aus Wuppertal zurück. Daniel Fisher und Stephan Oetzel haben wie immer ganze Arbeit geleistet und ein tolles Event organisiert. Ich durfte in diesem Jahr 2 Vorträge halten.

1. Session: Live Hacking

In der Kürze der Zeit habe ich mit schnellen, eindrucksvollen Mitteln gezeigt, wie schnell man an das allerseits heiß begehrte Adminpasswort kommt. In der virtuellen Umgebung demonstrierte ich eine Szenario in dem mittels ARP Poisining die nötigen Infos auf meinem System landen. Zur Info: Alle Systeme hatten einen aktuellen Patchlevel!

Ich hatte gar nicht damit gerechnet, dass bei einer reinen Developer Konferenz überhaupt einer dafür Interesse hat. Schwer getäuscht - Full House, so dass einige Leute leider auf dem Boden sitzen mussten.

Hinterher ergaben sich aus dieser Session viele Interessante Diskussionen rund um Security. Mit hat es irre Spaß gemacht, mal wieder so eine Session zeigen zu dürfen.

2. Session: Datenschutzbeauftragter - Fluch oder Segen?

Hier war die Menge des Publikums eher überschaubar. Dennoch war es toll dieses Thema zu referieren, denn durch die aktuelle Situation steigt mittlerweile die Sensibilität für dieses Thema. Auch hier hatten wir unseren Spaß und es wurde rege diskutiert.

Zum Abschluss ging es dann in die wuppertaler Innenstadt, um ein gemütliches Bier zu trinken. An diesem Abend haben wir Wuppertal mit einen neuen Virus infiziert!

Was ist Phase? Diesen Sloagen wird man bestimmt immer wieder dort hören ;-)

Für 2009 wurde der Termin bekannt gegeben und ich habe wieder eine Einladung als Speaker bekommen. Ich freue mich schon auf die Konferenz. Dank an das ganze Orga Team, dass man so gut betreut worden ist!


 
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September 6, 2008
@ 02:18 PM

Nun hat es mich auch erwischt. Der MVP Renamer ist angekommen. Aus dem MVP Windows Server Security wird der MVP Enterprise Security. Wann die Umstellung erfolgt ist, weiß ich leider auch nicht. Diese Info ist an mir spurlos vorbei gegangen.


 
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August 31, 2008
@ 09:07 PM

Ich bin von der ice:2008 wieder zurück und wollte ein wenig darüber berichten. Ich bin wie immer begeistert, dass die ganze Veranstaltung so gelaufen ist. Aber warum wundert man sich darüber, denn das Orga Team kennt sich lange genug und arbeitet perfekt zusammen. Ein riesiger Dank an das ganze Team, dass man so betreut wird und sich immer wohl fühlt. Ich hatte in diesem Jahr einen Track zum Thema Datenschutzbeauftragter gehalten und war mir nicht sicher, ob überhaupt ein Zuhörer kommt. Dann wurden es doch so ca. 40-50 Personen und der Vortrag ging in gewohnt lockerer Manier über die Bühne. Worüber ich mich besonders gefreut habe ist, dass später einige Zuhörer zu mir kamen und sich für den "super Vortrag" bedankt haben.

Ich muss mich bei meinem Publikum bedanken, denn ohne die Zuhörer ist der schönste Vortrag nutzlos!

Der Tag ging mit der legendären Bits & Bratwurst Party zu Ende und endlich war genug Zeit die vielen Leute zu treffen, die den ganzen Tag beschäftigt waren. Nicki hat sich mit dem Wettergott so gut verständigt, dass das herrliche Wetter bis tief in die Nacht anhielt.

Ich freue mich schon auf die ice:2009!

ice_2008_Datenschutz_final.pdf (1,49 MB)

Hier ist der Vortrag als Offline Version.   


 
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August 2, 2008
@ 09:12 PM

Was passiert wenn Männer alleine am Wochenende Zeit haben?

Richtig: Grillen, Auto fahren, Zigarren paffen und sinnfreie Diskussionen führen ;-)

So geschehen als ich mit Marc ein "kleines" Stück Fleisch nach grilltechnischer Veredelung verzehrt hatte. Es wurde die Flache Chilli Schnaps geöffnet und verkostet. Hinterher gab es eine feine Zigarre (Sumatra Tabak) und es wurde gesurft. WLAN macht es möglich :-)

Vorher, ohne Einfluss berauschender alkoholischer Getränke, haben wir Marcs neuem Töff Töff ein wenig Auslauf gegönnt. Das Grinsen musste man hinterher mit einem Vorschlaghammer chirurgisch entfernen. Seht selbst... Sonne, PS, ein Grill und ein paar Zigarren. "Allways look on the bright Side of Life"

Alle Angaben ohne Gewähr...


 
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Immer wieder erreicht mich die Frage, wie man den Account des Administrators unter Vista Home Premium oder Vista Home Basic Version sichtbar macht.

Wenn man direkt die lusrmgr.msc aufruft bekommt man nur angezeigt, dass diese Konsole unter dieser Betriebssystem version nicht unterstützt wird. Dennoch ist man nicht auf verlorener Position.

Über die Kommandozeile (CMD) kann man den Administrator aktiveren.

Dazu gibt man folgenden Befehl ein:

net user Administrator /active

Um den Administrator wieder zu deaktivieren (oder andere Acounts) nutzt man:

net user Administrator /active:no

 

Und das war es dann auch schon. Bei der nächsten Anmeldung steht der Administrator zur Verfügung.


 
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Heute habe ich etwas unter Office 2007 entdeckt, was für mich neu war. Ich hatte von diesem Feature gehört es bislang aber nicht gefunden.

Man kann die Ribbonbar links und rechts durchs Bild scrollen. Ich habe nahezu jede Mausfunktion probiert, nur leider ohne Erfolg. Bis heute!

Wenn man mit dem Mauszeiger irgendwo auf der Ribbonbar ist und das Scrollrad nutzt bewegt sich die Bar durch das Bild. Ja, manche brauchen immer etwas länger, um gewisse Features zu finden.


 
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May 16, 2008
@ 09:08 AM

Ein freundliches Hallo an Alle ice´ler.

heute habe ich mal wieder \\ice:2008 Neuigkeiten. Wer was auf die Augen haben will, der sollte umbedinngt die neu gestalltete Seite der ice besuchen. Nicki und Christian haben wie immer ganze Arbeit geleistet und mit dem Design die ice:2008 in das richtige Outfit gesteckt.

Als besoderes Highlight gibt es in diesem Jahr den Bereich \\ice:studies. Auch hier geht es um Wissenaustausch und Networking. Mehr wird (noch) nicht verraten, diese Ehre gebührt Nicki.

Ich freue mich wie immer auf die ice und hoffe, dass ich viele bekannte gesichter treffe und eine menge neuer leute kennen lerne.

Gruß

Frank


 
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Jeder kennt den Fingerprint Reader von seinem Notebook, wenn es ein relativ aktuelles Modell ist. Nicki hatte dazu einen Artikel geschriben, wie man den Microsoft Fingerprint Reader auch unter Vista nutzen kann. Aber! Microsoft selber schätzt diesen besagten Reader als potentiell unsicher ein, weil ja eine Datenbank mit den relevante nDaten auf dem System gelagert werden muss, gegen die der Fingerabdruck verglichen wird. Ok das sehen ich ein, allerdings wurde duch die Bitlockertechnologie dieses Argument sdeutlich entkräftet und ich gehe so weit, dass man den Fingerprintreader nun auf für die Authentifizierung an Domänen nutzen kann. Als voraussetzung dazu, sollte man natürlich Bitlocker im Einsatz haben. Das wiederum setzt Vista Ulitmate oder Vista Enterprise auf der Clientseite voraus und ab Server 2008 könnte man es nun auc hzur lokane Anmeldung am Server nutzen.

Nun müssen die Scanner nur noch besser werden, damit Tricks wie das kopieren eines Fingerabdrucks oder das Nachformen mit Holzleim nutzlos werden. Dennoch bin ich fest der Überzeugung, dass biometrische Systeme nun schneller zur Authentifizierung gentzt werden können.


 
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April 22, 2008
@ 07:04 PM

Die Videos der Vorträge vom Server Launch sind online. In der Microsoft Online Videothek sind alle Vorträge vom Server Launch und der Sharepoint Konferenz zum Download und zur Onlinebetrachtung bereit. Meinen Vortrag habe ich dort auch gefunden.im

Mein Thema:

Bitlocker mit Server 2008 in Enterprise Umgebungen. Download: Bitlocker Live Demo


 
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April 22, 2008
@ 03:09 PM

Wenn man seine XBOX360 als Media Center nutzen möchte, dann muss man die Verbindungssoftware Media Connect 2.0 installieren. Gesagt - getan. Erfolg = geht nicht :-(

Selbst die Installation sieht komisch aus, denn  das Icon ist wird nicht korrekt dagestellt und der Connector funktioniert nicht. Das Problem ist hier der Media Player 11. Dieser richtet bei der Installation eine Media Freigabe ein, die den Media Connector 2 behindert. Nun kann man entweder den Media Player 11 wieder deinstallieren, danach funktioniert der Media Connect aber auch nicht. Man muss den Media Connect aus der Registry löschen und neu instalieren. Oder man nutzt die modernere Schnittstelle des Media Player 11. So habe ich es dann auch gemacht. Schon kann man beim spielen, die eigene Musik hören.    


 
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Apple hat angekündigt, dass mit dem Update auf die Version 2.0 des Betriebssystems das iPone "Enterprise-ready" ist. Bleibt de Frage, ob aus Sicht der Administratoren solche Geräte eingesetzt werden sollten. Hier zuerst die wichtigsten Neuerungen die im Update enthalten sind:

  • Push-Mail
  • WLAN mit WPA2
  • Port Security 802.1x
  • Fernzugriff zum Löschen
  • Sicherheitsrichtlinien
  • IPSec VPN Client

VPN wird auf Basis des Cisco Clients realisiert weren, somit werden automatisch Probleme mit der Kompatibilität erzeugt, die sich bestimmt erst im Detail zeigen weren. Gegen WLAN WPA2 ist (noch) nicht zu sagen, aber auch hier ist die Gefahr das Gerät selber. Wenn es bei einer 4 stelligen Zugangskontrolle zum Gerät bleibt, dann ist das kein Schutz. Die neuste Generation des iPhone hat 16 GB Kapazität und damit lassen sich eine Menge Daten aus dem Firmennetz abziehen!

Auch ist der SIM Lock Schutz schon lange geknackt, egal ob per Hardware oder per Software. Im Internet findet man heute schon Tools, die für die Verison 2.0 als Proof of Concept bereitstehen. ZU prüfen ist auch noch, ob die versprochene Datenverschlüsselung einzug gehalten hat.

Aus meiner persönlichen Sicht, würde ich zur Zeit ein "no Go" als Empfehlung aussprechen, wenn ich zum Thema iPhone in Enterprise Umgebungen gefragt werden würde. Nach wie vor ist das Teil ein Prestigeobjekt und hat den exotischen Reiz.

Kommentare und Kritik sind gerne willkommen.


 
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Der gläserne User ist ein wenig milchiger geworden! Zum Thema Vorratsdatenspeicherung habe ich mich bereits geäußert. Als Mensch der die persönlichen Rechte schätzt und schützt hat nun das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe genau hier eingehakt und das Gesetzt massiv eingeschränkt. Nach wie vor ist es (leider) noch rechtens, dass ein Unternehmen diese Daten speichert. Jedoch dürfen diese Daten nur noch und ausschließlich für besonders schwere Straftaten genutzt werden. Dazu gehören Mord, Raub und Kinderpornografie, aber auch Geldwäsche, Korruption, Steuerhinterziehung und Betrugsdelikte.

Auch wenn diese einstweilige Verfügung nur vorläufig ergangen ist, hat sie deutliche Signalwirkung! Ich kann mir vorstellen, dass es nicht lange dauert, bis die Verfügung endgültig ist. Immerhin hat jeder Mensch das Recht zur informellen Selbstbestimmung und das lt. Grundgesetz!!!!


 
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Ich poste hier eine persönliche  Aktion von meinem guten Freund Nicki Wruck.

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Hallo Community.

Nach langer, blogloser Zeit melde ich mich mal in einer persönlichen Sache zurück.

Heute Abend wurde auf der Fahrerseite meines Autos (schwarzer Volvo V70) die Scheibe eingeschlagen und mein Navi geklaut. Ein TomTom Go 700.

Über die Tatsache meiner eigenen Dummheit, dass Navi an der Scheibe kleben zu lassen, möchte ich an dieser Stelle nicht streiten. Sicher war es einladend, auf der anderen Seite verbietet mir mein Rechtsempfinden, diese Tatsache für einen Dieb als Einladung anzusehen.

Ort und Zeit: Am Werder (Hotel Bergström), Lüneburg zwischen 20:00 und 22.00 Uhr, 12.03.08

Wer hier in der Gegend wohnt, dort auch zufällig war oder jemanden kennt, der möge mir bitte helfen, diese vermutlich xxxxxxx-losen, minderbemittelten und armseligen Kreaturen an den Pranger zu stellen. Möge die Polizei diesen Bodensatz der sozialen Schicht eher fassen als ich.

Eine extrem großzügige Belohnung ist auf die Ergreifung dieser geistig limitierten Ratten hiermit ausgesetzt.

Bin für jeden - ernstgemeinten - Hinweis dankbar.  

Bitte postet diesen Beitrag auch in jedem anderern Blog, in jedem Forum und in jeder Newsgroup, in der ihr unterwegs seid. Nur durch große Verbreitung über alle Kanäle kann diesen Heckenpennern das Handwerk gelegt werden.

Vielen Dank!

Gruß,

Nicki

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Ich hoffe, dass Nicki die entsprechenden Personen ergreifen wird.


 
March 2, 2008
@ 05:14 PM

Hallo an Alle,

nun ist es wieder geschehen. Mein Kollege Jens Steinigen hat sich sein Blog gebaut und scharf geschaltet. So wie ich Ihn kenne wird man dort viel zum Thema System Center, ITIL und SAN finden. Somit ist es ein echter Geheimtip der gerne weitergegeben werden darf :-)

Hier ist das Wunderland:

http://steinigen.spaces.live.com


 
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February 28, 2008
@ 09:30 PM

Spät aber dennoch, möchte ich ein paar Gedanken zum Launch in FFM loslassen. Vorab, es war richtig klasse. Eigentlich ein großes Familientreffen. Insgesamt waren knapp 7500 Gäste beim Event die wissenshungrig waren. Ich hatte das große Glück einen Vortrag zum Thema Bitlocker mit Server 2008 in der Enterprise Umgebung halten zu dürfen. Dieses mal hatte ich eine Hardware die funktioniert hat und nach einigem Hin und Her auch bereitwillig ihren Dienst verrichtet hat. Im Raum waren ungefähr 200 Leute. Die Akustik war etwas suboptimal und das Licht am Ende des Tunnels war etwas grell. So kam es zu einer gewissen Situationskomik, dass ich Fragen nach rechts in Licht beantwortet habe aber die Person auf der Linken Seite stand... Ich hät mich weglachen können.

Wie immer gab es eine wahre Flut an Fragen und ich hatte eine Menge Spaß beim Vortrag. Ich war für mich zufrieden. Nebenbei durfte ich mit vielen Bekannten am ATE Stand Fragen zum Thema Bitlocker, Server 2008 und Vista beantworten. Meine Stimme hat es mir nicht gedankt, aber es war klasse.

Wir haben viel gelacht, ich habe viele interessante Beiträge gehört und viele Freunde getroffen. Natürlich war immer Zeit, um neue Kontakte zu schliessen. Ich habe sogar eine Einladung zu .ner UG nach Leipzig bekommen, um dort einen Vortag halten zu dürfen.

Wer nicht dabei war hat echt was verpasst.   


 
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February 28, 2008
@ 09:12 PM

Immer öfter steht man vor der kleinen Hürde, dass man kein Floppy Laufwerk zum booten hat. Sicher kann man das heutzutage bequem mit einer Boot CD erledigen. Was jedoch, wenn man oft neue Datenträger benötigt und nicht ewig CDs oder DVDs brennen möchte?

Genau, der bootfähige USB Stick. Aber genau hier liegt die teuflische Falle. Wie bekommt man dieses sture Ding dazu sich wie eine DVD zu verhalten? Vor allem, wenn man nur noch ein System nutz auf dem Vista installiert ist. Weil es mir so ergangen ist, als ich meine Demomaschine für meinen Vortrag beim Server Launch in FFM vorbereitete habe. Hier noch mal Danke an Marc, dass er mir ein Notebook ausgeliehen hat. Ich wollte nicht extra eine deutsche Server 2008 DVD brennen. Nein, ehrlich gesagt hatte ich einfach vergessen DVD Rohlinge zu kaufen und musste nun irgendwie die Kuh von Eis holen.

Vorhandene Situation:

Notebook mit Vista Business,

Notebook ohne OS mit aktiviertem USB Boot,

ISO File vom Server 2008 Enterprise deutsch,

4 GB USB Stick als Lebensretter.

Nun mussten irgendwie die Daten aus dem ISO so auf den Stick gebracht werden, dass man ihn als Installationsmedium nutzen kann. Ich wollte während der Installation auch gleich die Partitionierung für Bitlocker vornehmen, um spätere, spontane Neuinstallationen zu vermeiden. Also habe ich Deamon Tools Lite auf den Vistasystem installiert und das Image gemountet. Reines Kopieren würde nicht helfen, weil der Stick die entsprechenden Startinformationen nicht aufweisen kann. Versucht man ihn dennoch zu booten, dann wird der folgende Fehler angezeigt.: Missing Operation System.

Also Stick ins Vista System und dann folgende Schritte durchführen.

Start - Run - CMD - Diskpart

list disk

select disk <USB-Stick>

clean

create partition primary

select partition=1

active

format fs=fat32

assign

------Schnipp----------Schnapp-------------

Nun hat man einen USB Stick der genau wie eine DVD bootfähig ist. Aus dem gemountetn Image kopiert man nun ALLE Daten auf den Stick. Für die bequemen (wie ich) mit dem Total Commander (Ansicht aller Dateien einstellen). Oder mit der Konsole und dem Befehl xcopy:

xcopy <Image>:\*.* <USB-Stick>:\*.* /S /E /F

Danach kann man einfach die Installation vom USB Stick starten. Alternativ kann man sich auch einen Barts PE Stick anfertigen, aber wo bleibt da der Spaß?


 
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January 18, 2008
@ 09:59 PM

Ich war am 16.01.08 in Hannover beim Hammerkozert des Jahres. Linkin Park war zu Gast und hat die Luft zum Brennen gebracht! Mit etwas Verspätung kamen die 6 Männer auf die Bühne und ballerten knapp 90 Minuten lang einen Supertitel nach dem anderen durch. Ich konnte nicht anders als bei jedem Lied mitzusingen und abzufeiern. Allein die Power die Chester und Mike gegenüber dem Publikum rübergebracht haben, verwandelte ich die Halle in einen Vulkan! 12000 Fans feierten eine Riesenparty zu absolut genialer Musik.

Ich kann nur sagen, dass Jeder was verpasst hat der nicht dabei gewesen ist! Auch wenn ich hinter her heiser war und mir die Ohren weh getan haben, ich würde immer wieder hingehen!


 
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January 18, 2008
@ 09:32 PM

Wer kennt Nicki Wruck nicht. Genau, der Mann der die ice ins Leben gerufen hat und jedes Jahr einen neuen Meilenstein in der Geschichte der Community Feiern aufstellt. Dieses Jahr kann man Nicki Löcher in Bauch fragen, denn er ist als ATE beim Server 2008 Launch dabei. Neben den vielen Fachfragen, kann man bestimmt auch brandneue Infos zur ice:2008 in Lingen erfragen. Auf dem ICE-Blog kann man lesen, dass die Planung begonnen hat. Also gilt es nun 2 Termine einplanen! LOK und ice:2008

see you @Lingen


 
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January 1, 2008
@ 10:36 PM

Heute habe ich die offizielle Mail aus Redmond bekommen, die mir bestätigt, dass ich für ein weiteres Jahr als MVP Security ernannt worden bin. Das freut mich ungemein, denn somit bin ich das 4. Jahr in Folge ernannt worden. Ich möchte mich bei allen Bedanken, die mir diese Möglichkeit gegeben haben. Einen Dank auch an meine MVP Leads Katrin und Florian, die mir immer mit Rat und tat zur Seite stehen. Nicht vergessen möchte ich Kirsten, meine besser Hälfte, die mich immer Unterstützt und ewiges Verständnis aufbringt, wenn ich mal wieder für ein "paar Minuten" an PC sitze. Danke auch an alle Leute die meine Vorträge besuchen. Im Jahr 2008 wird es so weitergehen wie ich im Jahr 2007 aufgehört habe. Einige Termine für Vorträge sind bereits fix im Kalender und ich freue mich jetzt schon.


 
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December 16, 2007
@ 08:42 PM

Montag den 17.12.07 habe ich noch einmal die Ehre bei der .net Usergroup Braunschweig einen Vortrag halten zu dürfen. Dieses Mal ist es der Home Server den ich in einer kurzen 30 Minuten Session vorstellen darf. Ich freue mich besonders, denn den ersten Vortrag in diesem Jahr hatte ich auch bei den Jungs in Braunschweig. Somit schleißt sich der Kreis, denn für dieses Jahr ist es auch mein letzter Vortrag, danach ist dann Urlaub angesagt.

Also, wer Lust hat morgen einen netten Abend in Braunschweig zu verbringen, der ist herzlich Eingeladen sich zu registrieren! Meet me live @ BS


 
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December 12, 2007
@ 09:06 PM

Wer Spaß haben will, der muss was dafür tun :-) So sieht es dann aus, wenn man(n) mal eben die Testumgebung für die "LAN Party für Profies" (Zitat: Jens Steinigen) vorbereitet. Nebenan dröhnt ein DELL 1950 und verrichtet seine Arbeit als Server 2008 Hypervisor. Wenn alle Systeme laufen, dann brummt die Hütte und der neuesten Technologie wird mal mächtig auf den Zahn gefühlt. Marc hat mir verboten das Netz zu "begutachten". Aber das kommt später, denn erst muss die Technik verkabelt werden.

Hier nun ein paar Momentaufnahmen, wenn man die Technik bändigt.

 


 
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November 25, 2007
@ 06:58 PM

Jeder sollte etwas machen, um das Klima zu schützen. Ich bin beim Surfen auf eine Seite gestoßen, die mich interessiert hat und ich finde, dass hier jeder dabei sein kann und sollte! Licht aus für das Klima, so der Slogan der Aktion. Einfach durchlesen, weitersagen und dabei sein! Es ist nicht schwer!

http://www.lichtaus.info./

 


 
November 19, 2007
@ 08:51 PM

Verschlüsselt ist verschlüsselt. Zumindest könnte man das Denken, aber ist das auch wirklich so? Naja, nicht ganz! So würde ich die Sache sagen. Abgesehen von dem Ergebnis möchte ich gleich vorab sagen, dass beide Verfahren der Sicherheit zugänglich sind. Betrachten wir die beiden Verschlüsselungen:

EFS:

  • Zertifikatbasiert (Softwarebasiert)
  • User bezogen
  • Kann von mehreren Usern transparent genutzt werden
  • Algorithmus nicht frei wählbar
  • Verschlüsselungszertifikat muss manuell gesichert werden
  • Verschlüsselung wird Dateibasiert angewendet

Bitlocker:

  • Hardwarebasiert durch den TPM Chip
  • Computerbezogen
  • Kann von mehreren Usern transparent genutzt werden
  • Algorithmus nicht frei wählbar
  • Verschlüsselungszertifikat ist fest (Read only) im TPM Chip verankert
  • Verschlüsselung wird Sektorbasiert angewendet

Wie gesagt, Sicher sind Beide, aber dennoch gibt es einige kleine Unterschiede, die bei einer genauen Betrachtung größer sind, als sie zuerst erscheinen. Wenn ich nun versuche eine verschlüsselte Datei zu entschlüsseln, muss ich entweder den Algorithmus kennen oder meine kriminelle Energie einsetzen, um mir unberechtigten Zugang zu verschaffen. Ich werde hier keine Tipp's zum widerrechtlichen Decodieren von Dateien geben. Wer das jetzt dennoch erwartet, der kann sich das weiterlesen sparen.

Ich möchte nur eins anzeigen, dass wenn ich eine verschlüsselte Datei entschlüsseln will, muss ich einige Parameter kennen. Zumindest kenne ich den Anfang und das Ende der Datei, weil Dateien beim Verschlüsseln nicht größer werden. Wenn ich allerdings versuche eine Datei von einer Bitlocker verschlüsselten Festplatte zu entschlüsseln, dann kann ich diese Datei nicht finden, weil auch die leeren Bereiche einer Partition komplett verschlüsselt worden sind. Somit ist es unmöglich überhaupt zu erkennen, wo sich die Datei befindet. Zumindest über eine Annäherungsanalyse wird es bei Bitlocker unmöglich einen Ansatz zu finden. Auch ist die Geschwindigkeit bei Bitlocker (wenn auch nur gering) höher als bei EFS. Wenn man es besonders sicher machen will, dann beide Verfahren nutzen:

Bitlocker mit EFS und die Welt ist ein kleines Stück sicherer.

(Anmerkung der Redaktion: Perfekte Sicherheit wird es nicht geben, wir bekommen nur etwas mehr Zeit zum reagieren.)


 
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November 17, 2007
@ 06:24 PM

Wenn man einen Server 2008 mit einer Bitlocker verschlüsselten Partition einsetzt kann man einen nahezu sicher sein, dass die Daten auch gut geschützt sind. Soweit zur Theorie.

Wenn man über die Implementierung eines DFS Stamms nachdenkt gibt es 2 elementare Gedanken dazu:

  • Ist der DFS Stamm Active Directory integriert?
  • Was passiert, wenn der 2. Server keine Bitlocker Verschlüsselung aktiviert hat?

Zu Punkt1:

Ist der 2. Server ein Stand Alone Server, dann kann es passieren, dass man hier eine Menge Konfigurationsarbeit leisten muss, z.B. die automatische Replikation.

Zu Punkt2:

Hier lauert die eigentliche Gefahr! Sollte man vergessen haben, das neue Mitglied des DFS Stamms mit Bitlocker zu verschlüsseln, dann würden bei einer Replikation ALLE DATEN unverschlüsselt sein! Zumindest auf dem 2. Server ist das Sicherheitsmodell nutzlos und ein Diebstahl oder das "Fremdbooten" hätten fatale Folgen!

Abhilfe:

DFS Stämme nur AD integriert einsetzten, dadurch ist die Kontrolle per GPO gewährleistet. Automatische Replikation wird über FRS (File Replication Service) gemacht und ist auch verschlüsselt.

Ist der Server Member einer Domäne, dann kann man die Bitlocker Verschlüsselung per GPO erzwingen. Um sicher zu gehen, dass alle Partitionen dem Unternehmensweiten Standard entsprechen, kann man die gewünschten Server per WMI Filter abfragen. Hierzu eignet sich die GPMC (Bestandteil vom Server 2008, beim Server 2003 muss diese nachinstalliert werden). Nur wenn das Ergebnis positiv ist, sollte man mit der Einführung des DFS Stamms fortfahren.


 
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Vorratsdatenspeicherung, was für ein komisches Wort. Dennoch ist es ein Wort, das uns in der nächsten Zeit öfter begegnen wird. Ab dem 01.01.2008 tritt ein neues Gesetzt in Kraft, indem die Speicherung von Internet Nutzungsdaten geregelt wurde. Ab diesem Datum werden alle Daten mindestens 60 Tage lang gespeichert und müssen der richterlichen Nachverfolgung konform gesichert werden. Bisher ist es, bei Flatrates, nur 6 Tage lang nötig eine Speicherung zu gewährleisten. Ich höre zurzeit immer wieder Rufe, die die totale Überwachung prophezeien.

Mal ehrlich, wer glaubt denn noch, dass dieser Schritt den Kohl noch fett macht? Der gläserne User ist schon lange Realität, ohne dass die Menschen gemerkt haben, dass sie überwachbar sind.

 

Ein paar Beispiele:

Ich will von der Abreit nach Hause und rufe schnell zu Hause an, um zu sagen, dass ich mal wieder später nach Hause komme. Nach ein paar Minuten merke ich, dass mein Auto nach einer Oktanbehandlung schreit. Schnell an die zapfe gefahren, Benzin rein und dann an die Kasse. Die Qual der Wahl ist EC-Karte oder Kreditkarte? Bargeld kann man vergessen, wenn man die aktuellen Preise der Benzinkonzerne betrachtet. Wieder im Auto fragt mich mein Navi ob die Zielführung fortgesetzt werden soll. Ja klar, ich will nach Hause. Auf der Autobahn fahre ich unter mehreren Mautbrücken durch. Auf der Fahrt treffen mehrere E-Mails per Blackberry auf meinem Handy ein… Grrr, wann hab ich endlich Feierabend? Zu Hause angekommen das übliche: private E-Mails lesen, mit ein paar Freunden telefonieren, etwas im Internet Forum schreiben, etwas bloggen und ein bissel mit der XBOX360 zocken.

 

Was ist nun passiert:

Der Handyanruf nach Hause zeigt in welcher Mobilnetzzelle ich mich grad befinde und welches Netz ich nutze, das ist auf ca. 100 Meter genau. Durch einen etwas länger dauernden Anruf ist eine Peilung auf ca. 2 Meter genau möglich. An der Tankstelle habe ich elektronisch bezahlt, somit ist die genaue Zeit und die Benzinart vermerkt. Bei Aral wird man nach einer Payback Karte gefragt, bei Shell bekommt man Punkte die entweder auf der ADAC Karte oder der Shell eigenen Clubsmart Karte gesammelt werden. Allein durch diesen Bonus, den man bekommt, ist eine Profilanalyse möglich. Wer immer noch glaubt, dass man etwas geschenkt bekommt der irrt sich gewaltig. Die gesammelten Daten, werden knallhart verkauft, damit Werbefirmen oder Analytiker Profile erstellen können. Ich spinne? Lest einfach die seitenlangen AGB´s der Bounspunktebetreiber und ihr merkt schnell, dass die Einwilligung zur Auswertung bereitwillig erteilt worden ist! Sicher kann man diesem Punkt widersprechen, aber ich kenne Niemanden der das wirklich gemacht hat. Durch das Navi werden Daten gesammelt, die eine punktgenaue Nachverfolgung über Strecke und Geschwindigkeit ermöglichen. Denn im Fall eines Diebstahls ist man über diese Daten glücklich. Das Bewegungsprofil wird dadurch aber auch detailierter! Das deutsche Mautsystem, ist in der Lage Gesichter zu erkennen und an eine zentrale Datenbank zu übermitteln. Zurzeit ist noch nicht im Einsatz, dennoch ist es eine weitere Möglichkeit. Dadurch wird es auch möglich zu erkennen, ob ich alleine im Auto sitze! Für den Einen oder Anderen kann das schnelle eine prägnante Situation erzeugen! Die Mails die auf meinem Blackberry eintreffen werden wie immer im Klartext übermittelt und die IP Adressen sind alle bei Ripe.net registriert. Somit kann man schnell die Herkunft und den Inhalt feststellen. Sind es SPAM Mails, dann ist ein besonderes Augenmerkt auf den Mails, denn vielleicht tappe ich ja in eine Werbefalle. Ab diesem Zeitpunkt bekomme ich bestimmt viel personalisiertere Mails! Auch diese Information dienen nur dem Zweck des Geld verdienen. Wenn ich über den Blackberry antworte, dann kann man ableiten, wie lange ich bereit bin zu arbeiten, oder ob ich die E-Mails ignoriere. Diese Daten vervollständigen das gläserne Profil immer weiter. Wenn man sich im Internet surft oder Mails liest hinterlässt man Tonnen von Spuren die ausgewertet werden können. Schreibe ich etwas in ein Forum oder in mein Blog, dann schnappen sich Bots von Google und Co sofort diese Daten. Nebenbei landet alles bei archive.org, ein Backup kann nie schaden! Online Stores wie Amazon und eBay erstellen eindeutige Profile der Nutzer, ohne dabei Skrupel zu haben. Durch Cookies wird man persönlich begrüßt, ohne dass man sich eingeloggt hat. Werbe E-Mail mit interessanten Angeboten von Amazon scheinen auch Niemanden zu stören, denn es sind ja immer gute Angebote ;-) Telefonieren ist auch nicht mehr das was es mal war. Sollte eine Verbindung über ein Netz gehen, dass den Vereinigten Staaten von Amerika gehört, so dürfen diese die Gespräche mithören und mitschneiden, ohne dass Persönlichkeitsrechte verletzt werden. Es ist bestimmt überflüssig zu erwähnen, das alle deutschen Telefonprovider Backupleitungen in den USA haben. Die XBOX360 mit der Anbindung an die Live Messenger Dienste zeigen, mit wem ich wann chatte oder zusammen spiele. Wieder ist Tür und Tor offen, um gezielte Demos anzubieten.

 

Fazit:

Man sieht ganz schnell, dass man schon lange eine gläserne Persönlichkeit ist, ohne dass es auch nur eine Person stört. Die Speicherung findet schon lange statt! Auch sind die Angaben nur Mindestdaten. Es müssen mindestens 6 Tage sein, können aber auch 600 Tage sein. Als nächstes bekommen wir in Deutschland Ausweise mit eindeutigen Biometrischen Daten, kurz danach kommt die Gesundheitskarte. Somit behaupte ich, dass man die Vorratsdatenspeicherung ruhig vernachlässigen kann. Die paar Infos über mich machen den Kohl auch nicht weiter fett. Das soll nicht heißen, dass ich das gut finde, ganz im Gegenteil, ich bin ein absoluter Gegner der Überwachung und Zensur. Nur gegen solch eine Staatsgewalt ist man alleine schnell machtlos.


 
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November 4, 2007
@ 08:29 PM

Wenn man Bitlocker per Gruppenrichtlinie ausrollen möchte, dann gibt es dort eine Einstellung mit dem man die Verschlüsselungsstärke definieren kann. Standardmäßig wird mit AES 128 Bit + Diffuser verschlüsselt. Stärker ist natürlich AES 256 Bit. Nun gibt es dort aber noch 2 Einträge mit dem Anhang + Diffuser.

Der Diffuser ist auch unter Vista (Enterprise + Ultimate) enthalten.

Was ist der Diffuser?

Richtig heisst es eigentlich Elephant Diffuser. Der Diffuser ist ein spezieller, noch nicht komplett getesteter Algorithmus, der weitere Sicherheit implementiert. Zuerst wird der zu verschlüsselnde Klartext durch das 2 stufige Diffuser Modell geschickt, um danach zusätzlich mit dem AES Algorithmus verschlüsselt zu werden. Die Schlüsselstärke wird nachher addiert, somit ergibt sich für AES 256 + Diffuser eine Schlüsselstärke von 512 Bit (256Bit Diffuser + 256 Bit AES).

Auch mit Bitlocker + Diffuser ist das System nicht spürbar langsamer.


 
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November 4, 2007
@ 06:34 PM

Wenn man die MAC Adresse der XBOX360 rausfinden möchte, kann man diese Adresse ganz einfach ablesen. Die MA CAdresse findet man unter:

System - Nertwerkeinstellungen - Einstellung bearbeiten - Zusätzliche Einstellungen - Erweiterte Einstellungen - Verkabelte MAC Adresse

Alternativ kann man auch mit einem Sniffer im Netz arbeiten (z.B. WireShark). Anpingen kann man die Box nicht, ICMP wird verworfen.


 
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November 4, 2007
@ 12:10 AM

Neulich hatte ich einen kleines MSN Chat mit Stephan Oetzel. Ich bedanke mich für den netten Kommentar zum Post NRW08! Dann kam allerdings etwas, womit ich nie gerechnet hätte. Stephan offenbarte mir, dass ich den besten Vortrag gehalten hatte. Das hat mich dann völlig vom Schemel gehauen, denn immerhin hatte ich einen Home Server Vortrag bei einer Developer Konferenz. Spontan musste ich mich an einen Chat mit Lars Keller erinnern, dem ich als Tipp sagte: "´Wenn du bei der NRW redest, dann musst du versuchen die Hütte zu rocken." Ich für meinen Teil kann nur sagen, dass hat ordentlich gerockt.

Noch mal danke an das NRW Team und an das tolle Publikum, für mich immer wieder eine tolle Konferenz.


 
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October 22, 2007
@ 09:02 PM

Ich habe heute von Daniel Fisher erfahren, dass ich wieder mit einem Speakertrack bei der NRW08 fest rechnen kann. Es freut mich, dass ich zum 3. Mal dieser Konferenz als Speaker zur Verfügung zu stehen.

Ich weiß nicht woran es liegt, dass ich immer mit guten Noten davon komme, aber irgendwie scheinen Themen abseits des Hauptthema eine willkommene Abwechselung zu sein! Oder es lisgt einfach an meiner betöhrenden Art und Weise das Publikum zu unterhalten.

See You All @ Nrw´08


 
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September 26, 2007
@ 08:15 AM

Die offizielle Seite zum Launch Event im Februar 2008 in Frankfurt/Main ist online. Ab sofort kann man sich registrieren. Für mich immer noch fast unglaublich, ich bin auf der Seite fest als Speaker gebucht und darf im Security Track Bitlocker im Enterprise Environment erklären. Für mich eine völlig neue Erfahrung bei einem so großen Event als Speaker dabei zu sein. Bislang hat es nur zum ATE gereicht, aber man wächst mit jeder Aufgabe. Hier geht es zur offiziellen Seite -> KLICK <-

Weitere Detailinformationen kann man bei Michael Kalbe, verantwortlich für das Event, erlesen. Ich freue mich mächtig viele Bekannte zu treffen und neue Leute kennen zu lernen.

See you @ FFM :-)


 
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